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Spielmodi

Einsatzmodus

Zufallseinsätze. Der Server erzeugt laufend Notrufe passend zu den gewählten Organisationen — die Leitstelle muss die passenden Fahrzeuge alarmieren, ohne sich die Lagen selbst auszudenken. Der bessere Einstieg für die erste Runde.

Freie Vergabe. Die Leitstelle denkt sich jede Lage selbst aus, über Notruf annehmen. Mehr Kontrolle, mehr Vorbereitungsaufwand — geeignet, wenn die Leitstelle ein bestimmtes Szenario durchspielen will (Großbrand, Massenanfall, Übung).

Notruf annehmen gibt es in beiden Modi — auch im Zufallsmodus kann die Leitstelle jederzeit zusätzlich einen eigenen Einsatz anlegen.

Zeitmodus

Echtzeit. Fahrten, Bot-Reaktionen und der Einsatznachschub laufen wie im echten Dienst — eine Anfahrt dauert so lange, wie die Strecke tatsächlich braucht.

Simulation. Spürbar schnellere Fahrten, Bot-Reaktionen und Einsatznachschub. Nur solo wählbar, ohne andere Mitspieler: bei mehreren Menschen an eigenen Fahrzeugen würde der beschleunigte Takt die gemeinsam erlebte Anfahrtszeit verzerren, auf die sich alle gerade verlassen — eine Fünf-Minuten-Anfahrt für den einen wäre plötzlich eine Zwei-Minuten-Anfahrt für den anderen.

Rundengröße

Die Obergrenze der Teilnehmerzahl hängt vom gewählten Landkreis ab: je mehr Feuer-, Rettungs- und Polizeiwachen ein Kreis laut echten Geodaten hat, desto mehr Personal war dort im echten Leben im Dienst, desto größer darf die Runde sein. Ein kleiner Kreis trägt um die 30 Teilnehmer, ein großer Landkreis wie Hildesheim mit über hundert erfassten Wachen deutlich mehr. Ohne gewählten Landkreis bleibt es bei einer festen Obergrenze.

Bespielt werden dabei nicht alle Wachen eines Kreises — meist mehrere Dutzend, davon die meisten kleine Ortswehren —, sondern die vier größten je Organisation, gemessen an der Gebäudegrundfläche aus OpenStreetMap. So bleibt das Kartenbild übersichtlich, ohne den Eindruck zu verlieren, dass ein Landkreis viele Wachen hat.