PagerSpass-Wiki
Zum Spiel →

Fahrzeuge & Organisationen

Vier Organisationen sind spielbar: Feuerwehr, Rettungsdienst, THW und Polizei. Jede bringt eigene Fahrzeugtypen, Alarmschleifen, Kennzahlen und Fähigkeiten mit — danach richtet sich, welches Fahrzeug für welches Einsatzstichwort in Frage kommt.

Träger — wer betreibt das Fahrzeug

Feuerwehr, THW und Polizei haben keinen weiteren Träger. Beim Rettungsdienst dagegen sagt die Organisation, was jemand tut (Rettungsdienst), die Hilfsorganisation, wer es tut — und davon hängt der Funkrufname ab:

Träger Voller Name Funkrufname
DRK Deutsches Rotes Kreuz Rotkreuz
Johanniter (JUH) Johanniter-Unfall-Hilfe Akkon
Malteser (MHD) Malteser Hilfsdienst Johannes
ASB Arbeiter-Samariter-Bund Sama
DLRG Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft Pelikan
Bergwacht Bergwacht Bergwacht
Wasserwacht Wasserwacht im DRK Wasserwacht
Seenotretter (DGzRS) Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger Seenot
Rettungshunde (BRH) Bundesverband Rettungshunde Rettungshund
Werkfeuerwehr Bergrettung/Höhenrettung privater Träger und Werkfeuerwehren Florian
Privater RD Privater Rettungsdienst im Auftrag des Kreises Rettung

Aus „Florian Musterstadt 1/44/1" wird so je nach Träger z. B. „Rotkreuz Musterstadt 83/1" — der Ortsname kommt aus dem gewählten Landkreis, die Zahlen aus Kennzahl und Fahrzeugnummer.

Welche Träger in einem Landkreis tatsächlich Wachen betreiben, erkennt das Spiel an echten Betreiberangaben aus OpenStreetMap. Wer davon mitspielt, entscheidet aber die Leitstelle vor Dienstbeginn — ohne Auswahl fahren alle Träger mit.

Ausrückzeit — wie lange es dauert, bis jemand losfährt

Kein Fahrzeug fährt in der Sekunde des Alarms aus dem Tor. Wie lange es dauert, hängt daran, ob auf der Wache jemand sitzt.

Bei der Berufsfeuerwehr, im Rettungsdienst und bei der Polizei sitzt eine bezahlte Schicht. Ein bis drei Minuten braucht sie trotzdem: aufstehen, Kleidung, aufsitzen, Tor. Bei der Freiwilligen Feuerwehr sitzt niemand — und das ist der weit überwiegende Teil der Wachen in jedem Landkreis. Dort wird die Besatzung angepiepst, fährt erst einmal zum Gerätehaus und wartet dort, bis eine Staffel beisammen ist. Genauso beim THW.

In der Wirklichkeit ist das die Viertelstunde, die eine Feuerwehrbedarfsplanung ansetzt. Im Spiel sind es seit der 4.0.1 fünf bis sieben Minuten: Eine Viertelstunde, in der nach dem Alarm nichts geschieht, ist am Tableau kein Realismus, sondern Wartezeit. Der Abstand zur besetzten Wache bleibt deutlich.

Das Spiel unterscheidet deshalb hauptamtlich und ehrenamtlich besetzte Einheiten. Ob eine Feuerwache das eine oder das andere ist, erkennt es an ihrer Größe: eine große Hauptwache in der Kreisstadt hat eine Schicht, eine Ortswehr im Nachbardorf nicht. Im Rettungsdienst entscheidet der Träger nichts — eine Rettungswache ist rund um die Uhr besetzt, ob Kreis, DRK, Johanniter, Malteser oder ASB draufsteht.

Einheit Ausrückzeit
Berufsfeuerwehr 1–2 Minuten
Rettungsdienst — jeder Träger 1½–3 Minuten
Polizei 1½–3 Minuten
Freiwillige Feuerwehr, THW 5–7 Minuten

Die genaue Zahl wird gewürfelt — je Wache und Stunde, damit zwei Ortswehren nicht dieselbe im Tableau führen und niemand so lange neu alarmiert, bis die Zahl gefällt. Über die obere Grenze kommt sie nie.

Bei ehrenamtlichen Einheiten entscheidet die Uhrzeit, wo in dieser Spanne sie landet:

Zeitfenster Ausrückzeit Warum
Werktags 7–17 Uhr am oberen Ende die Besatzung ist auf Arbeit, oft im Nachbarkreis
Werktags 17–22 Uhr am unteren Ende Feierabend, viele zu Hause
Werktags 22–7 Uhr im oberen Mittelfeld wer um drei Uhr rausfährt, steht um sechs wieder auf der Arbeit
Wochenende und Feiertage kurz, tagsüber wie nachts kein Dienst am nächsten Morgen

Auf einer besetzten Wache ändert die Uhrzeit nichts: Dort sitzt um drei Uhr morgens dieselbe Schicht wie um drei Uhr nachmittags.

Der Regelfall ist nicht „fällt aus", sondern „braucht länger". Nur selten kommt bei einer ehrenamtlichen Einheit gar niemand zusammen — dann meldet sich die Wache über Funk ab und steht auf Status 6. Einer besetzten Wache passiert das nie.

Was das für die Leitstelle heißt: die nächstgelegene Wache ist nicht mehr automatisch die richtige. Eine Ortswehr zwei Kilometer entfernt braucht rund sechs Minuten, bis sie überhaupt losfährt, und ist damit nach gut acht Minuten da. Eine Hauptwache fünf Kilometer weiter fährt nach anderthalb Minuten los und steht nach rund sieben — sie ist trotz der größeren Entfernung zuerst dort. Der Alarmvorschlag rechnet genau so: Er vergleicht Ausrücken plus Anfahrt, nicht die Luftlinie.

Der Abstand ist seit der 4.0.1 kleiner als früher. Bei zehn Kilometern gewönne die Ortswehr inzwischen — es lohnt sich also, hinzusehen, statt eine Faustregel anzuwenden.

Damit das eine Entscheidung bleibt und keine Überraschung, steht die zu erwartende Ausrückzeit vor der Alarmierung an der Kachel im Fahrzeugtableau und neben dem Fahrzeug im Alarmdialog. Läuft die Alarmierung, zählt sie herunter.

Zwei Einschränkungen:

  • Ein Fahrzeug, auf dem ein Mensch sitzt, rückt immer sofort aus. Wer sich zum Dienst gemeldet hat, ist da — dafür soll niemand bestraft werden. Die Regel trifft Bot-Besatzungen und unbesetzte Fahrzeuge.
  • In der Ausbildungsschicht gilt sie nie. Geübt wird am Regelfall.

Wer sie auch sonst nicht will, schaltet sie in der Lobby unter „Tagesalarmstärke berücksichtigen" ab — dann ist jedes Fahrzeug zu jeder Stunde sofort besetzbar und fährt ohne Ausrückzeit los, auch die Ortswehr. Vorgabe ist an.

Wer mitkommt — die Qualifikationen der Besatzung

Seit Fassung 4.0.0.34 ist die Besatzung nicht mehr nur eine Zahl. Hinter „1/8" stehen Stellen, und jede trägt eine bestimmte Arbeit:

Stelle Wer sie hat Was ohne sie ausfällt
Einheitsführer Fahrzeuge ab Staffelstärke (sechs Kräfte) nichts — die Einheit arbeitet langsamer weiter
Maschinist alles mit Pumpe, Leiter oder Aggregat Löschangriff, Wasserförderung, Schaum, Drehleiter, Notstrom
Atemschutzgeräteträger alles mit „Atemschutz" — eine Staffel führt zwei, eine Gruppe vier der Innenangriff
Notfallsanitäter alles mit „Patientenversorgung" die Versorgung; das Fahrzeug fährt dann wie ein KTW

Bei einer ehrenamtlichen Einheit kann eine Stelle unbesetzt bleiben — dienstags vormittags öfter als am Feierabend, aus demselben Grund wie bei der Ausrückzeit. Das Fahrzeug rückt trotzdem aus; es kann dann nur diese eine Sache nicht.

Beim Atemschutz zählt der Trupp, nicht der einzelne: Unter Atemschutz geht man zu zweit vor, ein allein erschienener Geräteträger ist deshalb kein halber Trupp. Genau darin liegt der Unterschied zwischen Staffel und Gruppe — eine Gruppe mit ihren vier Geräteträgern hat praktisch immer einen Trupp beisammen, eine Staffel mit zweien nicht.

Erfahren tust du es sofort: Die Einheit funkt es beim Ausrücken, und am Fahrzeug im Tableau steht es, solange es alarmiert ist („ohne Maschinist", „Atemschutzgeräteträger 1/4"). Damit bleibt Zeit nachzualarmieren, bevor die Einsatzstelle steht — und wenn nicht, meldet sie sich später selbst mit „Mittel fehlt".

Es gelten dieselben zwei Einschränkungen wie oben: Wer sich zum Dienst gemeldet hat, ist da und ist der Maschinist; und in der Ausbildungsschicht gilt die Regel nie. Ist die Tagesalarmstärke abgeschaltet, ist auch jede Stelle besetzt.

Wie ein Fahrzeug auf der Karte aussieht

Jeder Fahrzeugtyp hat seine eigene Zeichnung. Bis Fassung 3.0.1 teilten sich alle Fahrzeuge vierzehn Silhouetten — ein LF 20 sah aus wie ein GKW, ein KTW wie ein RTW, und unterschieden hat sie nur die Farbe. Heute ist jeder Typ nach seinem eigenen Bauplan gezeichnet, von oben gesehen: Fahrerhaus und Aufbau, Geräteräume, Steckleiter, Lichtmast, Ladekran, Abrollbehälter, Anhängergespann, Rettungskorb, Dachbeladung. Die Drehleiter trägt ihren Leitersatz über die ganze Länge, der Wechsellader seinen Container, die Fachgruppe Räumen ihren Bagger.

Lackiert wie im Echten. Feuerwehr in RAL 3000 Feuerrot, der Rettungsdienst weiß mit tagesleuchtrotem Blockstreifen, das THW in Ultramarinblau, die Polizei in Silber und Verkehrsblau. Dazu die Konturmarkierung nach DIN 30710: rot-weißer Warnbalken am Heck, Reflexstreifen an den Flanken, Kennungsfeld auf dem Dach. Träger mit eigener Lackierung behalten sie — DLRG, Wasserwacht, die Seenotretter mit weißem Aufbau auf rotem Rumpf, der gelbe Rettungshubschrauber.

Was zivil fährt, sieht auch zivil aus. Die Fahrzeuge der Kriminalpolizei tragen weder Streifen noch Schrift: die Zivilstreife und das MEK dunkelgrau, der Kriminaldauerdienst silbergrau, das SEK in Anthrazit. Auseinander hält man sie am Umriss und an dem, was auf dem Dach steht. Beschriftet ist aus diesem Feld allein die Kriminaltechnik.

Das Sondersignal-Bedienteil

Im Fahrzeug sitzt kein Schalter mit der Aufschrift „Sondersignal an" — dort sitzen vier. Genauso steht es jetzt in der Fahrzeugansicht: Blaulicht, Signalhorn, Heckwarner und Matrix, dazu ein Lautstärkeregler und neun Horntöne.

Hornton Was du hörst
Pressluft Druckluft aus dem Kessel — voll und rau. Am Lastwagen, wo das Horn an der Druckluftbremsanlage hängt, und am NEF, das dafür einen eigenen Kompressor mit Kessel an Bord hat.
Stadt, Stadt 2 Die Stadtfolge: schneller Wechsel für den dichten Verkehr
Land, Land 2 Die Landfolge: jeder Ton steht mehr als doppelt so lang, damit er über eine freie Strecke trägt
Kompressor Elektrischer Verdichter — trockener als Druckluft
E-Horn Elektronisch erzeugt, sauber und gleichmäßig
Starkton Zweiklang mit tiefem Zusatz — erreicht auch das gedämmte Fahrzeug
Anhaltesignal Kurze Stöße an ein bestimmtes Fahrzeug. Kein Wegerecht, und deshalb nur bei der Polizei.

Die Matrix zeigt je Fahrzeug andere Bilder. Die Tafel der Polizei spricht ein bestimmtes Fahrzeug an — Bitte folgen, Stop Polizei, dazu Unfall und Pfeile. Die Tafel der Großfahrzeuge richtet sich an alle dahinter: Pfeil links, Pfeil rechts, Unfall, Rettungsgasse. Ein Bild wählen schaltet die Tafel ein; „Aus" steht in derselben Reihe.

Was dein Fahrzeug nicht hat, steht trotzdem da — gesperrt und mit dem Grund daneben. Ein Hubschrauber hat kein Martinshorn, ein Krad keine Heckwarnanlage, und die Verkehrsleitanzeige sitzt auf den großen Fahrzeugen, die eine Einsatzstelle absichern — und auf jedem Streifenwagen.

Das Blau schaltest du selbst. Kein Automat legt den Schalter für dich um: Wer einsteigt, sitzt in einem dunklen Fahrzeug, eine Alarmierung schaltet nichts ein, und wer Status 1, 2 oder 6 meldet, nimmt das Blau wieder heraus — die nächste Anfahrt beginnt dunkel, bis jemand drückt. An der Einsatzstelle (4) und auf dem Transport (7) bleibt es, wie es ist. Wer das Blau vergisst, fährt mit dem Verkehr; das ist der Preis eines echten Schalters. Bot-Besatzungen und unbesetzte Fahrzeuge bekommen ihr Blau beim Alarm weiterhin automatisch — sie haben kein Bedienteil.

Die Matrix ist eine echte Leuchttafel aus einzelnen Punkten. Zweiteilige Bilder wie „STOP" und „POLIZEI" wechseln sich ab, Pfeile und Gefahrzeichen blinken, Text steht ruhig. Dazu kannst du einen eigenen Text auf die Tafel legen; was breiter ist als die Tafel (ab etwa acht Zeichen), läuft durch.

Nur das Blaulicht wirkt auf die Fahrt. Horn, Heckwarner und Matrix laufen lokal auf deinem Gerät — die Hornwahl ist kein Geschwindigkeitsregler. Das Horn stellt sich von selbst ab, sobald die Fahrt vorbei ist.

Das Blaulicht blitzt nach Anlage. Wer mit Sondersignal unterwegs ist (Status 3, Anfahrt), blitzt sichtbar — und nicht überall gleich:

Muster Wer
Doppelblitz Feuerwehr, Rettungsdienst, THW-Mannschaftsfahrzeuge, der Rest des Katalogs
Vierfachblitz die beschriftete Polizei, Führungsfahrzeuge (ELW 1, ELW 2) und Notarzt (NEF, OrgL, ELRD)
Rundumkennleuchte (blendet auf und ab) THW und Boote

Weil eine Blaulichtlinse auf Kartengröße kleiner ist als ein Bildpunkt, wirft die ganze Marke zusätzlich einen blauen Lichthof im Takt ihrer Anlage — aus der Übersicht sieht man damit auf einen Blick, wer gerade fährt. Auf der dunklen Karte trägt jedes Fahrzeug außerdem einen hellen Saum; ohne ihn verschwänden der blaue GKW und der silberne Streifenwagen im Untergrund.

Bewegung, wo sie hingehört: Der Rotor des Rettungshubschraubers dreht sich, sein Fenestron am Heck ebenfalls, und Boote ziehen eine Bugwelle. Wer im Betriebssystem weniger Bewegung eingestellt hat, sieht alles still — aber sichtbar.

Die Größen stimmen — ein LF 20 ist 7,6 m lang und 2,5 m breit, ein Krad 2,2 m, der Feuerwehrkran 10,8 m. Auf der Lagekarte erscheint trotzdem jede Marke gleich groß, sonst verschwände das Krad, sobald man herauszoomt. Die echten Verhältnisse siehst du in der Garage, im Autohaus und beim Bauen einer Übung.

Wer angekommen ist, bekommt keine eigene Marke. Fahrzeuge auf Status 4 verschwinden von der Karte in die Einsatzmarke: Vier Fahrzeugmarken übereinander verdeckten sonst den Einsatz, auf den man klicken wollte. Wie viele da sind, steht als Zahl an der Marke, mit Funkrufnamen im Einsatzdetail.

Neben den Wachen (Haussymbol) trägt die Karte die Kliniken des Ausrückebereichs — Kreuz im Quadrat, in ruhigem Weiß statt in einer Organisationsfarbe: ein Krankenhaus gehört keiner BOS. Der Tooltip nennt die Fachabteilungen und was davon gerade abgemeldet ist. Was sonst noch auf der Karte liegt und wie man es ein- und ausblendet, steht unter Rollen & Aufgaben.

Der Transport — Zielklinik und Bettenlage

Ein transportfähiges Rettungsmittel (RTW, KTW, ITW) fährt den Patienten nicht ins Ungefähre: Mit Status 7 meldet die Besatzung den Patienten an Bord und fragt über Funk die Zielklinik ab. Bis die Leitstelle antwortet, steht der Wagen — erst mit der Zuweisung beginnt die Fahrt, sichtbar auf der Lagekarte. Status 8 geht danach nur an der Klinik, so wie Status 4 nur an der Einsatzstelle geht.

Jedes Haus führt bestimmte Fachabteilungen: Grundversorgung, Chirurgie, Stroke Unit, Herzkatheter, Traumazentrum, Kinderklinik. Welche, leitet das Spiel aus Name und Größe ab — das größte Haus im Kreis ist das Traumazentrum, kleine nehmen nur die Grundversorgung, und ein Universitätsklinikum kann alles. Manche Stichworte verlangen eine bestimmte Abteilung: ein Schlaganfall die Stroke Unit, ein Polytrauma das Traumazentrum; ein Sturz aus geringer Höhe verlangt nichts Bestimmtes.

Dazu kommt die Bettenlage: eine Fachabteilung kann sich abmelden — belegt, ohne Personal, im Ausfall — und das ändert sich im Lauf der Schicht. Weist die Leitstelle trotzdem dorthin, merkt es die Besatzung erst an der Rampe: die Klinik nimmt den Patienten nicht an, meldet sich zurück und wartet auf ein neues Ziel. Der Weg war umsonst. In der Einsatzansicht steht deshalb neben jedem Haus die Fahrzeit und der Stand seiner Abteilungen — sortiert nach Fahrzeit, so wie man im Dienst auch überlegt.

Bei einer Großlage gilt zusätzlich: verteilen. Alle Patienten in dieselbe Notaufnahme zu fahren ist bequem und kostet Punkte (siehe Dienstbuch).

Ein NEF hat keine Trage — es versorgt vor Ort und begleitet, fragt also keine Klinik ab und rückt nach der Übergabe an den RTW wieder ein.

Rendezvous — der Notarzt steigt um

NEF und Transportmittel treffen sich an der Einsatzstelle, und beim Transportbeginn (Status 7) entscheidet sich, ob der Notarzt mitfährt: Bei dringenden Lagen (Priorität 2 aufwärts) und immer, wenn eine Fachabteilung gefordert ist, begleitet er den Transport. Das passiert von selbst — die Entscheidung ist medizinisch, kein Knopf.

Das NEF ist danach sofort wieder einsatzbereit, aber ohne Arzt: Im Tableau steht „ohne NA", im Alarmvorschlag zählt es nicht als Notarzt, und auf einen Einsatz, der einen fordert, lässt es sich nicht alarmieren — auf alles andere schon. Sobald das begleitete Fahrzeug seine Übergabe beendet hat, ist der Arzt zurück.

Steht beim Transportbeginn kein Arzt an der Lage, obwohl der Patient ihn gebraucht hätte, fährt der Wagen trotzdem — wie im echten Dienst. In der Nachbesprechung steht es dann als Mangel: bewertet wird die Disposition, nicht die Besatzung.

Terminfahrten — Krankentransport und Verlegung

Für eine Dialysefahrt ruft niemand die 112. Planbare Fahrten kommen deshalb nicht als Notruf, sondern bestellt: mit einem Abholort, einem Zielhaus, das den Patienten erwartet, und einem Termin einige Minuten in der Zukunft. In der Einsatzliste stehen sie mit dem Schild „TERMIN" und einer Restzeit statt einer Wartezeit — sie blinken nicht wie ein unbearbeiteter Notruf, solange ihre Zeit noch nicht gekommen ist.

Bestellt werden Krankentransporte (KTP, KT, Dialysefahrt, sitzender Transport) und Verlegungen (Intensivverlegung, Frühchen, Beatmungspatient). Eine Verlegung beginnt in einer Klinik, ein Krankentransport in einem Pflegeheim.

Der Ablauf ist der gewohnte, mit einem Unterschied: Das Transportziel steht schon fest. Die Besatzung fragt es nicht ab, die Leitstelle weist keines zu, und die aufnehmende Klinik nimmt den Patienten auch dann, wenn ihre Fachabteilung sich zwischenzeitlich für Notfälle abgemeldet hat — sie hat ihn ja angemeldet.

Gemessen wird der Termin, und nur er:

  • Rechtzeitig am Abholort (zwei Minuten Kulanz) — Lob in der Nachbesprechung, Erfahrung für die Leitstelle.
  • Zu spät — die Klinik fragt einmal über Funk nach, und die Verspätung steht in der Nachbesprechung.
  • Gar nichts alarmiert: Zehn Minuten nach dem Termin zieht der Besteller den Auftrag zurück. Der Einsatz schließt sich, und das kostet so viel, wie ein gehaltener Termin einbringt. Wer wenigstens ein Fahrzeug geschickt hat, dem wird nichts weggenommen.

Die eigentliche Aufgabe ist dabei keine neue Mechanik, sondern ein Konflikt: Das Fahrzeug, das um 14:20 an der Dialyse stehen soll, ist um 14:05 der nächste freie Wagen für den Sturz im Pflegeheim. Beides zugleich geht nicht — und genau das entscheidet in jeder Leitstelle jemand, jeden Tag.

Bestellt wird nur dort, wo es zwei Häuser gibt: Eine Verlegung von einem Krankenhaus in dasselbe Krankenhaus gibt es nicht. In Landkreisen, deren Geodaten nur eine Klinik kennen, bleibt deshalb alles beim Alten — dort kommen die planbaren Stichworte weiterhin als Notruf.

Und nur dort, wo die Einsätze überhaupt von selbst kommen: In der Freien Vergabe wird nichts bestellt, denn dort denkt sich die Leitstelle die Lagen aus — ein Auftrag, den niemand angelegt hat, widerspräche dem Modus. In Ausbildungsschicht und Schicht des Tages ebenso wenig; dort kommt jeder Einsatz aus Lektion oder Skript.

Abschaltbar in der Lobby („Terminfahrten"). Aus heißt: Die Stichworte werden wieder als Notruf gewürfelt, genau wie vorher — in der Freien Vergabe also über „Einsatz würfeln" und über die von Hand angelegte Lage.

Luftrettung — der RTH fliegt, wenn er darf

Der Rettungshubschrauber fliegt Luftlinie mit rund 215 km/h — keine Straße, kein Stau, kein Sondersignal. Dafür kostet jeder Einsatz Vorlauf: rund zwei Minuten beim Start (die Turbinen laufen an) und noch einmal bei der Landung. Unter der Nahdistanz lohnt er deshalb nie; über den Kreis hinweg schlägt er jeden RTW.

Und er fliegt bedingt: nachts und bei Sturm bleibt er am Boden — das steht schon im Alarmdialog („nicht flugbereit — Nacht"), und die Alarmierung wird mit demselben Grund abgewiesen. Die Tageslichtgrenzen hängen an der Jahreszeit der Runde. Ein Flug, der bei fliegbarem Wetter gestartet ist, landet auch noch, wenn unterwegs Sturm aufzieht — erst der nächste Start ist gesperrt.

Transportieren kann er nur in Häuser mit Landeplatz — im Klinikverzeichnis steht, welche das sind (die bedeutendsten des Kreises). Eine Zuweisung an ein Haus ohne Landeplatz weist das Spiel vor dem Flug ab: anders als die abgemeldete Fachabteilung ist ein fehlender Landeplatz kein Würfelpech, sondern nachlesbar.

Löschwasser — der Tank ist endlich

Wasserführende Fahrzeuge haben einen Tank:

Fahrzeug Tank
TSF-W 500 l
LF 8/6, MLF 600 l
LF 10 1 200 l
LF 20, HLF 20, HLF (Werk) 2 000 l
TLF 16/25 2 400 l
TLF 3000 3 000 l
TLF 4000, SLF 4 000 l
FLF (Flugfeldlöschfahrzeug) 10 000 l

Alles andere führt kein Wasser, und für alles andere ändert sich dadurch auch nichts.

An einem Brandeinsatz wird dieser Tank weniger. Wie schnell, hängt am Stichwort:

Lage Bedarf
Kleinbrand, Fettbrand, Schwelbrand 100 l/min
Kaminbrand, Fahrzeugbrand 250 l/min
Vegetations- und Böschungsbrand 300 l/min
Zimmerbrand, Mittelbrand, Kellerbrand 400 l/min
Großbrand, Explosion 800 l/min
Großschadenslage Feuer 1 200 l/min

Ein TLF 3000 trägt einen Zimmerbrand damit allein gut sieben Minuten — stehen zwei Fahrzeuge an der Stelle, teilen sie sich den Bedarf und halten doppelt so lange durch. Verbraucht wird nur an einem Brand und nur von Fahrzeugen mit Löschangriff; Rettungsdienst, Polizei und THW sind von der ganzen Rechnung unberührt.

Woher das Wasser nachkommt, entscheidet der Ort. Die erste Einheit vor Ort meldet die Lage über Funk, vorher weiß es niemand:

Lage Wo Was zu tun ist
Ortsnetz in der Ortschaft Standrohr auf den Hydranten — nach etwa drei Minuten läuft es
Offene Entnahme Teich, Fluss, Saugstelle in Reichweite Förderstrecke, etwa acht Minuten, und es braucht eine Einheit mit Wasserförderung
Keine Außenbereich nichts aufzubauen — es zählt nur, was auf den Fahrzeugen steht

Wasserförderung haben die Fahrzeuge, die aus dem offenen Gewässer ansaugen oder Wasser über eine lange Strecke fördern, unter anderem TSF-W, LF 10, LF 16-TS und LF 20, die Tanklöschfahrzeuge (TLF 16/25, TLF 3000, TLF 4000, TLF 2000 Unimog), das FLF, die Schlauchwagen, die Abrollbehälter Tank und Schlauch — und auch die Hilfeleistungslöschfahrzeuge HLF 10, HLF 20 und das Werk-HLF. Die haben wie ein LF 10 oder LF 20 eine Feuerlöschkreiselpumpe und Saugschläuche an Bord; ein HLF an der Einsatzstelle baut die Versorgung aus Teich oder Fluss also selbst auf. Welches Fahrzeug was kann, steht in der Tabelle unten.

Hydranten stehen bewusst in keiner Karte: in OpenStreetMap sind sie so ungleichmäßig erfasst, dass ein Dorf vierhundert hätte und das Nachbardorf keinen. Ob es hier ein Netz gibt, leitet das Spiel deshalb aus der Dichte der Ortslage ab. Teiche, Flüsse, Saugstellen und Löschwasserbehälter dagegen kommen aus den echten Geodaten und liegen als eigene Ebene auf der Lagekarte — blauer Tropfen, ein- und ausblendbar unter Ebenen → Wasser.

Steht die Versorgung, füllen sich die Tanks wieder. Steht sie nicht, hilft nur der Pendelverkehr: „Wasser aufnehmen" im Fahrzeug schickt die Besatzung zur nächsten Stelle, füllt dort auf und bringt sie zurück an die Einsatzstelle. Der Status bleibt dabei 4 — im Pendelverkehr ist man einsatzgebunden, man steht nur gerade nicht an der Stelle. Am Knopf steht vorher, wohin es ginge und wie weit.

Als Ziel zählt dabei auch die Füllstelle an der eigenen Wache — der Hydrant im Hof. Gewählt wird, was näher liegt: Wenn das nächste Gewässer am anderen Ende des Kreises liegt, fährt man nicht dorthin, sondern nach Hause. Eine Förderstrecke zur Einsatzstelle entsteht daraus nicht; dafür braucht es ein offenes Gewässer in Reichweite.

Jeder andere Statuswechsel beendet die Wasserfahrt. Wer unterwegs zum Wasser Status 3 meldet, hat es sich anders überlegt — danach kann er von der Einsatzstelle aus neu losfahren. Nur der Sprechwunsch unterbricht die Fahrt bloß.

Im Fahrzeug steht der Füllstand als Balken mit Litern und Restzeit, im Fahrzeugtableau der Leitstelle erscheint eine Marke, sobald ein Tank unter die Hälfte fällt. Läuft ein Tank leer, ohne dass Nachschub da war, steht das in der Nachbesprechung — und wer bei einer Lage ohne Hydrantennetz von vornherein genug Wasser hinschickt, bekommt dafür ein Lob.

Wem das zu viel ist, schaltet es in der Lobby ab („Löschwasser berücksichtigen"). Dann reicht jeder Tank ewig, genau wie früher.

Fahrzeugbestand

Die vollständige Liste aller Fahrzeugtypen im Spiel, gruppiert nach Organisation und Einsatzbereich:

  • Feuerwehr — 64 Fahrzeugtypen
  • Rettungsdienst — 64 Fahrzeugtypen
  • THW — 13 Fahrzeugtypen
  • Polizei — 16 Fahrzeugtypen

Feuerwehr

Führung

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
ELW 1111/2—Führung, Technische Hilfe
ELW 1 A-Dienst111/2—Führung, Führung B, Führung A, Fernmeldedienst, Technische Hilfe
ELW 2121/5—Führung, Führung B, Führung A, Fernmeldedienst
Drohnenstaffel801/2—Ortung, Flächensuche, Beleuchtung
KdoW101/1—Führung, Führung B, Führung A, Technische Hilfe, First Responder
KdoW C-Dienst101/0—Führung, Technische Hilfe, First Responder
KdoW B-Dienst101/1—Führung, Führung B, Technische Hilfe

Löschfahrzeuge

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
LF 10431/8—Löschangriff, Atemschutz, Technische Hilfe, Wasserförderung, Schaum, Beleuchtung
HLF 20441/8—Löschangriff, Atemschutz, Wasserförderung, Hydraulische Rettung, Technische Hilfe, Schaum, Beleuchtung
LF 20421/8—Löschangriff, Atemschutz, Wasserförderung, Technische Hilfe, Schaum, Beleuchtung
LF 8/6451/5—Löschangriff, Atemschutz, Schaum, Beleuchtung
TSF-W461/5—Löschangriff, Wasserförderung, Schaum, Beleuchtung
MLF471/5—Löschangriff, Atemschutz, Technische Hilfe, Schaum, Beleuchtung
LF 16-TS481/8—Löschangriff, Atemschutz, Wasserförderung
HLF (Werk)441/8WerkfeuerwehrLöschangriff, Atemschutz, Wasserförderung, Gefahrgut, Technische Hilfe, Schaum, Beleuchtung
HLF 10441/8—Löschangriff, Atemschutz, Wasserförderung, Hydraulische Rettung, Technische Hilfe, Schaum, Beleuchtung

Tanklöschfahrzeuge

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
TLF 3000241/2—Löschangriff, Wasserförderung, Vegetationsbrand, Schaum, Geländegängig
TLF 4000231/2—Wasserförderung, Vegetationsbrand, Löschangriff, Schaum
TLF 16/25231/5—Löschangriff, Atemschutz, Wasserförderung, Schaum
SLF261/2—Löschangriff, Schaum, Gefahrgut
FLF251/2WerkfeuerwehrLöschangriff, Schaum, Wasserförderung

Hubrettung

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
DLK 23/12331/2—Drehleiter, Menschenrettung Höhe, Atemschutz
DLA(K) 18/12321/2—Drehleiter, Menschenrettung Höhe
TMF 32311/2—Drehleiter, Menschenrettung Höhe
GW-Höhenrettung581/5—Höhenrettung, Menschenrettung Höhe

Rüst- und Technikzug

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
RW521/2—Hydraulische Rettung, Technische Hilfe, Seilwinde, Bergung, Beleuchtung
WLF mit AB561/2—Logistik, Technische Hilfe
RW-Kran531/2—Technische Hilfe, Bergung, Seilwinde, Beleuchtung
FwK 30511/1—Bergung, Seilwinde, Beleuchtung

Gefahrgut und Messtechnik

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
GW-Mess591/2—Messtechnik, Gefahrgut, Atemschutz, Strahlenschutz
GW-Gefahrgut541/5—Gefahrgut, Dekontamination, Messtechnik, Atemschutz
GW-Atemschutz571/2—Atemschutz, Logistik
Dekon-P611/5—Dekontamination, Gefahrgut
GW-Gefahrgut (Werk)541/5WerkfeuerwehrGefahrgut, Dekontamination, Messtechnik
GW-Öl641/2—Gefahrgut, Wassergefahren, Technische Hilfe

Logistik und Mannschaft

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
GW-Logistik551/2—Logistik, Technische Hilfe, Betreuung
MTF191/8—Transport
WLF561/1—Logistik
MZF mit Ladefläche731/5—Logistik, Transport, Technische Hilfe

Wasserrettung

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
GW-Wasserrettung721/5—Wassergefahren, Bootsbetrieb

Abrollbehälter

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
WLF + AB Rüst651/1—Technische Hilfe, Hydraulische Rettung, Bergung, Seilwinde
WLF + AB Tank661/1—Wasserförderung, Löschangriff, Vegetationsbrand
WLF + AB Atem-/Strahlenschutz671/2—Atemschutz, Messtechnik, Gefahrgut, Strahlenschutz
WLF + AB Atemschutz671/2—Atemschutz, Logistik
WLF + AB Gefahrgut641/2—Gefahrgut, Messtechnik, Atemschutz, Technische Hilfe
WLF + AB TEL131/5—Führung, Führung B, Führung A, Fernmeldedienst
WLF + AB Schlauch631/2—Wasserförderung, Logistik
WLF + AB Mulde691/1—Technische Hilfe, Bergung, Gefahrgut
WLF + AB Notstrom681/2—Stromversorgung, Beleuchtung, Technische Hilfe
WLF + AB Dekon P931/5—Dekontamination, Gefahrgut, Atemschutz
WLF + AB Öl641/2—Gefahrgut, Wassergefahren, Technische Hilfe
WLF + AB Sandsack691/2—Logistik, Räumen, Technische Hilfe
WLF + AB Betreuung701/2—Betreuung, Verpflegung, Logistik
WLF + AB Küche701/2—Verpflegung, Logistik
WLF + AB Rüst Vegetation711/2—Vegetationsbrand, Wasserförderung, Logistik

Wasserversorgung

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
SW 1000611/2—Wasserförderung, Logistik
SW 2000621/2—Wasserförderung, Logistik
SW KatS621/5—Wasserförderung, Logistik, Vegetationsbrand, Geländegängig

Anhänger und Boote

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
MZF + Anhänger Gefahrgut731/5—Gefahrgut, Messtechnik, Logistik
MZF + Anhänger Strom/Licht731/5—Stromversorgung, Beleuchtung, Logistik
MZF + Anhänger MZB731/5—Wassergefahren, Bootsbetrieb, Transport

Vegetationsbrand

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
Quad (Feuerwehr)790/1—Vegetationsbrand, Ortung, Technische Hilfe, Geländegängig
TLF 2000 Unimog231/2—Vegetationsbrand, Löschangriff, Geländegängig, Wasserförderung
Forsttraktor mit Löschanhänger710/2—Vegetationsbrand, Wasserförderung, Geländegängig

Rettungsdienst

Rettungsmittel

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
RTW831/1—Patientenversorgung, Transport, Vorsichtung
RTW831/1DRKPatientenversorgung, Transport, Vorsichtung
RTW831/1JohanniterPatientenversorgung, Transport, Vorsichtung
RTW831/1MalteserPatientenversorgung, Transport, Vorsichtung
RTW831/1ASBPatientenversorgung, Transport, Vorsichtung
RTW (privat)831/1Privater RDPatientenversorgung, Transport, Vorsichtung

Notarztzubringer

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
NEF821/1—Notarzt, Patientenversorgung, Vorsichtung
NEF821/1DRKNotarzt, Patientenversorgung, Vorsichtung
NEF821/1JohanniterNotarzt, Patientenversorgung, Vorsichtung
NEF821/1MalteserNotarzt, Patientenversorgung, Vorsichtung
NEF821/1ASBNotarzt, Patientenversorgung, Vorsichtung
NEF821/1—Notarzt, Patientenversorgung, Vorsichtung
RTH891/2—Notarzt, Patientenversorgung, Lufttransport, Transport, Vorsichtung

Krankentransport

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
KTW851/1—Transport
KTW851/1DRKTransport
KTW851/1JohanniterTransport
KTW851/1MalteserTransport
KTW851/1ASBTransport
NKTW861/1—Transport, Patientenversorgung, First Responder
NKTW861/1DRKTransport, Patientenversorgung, First Responder
NKTW861/1JohanniterTransport, Patientenversorgung, First Responder
NKTW861/1MalteserTransport, Patientenversorgung, First Responder
NKTW861/1ASBTransport, Patientenversorgung, First Responder
ITW871/2DRKPatientenversorgung, Transport, Intensivtransport
ITW871/2JohanniterPatientenversorgung, Transport, Intensivtransport
ITW871/2MalteserPatientenversorgung, Transport, Intensivtransport
ITW871/2ASBPatientenversorgung, Transport, Intensivtransport
KTW (privat)851/1Privater RDTransport

Führung

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
OrgL101/0—Führung, Führung B, Patientenversorgung
ELRD61/0—Führung, Führung B, Notarzt, Patientenversorgung, Sichtung, Vorsichtung
LNA801/0—Führung, Führung B, Führung A, Leitender Notarzt, Notarzt, Sichtung, Patientenversorgung, Vorsichtung
ELRD61/0DRKFührung, Führung B, Notarzt, Patientenversorgung, Sichtung, Vorsichtung
ELW 1 (RD)111/2DRKFührung, Fernmeldedienst, Patientenversorgung
ELW 1 (RD)111/2JohanniterFührung, Fernmeldedienst, Patientenversorgung
ELW 1 (RD)111/2MalteserFührung, Fernmeldedienst, Patientenversorgung
ELW 1 (RD)111/2ASBFührung, Fernmeldedienst, Patientenversorgung

Massenanfall und Betreuung

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
GW-San911/5DRKPatientenversorgung, Logistik, Behandlungsplatz, Überlandhilfe
BtKW921/5DRKBetreuung, Transport
Feldküche931/3DRKVerpflegung, Betreuung
MTW Verpflegung941/8DRKVerpflegung, Transport
GW-San911/5JohanniterPatientenversorgung, Logistik, Behandlungsplatz, Überlandhilfe
BtKW921/5JohanniterBetreuung, Transport
Feldküche931/3JohanniterVerpflegung, Betreuung
MTW Verpflegung941/8JohanniterVerpflegung, Transport
GW-San911/5MalteserPatientenversorgung, Logistik, Behandlungsplatz, Überlandhilfe
BtKW921/5MalteserBetreuung, Transport
Feldküche931/3MalteserVerpflegung, Betreuung
MTW Verpflegung941/8MalteserVerpflegung, Transport
GW-San911/5ASBPatientenversorgung, Logistik, Behandlungsplatz, Überlandhilfe
BtKW921/5ASBBetreuung, Transport
Feldküche931/3ASBVerpflegung, Betreuung
MTW Verpflegung941/8ASBVerpflegung, Transport

Wasserrettung

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
MRB761/3DLRGWassergefahren, Bootsbetrieb
GW-Wasserrettung771/5DLRGWassergefahren, Tauchen
Tauchergruppe781/4DLRGTauchen, Wassergefahren
RTB741/3WasserwachtWassergefahren, Bootsbetrieb
GW-Wasserrettung751/5WasserwachtWassergefahren, Tauchen, Patientenversorgung
Quad791/1WasserwachtWassergefahren, Patientenversorgung, Geländegängig

Seenotrettung

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
Seenotrettungskreuzer911/6SeenotretterWassergefahren, Bootsbetrieb, Patientenversorgung
Seenotrettungsboot921/2SeenotretterWassergefahren, Bootsbetrieb

Rettungshunde

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
Rettungshundestaffel951/5RettungshundeOrtung, Flächensuche
MTW Hundestaffel961/5RettungshundeOrtung, Transport

Bergrettung

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
GW-Höhenrettung811/5BergwachtHöhenrettung, Menschenrettung Höhe, Geländegängig
Quad821/1BergwachtGeländegängig, Patientenversorgung, Flächensuche

THW

Führung und Mannschaft

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
MTW111/5—Führung, Transport, First Responder
FGr FK121/5—Führung, Führung B, Fernmeldedienst

Bergung

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
GKW211/8—Bergung, Räumen, Beleuchtung, Seilwinde
MzKW221/5—Bergung, Räumen, Transport
FGr SB231/8—Bergung, Räumen, Ortung, Brückenbau

Fachgruppen

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
FGr Ortung511/5—Ortung, Bergung
FGr N611/5—Stromversorgung, Beleuchtung, Technische Hilfe
FGr W711/5—Wassergefahren, Bootsbetrieb, Bergung
FGr R311/5—Räumen, Bergung, Seilwinde
FGr I411/5—Stromversorgung, Technische Hilfe
FGr BrB811/8—Bergung, Räumen, Brückenbau
FGr Ö741/5—Wassergefahren, Gefahrgut
FGr TW621/5—Logistik, Stromversorgung

Polizei

Streifendienst

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
FuStW111/1—Streife, Absperrung, Zugriff
Krad151/0—Streife, Verkehr
FuStW121/1—Streife, Absperrung, Zugriff
Diensthundeführer211/1—Streife, Ortung, Zugriff
Unfallaufnahme161/1—Verkehr, Ermittlung

Einsatzeinheiten

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
GruKw411/5—Absperrung, Zugriff, Streife
WaWe 10611/4—Absperrung, Zugriff
GruKw421/8—Absperrung, Zugriff, Streife, Verkehr

Kriminaldienst

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
Zivilstreife311/1—Streife, Observation, Ermittlung
KDD321/1—Ermittlung, Streife, Zugriff
Kriminaltechnik331/2—Ermittlung, Beleuchtung
MEK721/4—Zugriff, Observation, Ermittlung

Spezialkräfte

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
SEK711/5—Zugriff, Höhenrettung

Luftunterstützung

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
PolizeihubschrauberPHuSt1/2—Observation, Ortung, Flächensuche, Lufttransport

Bundespolizei

TypKennzahlBesatzungTrägerFähigkeiten
FuStWBPOL1/1—Bundespolizei, Streife, Ortung, Ermittlung
DiensthundeführerBPOL1/1—Bundespolizei, Streife, Ortung
Diese Liste zeigt genau den Fahrzeugbestand, der aktuell im Spiel verfügbar ist, und wird bei neuen Fahrzeugtypen entsprechend erweitert.