Änderungen
Diese Seite listet auf, was sich mit jeder Version geändert hat — neue Funktionen, Umbauten und die Hinweise, wenn etwas nicht mehr so funktioniert wie vorher.
Der Inhalt unten wird beim Bauen des Wikis direkt aus CHANGELOG.md im
Projektverzeichnis übernommen. Es gibt also nur eine Liste, die gepflegt wird, und sie
kann hier nicht veralten. Wer einen Eintrag ändern will, ändert ihn dort.
5.0.0.1 — 25.09.2026
In PagerSpass - World findest du beim Gründen deiner Leitstelle wieder die Städte. Auf der Gründungskarte stand kein einziger Ortsname mehr, und ohne freigegebenen Kartenhintergrund war sie ganz schwarz. Einen passenden Standort zu treffen war so reine Glückssache.
- Städtenamen auf der Karte: Die großen Städte stehen schon in der Deutschlandübersicht, die kleineren kommen beim Hineinzoomen dazu. Sie sind auch dann da, wenn du den Kartenhintergrund abgeschaltet hast.
- Stadt suchen: Tipp den Namen ein, und die Karte fliegt hin und setzt deinen Standort in die Stadtmitte. Ein Klick auf die Karte setzt ihn danach genauer — an deine Wache, ans Kreishaus, wohin du willst.
- Kartenansicht wählen: Dunkel, Hell, Satellit oder Hybrid, direkt beim Gründen. Im Luftbild findest du die eigene Wache auf den Meter. Die Wahl gilt danach auch an deinem Arbeitsplatz.
- Ist der Kartenhintergrund aus, sagt die Seite das jetzt, statt einfach schwarz zu bleiben.
5.0.0 — 25.09.2026
Die Geräte sind Geräte geworden. Der Melder hat ein Menü, Profile und einen Ton, der nach Melder klingt; das Funkgerät hat ein Display, ein Ziffernfeld, eine Notruftaste und den Einzelruf; das Sondersignal ist ein Bedienteil mit vier Schaltern statt einer Aufschrift. Die Einsätze liegen zum ersten Mal dort, wo sie hingehören — der Waldbrand im Wald, die Person im Wasser am See, das Zugunglück an der Bahnstrecke, und das in allen 401 Landkreisen. Die Leitstelle kann auf den Melder schreiben und ihre Meldung sprechen. Die Bot-Besatzungen verstehen, was du ihnen sagst, gehen ans Telefon und rufen dich zurück. Dazu ein neues Aussehen, eine aufgeräumte Oberfläche am Rechner wie am Handy, die Patientensimulation, und in PagerSpass - World geht es von Stufe 30 bis Stufe 70 weiter — mit bis zu vier Zweigstellen, eigenen Punkten auf der Karte und einer Automatik, die keinen Vorsprung mehr bringt.
Bitte einmal lesen: Datenschutzerklärung, AGB und Nutzungsbedingungen liegen in einer neuen Fassung vor (2026-09-24b). Beim nächsten Start wirst du danach gefragt. Neu oder geändert sind vor allem:
- Die gesprochene Meldung der Leitstelle (Ziffer 6). Das ist die erste Aufnahme im Spiel, die das Loslassen der Sprechtaste überlebt: wo sie liegt, wie lange (höchstens zwei Minuten), wer sie hört und wann sie verschwindet. Sie wird nicht in Text umgewandelt und nicht weitergegeben.
- Der KI-Funk (Ziffer 8 c): Bot-Antworten entstehen bei einem externen Dienst (Mistral AI), dazu der Hinweis nach Art. 50 KI-Verordnung.
- Das Weltprotokoll und die automatische Verwarnung (Ziffer 20 e): was in World mitgeschrieben wird, 30 Tage, keine IP-Adresse — und dass eine solche Verwarnung niemals sperrt und du sie durch einen Menschen überprüfen lassen kannst.
- Was nur auf deinem Gerät liegt (Ziffern 10 und 10 a): die selbst gebauten Melder und die selbst eingesprochenen Töne. Die verlassen dein Gerät nicht.
- Widerruf und Kündigung (AGB Ziffern 3, 4 und 5): Belehrung nach dem gesetzlichen Muster, Kündigungsschaltfläche nach § 312k BGB, keine einseitige Preisänderung mehr.
- Minderjährige (Nutzungsbedingungen Ziffer 3) und das Meldeverfahren nach Art. 16 DSA auch ohne Konto.
Dazu eine vollständige rechtliche Durchsicht aller Texte gegen den Code: Sätze, die nicht mehr stimmten, sind berichtigt, und genannt ist jetzt auch, was vorher nur stattfand — Apple-Push, Esri, der Discord-Bot, Forum und Anmeldedienst.
Hinweis zu Version 5: PagerSpass wird in dieser Ausbaustufe weiterentwickelt. Trotz der umfangreichen Prüfungen vor jedem Bau kann es noch zu Fehlern kommen. Bitte melde Auffälligkeiten im Spiel unter Konto → Fehler melden.
Diese Fassung trägt die Bau-Stände 4.1.1.16 bis 5.0.0.60. Beschrieben ist hier der Stand, wie du ihn vorfindest — nicht der Weg dorthin.
Ein neues Aussehen
Weicher, ruhiger, runder. Schwarz und Orange bleiben, die Form wird freundlicher. Die Rundungen sind größer und gestuft — je größer die Fläche, desto größer ihre Rundung: Karten und Dialoge weit, Knöpfe und Felder weniger, kleine Marken knapp, Pillen und Schalter ganz rund. Vorher lagen alle so dicht beieinander, dass ein Dialog aussah wie ein zu groß geratener Knopf.
Dazu eine Höhenordnung, die man sieht: Was aufliegt, was anfassbar ist, was sich ablöst und was über allem liegt, tragen vier verschieden weiche Schatten. Der Knopf, der handelt, ist der einzige in voller Signalfarbe. Über jeder Ansicht steht eine orange Linie, und links daneben in Schreibmaschinenschrift, wo du bist. Das gilt überall: im Spiel, am Handy, in Forum, Wiki und auf der Kanalseite.
Am Rechner stehen die Wege links
Statt fünf Wegen oben gibt es eine stehende Leiste am linken Rand — und die zeigt beide Ebenen gleichzeitig: die Hauptwege und die Unterwege dessen, auf dem du gerade bist. Wer im Dienstbuch steht, sieht Übersicht, Schichten, Laufbahn, Garage, Abzeichen und Auswertung daneben, ohne erst hinklicken zu müssen. Unter „Dienst" stehen jetzt auch die vier Wege in eine Schicht: Öffentliche Runden, Lehrgang, Übungen, Leitstellenbau.
Der Dienstausweis steht einmal statt achtmal. Stufe, Name, Rang und Aufstiegsbalken standen am Kopf von acht Seiten und sagten dort jedes Mal dasselbe. Jetzt stehen sie unten in der Wegeleiste, immer sichtbar, und die Seiten beginnen mit dem, worum es auf ihnen geht. Bis zum ersten Knopf sind es rund 70 Punkte statt 560.
Am Handy ist aufgeräumt worden
Jede Seite fing mit einem Steckbrief an, statt mit dem, weswegen man sie geöffnet hat. Im Dienstbuch standen über allem Name, Rang, Punkte und Stufenbalken — und weil der Kopf beim Rollen stehen bleibt, dauerhaft: knapp ein Drittel des Bildschirms, auf jeder der sechs Seiten. Dasselbe bei den Freunden und im Shop, wo die erste Ware erst nach zwei Dritteln des Bildschirms kam. Die Köpfe sind jetzt eine Zeile.
Die Abstände sind eine Stufe enger, Karten liegen auf der Seite statt darüber zu schweben, und ein Kasten im Kasten ist eine Liste mit Trennlinien geworden. Sichtbar wird das als eine Karte mehr auf jedem Bildschirm: Im Dienst reicht die Startseite bis zum Knopf „Leitstelle besetzen", im Alarmdialog stehen sechs Fahrzeuge zur Auswahl statt vier.
Und sehr vieles war schlicht nicht zu treffen oder nicht zu lesen. Die Anmeldung stand am Telefon nebeneinander statt untereinander — Passwortfeld und „Anmelden" liefen aus dem Bild. Die Statustasten im Fahrzeug lagen zur Hälfte außerhalb. Regler in der Lobby liefen rechts hinaus. Die Melder-Wippentasten waren einen Fingernagel hoch. Auf schmalen Telefonen fehlten überall die letzten Buchstaben. Das ist durchgemessen und behoben — nachgemessen auf 320 und 390 Punkten, hoch und quer.
Der Melder ist ein Gerät geworden
Er hat ein Menü. Bisher war er eine Anzeige: Er zeigte, was hereinkam, und du quittiertest; alles Einstellbare stand im Konto. Jetzt liegt es dort, wo es am echten Gerät liegt — hinter einer Taste mit der Aufschrift Menü: Alarmierung, Ausschalten, Einstellungen, Meldungen und vier Profile (Vollalarm, Bereitschaft, Nachtdienst, Stille Alarmierung). Welches läuft, steht im Kopf des Displays — du merkst, dass du noch auf „Stille Alarmierung" stehst, bevor die Schicht vorbei ist. „Ausschalten" stellt dabei den Ton ab, nicht den Empfang, und ein eingehender Alarm wirft das Menü hinaus: Der Schirm gehört immer genau einer Sache.
Alle rund fünfzig Alarmtöne sind neu gebaut — nach dem, was ein Meldeempfänger tatsächlich kann. Der Grund, warum der Katalog vorher nach Klingelton klang, war eine einzige Zahl: Fast alle Töne lagen im Bereich, in dem ein Synthesizer angenehm klingt. Ein Melder klingt dort nicht; sein Schallwandler ist eine Piezoscheibe von zwei Zentimetern. Die Töne stehen jetzt in drei Registern — Melder, Lautsprecher, Gerät —, und der Funkruf ist die echte Fünftonfolge. Kein Ton kommt dazu, keiner fällt weg, keiner heißt anders, und keiner ist lauter geworden.
Du hörst, was du wählst. In der Tonliste tönt der Ton, auf dem der Balken steht — auch auf „Stille Alarmierung", denn man kommt auf die Seite, um zu hören. Der Probealarm bleibt davon unberührt: Der zeigt, was ein Alarm jetzt täte.
Und der Melder gibt Antwort. Quittieren piept, die Menütasten klicken, das Einschalten läuft über den Selbsttest, und ein unquittierter Alarm meldet sich jede Minute nach, bis jemand ihn wegdrückt. Alles davon gehorcht dem eingestellten Profil: Auf stiller Alarmierung verrät das Gerät seinen Träger nicht.
Die Geräte sehen aus wie Geräte. Alle sind neu gezeichnet — Lochraster statt Schlitze, schwarze Frontblenden mit tiefer liegender Anzeige, die Trennfuge der beiden Schalenhälften, Ladekontakte an der Unterkante, Kontrollleuchten als Linse. Sie behalten dabei ihre Größe: Vorher wurden sieben der acht Geräte höher, sobald eine Meldung eintraf, und die Melderspalte sprang bei jedem Alarm. Jetzt steht der Schirm fest, und die Geräte blättern — eine Seite auf dem Schirm, ein Pfeil sagt, dass es weitergeht, und die Tasten blättern weiter. Genau dafür waren sie da.
Drei neue Melder, alle nach echten Geräten nachgemessen: der Lamellenmelder (hochkant, vier gewölbte Lautsprecherlamellen, ein roter Quittungsblock), der Leuchtmelder (liegend, als einziges Gerät mit selbst leuchtender Anzeige) und der Bogenmelder (Farbschirm mit Kopfleiste — im Alarm rot mit dem Stichwort, sonst grau mit der Uhrzeit; man sieht aus zwei Metern, ob etwas ansteht). Dazu der Quermelder im Querformat, dessen Display fast gehäusebreit ist.
Der Wachalarm ist weg. Ein Gerät, das an der Wand hängt, ist kein Melder, den man bei sich trägt. Wer ihn eingestellt hatte, hat wieder das Dienstgerät. Der Alarmmonitor bleibt. Und Markennamen tragen die Geräte keine mehr — jedes trägt seine Bauform und seine Nummer.
Stille Alarmierung, Nur Ton und Nur Vibration gibt es jetzt für alle. Die drei Alarmierungsarten und die vier Profile standen vorher nur im Gerätemenü, und das gehört zum Abo — damit kam ausgerechnet an die eine Einstellung mit Folgen im Dienst nur heran, wer ein Abo hatte. Beides steht jetzt zusätzlich im Konto unter „Dein Melder".
Und der Melder kann im Funkgerät stecken. Neben „DME" und „App" steht eine dritte Bauart — „Im Funk". Wählst du sie, trägst du keinen Piepser mehr: Der Alarm steht auf dem Display des Funkgeräts, das du ohnehin in der Hand hast, mit „QUITTIEREN" über der Sprechtaste.
Drei Melder sind jetzt erspielbar
Leuchtmelder, Lamellenmelder und Bogenmelder hängen nicht mehr am Abo, sondern an der Laufbahn — hinter dem Alarmfax (Stufe 75): Leuchtmelder Stufe 90, Lamellenmelder 120, Bogenmelder 150. Vom Abo bleiben Quermelder, Einsatzuhr und Alarmmonitor.
Die Werkstatt: dein eigener Melder, dein eigener Ton (Premium)
Zehn Gehäuse standen zur Wahl — jetzt baust du das elfte selbst. Unter „Konto → Bearbeiten → Dein Melder" öffnet sich eine Werkbank mit achtzehn Bauteilen, jedes in mehreren Bauarten: Anzeigefeld, Signalleuchte, Schallgitter, Tasten, Steuerkreuz, Statusleiste, Antenne, Gürtelclip, Schrauben, Typenschild und mehr. Gehäusemaße, Eckenrundung, Farben und die Oberfläche (matt, Hochglanz, gebürstet, gummiert) stellst du dazu.
Und es ist ein echtes Gerät, kein Bild davon. Jede Taste bekommt eine Aufgabe — Quittieren, Blättern, Menü, Speicher, Ausrücken — oder ausdrücklich keine, wenn sie nur gut aussehen soll. Das Display zeigt die wirkliche Meldung samt Gerätemenü, die Kontrollleuchte blinkt beim wirklichen Alarm. Du fängst mit dem leeren Gehäuse an oder mit einer von fünf Vorlagen, jeder Handgriff lässt sich zurücknehmen, eine Abnahme sagt dir, was dem Gerät im Dienst fehlen würde, und eine Teileliste zeigt den Stapel. Bis zu sechs eigene Melder mit Namen — und jeder trägt einen Code: kopieren, verschicken, und der andere hat denselben Melder.
Gebaut wird am Rechner. Die Gehäusewerkstatt braucht Gerät, Werkzeugkasten und Zugstelle gleichzeitig im Bild. Am Gerät selbst ändert das nichts: Ein Melder, den du am Rechner gebaut hast, steht am Handy in der Bauformwahl und alarmiert genauso.
Und dein Alarmton kann deiner sein. Die rund fünfzig Töne des Katalogs sind gerechnet — was damit nicht geht, ist die Sirene vom eigenen Gerätehaus oder ein Satz, den du selbst sagst. Die Klangwerkstatt nimmt eine Tondatei von deinem Gerät oder eine Aufnahme über dein Mikrofon, du schneidest zurecht und stellst die Pause zwischen zwei Durchläufen ein. Bis zu acht Klänge. Alles bleibt auf deinem Gerät — nichts wird hochgeladen, niemand außer dir hört es, und es gibt bei uns nichts davon zu löschen. Lauter als die anderen Töne ist dein Klang auch nicht.
Läuft das Abo aus, springt der Melder auf das Dienstgerät und der Ton auf den Zweiklang zurück — deine Baupläne und Aufnahmen bleiben, wo sie sind, und gelten beim nächsten Abo sofort wieder.
Es gibt nur noch ein Funkgerät — und es kann etwas
Das Kompaktgerät ist weg. PagerSpass hatte zwei Funkgeräte, die dasselbe taten: Der Notruf gab es nur am einen, den Alarm auf dem Display nur am anderen — wer die falsche Hälfte eingestellt hatte, vermisste beides, ohne zu wissen, was er vermisst. Geblieben ist das Handfunkgerät, und es trägt alles: Display, Steuerkreuz, Ziffernfeld, Sprechtaste an der Gehäuseseite. Es läuft am Fahrzeugplatz, am Leitstellenplatz und am gekoppelten Handy, und zeigt an jedem Platz nur, was es dort zu bedienen gibt. Oben steht dafür ein eigener Reiter „Handfunkgerät".
Das Ziffernfeld kann, was das Vorbild kann:
- Rufgruppe tippen, grün drücken — „3303" wechselt auf die 3303. Die Nummern stehen jetzt dort, wo man sie braucht: auf dem Melder bei der Alarmierung und im Rundspruch.
- # öffnet das Einzelrufmenü, * und eine Ziffer heben den Status, links und rechts am Kreuz blättern durch die Gruppen.
- Zifferntaste halten meldet den Status — 1 halten heißt Status 1.
- Ein Gerätemenü hinter der Mitteltaste: Rufgruppen, Einzelruf, letzte Rufe, Lautstärke.
- Eine Notruftaste oben am Gehäuse. Gedrückt halten setzt einen Notruf ab — Rufname, Status und Einsatzort gehen als Rundruf an alle auf der Gruppe, sofort, ohne dass jemand abnehmen muss.
- Eine Sprechaufforderung der Leitstelle steht auf dem Display und ist zu hören. Sie stand vorher nur als Zeichen am Bedienteil — also genau dort, wo man nicht hinsieht, während man auf eine Antwort wartet.
Jede Taste quittiert, und es bleibt in jeder Menülage gleich groß: Das Display ist ein Fenster fester Höhe, in dem gerollt wird — nicht ein Gehäuse, das wächst und die Sprechtaste nach unten schiebt.
Der Einzelruf
Im Digitalfunk baut die #-Taste ein Gespräch auf, keinen Kanal — und genau das gibt es jetzt: ein echtes Telefonat zwischen zwei Plätzen, in beide Richtungen gleichzeitig, mit Klingeln, Annehmen und Auflegen. Niemand hört mit.
- Fahrzeug ruft Leitstelle — es klingelt an jedem Leitstellenplatz.
- Leitstelle ruft Fahrzeug — kommt immer durch. Im Tableau steht dafür neben jedem besetzten Fahrzeug ein Hörer.
- Fahrzeug ruft Fahrzeug — nur, wenn die Gegenstelle es zulässt; der Ruhe-Schalter sitzt im Tonregler und steht ab Werk auf an.
Die Regeln sind die eines Telefons: Besetzt ist besetzt, nach zwanzig Sekunden heißt es „meldet sich nicht", und wer telefoniert, funkt nicht — es gibt ein Mikrofon, und das hängt am Gespräch. Jedes zustande gekommene Gespräch hinterlässt zwei Zeilen im Funkband: Beginn und Ende mit Dauer. Was gesprochen wurde, steht dort nicht.
Und er ist so laut wie der Funk daneben. Er klingt schmal wie ein Telefon, verdichtet aber: leise Silben kommen hoch, die Spitzen bleiben sauber — eine Bot-Stimme war vorher deutlich leiser zu hören als derselbe Satz am Funk, ein Mikrofon noch leiser. Der Funkregler gilt jetzt auch für den Einzelruf, und „Alles außer dem Melder stumm" schaltet ihn mit ab.
Der Funk hört sich an wie Digitalfunk
Das Rauschen ist weg — ein Digitalgerät rauscht nie. An seine Stelle treten die Zeichen, an denen man draußen hört, woran man ist: Nach dem Druck auf die Sprechtaste kommt erst die Zuteilung, dann das Wort; wer zu früh redet, redet ins Nichts. Ist jemand anderes auf der Gruppe, kommt ein tiefer Warnton. Wer die zwanzig Sekunden ausreizt, bekommt den gedehnten Ton: Das Netz nimmt den Kanal zurück. Fremde Sprüche kündigen sich an und verabschieden sich. Der Status meldet sich zurück — beim Absenden piept es, die Quittung kommt hinterher. Und ein Sprechwunsch am Leitstellenplatz ist zu hören: ein gewöhnlicher zweistufig, ein vorrangiger als hartes Wechselsignal.
Dazu die Regeln von TMO und DMO. Wer zum Transport abfährt, fällt von der Einsatzstellengruppe auf seine Stammgruppe zurück. Die Leitstelle kann während der Runde TMO-Gruppen öffnen — Bereitstellungsraum, Sonderlage, zweiter Abschnitt —, angesagt als Rundspruch. Und der Melder nennt die Rufgruppe deiner Besatzung, im Moment, in dem man sie braucht.
Das Sondersignal ist ein Bedienteil geworden
Im Fahrzeug stand ein Schalter „Sondersignal an". Das ist die Wirkung und kein Gerät: Im Fahrzeug sitzt kein Schalter mit dieser Aufschrift, dort sitzen vier. Jetzt gibt es Blaulicht, Signalhorn, Heckwarner und Matrix — mit Heckansicht, Lautstärkeregler und neun Horntönen (Pressluft, Stadt, Stadt 2, Land, Land 2, Kompressor, E-Horn, Starkton, Anhaltesignal). Das Signalhorn ist nachgebaut und nicht nachempfunden: Die Tonpaare tragen die Werte der Norm, Stadt und Land unterscheiden sich in der Haltedauer je Ton, und Pressluft, Kompressor und E-Horn klingen wirklich verschieden.
Die Matrixtafel ist eine echte Leuchttafel — aus einzelnen Punkten, mit Leuchthof. Was breiter ist als die Tafel, läuft durch; zweiteilige Bilder schalten um; Pfeile blinken. Die Polizei zeigt „BITTE FOLGEN" und „STOP POLIZEI", die Großfahrzeuge sichern mit Pfeilen, Unfall und Rettungsgasse — und freier Text geht auch.
Und es zeigt, was dein Fahrzeug hat. Ein Hubschrauber hat kein Martinshorn, ein Krad keine Heckwarnanlage, Druckluft hat nur, wer eine Druckluftbremsanlage hat. Was fehlt, steht gesperrt da, mit dem Grund daneben.
Kein Automat schaltet mehr für dich. Bisher stellte jede Alarmierung das Sondersignal von selbst wieder an. Die Besatzung schaltet ihr Blau jetzt selbst — auch beim Einsteigen steht es aus, und der Fahrtschluss nimmt es heraus. Wer das Blau vergisst, fährt mit dem Verkehr; das ist der Preis eines echten Schalters. Bots bekommen ihres weiter automatisch: Sie haben kein Bedienteil.
Die Leitstelle kann auf den Melder schreiben — und sprechen
Im Alarmfenster steht ein Feld „Eigene Meldung". Was du dort hineinschreibst, steht bei jedem Alarmierten auf dem Gerät, mit „LST:" davor. „Person am Fenster." „Zufahrt über den Hof." „Drehleiter kommt nach." Bisher musste das über den Funk hinterher, und da saß die Besatzung schon im Fahrzeug. Sie steht auf allen Geräten, in der Alarmzeile des Funkprotokolls und im Band zum Rückholen.
Und du kannst sie sprechen. Neben dem Feld steht eine Sprechtaste: halten, Satz sagen, loslassen. Beim Auslösen hören die Alarmierten ihn so, wie du ihn gesagt hast — über den Wachenlautsprecher, nicht über den Funk; der Kanal bleibt frei. In Chrome, Edge und Safari füllt dein Browser das Textfeld von allein, in Firefox tippst du es dazu. Ohne geschriebene Meldung geht die Stimme nicht hinaus — was gesprochen wird, muss nachlesbar sein. Abschaltbar im Tonmenü unter „Durchsage der Leitstelle beim Alarm".
Die Bot-Besatzungen verstehen dich
Grundlage sind die echten Funkprotokolle — mehrere hunderttausend Funksprüche aus dem laufenden Spiel. Darin stand zehntausendfach dieselbe Antwort, „Verstanden, machen wir, Ende.", und dahinter passierte nichts. Das ist aufgearbeitet:
- Knappe Befehle wirken. „Rück aus jetzt", „Rückt ein", „Rücke sie wieder ein" — bisher zählte nur die höfliche Form, und das Fahrzeug fuhr weiter zur Einsatzstelle.
- Du kannst einen Einsatz einfach vorlesen. Nennt dein Spruch Stichwort, Einsatznummer oder Straße eines Einsatzes, auf den das Fahrzeug alarmiert ist, rückt es aus — ganz ohne Befehlswort, so, wie man am Funk einen Auftrag übergibt.
- „Hier Leitstelle, kommen." ist wieder ein Anruf und bekommt „Hier 1/44/1, kommen." zurück statt einer Quittung.
- Ein verhörtes „Verstanden" bleibt eine Quittung — „vertanden", „verstadnen", „ferstanden" fielen vorher durch und wurden zurückquittiert.
- Einsatzabbruch heißt einrücken, und auf ein Bruchstück antwortet niemand mehr.
- Mehr Fragen finden ihre Antwort: Eintreffzeit, Fahrzeugtyp, Stärke, Kurzlage, Bedarf, Statusgrund, Hörprobe, „Bitte wiederholen".
Und sie behaupten nichts mehr, was nicht stimmt. „Seit 24 Stunden Status 6" in einer Runde, die seit Minuten lief; „noch ca. 15 Minuten" auf der Rückfahrt ohne Ziel; „Reanimation fortgeführt" vier Minuten vor dem Eintreffen. Die Besatzung bekommt jetzt die Angaben, die sie braucht — und was sie trotzdem nicht wissen kann, sagt sie nicht mehr.
Zwei Besatzungen reden sich außerdem nicht mehr in Grund und Boden. Eine Quittung an den Absender wurde von diesem als neuer Anruf gelesen und zurückquittiert: zwei Fahrzeuge im Zwei-Sekunden-Takt, bis die Schicht endete — in den Protokollen der größte einzelne Posten überhaupt, eine Runde allein mit 4.754 Zeilen. Eine bloße Quittung wird jetzt nicht mehr zurückquittiert.
Der KI-Funk. Ist er für die Runde eingeschaltet, formulieren die Besatzungen ihre Funkantworten lagebezogen selbst, statt aus dem Katalog zu wählen — eine Lagefrage an ein Fahrzeug auf Anfahrt klingt dann anders als dieselbe Frage an der Einsatzstelle. Befehle wirken unverändert zuverlässig, die Stimmen sind dieselben, und echte Sprechfunkdisziplin ist garantiert: Absender, „kommen" und „Ende" sitzen immer richtig — notfalls setzt das Spiel sie durch, nicht das Sprachmodell. Wo eine Antwort eine harte Angabe trägt — Status, Transportziel, Eintreffzeit, der eigene Rufname —, spricht der geprüfte Wortlaut.
Der KI-Funk gehört zu Premium — und ein Abo in der Runde genügt für die ganze Leitstelle: Wer mit einem Premium-Mitglied zusammen Dienst schiebt, hört denselben Funk. Verlässt das letzte Abo die Runde, fällt der Funk auf den Katalogtext zurück. In der Lobby steht der Haken sichtbar da, mit Stern und Hinweis, statt ohne Abo stillschweigend wirkungslos zu sein.
Am Bot-Funk ändert das nichts. Er bleibt kostenlos und vollständig: Die Besatzungen verstehen weiterhin Befehle, quittieren, melden Status und antworten auf Fragen — nur eben aus dem Katalog statt frei formuliert. Stumm bleibt niemand.
Am Telefon wird gesprochen
Die Besatzung spricht, sie schreibt nicht mehr. Ein Anruf bei einem Bot-Fahrzeug lief bisher in Zeilen. Jetzt hörst du sie — beim Abheben meldet sie sich mit ihrem Rufnamen, und jede Antwort kommt gesprochen, in derselben Stimme wie auf dem Kanal. Und du sprichst wirklich mit ihr: Die Sprechtaste im Gespräch nimmt jetzt in jedem Browser auf.
Sie antwortet wie ein Mensch am Telefon. „Na, wie geht es dir?" bekam wörtlich „Frage nicht verstanden, bitte wiederholen" zurück — am Hörer galt ausnahmslos der Funkwortlaut. Jetzt darf sie am Telefon reden, wie man am Telefon redet. Gelockert ist der Ton, nicht die Wahrheit: Ein Auftrag am Hörer bleibt ein Auftrag.
Und Bot-Besatzungen rufen dich selbst an. Ein Sprechwunsch, den niemand aufnimmt, war eine Sackgasse. Wartet sie zweieinhalb Minuten auf ihr Wort, greift sie zum Hörer und sagt dir, dass sie etwas hat und worum es geht. Höchstens zwei Versuche, und nie, während du schon telefonierst.
Die Einsätze liegen dort, wo sie hingehören
Bis heute führte kein einziger der 401 Landkreise Gewässer oder Gelände. Ein Waldbrand spielte in der Fußgängerzone, ein Böschungsbrand an einer Wohnstraße, und wer eine Person aus dem Wasser retten sollte, fuhr zum nächsten Löschwasserteich. Der Kartenabzug ist nachgezogen: Jeder Kreis hat jetzt seine Seen und Flüsse, seine Wälder und Felder, seine Autobahnen und Bahnstrecken — und rund 48 000 Arztpraxen, die im ganzen Land fehlten.
Rund fünfzig Stichworte sind an ihre Sorte Ort gebunden. Ein Waldbrand brennt im Wald, ein Böschungsbrand liegt an der Autobahn, eine Brandmeldeanlage in der Schule geht in einer Schule los. Die übrigen spielen weiter an einer gewöhnlichen Adresse, weil ein Wohnungsbrand genau das ist.
Sieben neue Objektarten, die vorher etwas waren, das sie nicht sind: Sportstätte, Hochhaus, Tankstelle, landwirtschaftlicher Betrieb, Campingplatz, Parkhaus und Energieanlage. Das ist mehr als eine Beschriftung — an der Art hängen Einsatzplan und Zuschlag zur Ausrückeordnung. Am Hochhaus steht jetzt, dass die Rettung über die Leiter im achten Obergeschoss endet; am Hof, dass die Tiere nicht von selbst herausgehen; an der Energieanlage, dass ohne Freischaltung durch den Betreiber nicht gelöscht wird.
Und dazu sieben neue Stichwörter: B3 TANKSTELLE, GEFAHR CHLORGAS, B2 WOHNWAGEN, TH PERSON (Silo), GEFAHR GAS, B2 TRAFO und B2 WEA — bei der Windenergieanlage wird die Gondel in achtzig Metern kontrolliert abgebrannt, am Boden zählen Absperrung und die Entstehungsbrände.
Kleine Objekte kommen endlich vor. Welche Sonderobjekte bespielt werden, entschied vorher allein die Grundfläche — die Lagerhalle gewann jedes Mal gegen die Kita. In der Region Hannover und in München stand kein einziger Kindergarten zur Verfügung, kein Hotel und kein Bahnhof. Jetzt bekommt jede Art ihren festen Anteil.
Die Patientensimulation
Ein Schalter im Konto unter Spielweise — aus ist die Vorgabe, und aus heißt: genau wie bisher. Ist er an, hat jede Lage mit einem Patienten einen Patienten, an dem man wirklich arbeitet:
- Messen — Blutdruck, Puls, Sättigung, Atemfrequenz, Blutzucker, Temperatur. Jeder Wert dauert; der Blutdruck zwanzig Sekunden. Was nicht gemessen ist, steht nicht da.
- Untersuchen — xABCDE, SAMPLER, OPQRST. Je Schema ein Griff, danach stehen seine Befunde am Patienten.
- Behandeln — Sauerstoff hebt die Sättigung, Glukose den Zucker. Manches gehört dem Notarzt und geht erst, wenn er da ist.
- Einordnen — die Verdachtsdiagnose trägst du selbst ein, im Klartext. Sie verlangt drei Messwerte und ein Schema: Eine Diagnose ohne Untersuchung ist geraten.
Ohne Behandlung wandern die Werte. Punkte bringt die Simulation keine — weder mehr noch weniger. Sie ist eine Art zu spielen und kein schnellerer Weg nach oben.
Das Krankheitsbild richtet sich dabei nach dem Meldebild und nicht nur nach dem Stichwort: „RD1 — Internistischer Notfall" trägt vier ganz verschiedene Bilder. Zwölf Krankheitsbilder sind dafür neu, und der Patientenbogen ist überarbeitet — Werte außerhalb der Norm stehen oben, die Messuhr stimmt, und der Bogen lässt sich wie Karte und Funk in ein eigenes Fenster ausheften.
Am Massenanfall
Ein Rettungswagen holt seine Patienten jetzt selbst. Bot-Besatzungen fuhren hin, arbeiteten mit — und luden niemanden auf, solange die Leitstelle es nicht ausdrücklich sagte. Jetzt läuft der Abtransport nach der Sichtung neben der Arbeit her und nicht hinter ihr.
Und es gibt ein Ziel für jeden. Ein Roter braucht ein Traumazentrum, und davon führt ein Landkreis genau eines — nach dessen vierzehntem Bett gab es für die übrigen Roten kein Ziel mehr, und die Lage ließ sich nicht abschließen. Jetzt gibt es eine Ausweichleiter: Traumazentrum, dann Chirurgie, zuletzt Grundversorgung. Das ist nicht die Notlösung, sondern die Lehre eines Massenanfalls: Die Verletzten werden verteilt.
Dein Transportauftrag steht im Fahrzeug — Kennung, Sichtungskategorie, wo der Patient liegt und welches Haus für ihn vorgemerkt ist. Vorher war die Zuweisung eine Entscheidung ohne Empfänger. Und die Rettungsmittel fragen nicht mehr die Leitstelle nach dem Transportziel, sondern die Einsatzleitung vor Ort — bei zwanzig Verletzten waren das zwanzig Sprechwünsche für eine Frage, die am Pult niemand beantwortet.
Ein schwarz gesichteter Patient trägt keine Vitalzeichen mehr, und selbst angelegte Massenanfälle haben Patienten mit Werten — vorher gab es die Simulation nur für gewürfelte Lagen.
An der Einsatzstelle
Ein HLF konnte einen B4 allein abarbeiten — es dauerte nur länger. Jetzt hat jede Aufgabe eine Untergrenze an Einsatzkräften, hergeleitet aus der Alarm- und Ausrückeordnung: Was acht Fahrzeuge fordert, ist keine Arbeit für neun Leute. Wer zu wenige schickt, bekommt keine langsame Lage, sondern eine Nachforderung.
Die Einsatzleitung übernimmt man schon auf der Anfahrt. Bisher ging das erst ab Status 4 — und weil das Einsatztablet daran hängt, lag es genau so lange still, wie es am meisten hergäbe.
Dieselbe Meldung fordert nicht mehr immer dasselbe. Was ein Zimmerbrand verlangt, stand fest und ließ sich nachschlagen, ohne die Lage anzusehen. Jetzt wird es je Lage gewürfelt: meistens das, was du erwartest, manchmal eine Fähigkeit weniger, manchmal eine dazu — und die kommt immer aus dem, was auf deinen Wachen steht.
Der Rettungswagen fährt im Löschzug mit. Alle dreizehn Lagen, die einen Löschzug fordern, sind Brände oder Brandmeldeanlagen — Atemschutznotfall, Betroffene aus einem Pflegeheim, Brandverletzte. Im Alarmvorschlag stand trotzdem nie ein Rettungswagen, und du musstest ihn jedes Mal von Hand dazunehmen. Er ist dabei Kür, nicht Pflicht: Hast du gerade keinen freien RTW, meldet der Zug deswegen keine Lücke, und abwählen kannst du ihn wie jedes andere Fahrzeug.
Zwei Fähigkeiten hingen an zu wenigen Fahrzeugen. „Brückenbau" konnte im ganzen Katalog nur die Fachgruppe Brückenbau — gefordert war sie von fünf Stichwörtern, und stand die eine nicht in deiner Runde, war die Fähigkeit von niemandem zu stellen. Jetzt baut die Fachgruppe Schwere Bergung ebenfalls Behelfsbrücken und Stege, und die Bereitschaftspolizei übernimmt Verkehrsaufgaben — Versammlung, Stadion und Schwertransportbegleitung fordern sie, und das konnten bis hierher nur Krad und Unfallaufnahme.
In der Leitstelle
Ein klingelnder Notruf legt sich über die Ansicht. Bisher stand er als Streifen zwischen Rundenkopf und Reitern — bei einer laufenden Großlage neben vier anderen Streifen. Jetzt kommt ein Fenster mit der Amtsleitung, der laufenden Zeit und den beiden Griffen; die letzten zehn Sekunden färben den Rahmen. „Später" legt es weg, ohne zu entscheiden. Es kommt immer nur eines, auch wenn zehn Leitungen klingeln.
Der Fahrzeuge-Reiter sagt mehr: wie lange ein Fahrzeug schon in seinem Status steht („Status 4 · seit 22 min" ist eine andere Auskunft als „Status 4"), woran es sitzt — Stichwort und Ort statt einer Nummer —, und auf der Fahrt zur Klinik Ziel, Entfernung und Zeit.
Der Rettungswagen mit Patient ist auf der Karte wieder zu sehen. Er verschwand in der Sekunde, in der er den Patienten aufnahm, und tauchte erst an der Klinik wieder auf. Und man sieht jetzt, auf welchem Wagen der Notarzt sitzt.
Die angezeigte Anfahrtszeit rechnet mit Wetter und Zeitraffer. Im Tableau, an der FMS-Tastatur, auf der Navigationskarte und auf der Fahrt zur Klinik stand eine Zeit, die Glätte, Regen und Sturm nicht kannte — bei Glätte kam das Fahrzeug ein Drittel später an als angekündigt.
Die Alarmierung nimmt die Nächstliegenden. Sind die geforderten Fähigkeiten gedeckt, sagt die Trefferzahl nichts mehr — aufgefüllt wurde trotzdem danach, und ein Fahrzeug zwanzig Kilometer entfernt stand vor einem drei Kilometer entfernten. Der Alarmdialog zeigt jetzt die Eintreffzeit und sortiert danach.
Und die Fahrzeugwahl fängt endlich mit Löschfahrzeugen an. Sortiert wurde nach dem Alphabet, und für die Feuerwehr heißt das Abrollbehälter zuerst: Bis zum ersten Löschfahrzeug lagen neununddreißig Karten. Jetzt stehen die Kategorien in der Reihenfolge, in der man sie besetzt — in Lobby, Garage, Autohaus und Übungseditor gleichermaßen.
Suchfelder gibt es jetzt überall dort, wo Fahrzeuge stehen: im Fahrzeugtableau, im Alarmdialog, im Fuhrpark der Welt, in der Kaufliste und im Autohaus. Gesucht wird über Rufname, Typ, Fähigkeit, Wache und Organisation — „drehleiter" findet auch die TMF 32, weil sie es kann.
Die Bevölkerungswarnung klingt wie eine Warnung. Sie kam mit demselben leisen Hinweiston herein, den auch eine Anrede im Chat bekommt. Jetzt ist es der Doppelstoß einer Warn-App, zwei Sekunden, mit eigener Vibration. Fürs Spiel bleibt sie folgenlos wie bisher.
Auf der Karte
Das Blaulicht blitzt wieder durch. Die Marke eines fahrenden Fahrzeugs wurde bei jedem Positionsbericht neu gezeichnet — einmal je Sekunde, nur weil sich der Kurs um ein paar Grad geändert hatte. Das Blaulicht fing dadurch jede Sekunde von vorn an und kam nie bis zum zweiten Blitz, ein eigenes Icon flackerte beim Nachladen, und das Fahrzeug sprang in seine neue Richtung. Jetzt dreht es sich hinein, und die Marke bleibt stehen, solange sich nichts an ihr ändert.
Die Beschriftung im Hybrid ist lesbar geworden — weiße Schrift mit dunklem Rand statt Grau auf Grau. Über einem Luftbild war der alte Stil kaum zu entziffern.
Und herausgezoomt kommt die Karte zügig. Die Übersichtsstufen liegen vorgezeichnet bereit, und es wird mehr auf einmal gerechnet. Dazu ist ein Anzeigefehler behoben, durch den Kartenteile nach einer Störung tagelang leer blieben, obwohl längst wieder alles da war.
Die Lobby ist neu aufgeteilt
Der Startknopf saß ganz unten in einer Spalte, die drei Bildschirmhöhen lang ist. War er grau, stand daneben ein einziger Satz — und zwar immer nur der zur ersten von drei Hürden. Jetzt steht Dienstbeginn ganz oben, mit einer Prüfliste, die alle drei Bedingungen gleichzeitig zeigt: Plätze besetzt, Fahrzeuge im Dienst, Besatzungen bereit.
Die Kopfleiste trägt nur noch, was man liest — Raumschild, Spielerzahl, „Einladen" und „⋯". Einladen ist ein Kasten statt drei Knöpfen, mit QR-Code, Link und Freundesliste, und darin schaltest du zwischen Mitspieler und Zuschauer um. Die Rundeneinstellungen haben einen Steckbrief bekommen — acht Zeilen, die die Schicht beschreiben, sodass auch ohne Leitstellenrolle in einem Blick dasteht, worauf man sich einlässt. Die Einsatzregeln stehen als Kacheln statt als Liste und sind damit halb so lang.
Bot-Besatzungen machen eine Runde nicht mehr voll. Wer seine Lobby mit „Zug auffüllen" bestückte, verschloss sie im selben Griff für jeden, der mitspielen wollte. Die Plätze einer Runde sind jetzt die Plätze der Mitspieler.
Rundenvorlagen merken sich alles — Funkrufnamen, Wachenzuweisung, Plätze, Stichwort-Set. Und du kannst sie bearbeiten, ohne dafür eine Runde zu eröffnen.
Stichwörter nach Bundesland. In der Lobby steht ein neuer Regler: Statt des bundesweit gemischten Grundkatalogs spielt die Runde ein Set — sechzehn davon gibt es, eines je Land. Ein „B2" der einen Leitstelle ist anderswo ein „F2". Die Sets werden nach und nach gefüllt; solange eines leer ist, spielt die Runde den Grundkatalog.
Streamen hat eine Stelle statt zwei. Der Knopf oben rechts öffnet einen Kasten, der alles trägt: Die Leitstelle stellt dort den Streamer-Modus der Runde ein — Kanal, Plattform, Aufzeichnung samt der Liste, wessen Zustimmung noch fehlt —, alle anderen lesen dort, was gerade gilt, und darunter meldet sich jeder selbst als live an oder ab.
Profil, Wache und Laufbahn
„Profil gestalten" ist fünf Seiten statt einer sehr langen. Name, Wappen, dreizehn Farben, zweiunddreißig Rahmen, achtundzwanzig Kopfmuster, zehn Melder-Bauformen, fünfzig Alarmtöne — das stand alles untereinander, am Handy acht Bildschirmhöhen. Jetzt gibt es oben eine Reiterreihe: Person · Auftritt · Schmuck · Melder · Funk, und „Speichern" klebt am unteren Rand. An jedem Bereich steht außerdem, wohin seine Zeilen gehören — „Gilt überall · mit ‚Speichern'" oder „Gilt sofort · nur dieser Browser".
Deine Wache bekommt ein Kürzel. Ab Wachenstufe 40 — Berufsfeuerwehr — trägt sie einen Wachentag: zwei bis fünf Zeichen, und er steht vor dem Namen jedes Mitglieds — im Dienst, in der Lobby, am Funk, am Brett, im Profil und in den Kontakten. Festlegen dürfen ihn Leitung und Zugführer, jeder Tag gibt es nur einmal, und wer seine Wache verbirgt, zeigt ihn nicht.
Die Wachenseite hat drei Bereiche — Chat, Mannschaft, Wache — und eine neue Laufbahnkarte mit Stufenring, Rang, Fortschritt und dem, was die nächste Stufe bringt. Die nächsten Meilensteine stehen als eigene Reihe.
Zugführer führen ihre Mannschaft selbst. Bisher lag jede Personalfrage bei der Leitung allein — auf einer Wache mit dreißig Leuten ein Nadelöhr. Ein Zugführer kann jetzt befördern, zurückstufen und entfernen. Ein Rang greift dabei nur nach unten: Ein zweiter Zugführer bleibt unantastbar, sonst gewänne, wer zuerst klickt.
PagerSpass - World
Bis hierher war auf Stufe 30 Schluss. Danach brachte jede Stufe nur noch Wachenplätze; wer dort ankam, spielte ohne Aussicht weiter. Jetzt reicht die Staffel bis Stufe 70 — zweiundzwanzig neue Freischaltungen, auf jeder zweiten Stufe eine. Und sie ist erreichbar: Die Erfahrungskurve bleibt bis Stufe 70 gleichmäßig und zieht erst danach an. Am Wachendeckel ändert sich dabei nichts.
Sechs neue Wachen, jede für eine Fahrzeugsorte, die bisher kein eigenes Haus hatte: Rettungshundestaffel (31), Bergwacht-Station (33), Waldbrand-Stützpunkt (36), Kriminaldirektion (42), Polizeifliegerstaffel (52) und Seenotrettungsstation (56). Keine davon nimmt dir etwas weg — sie ist die Wache, auf der diese Fahrzeuge zusammen stehen dürfen, nicht die einzige, auf der sie stehen dürfen.
Mehr Tiefe an dem, was steht: Leihmarkt-Ausbau II (35), Rüstzug und zwei Löschzüge (38), Werkstattausbau II (44), Landesfeuerwehrschule (46), Großkredit II und III (48 und 66), Reservestellplatz (54), Streifenausbau (58), Verwertung (64) und die Landesleitstelle (70). Dazu acht neue Lehrgänge — Höhenrettung, Tauchen und Strahlenschutz ab Stufe 32, Verbandsführer, Einsatzleiter Rettungsdienst, Organisatorischer Leiter, Behandlungsplatz und Verpflegungsdienst ab 62. Und auf Stufe 68 der Massenanfall: Lagen mit mehr als fünfundzwanzig Verletzten gab es in World überhaupt nicht, weil der Arbeitsplatz dafür fehlte.
Bis zu vier Zweigstellen. Bisher gab es genau eine — der Wachendeckel wuchs mit jeder Stufe, die Fläche nicht, und irgendwann war der Bauradius voll. Jetzt kommt die zweite ab Stufe 40, die dritte ab 50, die vierte ab 60: fünf Ausrückebereiche, jeder mit eigenem Namen, eigenem Landkreis und eigenem Bauradius, alle auf derselben Kasse. Sobald eine steht, tragen Lagen und Fahrzeuge oben eine Reiterreihe — Alle · Hauptbereich · Zweigstellen. Sie räumt die Karte nicht leer und verbietet keine Fahrt.
Eigene Punkte auf der Karte. Bisher kannte die Welt nur die Gebäude aus dem Kartenabzug: Wessen Ort keine Schule führt, bekam keine Schullage. Jetzt setzt du deine eigenen — und ein Punkt muss keine Adresse sein:
- Punkt — eine Adresse, wie bisher.
- Fläche — Werksgelände, Waldstück, Bahnhofsvorfeld. Drei bis zwölf Ecken.
- Strecke — Bahnstrecke, Autobahnabschnitt, Flussufer. Zwei bis zwölf Punkte.
Der Unterschied ist kein Schmuck: An einem Punkt liegt jede Lage an derselben Stelle, zum zehnten Mal. In einer Fläche entsteht sie irgendwo darin, auf einer Strecke irgendwo darauf — jedes Mal mit der Straße, die dort tatsächlich hinführt. Beim Aufziehen sagst du, was es ist: Grundstück, Wald, Feld, Autobahn, Bahnstrecke oder Gewässer, und danach richtet sich, was dort passiert. Beim Gewässer sagt die Form, was es ist — eine Fläche ist ein See, eine Strecke ein Fluss. Damit finden „Person im Wasser", das gekenterte Boot und der PKW im Fluss zum ersten Mal ein Ziel, auch wo der Kartenabzug kein Gewässer führt.
Züge lassen sich auf einer Wache aufstellen — Löschzug, Katastrophenschutzzug, Waldbrandzug oder Gefahrstoffzug — und mit einem Griff alarmieren. Fahrzeuge, die gerade an einer anderen Lage stehen, werden vorgemerkt und rücken nach. Ein Zug, dem die Drehleiter fehlt, fährt trotzdem: Das ist der Alltag.
Alarmieren ist keine Einbahnstraße mehr. Wer den falschen Zug erwischt hatte, sah zu, bis die Lage gedeckt war. In der Lagenliste steht jetzt ein Knopf, der die eigenen Fahrzeuge wieder entlässt — und die Liste hat ein Sieb bekommen: Offen, Nachforderung, Läuft, Alle.
Auf Streife
Die Polizei fährt Streife — und sie fährt wirklich. Du gibst einem Streifenwagen einen Pfad aus Stationen, gezeichnet auf die Karte; jeder Punkt bekommt einen Namen statt einer Koordinate, die Reihenfolge lässt sich umsortieren, und Streifenrouten kannst du benennen und wiederverwenden. Der Wagen rückt von seiner Wache aus, fährt Punkt für Punkt ab und dreht seine Runde, alarmierbar wie ein Fahrzeug im Haus — nur näher an dem, was gerade draußen passiert.
Die Besatzung bestimmt selbst, wann sie losfährt. Neben der FMS-Tastatur steht „Streife aufnehmen", und eine Bot-Besatzung versteht den Zuruf über Funk.
Und eine Streife meldet, was sie sieht — du entscheidest, ob daraus ein Einsatz wird. Bisher entstanden diese Lagen still: Der Einsatz erschien im Tableau, ohne dass jemand etwas gemeldet hätte. Jetzt funkt die Besatzung erst, was sie feststellt und wo, und in der Leitstelle stehen zwei Griffe — „Streifeneinsatz anlegen" oder „Kein Einsatz". Wer nichts tut, dem verfällt die Meldung nach vier Minuten, und das kostet nichts: Es hat ja niemand angerufen. Fährst du selbst Streife, hast du dafür eine eigene Maske.
Neue Fahrzeuge
Die Führungsdienste stehen einzeln im Katalog. Bisher deckte ein einziger Kommandowagen alle Stufen ab; jetzt gibt es den KdoW C-Dienst (Zugführer vom Dienst), den KdoW B-Dienst (Verbandsführer) und den ELW 1 A-Dienst (Großlage und Verband). Sie sind auf der Karte auseinanderzuhalten, und sechzehn Lagen fordern sie gestuft.
Dazu: der Unimog und der Forsttraktor mit Löschanhänger für den Waldbrand abseits der Straße, GW-Höhenrettung und Quad der Bergwacht — damit kann zum ersten Mal jemand am Seil arbeiten, wo keine Straße hinführt — und der Diensthundeführer der Bundespolizei, ohne den „Vermisste Person im Bahnbereich" niemanden zum Alarmieren hatte.
Zweiundzwanzig neue Einsätze für Polizei und THW: Bankraub, Amoklage, Verfolgungsfahrt, Einbruchserie, Sprengstoffverdacht, Fußballeinsatz, Brückeneinsturz, überflutetes Wohngebiet, Trinkwassernotversorgung, Ölschaden und mehr.
Eigene Fahrzeug-Icons wirken jetzt überall — bisher nur in der Welt, jetzt auch auf der Lagekarte der Leitstelle und in der Fahrzeug-Navigation.
Automatik bringt in World keinen Vorsprung mehr
Es gab Fremdskripte, die den Weltbetrieb mitlasen und jede neue Lage in Sekundenbruchteilen belegten — rund um die Uhr, ohne je auf den Bildschirm zu sehen. Wer von Hand spielt, hatte keine Chance: Die Arbeit war weg, bevor sie überhaupt auf der Karte stand.
Versprechen, dass niemand mehr automatisiert, können wir nicht — der Browser gehört dir. Was wir versprechen: Er ist nicht mehr schneller als du, er sieht nicht mehr, was du nicht siehst, und er fällt auf. Frisch eingegangene Meldungen laufen ein paar Sekunden ein, das Alarmieren führt über die Fahrzeugauswahl, und sehr kurze Wartezeiten können eine Handlung abweisen — die Grenzen sind so gesetzt, dass ehrliches Spiel sie nicht erreicht, auch nicht an einem vollen Abend und nicht an der Großlage. Sollte dir trotzdem eine begegnen: melden, sie geht hoch.
Und wer trotzdem automatisiert, hört davon. Sieht das Spiel eines Kontos über eine Woche sehr deutlich nach einem Skript aus, bekommt es eine Verwarnung ins Postfach, die die Zahlen nennt, aus denen sie entstand. Eine solche Verwarnung sperrt nie — sie zählt nicht auf den Verstoßzähler ein und hat keine Stufen. Weil kein Mensch sie getroffen hat, steht das auch darin: Wer sie zu Unrecht bekommt, antwortet einfach darauf. Gesperrt wird weiterhin nur von Hand, von jemandem, der sich den Fall angesehen hat.
Discord, Windows und Mac
In Discord steht jetzt, dass du PagerSpass spielst — und in welcher Leitstelle. Wer das Spiel in der Windows- oder Mac-App offen hat, zeigt seinen Freunden: Spielt PagerSpass — Leitstelle Koblenz, darunter der Landkreis, ob du an der Leitstelle oder auf einem Fahrzeug sitzt, wie viele offene Einsätze laufen und wie lange du schon spielst. In World stehen deine Leitstelle, deine Stufe und die offenen Lagen. Im Browser ändert sich nichts — Discord nimmt so etwas nur von einem Programm auf demselben Rechner entgegen.
Der Knopf darunter führt in deine Runde — aber nur, wenn sie öffentlich ist. Sonst führt er in eine zufällige öffentliche Runde: Eine Präsenz sieht jeder, der dein Discord-Profil sieht, und dein Rundencode ist die Einladung selbst.
Neu im Discord-Server: /beitreten. Der Befehl sucht eine zufällige öffentliche Runde
mit freiem Platz und zeigt sie mit Leitstelle, Kreis, freien Plätzen und offenen Einsätzen
— dazu der Knopf hinein.
Wer aus der Windows-App funkte, sah sein Gesagtes nicht im Protokoll — und ein
angefunkter Bot antwortete nie, weil Bots Text lesen und keine Töne. Jetzt verschriftlicht
der Server für sie. Und die Datei heißt wieder PagerSpass.exe statt eines
Zufallsnamens; ein abgebrochener Download kann fortsetzen.
Kündigen und widerrufen
Zwei öffentliche Seiten sind neu: „Verträge hier kündigen" (§ 312k BGB) und „Vertrag widerrufen" (§ 356a BGB). Beide schicken dir eine Eingangsbestätigung per E-Mail. Nach einem Kauf bekommst du eine Vertragsbestätigung mit Widerrufsbelehrung. Beim Premium-Kauf beginnt die Leistung sofort — statt dich auf einen Widerrufsverzicht festzulegen —, und der Endpreis samt Verlängerungshinweis steht dabei. Konto löschen beendet ein laufendes Abo, auch über den Papierkorb; das war vorher zugesagt und geschah nicht.
Die Lizenztexte aller ausgelieferten Bibliotheken liegen jetzt als /lizenzen.txt
bei, statt „auf Anfrage" angeboten zu werden. Impressum und Datenschutz stehen auch im
Forum und auf der 404-Seite. Und Serverprotokolle werden höchstens 14 Tage
aufbewahrt.
Behoben
Die großen Brocken aus einer Durchsicht, die vor allem das Handy betraf:
Nach dem Funkloch kommt die Verbindung zurück. Wer am Handy in ein Funkloch fuhr, verlor die Verbindung endgültig: Spiel- und Sozialkanal gaben nach etwa 35 Sekunden auf und kamen nie von selbst zurück. Jetzt starten beide einen neuen Anlauf, sobald der Bildschirm angeht, das Netz zurück ist oder du zur Seite zurückkehrst — und holen die verpassten Zeilen nach.
Der Melderalarm kommt auch bei umgelegtem Stummschalter, das Tonsystem wacht nach einem Anruf oder Siri wieder auf, und der Mikrofonpunkt bleibt nicht mehr dauerhaft an.
Sprechtasten überall. Loslassen, während das Mikrofon noch startet, ging verloren — die Taste blieb hängen und sendete weiter. Behoben an Notruftelefon, Alarmdialog, Einzelruf, Handfunkgerät, Fahrzeug und Welt. Am Handy folgt die Taste nur dem ersten Finger; am Rechner sendet die Leertaste nach einem Mausklick wieder, löst aber in Dialogen keine Durchsage mehr aus.
Am Handy fragt „Dienst beenden" jetzt nach, wenn dein Tipp die Schicht beendet — auch die Zurück-Geste im Raum. Ein Zurück schließt nur den obersten Dialog. Chats öffnen bei der neuesten Nachricht, Entwürfe überleben den Reiterwechsel, Fotos über 2 MB werden verkleinert statt abgewiesen, und die Tableiste verschwindet, solange die Tastatur offen ist.
Gelöste Fenster: „Fenster wiederherstellen" öffnet je Klick ein Fenster, Tastenkürzel wirken auch dort, und Escape schließt nicht mehr Dialog und Fenster zugleich.
Kein Doppelklick mehr. Ein zweiter Klick löste Dinge doppelt aus — gesperrt sind jetzt Kontoformulare, Übungen, Lehrgang, Regie, Einladung, „Zug auffüllen", Bots, Wachenwahl, Einzelruf, Rückruf, Zugalarm und Ausbau. Und wo du schnell umschaltest, zählt nur noch die jüngste Antwort.
Weitere Befunde aus dem laufenden Spiel:
- Du bekommst alle gefahrenen Einsätze gutgeschrieben. Wer mitten im Dienst das Fahrzeug wechselte, verlor die zweite Abrechnung: vier gefahrene Einsätze, zwei im Dienstbuch.
- Der Falschparker rief die Feuerwehr. „Fahrzeug blockiert die Feuerwehrzufahrt" — das Wort „Feuer" setzte das Merkmal Feuer, und aus einem Streifenwagen wurden drei Fahrzeuge mit Atemschutz und Drehleiter. Dasselbe traf vier weitere Lagen.
- „etwa 300 Personen im Objekt" bei einer Wohnungslage. Ein Fünftel aller Lagen bekam ein Sonderobjekt angehängt, ohne dass gefragt wurde, ob die Lage dorthin gehört.
- Im Wald waren 200 Personen. Ein gezeichnetes Waldstück ging mit seinen Hektar in eine Rechnung, die für Geschossfläche gedacht ist. Auf einem Gelände wohnt niemand — wer dort zu Schaden kommt, kommt aus der Lage selbst.
- Funkaussetzer, wenn DMO und TMO gleichzeitig laufen. Wer beides hört, bekam zwei Stimmen hintereinandergehängt statt nebeneinander. Jetzt hat jede Funkgruppe ihren eigenen Lautsprecher.
- „Vier zehn eins" landet wieder beim KdoW. „vier zehn" und „vierzehn" klingen gleich, und die Spracherkennung schreibt regelmäßig das eine Wort. Der Funk prüft jetzt beide Lesarten.
- Die Weltrangliste und der Wochensieg küren denselben Ersten. Bei Gleichstand im Verdienst konnte die Tabelle die ganze Woche A vorn zeigen, während die 5.000 Credits an B gingen.
- Funkrufnamen sind eine Sache der Lobby — auf allen drei Wegen. Das Zurücksetzen auf die Systematik war im Dienst nicht gesperrt: Wer es nutzte, hatte ein Fahrzeug, das plötzlich anders hieß, mit einem Funkprotokoll auf den alten Namen und verlorenen Erfahrungspunkten für alles davor.
- Die Bundespolizei heißt „Pirol", nicht „Peter" — sie ist keine Landespolizei. Und ihre Fahrzeuge stehen jetzt unter „Bundespolizei" statt unter „Streifen- und Einsatzfahrzeuge".
- Der Lautstärkeregler wirkt auch in World, und dort gibt es jetzt überhaupt eine Stelle, an der sich der Ton einstellen lässt.
- Die Prüfungsschicht „Führung großer Lagen" ist wieder zu bestehen. Zu ihren Lagen gehört eine Fläche, die abgesucht werden will — und in der Aufstellung stand kein geländegängiges Fahrzeug.
- „Einsatzbereitschaft wiederherstellen" aus heißt jetzt wirklich kein Status 6. Schloss die Leitstelle einen Einsatz selbst ab, ging das Fahrzeug trotzdem in die Wiederherstellung — der Schalter galt nur auf dem Weg über die FMS-Tasten. Und in der Schicht des Tages standen alle Regler offen da, obwohl sie für alle dieselbe ist und sich dort nichts verstellen lässt: Das Kästchen sah nach dem Klick aus wie „aus", die Runde spielte „an", und die Fahrzeuge blieben auf Status 6. Jetzt sind die Regler dort gesperrt, mit einer Zeile, die sagt warum — nachlesen geht weiter.
4.1.0 — 08.09.2026
PagerSpass hat eine Startseite: Wer pagerspass.de aufruft, steht nicht mehr vor einem
Anmeldefeld, sondern liest, worum es geht — das Spiel selbst liegt jetzt unter /play.
Eigene Einsatzstichwörter sind ab jetzt für alle da; sie waren ein Premium-Vorteil. Die
Alarm- und Ausrückeordnung ist überarbeitet, und deine gespeicherten Ordnungen lassen
sich zum ersten Mal ansehen und löschen. Im Dienst sehen deine Mitspieler endlich, wer du
bist: Wappen, Farbe und Rahmen stehen in der Lobby, am Leitstellentisch und im Chat. Der
Funk kann sich nicht mehr selbst blockieren. Die Laufbahn läuft deutlich langsamer und
zählt nur noch, was du wirklich getan hast. In PagerSpass - World gewinnt jetzt jemand
die Woche, und die Weltkarte läuft flüssig.
Diese Fassung trägt die Bau-Stände 4.0.4.9 bis 4.0.4.20. In welchen Schritten das
gewachsen ist, steht in BETA_CHANGELOG.md; beschrieben ist hier der Stand, wie du ihn
vorfindest.
Die Startseite — und das Spiel unter /play
Wer bisher pagerspass.de eingetippt hat, stand vor einem Anmeldefeld. Was ihn dahinter
erwartet, stand nirgends — man musste sich ein Konto anlegen, um es herauszufinden.
Jetzt steht dort eine Seite, die es erzählt: der Satz, um den es geht, ein Knopf Spiel starten, darunter die Kanäle, dann zwölf Kästen mit dem, was drin ist — Leitstelle, Notruf, Melder, Funk, Landkreise, Bots, Lagen, Übungen, Dienstbuch, Wachen, World, Handy —, und ganz unten die vier Adressen von PagerSpass: Spiel, Wiki, Kanäle, Forum. Oben in der Leiste steht, wie viele gerade im Dienst sind.
Sie braucht kein Konto. Wer sie jemandem schickt, schickt keine Anmeldemaske mehr.
Das Spiel liegt damit unter pagerspass.de/play — aus pagerspass.de/raum/ABCDEF
wird pagerspass.de/play/raum/ABCDEF. Deine alten Links funktionieren weiter:
Einladungen, Lesezeichen, die Adresse aus einer Push-Mitteilung, der Rückweg von der
Discord-Verknüpfung. Du musst nichts neu speichern und niemandem einen neuen Link
schicken. Wer PagerSpass auf dem Startbildschirm liegen hat, öffnet weiterhin direkt das
Spiel.
Impressum, Datenschutz, AGB und Nutzungsbedingungen stehen jetzt unter
pagerspass.de/recht/… im Rahmen der Startseite — mit einem Weg zurück, auch ohne
Anmeldung. Im Spiel bleiben sie erreichbar: Wer mitten im Dienst nachliest, bleibt im
Dienst.
Eigene Einsatzstichwörter sind jetzt für alle da
Das eigene Stichwort an einer gespeicherten Ordnung war ein Premium-Vorteil. Das ist es nicht mehr. Jedes Konto darf seine Ordnungen ab jetzt mit eigenem Kürzel und Klartext ins Stichwortverzeichnis schreiben — ohne Abo, ohne Rang.
Der Grund ist einfach: Wer die Kürzel seiner Heimatleitstelle nachbaut, tut das aus Anhänglichkeit an seinen Dienst und nicht aus Kaufabsicht. Eine Schranke davor kostet mehr Wohlwollen, als sie einbringt.
Von Premium bleibt an der AAO das größere Fach: 160 statt 80 gespeicherte Ordnungen. Wer ein Abo hat, verliert damit nichts — alle anderen bekommen etwas dazu.
Die Alarm- und Ausrückeordnung ist überarbeitet
Sichern, wo die Ordnung entsteht. Bisher ließ sie sich nur im Einsatzbogen als Vorlage sichern, im Alarmfenster dagegen nur einstellen — dabei entsteht sie genau dort, vor dem Tableau und mit der Nachtbesetzung im Blick. Jetzt steht an beiden Stellen derselbe Block: Regler, geforderte Funktionen, gespeicherte Ordnungen übernehmen, sichern und verwalten.
Meine gespeicherten Ordnungen. Ein neuer Aufklapper zeigt alle deine Ordnungen — auch die, die zu einem Landkreis gehören, den du heute nicht fährst — mit Fahrzeugzahl, Geltungsbereich und eigenem Stichwort. Jede lässt sich dort löschen; das war bisher schlicht nicht möglich. Daneben steht der Zähler „12 von 80", und zwar die ganze Zeit und nicht erst, wenn das Fach voll ist. Auch der Knopf Sichern sagt jetzt, was passiert ist: gespeichert, gelöscht oder abgelehnt.
Der Regler geht bis zwölf. Eine Großlage fordert zwölf Fahrzeuge — auf einem Regler, dessen Höchstwert acht war, sah eine Zwölf aus wie eine Acht, und die erste Berührung machte sie zu einer. Wer die Ordnung einer Großlage nur ansehen wollte, hatte sie damit halbiert. Und zwei Ordnungen können nicht mehr dasselbe eigene Stichwort tragen.
Die Mitspieler haben wieder ein Gesicht
Wer eine Schicht zusammen fuhr, sah voneinander nur den Namen. Wappen, Farbe und Profilrahmen — das, wofür es Laufbahnstufen, Käufe und das Abo gibt — standen ausschließlich im Freundebereich.
Ab jetzt steht das Wappen in der Mannschaftsliste der Lobby, in der Mitspielerliste am Leitstellentisch und vor jeder fremden Zeile im Lobby-Chat und im Leitstellendraht — mit derselben Farbe, demselben Zeichen und demselben Rahmen wie im Profil, auch mit dem Leuchtrahmen, wenn du einen trägst.
Und die Mannschaftszeile selbst ist ein Band in deinen Farben. Hinter dem Namen liegt dein Kopfmuster, darunter steht dein Rang. Wer kein Muster gewählt hat, bekommt einen schlichten Kasten. Das Abo-Muster „Eigene Lage" zeigt in der Mannschaft nur sein Farbband ohne Kartenkacheln — im Profil und auf deiner Kontoseite bleibt es die Karte.
Im Fahrzeug-Tableau bleibt es beim Namen: Dort steht die Besatzung als kleines Etikett in einer Kachel neben dreißig anderen. Und das Funkprotokoll führt weiterhin Rufnamen und keine Personen.
Deine Kontoseite trägt jetzt dein Kopfmuster. Ausgesucht wird es im Konto — zu sehen bekam man es nur auf dem eigenen öffentlichen Profil, also auf einer anderen Seite. Jetzt trägt auch der Kopf deiner Kontoseite dein Muster und deine Wappenfarbe, einschließlich „Eigene Lage" mit deinem Kartenausschnitt.
Deine Freunde
Im Kopf des Freundebereichs stand „14 Freunde" — und die vierzehn selbst standen nirgends beieinander.
Freunde ist jetzt ein eigener Reiter, gleich hinter dem Brett. Oben stehen die, die gerade im Dienst sind — samt Wache oder Fahrzeug, Kreis und ob sie in der Lobby stehen oder im Einsatz sind; darunter die übrigen mit „zuletzt online vor …". Zu jedem Namen sein Rang und seine Stufe.
Aus jeder Zeile führen zwei Wege: Dazuschalten zu jemandem, der fährt und noch einen Platz frei hat, und Schreiben ins Gespräch. Die Zeile selbst öffnet das Profil.
Erst hören, dann zahlen
Auf einer Ton-Kachel im Sortiment stand bisher nur ein Name und ein Preis — wonach das klingt, hast du erst nach dem Kauf erfahren. Jede Ton-Kachel trägt jetzt einen Anhören-Knopf: ein Druck spielt den Ton einmal durch, ein zweiter bricht ab. Es ist dieselbe Probe wie im Konto, also genau das, womit dein Melder später losgeht.
Der Funk blockiert sich nicht mehr selbst
Der Dauerfunk ist weg. Eine Besatzung konnte sich selbst anfunken und sich dann alle zwei Sekunden selbst antworten — dieselbe Zeile dutzendfach untereinander, bis zum Dienstende, und der Kanal war dabei dauerhaft belegt: Alle anderen kamen nicht mehr zu Wort. Auf sich selbst antwortet jetzt niemand mehr.
Und niemand redet sich selbst ins Wort. Zwei Meldungen derselben Besatzung kamen bisher übereinander heraus — am häufigsten, wenn du ein Fahrzeug zweimal schnell hintereinander angefunkt hast. Auf einem Kanal spricht einer, und das gilt jetzt auch für den, der gerade selbst spricht. Verloren geht nichts: Beide Fragen bekommen ihre Antwort, nur nacheinander, wie am echten Funk. Und wer am längsten wartet, kommt jetzt auch wirklich als Nächster dran.
Die Laufbahn läuft langsamer — und zählt, was du wirklich getan hast
Die Laufbahn lief zu schnell: Stufen waren eine Frage von Abenden. Jeder Posten ist deutlich gedrosselt, Zuschläge wie Abzüge gleichmäßig — ein Fehler wiegt gegenüber einem Einsatz genau so viel wie vorher. Ein abgeschlossener Einsatz bringt jetzt 5 bis 12 Punkte je nach Dringlichkeit, eine gehaltene Hilfsfrist 5, eine Lagemeldung 2. Die vollständige Liste steht im Wiki unter Dienstbuch, Laufbahn & Garage.
Dazu drei Regeln, die vorher fehlten:
- Alarmiert zu sein genügt nicht. Bisher zählte ein Einsatz, sobald dein Fahrzeug auf der Alarmierungsliste stand: Wer den Melder quittierte und stehen blieb, wer unterwegs zurückbeordert wurde, wer bei einer AAO mit zehn Fahrzeugen einfach mit auf der Liste stand — alle bekamen denselben Grundwert wie die Besatzung, die hingefahren ist und gearbeitet hat. Jetzt zählt der Einsatz erst, wenn dein Fahrzeug an dieser Lage Status 4 gemeldet hat. Für die Leitstelle ändert sich nichts: Sie verantwortet jeden Einsatz der Schicht, weil sie ihn disponiert hat.
- Den Hilfsfristzuschlag bekommt, wer zuerst da war. Die Hilfsfrist fährt ein Fahrzeug heraus, nicht die halbe Wache — trotzdem bekam ihn bisher jede mitalarmierte Besatzung. Die Leitstelle behält ihren.
- „Dienst gefahren" steht auf null. Das war die einzige Stelle, an der Erfahrung entstand, ohne dass jemand etwas getan hätte. Die Zeile bleibt im Dienstbuch stehen und zählt weiter für das Abzeichen Schichten gefahren.
Deine Punkte bleiben, wo sie sind. Die Stufenschwellen sind unangetastet — nur der nächste Aufstieg dauert länger. Niemand wird zurückgestuft.
Zwei Fahrzeuge aus der alten Zeit
Der Katalog hat zwei Wagen mehr — in PagerSpass und in PagerSpass - World gleichermaßen, also in der Garage, im Shop und in der Kaufliste deiner Wache:
- TLF 16/25 — das Tanklöschfahrzeug, das zwei Jahrzehnte lang auf jedem zweiten Feuerwehrhof stand. Staffel (1/5), 2 400 l Wasser, dazu Löschangriff, Atemschutz, Wasserförderung und Schaum. Beim Löschwasser steht es zwischen dem HLF 20 und dem TLF 3000. 300 Credits, in World 3 000.
- LF 16-TS — das Löschgruppenfahrzeug des Katastrophenschutzes: Gruppe (1/8), Tragkraftspritze und 1 200 Meter B-Schlauch — und kein Tropfen Wasser an Bord. Es zieht sein Wasser an einer Brandstelle von der ersten Minute an aus Hydrant oder Gewässer. 180 Credits, in World 1 800.
Beide sind Feuerwehr, laufen über „FW-Löschzug 2" und tragen die Kennzahlen 23 und 48.
Bald: eine E-Mail-Adresse hinterlegen
In den Kontoeinstellungen steht ein neuer Bereich „E-Mail-Adresse" — noch ausgegraut, bis er geöffnet wird. Sichtbar statt versteckt, damit die Frage „wo trage ich meine E-Mail ein?" eine Antwort bekommt: hier, aber noch nicht.
Wer dann freiwillig eine Adresse hinterlegt, bekommt drei Dinge: Passwort vergessen (bis heute gab es dafür nur den Wiederherstellungscode von der Registrierung — wer ihn verloren hatte, hatte das Konto verloren), einen Anmeldeschutz mit Code aus dem Postfach, und den Newsletter auf ausdrückliche Bestellung, abbestellbar mit einem Klick.
Bei der Registrierung fragen wir weiterhin nach keiner Adresse, und wer keine hinterlegt, merkt von dieser Änderung nichts. Eintragen, wechseln und entfernen verlangen dein Passwort; entfernen geht jederzeit.
Neue Fassung der Rechtstexte (Zustimmung nötig)
Beim nächsten Start fragen wir dich nach einer neuen Fassung. Sie ändert drei Dinge:
- Wer dir das Abo verkauft. Bezahlt wird über Stripe — und Stripe tritt dabei als Verkäufer der Transaktion auf, weshalb auf deinem Kontoauszug Stripe steht und nicht PagerSpass. Bisher stand in den AGB, Stripe wickle „allein die Zahlung ab". Zur Umsatzsteuer steht jetzt die Zusage da, die zählt: Abgebucht wird der Betrag, der dir vor dem Abschluss angezeigt wird — es kommt nichts hinzu.
- Die E-Mail-Adresse von oben. Die Datenschutzerklärung sagt in zwei neuen Ziffern, was gespeichert wird und wofür, wie lange, wer die Nachrichten verschickt und wie du die Adresse wieder loswirst — und beim Newsletter: keine Zählpixel, keine Messung, ob du eine Ausgabe geöffnet hast. Ziffer 2 bleibt wörtlich stehen: Bei der Registrierung fragen wir weiterhin nichts davon ab.
- Der Knopf „Später" ist weg. Er hat die Frage nur auf den nächsten Start vertagt. Ab dem Inkrafttreten gilt PagerSpass nur noch zu den geänderten Bedingungen; an seiner Stelle steht „Abmelden", damit ein Weg heraus bleibt.
An deinen Rechten, deinen Daten, deinem Konto und am kostenlosen Spiel ändert sich nichts. Widerruf, Kündigung und jede Beschwerde gehen weiter an uns, und die Leistung schuldet dir nach wie vor der Betreiber aus dem Impressum.
World: Die Woche endet jetzt wirklich
Bisher lief die Wochenrangliste folgenlos aus: Montagmittag sprang die Woche um, alle Zähler fingen bei null an, und wer die Woche gewonnen hatte, erfuhr es nie.
Ab jetzt wird jede abgelaufene Woche abgeschlossen. Wer sie mit den meisten verdienten Credits beendet hat, bekommt 5.000 Credits Preisgeld, eine Zeile in der Chronik seines Bereichs und eine Krone in der Rangliste — „♛ 3" heißt: drei gewonnene Wochen. Über der Wochenliste steht außerdem, wer die letzte gewonnen hat.
Gewertet wird, was du verdienst — Lagen, Erstzugriff, Hilfsfrist, Wochenziele, Großeinsatz. Vermieten, Verkaufen und Abreißen zählen wie bisher nicht. Das Preisgeld selbst zählt nicht mit. Eine Woche, in der niemand wenigstens 5.000 Credits verdient hat, bleibt ohne Sieger. Der Sieg bleibt dir, selbst wenn du deine World später zurücksetzt.
World: Die Karte läuft flüssig
Auf einer Karte mit zweihundert fahrenden Fahrzeugen waren es gut drei Bilder je Sekunde; jetzt sind es knapp sechzig. Es ist nichts weggelassen worden, was du vorher gesehen hast: Der blaue Lichthof um ein Fahrzeug mit Sondersignal blinkt weiter im Takt der Anlage, die Kennung steht weiterhin lesbar auf dunklem Grund.
Der Fahrweg kommt jetzt auf Zuruf. Ein Klick auf ein eigenes Fahrzeug zeigt seinen Fahrweg, ein Klick auf die Karte nimmt ihn wieder weg. Vorher lag die Route jeder laufenden Anfahrt dauerhaft auf der Karte — bei dreißig gleichzeitigen Anfahrten war das kein Weg mehr, sondern ein Knäuel. Im Ebenenmenü heißt der Schalter dafür jetzt „Fahrweg beim Anklicken".
Weit draußen werden Marken zusammengefasst. Statt zwanzig Rissen auf einem Fleck steht dort „12 Fahrzeuge"; ein Klick zoomt heran. Das greift erst ab der Zoomstufe, auf der man mehrere Landkreise auf einmal sieht — in dem Bereich, in dem du disponierst, steht weiterhin jedes Fahrzeug für sich.
World: Umstufen ist kein Weg zu einer großen Gutschrift mehr
Wer einen Einsatz kurz vor dem Abschluss auf „Sonderrechte" stellte, bekam dafür den Grundwert einer Großlage — bei jedem Einsatz, egal was er war. Geändert hatte sich an ihm nichts außer der Farbe seiner Zeile: dieselben Fahrzeuge, dieselbe Arbeit, dieselbe Zeit.
Die drei Knöpfe bleiben, wo sie sind, und sie tun weiter dasselbe. Die Dringlichkeit ist eine Anordnung: Sie sagt, ob mit Sonderrechten gefahren wird und wie viel an der Einsatzstelle zu tun ist. Gerechnet wird die Gutschrift jetzt nach der Dringlichkeit der Lage — und die steht fest, bevor der Bogen aufgeht. Nach unten geht die Wertung mit: Wer herunterstuft, sagt „kleiner als gemeldet", und dann ist der Einsatz auch weniger wert.
Eine Höherstufung zählt weiterhin: die, die nicht von der Leitstelle kommt. Wächst ein Vegetationsbrand zur Großlage, wächst die Wertung mit.
World: Vier kleinere Änderungen
- Entfernung in der Fahrzeugauswahl. Bisher stand sie nur an der Lage selbst, gemessen von deiner Leitstelle — wer mehrere Wachen hat, sah damit nicht, welche näher dran ist. Jetzt trägt jede Fahrzeugzeile ihre eigene Entfernung, und bei gleichem Können steht das nähere Fahrzeug oben. Im Nachalarmieren-Feld wird von dort gemessen, wo das Fahrzeug frei wird.
- Man sieht, welches Fahrzeug nicht mehr kann. Ein verschlissenes Fahrzeug lehnt jeden Alarm ab; in der Fahrzeugliste stand davon nichts. Jetzt steht dort rot verschlissen und gelb bald fällig — und statt „zieht um" bzw. „vor Ort" meldet ein Wagen in Reparatur jetzt fährt in die Werkstatt bzw. in der Werkstatt, mit Name der Werkstatt und Restdauer.
- Zum Bereitstellungsraum rückt einer nach dem anderen aus — mit etwa einer Dreiviertelminute Abstand statt alle in derselben Sekunde. Auf der Karte wird aus einem einzigen Punkt eine Kette; an der Ankunftszeit des Verbands ändert das wenig.
- Sondersignal auch bei Priorität 1. Vorher blieb dort das Blaulicht aus, und mit ihm der Zeitvorteil — was aussah, als sei die Alarmierung nicht durchgekommen. Anfahrten zu diesen Lagen sind damit auch schneller als vorher.
Behoben
- Am Handy nahmen Sprechwünsche der Leitstelle den Funkverkehr weg. Jeder Sprechwunsch bekam eine eigene Zeile; bei zehn — an einer Großlage keine Seltenheit — war mehr als die Hälfte des Bildschirms Sprechwunsch-Band, und vom Funkverkehr blieb eine Zeile übrig. Die Knöpfe stehen jetzt in Spalten, das Band nimmt höchstens ein Fünftel der Höhe. Am Rechner ändert sich nichts.
- „Profil gestalten" ließ sich am Handy seitwärts verschieben und ging mitten im Formular auf statt am Anfang.
- Am iPhone lief die Karte unter „Eigene Lage" über den rechten Bildschirmrand hinaus — mitsamt den beiden Zoom-Knöpfen. Dasselbe konnte ein Event-Banner ohne Bild treffen.
- Wer über eine angenommene Platzanfrage in eine volle Runde kam, verlor seinen blauen Team-Haken.
- Wer sich über die Android-App ein Konto anlegte, stimmte einer veralteten Fassung der Rechtstexte zu — obwohl die App die aktuellen Texte verlinkt.
- Das Wiki ragte am Handy unter die Kerbe und den Wischstreifen, und ein langer Pfad in einem Kasten schob ganze Seiten quer.
Forum und Wiki
Das Forum trägt jetzt das Erscheinungsbild des Spiels: blauschwarzer Grund, Amber als Akzent, dieselben Abstufungen und Rundungen. Das helle Thema bleibt und trägt dieselben Farbtöne in ihrer lesbaren Fassung.
Im Wiki stehen drei neue Seiten:
- Notruftelefon — der Wortlaut aller sechs Fragen und was jede einzelne im Einsatzbogen bewirkt, dazu Ortung, Journal und die beiden Anrufer, die keinen Einsatz bringen.
- Premium — was das Abo umfasst, was es ausdrücklich nicht tut und was bleibt, wenn es endet.
- Meldewege & Meldende — auf welchen vier Wegen eine Lage hereinkommt und warum der Förster keinen Zimmerbrand meldet.
4.0.4.1 — 05.09.2026
Alle auf einmal anhaken
In PagerSpass - World steht über jeder Fahrzeugauswahl jetzt „Alle wählen". Ein Klick hakt die ganze Liste an, ein zweiter nimmt die Auswahl zurück. Er steht an allen drei Stellen, an denen Fahrzeuge angehakt werden:
- an einer Lage — dort für die, die sofort fahren können,
- im Bereitstellungsraum des Großeinsatzes,
- im Bereitstellungsraum eines Event-Einsatzes.
In den beiden Bereitstellungsräumen ist er am nötigsten: Wer zu einem Termin vorschickt, schickt selten zwei Fahrzeuge, und wer zwanzig auf der Wache hat, hakte sie bisher zwanzigmal einzeln an.
Er entscheidet nichts für dich — er hakt an, was ohnehin dasteht, und wer danach zwei Haken wieder herausnimmt, tut das wie bisher. An der Lage bleibt das Nachalarmieren-Feld darunter unberührt: Was dort gebunden steht, merkst du weiterhin selbst vor.
Ein Nothebel in der Verwaltung
Falls in World doch einmal nichts mehr geht: In der Verwaltung steht unter „World-Lagen" jetzt der Knopf „Alle Fahrzeuge einrücken lassen". Er schickt jedes gebundene Weltfahrzeug nach Hause — von der Einsatzstelle, aus der Anfahrt und aus dem Bereitstellungsraum —, und zwar ohne die Weltuhr: Er baut die Heimfahrten selbst und wirkt in dem Augenblick, in dem er gedrückt wird. Ein Werkzeug, das eine laufende Uhr braucht, wäre genau dann wirkungslos, wenn man es braucht.
Abgerechnet wird dabei nichts: Wer eingetroffen war, behält seine Zeile auf dem Arbeitsblatt und bekommt sein Geld auf dem gewöhnlichen Weg.
Der Fehler, der alles anhielt
In PagerSpass - World stand alles still. Keine Lage wurde mehr abgerechnet, keine abgelaufene verschwand, kein Nachschub kam, und der Großeinsatz startete nicht — behoben.
Die Ursache war eine Nachforderung: Wenn eine Lage nachträglich mehr Fahrzeuge fordert, bekommt sie Frist obendrauf, und diese Rechnung lief in der Datenbank statt im Programm. Die Datenbank kann sie dort nicht ausführen; der Takt der Welt brach jedes Mal an derselben Stelle ab — und mit ihm alles, was die Welt bewegt. Die Rechnung steht jetzt im Programm. Wartende Lagen und Fahrzeuge laufen von selbst weiter, es geht nichts verloren.
4.0.4 — 05.09.2026
Der Großeinsatz der Woche ist überarbeitet: Deine Fahrzeuge fahren dorthin, wo sie gebraucht werden, der Einsatz endet, wenn er abgearbeitet ist — und bezahlt wird, wenn die Arbeit getan ist und nicht vorher. Dazu bekommen die Event-Einsätze in PagerSpass - World einen eigenen Bereitstellungsraum, und die Zahlen im Großeinsatz-Fenster sagen endlich, was sie bedeuten.
Im gewöhnlichen Spiel bleiben Rettungswagen am Massenanfall stehen, solange ihnen jemand zugewiesen ist, die Verstorbenen gehen auch ohne Polizei in der Runde, die Rückfahrt zur Wache steht auf der Karte, die Nachbesprechung zählt wieder richtig — und die Lehrgangsprüfung ist zu bestehen. Im Hauptmenü kommt eine Kachel dazu, die wir für aktuelle Termine und Runden eintragen können.
Nicht mehr fünf Drehleitern an denselben Abschnitt
Wer Fahrzeuge in den Bereitstellungsraum schickt, sah sie bisher der Reihe nach abgezählt losfahren — ohne Rücksicht darauf, was der Abschnitt überhaupt brauchte. Fünf Drehleitern standen an einem Waldbrand, während zweihundert Meter weiter die Lage mit der eingeklemmten Person auf ein Rüstfahrzeug wartete.
Die Zuteilung sieht jetzt hin. Sie schickt zuerst das Fahrzeug, dessen Fähigkeit im Meldebild steht. Sie hält zurück, was ein späterer Abschnitt als Einziges brauchen wird — das letzte Rüstfahrzeug im Raum füllt keinen freien Platz an einem Brandabschnitt mehr. Und die restlichen Plätze besetzt sie gemischt statt fünfmal mit derselben Sorte: Ein Abschnitt mit Drehleiter, Löschfahrzeug und Rüstwagen kann mehr als einer mit drei Drehleitern. Unter gleich geeigneten Fahrzeugen bleibt es beim Reihum über die Leitstellen — wer dreißig vorgeschickt hat, sammelt damit nicht jeden Erstzugriff ein.
Erst abgearbeitet, dann einrücken, dann Geld
An einer Lage stand „abgerechnet" — und darunter „deine Fahrzeuge arbeiten noch (noch etwa 2 Minuten)". Bezahlt wurde in der Sekunde, in der das letzte geforderte Fahrzeug eintraf, also mitten in der Arbeit.
Jetzt ist die Reihenfolge die des Einsatzes. Ist genug da, steht an der Lage „Gedeckt — wird abgearbeitet" mit der Zeit, die es noch dauert. Ist das letzte Fahrzeug fertig, rücken alle ein, und in derselben Sekunde wird die Vergütung gutgeschrieben.
Und was gedeckt ist, verfällt nicht mehr. Wer eine Lage in der letzten Minute ihrer Frist deckt, bekommt seine volle Vergütung samt Erstzugriff und Hilfsfrist; vorher hätte der Verfall mitten in die Arbeit hineinlaufen und alles auf einen anteiligen Rest zusammenstreichen können.
Der Großeinsatz endet, wenn er abgearbeitet ist
Bisher lief das Fenster stur seine zwölf Stunden. Waren alle vier Wellen abgeworfen und jeder Abschnitt abgearbeitet, standen die Fahrzeuge trotzdem bis Mitternacht auf der Wiese — zu Hause entbehrt, ohne dass noch etwas gekommen wäre.
Jetzt gilt: alle Wellen durch, kein Abschnitt mehr offen, alle Fahrzeuge zurück im Bereitstellungsraum — dann wird abgerechnet, der Abschlussbonus ist da, und alle fahren heim. Wer für ein Fahrzeug schon einen Anschlusseinsatz vorgemerkt hat, bekommt es dorthin geschickt statt nach Hause.
Und zwischen zwei Abschnitten steht niemand mehr lange herum. Nach getaner Arbeit geht es in den Bereitstellungsraum zurück und von dort spätestens zwei Minuten später auf den nächsten offenen Abschnitt.
Das Wochenziel zählt, sobald du da bist
„Am Großeinsatz der Woche beteiligt sein" stand auf 0/1, während achthundert eigene Kräfte an den Abschnitten arbeiteten. Gezählt wurde erst beim Abschluss um Mitternacht. Jetzt zählt der Augenblick, in dem dein erstes Fahrzeug an einem Abschnitt eintrifft — und die Belohnung kommt, sobald sie verdient ist.
Die Zahlen im Großeinsatz-Fenster erklären sich
„102 / 148" — wovon? Über dem Balken steht jetzt, worum es geht: Einsatzkräfte an den Abschnitten und Fahrzeuge im Einsatz — von allen Leitstellen. Darunter ein Satz, was der Bedarf ist und wie er auf deinen Bonus wirkt.
Neu ist der Wellenstand. „Welle 2 / 4" und wann die nächste kommt — die Auskunft, ohne die ein halb voller Balken nach zwei Stunden aussah wie eine verlorene Sache, obwohl die Hälfte des Bedarfs noch gar nicht abgeworfen war. Und aus „Offene Abschnitte" ist Abschnitte, die noch Fahrzeuge brauchen geworden.
World-Events: ein Bereitstellungsraum wie beim Großeinsatz
Ein Termin irgendwo in Deutschland war bisher ein Termin für die Nachbarschaft. Wer neun Stunden anfährt, kann nicht erst zum Beginn losfahren.
Event-Einsätze in PagerSpass - World können deshalb jetzt einen eigenen Bereitstellungsraum haben — mit Namen, mit einem Ort neben dem Schadensort und mit einem Zeitpunkt, ab dem er befahren werden darf; in aller Regel deutlich vor dem Beginn. Im Spiel steht er am Event: wie viele Fahrzeuge dort stehen, wie viele davon deine sind, und der Knopf Fahrzeuge vorschicken. Angekündigte Termine mit offenem Raum stehen dafür schon in der Lagenliste, bevor sie losgehen.
Läuft das Event, arbeiten die Fahrzeuge von dort die Abschnitte selbst ab und kehren danach in den Raum zurück — dieselbe Ordnung wie beim Großeinsatz, mit derselben Zuteilung. Bei manchen Terminen ist das ausdrücklich anders gewollt; dann steht es dabei, und disponiert wird von Hand über die Lagenliste.
Auf der Karte steht der Raum mit eigenem Zeichen — und zwar von der Ankündigung an. Gestrichelter Ring, Sammelzeichen, Name daneben: ein Parkplatz und keine Schadensstelle. Solange er noch nicht befahren werden darf, steht er blass da und nennt beim Berühren den Zeitpunkt, ab dem es losgeht; danach zeigt er, wie viele Fahrzeuge dort stehen. Wer neun Stunden anfährt, muss vorher wissen, wohin — ein Raum, der erst mit dem Termin erscheint, käme für jeden zu spät, für den er gedacht ist. Die Kartenebene heißt deshalb jetzt „Großeinsatz und Events".
Eine Kachel im Hauptmenü, die wir eintragen können
Die Wege im Menü — World, Übungen, Leitstellenbau — stehen fest im Spiel, und das bleibt so. Was fehlte, war der eine Platz für das, was gerade gilt: eine Runde, der alle beitreten sollen, ein Termin, eine Aktion, ein Hinweis. Dafür gibt es jetzt eine Kachel unter den festen Wegen, die wir ohne neue Programmfassung eintragen können — mit Symbol, Titel, einer Zeile Erklärung und wahlweise einer Marke am Rand.
Beim Antippen kann sie dreierlei: einen Weg im Spiel öffnen, einer Runde beitreten (dann meldet sie dich mit deinem Namen an und bringt dich hinein) oder eine Seite im Netz aufmachen. Ist sie als Premium-Kachel eingetragen, führt sie ohne Premium in den Shop statt ins Leere — dieselbe Regel wie bei der World-Kachel daneben.
Massenanfall: Wer einen Auftrag hat, fährt ihn
Gemeldet als „RTWs fahren bei MANV wieder zur Wache, obwohl noch Patienten vor Ort sind und den RTWs über das Einsatzleiter-Tablett Patienten zugewiesen waren." Genau so war es: Der Rettungswagen trifft ein, greift einmal nach dem Transport, und weil noch nichts gesichtet ist, bekommt er niemanden. Danach versuchte er es nie wieder — die Zuweisung, die zehn Minuten später über das Tablett kam, lief ins Leere, und irgendwann fuhr er heim.
Jetzt greift er zu, sobald jemand für ihn bereitliegt, und eine Zuweisung hält ihn an der Einsatzstelle, egal wie lange es dauert.
Und ein zugewiesener Patient gehört dem zugewiesenen Wagen. Drückte ein anderer in derselben Minute Status 7, nahm er ihn bisher mit; der gebuchte kam an die Ablage und fand nichts mehr vor. Wer keine Zuweisung hat, nimmt jetzt nur, was frei ist.
Massenanfall: Die Verstorbenen kommen zum Ende
Zwei Sackgassen, beide gemeldet. „MANV in Lobby ohne POL nicht abschließbar, da ein schwarzer Patient an POL übergeben werden muss": Wer die Polizei in den Rundeneinstellungen abwählt, konnte die Bedingung nie erfüllen. Spielt keine Polizei mit, übernimmt jetzt die Einsatzleitung selbst.
Und: „schwarze Patienten können nicht an die POL übergeben werden, obwohl alle Patienten transportiert werden oder bereits wurden". Gewartet wurde darauf, dass jeder Verletzte sein Krankenhaus erreicht hat — die Streife stand daneben, während der letzte Rettungswagen noch fuhr. Jetzt zählt die Einsatzstelle: Liegt kein Lebender mehr da, gehen die Verstorbenen.
Die Rückfahrt steht auf der Karte
Wer Status 1 drückte, fuhr blind nach Hause. Gefahren wurde die Strecke längst, zu sehen war sie nicht: keine Linie, keine Entfernung, keine Restzeit — und beim Ankommen kein Hinweis, dass jetzt Status 2 dran ist. Auf der Anfahrt steht beides seit jeher da.
Jetzt zeigt die Navigation im Fahrzeug den Weg zur eigenen Wache (grau, es ist keine Alarmfahrt), darüber die Entfernung mit Ankunftszeit — und sobald der Hof erreicht ist, steht dort „Wache erreicht — Status 2 melden", genau wie „Einsatzstelle erreicht — Status 4 melden" an der Einsatzstelle.
Die Nachbesprechung zählt wieder richtig
Gemeldet als „falsche Stats-Anzeige bei beendeter Schicht — im Dienstbuch wird es richtig angezeigt." Im Spiel trägt jedes Gerät nur die letzten hundertfünfzig Funksprüche mit sich; das ist im Betrieb genau richtig und in der Nachbesprechung falsch — die Kennzahl „Funksprüche" zählte diesen Ausschnitt und blieb bei 150 stehen. Dieselbe Zahl stand auf der Schichtkarte, die man teilt.
Die Nachbesprechung holt sich die Schicht jetzt vollständig aus dem Archiv — dieselbe Quelle, aus der auch das Dienstbuch liest.
Die Lehrgangsprüfung ist zu bestehen
Gemeldet als „Prüfung nicht abschließbar — einfacher machen." Durchfallen ließ bisher jeder Befund, den die Auswertung über die ganze Schicht findet — elf verschiedene, von „Transportauftrag storniert" bis „Meldung am falschen Einsatz", und keiner davon steht im Modul, gegen das geprüft wird.
Geprüft wird jetzt gegen das, was angekündigt ist: die Kriterien des Moduls — und dagegen, dass du bis zum Ende gefahren bist. Die übrigen Befunde stehen weiterhin in der Nachbesprechung; sie sind der eigentliche Ertrag des Lehrgangs, aber sie lassen dich nicht mehr durchfallen.
4.0.3 — 04.09.2026
Deine Runde lässt sich jetzt speichern, dein getippter Funkspruch wird gehört, und nach der Erkundung sagt dir die Besatzung, was sie vorgefunden hat. Dazu Verpflegung für lange Lagen, jedes Krankenhaus des Kreises als Transportziel und zwei Strahlenschutzlagen. In PagerSpass - World hat der Leihmarkt jetzt beide Seiten, es gibt kleine Wachen für den Anfang — und auf der Laufbahn geht bis Stufe 30 noch etwas auf.
Diese Fassung trägt alles, was seit der 4.0.2 auf der Beta aufgelaufen ist, also die Stände 4.0.2.6 bis 4.0.2.11. In welchen Schritten das gewachsen ist, steht in
BETA_CHANGELOG.md. Beschrieben ist hier der Stand, wie du ihn vorfindest — nicht der Weg dorthin.
Rundenvorlagen: einmal einstellen, immer wieder fahren
Wer seine Runde gern auf eine bestimmte Art fährt, stellte dafür vor jeder Schicht dieselben zwanzig Regler neu. Jetzt merkt sich das Spiel den Stand: In der Lobby steht unter den Rundeneinstellungen die Gruppe Vorlage — Name eintippen, speichern, fertig. Gemerkt wird alles, was dort einstellbar ist: Spielmodus und Zeittempo, Einsatzdichte, Störungen, Bot-Tempo und -Funk, sämtliche Einsatzregeln von der Tagesalarmstärke bis zu den Gefahrgutlagen, Jahreszeit und Wetter, die beteiligten Organisationen und Träger, das Rufnamenformat mit den Wachnummern und deine Funkgruppen — dazu Landkreis und Leitstelle samt der Frage, ob der ganze Bereich mitspielt.
Losfahren tust du vom Startbildschirm. Unter „Dienst aufnehmen" steht neben „Leitstelle besetzen" ein Knopf Vorlagen; ein Druck auf eine Zeile eröffnet die Runde fertig eingestellt. Was dabei entsteht, ist eine ganz gewöhnliche, gewertete Runde: Die Vorlage merkt sich die Regeln, sie baut keinen Kreis um.
Und sie lässt sich weitergeben. Jede Vorlage bekommt einen sechsstelligen Code wie ein Raumcode. Wer ihn einlöst, bekommt eine eigene Kopie — stellst du deine später um, ändert das an seiner nichts. Zwanzig Vorlagen je Konto sind frei, mit Premium vierzig.
Funken, ohne zu sprechen
Tippen ging immer — gehört hat es niemand. Wer kein Mikrofon hat, keines freigeben kann oder schlicht nicht sprechen möchte, konnte seinen Funkspruch zwar schreiben, aber er kam bei den anderen nur als Zeile im Protokoll an. An der Eingabezeile des Funks steht jetzt ein Schalter: Ist er an (🗣), wird dein getippter Spruch auf dem Kanal vorgelesen — mit derselben Stimme und auf demselben Weg wie eine Besatzung, die der Rechner fährt. Der Schalter bleibt gemerkt. Halbduplex gilt für dich wie für alle: Solange dein Spruch läuft, ist der Kanal belegt. Spricht gerade jemand anderes, geht dein Spruch trotzdem raus — dann eben nur als Zeile, statt verschluckt zu werden.
Und den Empfänger suchst du dir aus, statt ihn abzutippen. Ein @ in der Funkeingabe öffnet die Liste aller Funkrufnamen der Runde samt der Leitstelle; mit Pfeiltasten, Enter oder Klick wählst du aus. Bisher musste man „Florian Heidefeld 1/44/1" fehlerfrei treffen, sonst ging der Spruch an niemanden. Im Funk landet der nackte Rufname, kein @: Auf dem Kanal wird gerufen, nicht erwähnt.
Die Erkundung meldet jetzt eine Lage
„Erkundung abgeschlossen" war eine Meldung ohne Inhalt — jetzt kommt die Lage. Sobald die erste Besatzung ihre Erkundung fertig hat, funkt sie einen richtigen Bericht: was vorgefunden wurde („eine Person ist eingeklemmt und muss mit hydraulischem Gerät befreit werden"), beim Massenanfall die erste Schätzung der Verletztenzahl, bei Sonderobjekten die Zahl der Betroffenen im Gebäude — und am Ende die Auskunft, auf die es ankommt: ob die alarmierten Kräfte reichen oder was noch fehlt („wir benötigen noch einen Rettungswagen"). Damit weißt du nach der Erkundung, was da los ist und was du nachalarmieren musst, statt zu warten, bis die Stelle von selbst blockiert.
Der Bericht geht immer auf den Kanal — wie die Abschlussmeldung, auch wenn der Arbeitsfunk sonst auf „nur Einsatzleitung" steht — und landet als Lagemeldung am Einsatz. Blinder Alarm und Fehlalarm bekommen keinen Bericht: Eine Lage, die es nicht gibt, wird nicht „bestätigt".
Die Verpflegungseinheit rückt aus
Wer stundenlang an einer Lage steht, will irgendwann etwas essen. Steht eine Einsatzstelle länger als zehn Minuten und sind mindestens sechs Fahrzeuge dort gebunden, ordnet die Einsatzleitung von selbst die Verpflegung Einsatzkräfte an: ein Auftrag an derselben Adresse, ohne Notruf, als Folgeeinsatz der Lage, um die es geht. Je Lage genau einmal.
Dafür stehen neun neue Fahrzeuge im Katalog. DRK, ASB, Malteser und Johanniter bringen je eine Feldküche und einen MTW Verpflegung mit; die Feuerwehr bekommt den AB Küche als dreizehnten Abrollbehälter. Der vorhandene AB Betreuung kann es jetzt auch — seine Beschreibung nannte seit jeher eine Feldküche, das Spiel wusste davon nur nichts. Verpflegung ist dabei eine eigene Fähigkeit geworden: Bis eben verlangte der Auftrag „Logistik", und damit versorgte notfalls ein Abrollbehälter Schlauch dreihundert Einsatzkräfte. In der Welt sind die neuen Fahrzeuge zu kaufen, und Waldbrand und Hochwasser fordern jetzt auch Verpflegung.
Alle Krankenhäuser des Kreises stehen zur Wahl
In Hamburg fehlten Kliniken, die es dort gibt — Altona und Rissen zum Beispiel. Der Grund war eine Begrenzung: Je Kreis wurden nur die sechs Häuser mit der größten Grundfläche bespielt. Für einen Landkreis mit vier Krankenhäusern fiel das nie auf, für eine Stadt war es die halbe Klinikliste — und weil allein die Fläche zählte, gingen zwei der sechs Plätze an Ochsenzoll und Heidberg, die 1,5 km auseinander liegen, während der ganze Westen ohne Ziel dastand.
Die Begrenzung ist weg. Jetzt steht jedes Krankenhaus des Ausrückebereichs im Transportbogen — in Hamburg dreißig, in Berlin achtundfünfzig. Unübersichtlich wird die Liste dadurch nicht: Sie ist nach Entfernung sortiert, das nächste passende Haus steht oben. Auch die Klinikauswahl beim Massenanfall sortiert jetzt nach Entfernung statt nach Größe. Aussortiert werden weiterhin Arztpraxen und Schönheitskliniken, die im Kartenmaterial als Krankenhaus geführt sind.
Strahlenschutz kommt vor
Der AB Atem-/Strahlenschutz stand im Katalog, aber keine einzige Lage forderte ihn je an. Es gibt jetzt zwei, die es tun: einen Transportunfall mit radioaktiver Fracht (ABC2 STRAHLEN) und eine umschlossene Strahlenquelle außer Kontrolle (ABC1 STRAHLENQUELLE) — der Prüfstrahler, der nicht in die Abschirmung zurückfährt, das Präparat in der Nuklearmedizin, der Fund beim Abbruch. Beide sind selten, beide brauchen einen Strahlenspürtrupp. Der GW-Mess kann das jetzt auch; er ist im Dienst genau dafür da.
Vier Leistungen bekommen endlich ihr Abzeichen
Passende Zielkliniken, gefundene Vermisste, gehaltene Termine und erkannte Doppelmeldungen brachten längst Punkte und füllten Wochenaufträge — in der Vitrine gab es dafür nichts. Jetzt haben alle vier ihre Meilensteine, von der ersten bis zur tausendsten. Dabei ist noch etwas aufgefallen: Wer mehrere Doppelmeldungen in einer Schicht zusammenführte, bekam sie als eine gezählt. Fünf erkannte Meldungen waren fünf, nicht eine; die Abzeichen rechnen jetzt richtig.
World: der Leihmarkt hat jetzt beide Seiten
Gesuche: Sag, was dir fehlt. Bisher gab es nur Angebote — wer abends einen Rettungswagen brauchte, konnte nur warten, dass zufällig jemand einen einstellt. Jetzt hängst du unter Verleih → Ausleihen ein Gesuch in den Markt: Fahrzeugart, Dauer, dein Preis, und auf welche deiner Wachen es fahren soll. Wer ein solches Fahrzeug übrig hat, sieht dein Gesuch unter Verleihen → Gesucht und schickt eines los — das Geld wechselt in dem Moment, in dem es losfährt, keinen Augenblick früher. Gesuche laufen wie Angebote nach zwei Tagen aus und lassen sich jederzeit zurückziehen.
Vorzeitige Rückgabe. Ein geliehenes Fahrzeug lässt sich jetzt vor Ablauf zurückgeben — es tritt binnen einer Minute die Heimfahrt an. Erstattet wird nichts: Bezahlt ist bezahlt, und der Knopf fragt deshalb zweimal.
Der Markt ist bedienbar geworden. Ab einer Handvoll Angebote stehen über „Leihbar" ein Filter nach Fahrzeugart und eine Sortierung — nächste zuerst, günstigste zuerst oder neueste zuerst. Der zweite Reiter heißt jetzt „Verleihen" statt „Deine Fahrzeuge": Er trägt beide Wege, daran zu verdienen.
Und geliehene Fahrzeuge sind endlich richtig sichtbar. Der Doppelgänger auf der Karte ist weg — beim Mieter fährt der Wagen genau einmal, als sein eigener. Die Fahrzeugliste trägt eine Marke geliehen und die Restzeit („noch 2 Tage"), und aufgeklappt zeigt die Zeile nur die Griffe, die einem zustehen: alarmieren und Anfahrt abbrechen ja; Rufname, Umzug, Lehrgang und Verkauf bleiben beim Besitzer.
World: Fahrzeuge stehen dort, wo sie hingehören
Die Bauart einer Wache ist jetzt eine echte Entscheidung. Bisher ließ sich ein Rettungswagen in ein Feuerwehrhaus kaufen und ein Löschfahrzeug auf eine Rettungswache mieten — die Wachenarten unterschieden sich nur im Preis. Jetzt gilt überall dieselbe Regel: Feuerwehr in Feuerwehrhäuser, Rettungsdienst auf Rettungswachen, Polizei auf die Polizeiwache, THW in den Ortsverband. Die Feuer- und Rettungswache trägt weiterhin beide, auf der Luftrettungsstation steht nur der Rettungshubschrauber — der dafür nirgendwo sonst. Die Regel gilt auf allen drei Wegen: beim Kauf, beim Umsetzen und beim Mieten. Was schon steht, bleibt stehen. Die Kaufliste zeigt entsprechend nur noch, was auf die gewählte Wache passt, und der Markt nur, was du auch stationieren könntest.
Auch die Alarmauswahl zählt nicht mehr den ganzen Bestand auf. An einer Türöffnung standen bisher die Rettungswagen und die THW-Kipper mit zur Wahl. Jetzt zeigt sie, was zur Lage passt: Fahrzeuge derselben Organisation und alles, was eine geforderte Fähigkeit mitbringt — gelernte Fähigkeiten der Besatzung zählen dabei mit. Was die Auswahl weglässt, steht als Zahl darunter; verschwunden ist nichts.
World: kleine Wachen für den Anfang
Eine Wache kostete bisher mindestens 4 000 Credits — jetzt gibt es sie auch in klein. Das Löschgruppenhaus (2 000, ab Stufe 2) und die Rettungswachen-Außenstelle (3 000, ab Stufe 5) kosten die Hälfte ihrer großen Schwester und tragen dafür zwei Fahrzeuge statt vier. Je Stellplatz zahlst du dasselbe wie vorher; billiger ist der Einstieg, nicht der Platz. Auch die kleine Wache belegt einen vollen Platz unter dem Wachendeckel, und ausbauen lässt sie sich nicht — sie ist der schnelle Weg, eine weiße Ecke abzudecken, und keine billigere Variante der großen Wache.
World: die Laufbahn hat jetzt bis oben hin Ziele
Ab Stufe 12 ging fast nichts mehr auf. Zwischen dem THW und der Endstufe stand allein die Luftrettung auf 20 — siebzehn Stufen, auf denen nur der Wachendeckel wuchs. Dort stehen jetzt sechs Freischaltungen:
- Stufe 14 — die Feuerwache der Berufsfeuerwehr. Sechs Stellplätze für 6 000 Credits, nur Feuerwehr. Ihr Gewinn ist, dass sechs Fahrzeuge unter einem einzigen Punkt des Wachendeckels stehen: Wer an seinen Deckel stößt, wächst ab hier in die Höhe.
- Stufe 16 — der Großanbau. Jede ausbaubare Wache bekommt eine vierte Ausbaustufe, zum vierfachen Wachenpreis und mit acht Stunden Bauzeit.
- Stufe 18 — der Leihmarkt-Ausbau. Statt vier Plätzen hast du sechs auf jeder Seite des Markts.
- Stufe 22 — der Erweiterungsbau. Die fünfte und letzte Ausbaustufe. Eine Hauptwache trägt damit achtzehn Fahrzeuge.
- Stufe 25 — der große Kredit. 150 000 Credits auf einmal, mit 30 % Aufschlag — genug für eine Luftrettungsstation in einem Zug statt in dreißig gesparten Stunden.
- Stufe 30 — die Werkfeuerwehr. Die größte Wache im Spiel: zehn Stellplätze für 10 000 Credits, nur Feuerwehr.
Solange eine Ausbaustufe noch nicht offen ist, sagt der Knopf das auch: Statt „voll ausgebaut" steht dort, welche Freischaltung fehlt und ab welcher Stufe sie kommt.
World: weniger Text, mehr Übersicht
Die Blenden erklären sich in einem Satz statt in dreien. Verleih, Lagenliste, Fahrzeugliste, Kasse, Großeinsatz, Einstellungen und Laufbahn trugen dauerhaft sichtbare Erklärabsätze, die bei jedem Öffnen dieselbe Anleitung wiederholten. Jeder Hinweis ist auf seinen Kern gekürzt — was eine Handlung endgültig macht (Freigabe ohne Zurück, Rückgabe ohne Erstattung), steht weiterhin da, nur kürzer.
Behoben
- Die Ausbildungsschicht fängt wieder bei klarer Sicht an. Die erste Schicht eines neuen Kontos konnte mit Glätte beginnen — „Anfahrt −25 %" stand über der zweiten Lektion, und nichts erklärte, was das bedeutet. Gemeint war das nie: Im Anfangswert wurde weiter gewürfelt, obwohl in der Ausbildungsschicht sonst nichts dazwischenkommt.
- Der Kopf der Leitstelle sagt wieder, welche Schicht läuft. In der Schicht des Tages und in einer Übung stand oben links nur der Raumcode und dahinter ein Trennpunkt ins Leere.
- Die Lektion sagt Bescheid, wenn die Karte noch verstellt ist. Zwei Lektionen schicken den Blick auf die Lagekarte — solange die Frage nach dem Kartenhintergrund darüberliegt, ist dort aber keine Karte, sondern ein Kasten.
- Der Erstzugriff geht an den, der wirklich schickt. Wer nur Fahrzeuge vormerkte, die noch anderswo arbeiteten, bekam den Erstzugriff zugeschrieben, und die Lage stand als „läuft", obwohl niemand unterwegs war.
- Stellplätze: eine Zählung für Kauf und Umzug. Ein Kauf und ein laufender Umzug kamen auf denselben letzten Platz beide durch. Belegt ist jetzt, was da steht oder dorthin fährt — und geliehene Fahrzeuge zählen dabei nirgends mehr mit.
- Der Abbruch einer Lehrgangsanfahrt ist ein Vorgang. Vorher konnte im Fehlerfall die Gebühr erstattet sein, während der Lehrgang am Fahrzeug stehen blieb.
- Die Marke einer langen Fahrt ohne Route zieht nicht mehr los. Die Karte wartete nur eine Minute auf die Straße, der Server bis zu fünf — danach fuhr die Marke geradeaus über Felder und sprang bei jedem Abruf zurück.
- Die Häkchen in den Einstellungen der Welt füllten ihre ganze Kachel und legten sich über die Beschriftung.
4.0.2 — 03.09.2026
PagerSpass - World ist jetzt eine Welt, in der man wirtschaftet. Du stellst ein, wie viel bei dir los sein soll. Jeden Tag steht ein großer Einsatz vor deiner Tür. Fahrzeuge, die du gerade nicht brauchst, vermietest du an andere — und was dir fehlt, mietest du dir. Fehlende Fähigkeiten kannst du ausbilden, statt ein Fahrzeug zu kaufen. Und der Großeinsatz am Samstag ist nicht mehr siebenmal derselbe: Es gibt Sanitätsdienste und Kreisübungen dazu.
Diese Fassung trägt alles, was seit der 4.0.1 auf der Beta aufgelaufen ist, also die Stände 4.0.1.1 bis 4.0.2.5. In welchen Schritten das gewachsen ist, steht in
BETA_CHANGELOG.md. Beschrieben ist hier der Stand, wie du ihn vorfindest — nicht der Weg dorthin.
Du bestimmst die Gangart
Die Welt war auf einen Mittelwert bemessen — für den einen Leerlauf, für den anderen Hektik. Unter Einstellungen stellst du das jetzt selbst: Ruhig, Normal, Fordernd — oder von Hand über drei Regler: wie viele Lagen gleichzeitig in deinem Bereich offenstehen, wie schnell nachkommt, und wie lange deine Fahrzeuge an der Einsatzstelle gebunden sind.
Verdienen kannst du damit nicht. Jede dieser Schrauben hebt den Durchsatz — mehr gleichzeitig offen heißt lückenlos beschäftigte Fahrzeuge, kürzere Arbeit heißt mehr Lagen je Stunde. Genau in diesem Maß nimmt der Server je Lage wieder ab, und die Zahl steht sichtbar dabei. In der Stunde verdienst du dasselbe, gleich wie du spielst. Ohne das wäre die Seite ein Regler für die Rangliste, und „wie spiele ich das gern" hätte eine falsche Antwort — nämlich die, die am meisten zahlt.
Dazu Karte und Ebenen an derselben Stelle. Dunkel, Hell, Satellit, Hybrid und die sieben Ebenenschalter stehen jetzt auch in den Einstellungen — dieselben Schalter wie am Ebenenknopf der Karte, mit demselben Zustand: Wer hier etwas umlegt, legt es dort mit um.
Jeden Tag ein großer Einsatz
Ab neun Uhr steht ein großer Einsatz in deinem Bereich — bis zwanzig Uhr. Er fordert grob die Hälfte deines Bestands und zahlt anderthalbfach. Das lange Fenster ist Absicht: Man soll ihn einplanen können, statt ihn zu verpassen, weil man vormittags arbeiten war. Er gehört dir wie jede andere Lage und lässt sich freigeben, wenn du ihn allein nicht schaffst.
Er ist nicht der Großeinsatz der Woche. Der ist eine Sache für alle, einer je Woche, einer auf der ganzen Karte, mit Anfahrt aus dem Bundesgebiet — und er heißt weiterhin schlicht Großeinsatz. Der tägliche verlangt die Gemeinschaft nicht, er erlaubt sie.
Und größere Einsätze bekommen mehr Zeit. Bisher hatte ein Zimmerbrand mit drei Fahrzeugen dieselbe Frist wie eine Lage, die zehn fordert. Frist und Arbeitszeit wachsen jetzt mit der geforderten Zahl.
Der Leihmarkt
Fahrzeuge, die du gerade nicht brauchst, kannst du vermieten — und was dir fehlt, mieten. Unter Verleih stehen zwei Reiter:
- Ausleihen zeigt oben Geliehen (was gerade bei dir steht) und darunter Leihbar — den offenen Markt aller Angebote, jedes mit Typ, Dauer, Preis, dem Ort, an dem der Wagen steht, und der Entfernung zu deiner nächsten Wache. Die zählt mit: Ein Angebot aus dem Nachbarkreis steht in zwanzig Minuten auf dem Hof, eines aus Flensburg nach neun Stunden.
- Deine Fahrzeuge ist die andere Richtung: Du wählst ein Fahrzeug, das gerade auf seiner Wache steht, sagst für wie viele Tage (eins bis sieben) und für wie viele Credits — und stellst es ein. Es bleibt einsatzbereit, bis jemand es mietet.
Bezahlt wird beim Mieten. Der Betrag geht sofort über; das Fahrzeug fährt zu der Wache, die du gewählt hast, und fährt nach Ablauf von selbst zurück. Die Stellplätze zählen ausdrücklich nicht — ein geliehenes Fahrzeug steht auf dem Hof. Die Wachenliste sagt dann „5/4", und das ist die Auskunft und keine Fehlermeldung. Nehmen zwei im selben Augenblick dasselbe Angebot, bekommt einer es und der andere „jemand war schneller" — und hat nichts bezahlt.
Angeboten wird nur, was gerade auch zu haben ist. Dein Angebot hält das Fahrzeug nicht fest: Du kannst es einstellen und trotzdem jederzeit alarmieren. Solange es unterwegs ist, verschwindet es aus dem Markt der anderen und steht bei dir mit dem Vermerk „Gerade unterwegs" — deine Einstellung verlierst du dadurch nicht.
Und was dir geliehen wurde, bleibt dem, dem es gehört. Eine Wache, auf der geliehene Fahrzeuge stehen, lässt sich nicht abreißen; reißt du die Wache ab, auf die du gerade gemietet hast, während der Wagen noch anfährt, endet die Leihe und er kehrt um.
Der Preis ist am Kaufpreis des Fahrzeugs gedeckelt. Wer mehr verlangt, bekommt nichts: Für dasselbe Geld steht der Wagen für immer auf der eigenen Wache. Null ist erlaubt und heißt Gefälligkeit unter Nachbarn.
Die Miete ist kein Verdienst. Sie bringt weder Erfahrung noch einen Platz in der Rangliste — dieselbe Regel wie bei Abriss und Verkauf: Wer eigenes Geld umschichtet, verdient nichts. Im Kassenblatt stehen beide Richtungen getrennt. Höchstens vier Fahrzeuge gleichzeitig eingestellt oder verliehen, höchstens vier gleichzeitig geliehen; ein Angebot, das niemand nimmt, läuft nach zwei Tagen aus.
Ausbilden statt kaufen
Was deine Leitstelle abarbeiten kann, hing bisher allein am Fuhrpark. Eine fehlende Fähigkeit hatte genau eine Antwort: ein neues Fahrzeug kaufen. Ab Stufe 6 gibt es die zweite.
- Die Lehrgangseinrichtung ist eine Bauart wie jede andere (20 000 Credits) — mit einem Unterschied: Dort steht kein Fahrzeug. Ihre Zahl sind Lehrsäle, also wie viele Besatzungen gleichzeitig lernen können.
- Achtzehn Lehrgänge, je nach Organisation: Atemschutzgeräteträger, Gruppenführer, ABC-Einsatz, ABC-Erkundung, Vegetationsbrandbekämpfung, Absturzsicherung, Sprechfunker; Sichtung, Vorsichtung, Dekontamination, Betreuungsdienst, First Responder; Bergung, Ortung, Räumeinsatz; Verkehrsabsicherung, Flächensuche, Ermittlungsdienst. Nur, was wirklich an der Mannschaft hängt — eine Drehleiter ist Gerät und kein Lehrgang.
- Es kostet Zeit und nicht nur Geld. Zwei bis acht Stunden steht das Fahrzeug an der Einrichtung und fehlt zu Hause. Man bildet aus, wenn wenig los ist — genau das ist die Entscheidung.
- Danach zählt die Fähigkeit wirklich mit: bei der Deckung einer Lage, in der Anzeige „Es fehlt: …" und bei der Frage, welche Stichworte in deinem Bereich überhaupt entstehen. Wer eine Gruppe im Atemschutz ausbildet, bekommt damit neue Lagen — genauso, wie er sie beim Kauf einer neuen Fahrzeugsorte bekäme. In der Fahrzeugliste steht das Gelernte als Marke.
Brichst du die Anfahrt ab, bekommst du die Gebühr voll zurück. Eine Einrichtung, an der jemand lernt, lässt sich nicht abreißen.
Der Großeinsatz der Woche hat mehr zu bieten
- Neunzehn Arten statt sieben — der Samstagstermin wiederholt sich damit nicht mehr nach zwei Monaten.
- Sanitätsdienste sind dazugekommen: „Sanitätsdienst Festival", „Sanitätsdienst Sportgroßveranstaltung". Sie fordern Rettungsmittel statt Löschfahrzeuge und laufen über viele kleine Lagen.
- Und Übungen mehrerer Landkreise: „JRK-Übung Landkreis Verden", „THW-Bereitschafts- übung", „Kreisfeuerwehrbereitschaft — Übung", „Katastrophenschutzübung", „ABC-Übung", „Übung Wasserrettung", „Waldbrandübung". Eine Übung trägt den Kreis im Namen, der sie veranstaltet — sie ist ein verabredeter Termin, zu dem mehrere Kreise ihre Einheiten schicken, und kein Schaden, der irgendwo passiert.
Nach dem Einsatz
„Meine Fahrzeuge sind weg." Wer eine Lage abgearbeitet hatte, bekam seine Credits — und in derselben Sekunde verschwand die Einsatzstelle von der Karte, die Fahrzeuge dazu. Sie waren nie verloren: Bezahlt wird, sobald genug Kräfte da sind, danach wird an der Stelle noch acht bis zweiundzwanzig Minuten gearbeitet.
Diese Zeit ist jetzt sichtbar. Die Einsatzstelle bleibt auf der Karte, solange dort noch ein Fahrzeug von dir arbeitet — durchscheinend und gestrichelt umrandet, damit man sie nicht mit einer offenen verwechselt. In der Lagenliste gibt es dafür eine dritte Gruppe, „Wird abgearbeitet", mit der Restzeit bis zum Abrücken. Danach fahren die Fahrzeuge zur Wache zurück.
Und du kannst sie von dort direkt weiterschicken. Ein Fahrzeug an einer abgerechneten Einsatzstelle steht in der Alarmliste und fährt von dort los, ohne den Umweg über die eigene Wache. Von einer Lage, die noch läuft, geht das bewusst nicht: Dort zählt jedes eingetroffene Fahrzeug für die Deckung, und wer es wegzöge, hätte sie mit einem einzigen Wagen reihum abgeräumt.
Der Knopf heißt „Nachalarmieren", sobald auf einer Lage schon eigene Kräfte sind. Möglich war es immer; er sah nur aus, als würde er von vorn anfangen.
Und du kannst ein Fahrzeug vormerken, das noch arbeitet. Abziehen lässt es sich nicht — wer einmal an einer Lage eingetroffen ist, zählt dort für die Deckung, und wäre das anders, ließe sich mit einem einzigen Wagen reihum jede Lage decken. In der Auswahl steht es trotzdem, mit dem Zusatz „arbeitet noch (noch 8 min) — fährt danach": Hakst du es an, bleibt es stehen und arbeitet zu Ende, und sobald seine Zeit abläuft, fährt es zur vorgemerkten Lage statt nach Hause — ohne Ausrückzeit, direkt von der Einsatzstelle. Sind beide Sorten angehakt, sagt der Knopf beides: „Alarmieren (2) + vormerken (1)". Ist die vorgemerkte Lage bis dahin erledigt oder verfallen, rückt es normal ein.
Credits und Erfahrung sind zwei Dinge
Beide wuchsen an derselben Stelle, in derselben Farbe, ohne eigenes Zeichen — die Frage, ob das dasselbe ist, war berechtigt. Es ist es nicht: Für je hundert verdiente Welt-Credits bekommst du zehn Erfahrung. Credits gibst du aus, Erfahrung schrumpft nie, und allein die Erfahrung bestimmt deine Stufe. Bauen und Kaufen ändern daran nichts. Die Erfahrung hat jetzt ein eigenes Zeichen und eine eigene Farbe: Der Balken ist blau statt amber, denn Amber gehört im Spiel dem Guthaben.
Neu: die Laufbahn. Ein Klick auf die Stufe in der Leiste — am Handy auf „Stufe N" im Kopf — öffnet die ganze Leiter: alle dreißig Stufen, was jede an Erfahrung kostet, wie viele Wachen auf ihr stehen dürfen und was auf ihr aufgeht. Bisher stand nirgends im Spiel, wann Rettungsdienst, Polizei, THW oder Luftrettung freischalten.
Bauen und kaufen
„+ Bauen" führte auf zwei verschiedene Vorgänge. Dahinter lagen Wachenbau und Fahrzeugkauf nebeneinander hinter einer Reiterreihe — und der Knopf dorthin schaltete nebenbei die Karte in den Baumodus, auch wenn man nur ein Fahrzeug wollte. Jetzt heißt der Knopf „Wache bauen" und tut genau das; der Fahrzeugkauf steht als eigener Knopf über der Fahrzeugliste.
Der gewählte Bauplatz ist zu sehen. Ein Klick auf die Karte setzte den Standort — sichtbar wurde er nur als zwei Zahlen mit vier Nachkommastellen im Formular. Jetzt steht dort das Haus, das entstehen wird: durchscheinend, gestrichelt umrandet, leise pulsierend. Wo eine Wache steht, entscheidet über jede Anfahrtszeit danach; das soll man sehen, während man es entscheidet.
Die Wachenliste zeigt wieder Wachen. Umbenennen, Ausbauen und Abreißen liegen hinter einem Menü je Wache, statt als vierundzwanzig Bedienelemente auf einer Seite zu stehen, die eine Frage beantworten soll: was habe ich wo stehen. Ein laufender Anbau steht weiter in der Zeile — das ist keine Einstellung, sondern ein Zustand.
Und im Kauffenster fehlte bei kleinem Fenster der Kaufen-Knopf. Er war nicht gesperrt, sondern lag außerhalb. Jetzt nimmt die Fahrzeugliste den Platz, der übrig ist, und der Knopf klebt am Fuß.
Auf der Karte
Andere Leitstellen sahen aus wie etwas anderes. Die eigene trug einen Turm, die fremden einen Punkt von fünf Pixeln. Auf einer gemeinsamen Karte sind aber alle dasselbe — eine Leitstelle. Sie tragen jetzt dasselbe Zeichen, nur in Blau statt Amber, etwas kleiner. Der Name steht im Tooltip; fünfzig Namensschilder nebeneinander verdeckten genau die Lagen, um die es geht.
Der Großeinsatz zählte Fahrzeuge und schrieb „Kräfte". Bei zwanzig Löschfahrzeugen ist das der Unterschied zwischen zwanzig Marken und rund hundertachtzig Menschen. Jetzt stehen beide Maße getrennt: die Kräfte als Auskunft, die Fahrzeuge als Ziel. Im Bereitstellungsraum ebenso, statt „2 · davon 1 von dir".
Event-Einsätze
Es gibt jetzt Event-Einsätze — und zwar zweierlei, die nichts miteinander zu tun haben. Ein Event-Einsatz ist ein Termin: eine Lage, die es nur an diesem Wochenende gibt, mit eigenem Bild, eigenem Text und einem Fenster, in dem sie läuft.
- In PagerSpass - World ist es ein Schadensort auf der gemeinsamen Karte. Er liegt in einem bestimmten Kreis und wirft für die Dauer seines Fensters in Wellen Lagen ab. Sie tragen den Namen des Events und verfallen erst mit dem Fenster: Wer von weit her anfährt, soll noch etwas vorfinden.
- Im gewöhnlichen Spiel ist es ein Einsatz, den jede laufende Schicht genau einmal bekommt — im Zufallsmodus und in der Freien Vergabe. Über seinem Detail steht die Karte des Events. Die Schicht des Tages, die Übung und die Ausbildungsschicht bleiben unberührt: Dort steht die Einsatzliste vorher fest.
Die beiden sind getrennt, und das ist keine Kleinigkeit: Es gibt keinen Weg, auf dem der eine in den anderen Bereich rutschen könnte. Fehlt ein Bild oder ist es kaputt, bleibt kein Loch — an seiner Stelle steht ein Farbverlauf in der Farbe des Events.
Ein Name führt ins Profil
Das Profil hatte längst eine Adresse und war trotzdem fast nur über die Kontaktliste zu erreichen. Wer in einer Mitgliederliste, an einem Beitrittsantrag oder in einer Rangliste auf einen Namen tippte, bekam nichts. Jetzt führt jeder Name dorthin: in der Mannschaft deiner Wache, an offenen Anträgen, in der internen Rangliste, unter Kommentaren, in der Rangliste der Welt und am Leihmarkt.
Wer sich in der Welt nicht zeigt, bleibt dabei ohne Weg — Name und Verweis fallen zusammen weg, sonst hübe der eine die Einstellung auf, die den anderen ausblendet.
Wachengemeinschaft
Die Wachengemeinschaft lässt sich verlassen, ohne dass man danach suchen muss. Den Austritt gab es schon, aber nur an einer Stelle, auf die man erst kommen musste. Jetzt steht auf der Wachenseite ganz unten ein Abschnitt „Mitgliedschaft" mit dem Knopf „Gemeinschaft verlassen"; am Handy im Reiter „Wache". Daneben steht, was der Austritt bedeutet: Bist du die Leitung, rückt der Dienstälteste nach; bist du die letzte Person, löst sich die Gemeinschaft auf.
Behoben
- „Ich habe schon dreimal zugestimmt." Die Frage nach den geänderten Rechtstexten kam wieder und wieder, wenn zwei verschiedene Stände der Seite auf dasselbe Konto trafen — ein Tab aus dem Zwischenspeicher gegen eine frisch geladene Seite. Jede fragte, jede Zustimmung überschrieb die andere. Jetzt sind die Fassungen eine Reihe: Gefragt wird nur, wer eine ältere trägt, und keine ältere überschreibt eine neuere.
- Eine Zustimmung ging manchmal verloren, ohne dass es jemand merkte. Der Dialog schloss sich auch dann, wenn die Bestätigung des Servers nie ankam. Jetzt bleibt er stehen, bis sie festgehalten ist, und der Grund steht über den Knöpfen. Verschwindet der Dialog, ist die Zustimmung gespeichert — das ist ab jetzt dasselbe.
- Teammitgliedern nahm die Zustimmung ihren blauen Haken, bis sie die Seite neu luden.
- Die Route beim Weiteralarmieren fehlte. Ein einrückendes Fahrzeug, das du erneut alarmiert hast, fuhr richtig los — auf der Karte blieb aber die alte Linie zur Wache liegen, und der neue Weg wurde nie gezeichnet.
- Der Großeinsatz zog teilweise beliebige Lagen, und niemand konnte es sehen. Fünf der Stichworte, aus denen er seine Lagen zieht, gab es im Katalog gar nicht — die „Unwetterlage" traf keines davon. Aus einer Sturmflut wurde dann ein Fettbrand in der Küche, ohne dass irgendwo etwas danebenging. Jetzt stimmen die Namen, ein Stichwort wie „B2" zieht auch die Ausprägungen darunter, und eine Prüfung hält jeden Namen gegen den Katalog.
- Im Einsatzfenster lagen die Fahrzeugkacheln über den Zeiten.
- Zwei Zeichen in der World-Leiste saßen schief — die Räder des Fahrzeug-Zeichens schwebten unter dem Wagen, das Podest der Rangliste klebte am unteren Rand. Beides fällt nur nebeneinander auf. Jedes Zeichen der World wird jetzt nachgemessen statt angesehen.
4.0.1 — 02.09.2026
PagerSpass - World ist neu gebaut: eine Karte, auf der alle zusammen spielen, mit einer eigenen Leitstelle, die bleibt, und einem Großeinsatz jede Woche. Der Massenanfall ist von der Vorsichtung bis zur Übergabe durchspielbar geworden. Fahrzeuge rücken aus, wie sie ausrücken, und fahren über echte Straßen. Dazu Einsatzstellenfunk, Löschzug, Rüstzug und Gefahrgutzug, eine Häufigkeit für jedes Stichwort — und Premium ist wieder zu haben.
Bitte einmal lesen: Datenschutzerklärung und Nutzungsbedingungen haben eine neue Fassung (2026-09-02b). Beim nächsten Start wirst du danach gefragt. Neu beschrieben sind:
- PagerSpass - World (eigene Ziffer): was gespeichert wird, wenn du eine Leitstelle gründest, was die anderen davon sehen, und was der neue Schalter „In der Welt sichtbar“ zurücknimmt.
- Die persönliche Nachricht der Verwaltung, die dich im Spiel erreichen kann.
- Die drei Textkanäle einer Runde (Ziffer 6) — Lobby-Chat, Einsatzstellenfunk, Leitstellendraht —, wer sie mitliest und dass sie mit dem Ende der Runde vergehen.
- Die Reichweite der Einsicht bei gemeldeten Beleidigungen (Ziffer 20c). Sie umfasst jetzt auch Einsatzstellenfunk und Leitstellendraht sowie die Fahrzeuge einer Runde mit Status und Standort auf einer Karte. Der Leitstellendraht ist der Grund: Er ist der einzige Kanal, den die Mannschaft nicht mitliest — wer dort beleidigt wurde, konnte es melden, und wir konnten es nicht nachsehen. Deine Notrufgespräche sind davon weiterhin ausdrücklich nicht erfasst, und jede Einsicht wird wie bisher protokolliert.
Du kannst PagerSpass auch ohne Zustimmung weiter zu den bisherigen Bedingungen nutzen; dann fragen wir später erneut.
Hinweis zu Version 4: PagerSpass wird in dieser Ausbaustufe weiterentwickelt. Trotz der umfangreichen Prüfungen vor jedem Bau kann es noch zu Fehlern kommen. Bitte melde Auffälligkeiten im Spiel unter Konto → Fehler melden.
PagerSpass - World: eine Welt für alle
World ist ein Spielmodus geworden, und es gibt ihn genau einmal. Nicht mehr ein Ausschnitt für jeden, sondern eine Karte, ein Einsatzgeschehen, ein Großeinsatz. Der Arbeitsplatz ist offen: Du gründest deine Leitstelle, baust Wachen, kaufst Fahrzeuge und fährst darin Dienst — so lange und so oft du willst. Es gibt keine Lobby, keine Rollenwahl und keinen Funk: World ist ein Aufbauspiel, kein Disponententisch. Wer funken und Notrufe annehmen will, findet das unverändert in jeder anderen Runde.
Wer vor diesem Stand schon eine World-Leitstelle gegründet hatte, gründet neu. Der Neubau hat ein anderes Datenmodell — „mein Bereich“ bedeutet jetzt etwas anderes, und es gab keinen Weg, den alten Bestand sinnvoll zu übertragen.
- Deine Leitstelle steht, wo du hinklickst. Bei der Gründung siehst du Deutschland und alle, die schon spielen; mindestens fünfzehn Kilometer Abstand zum Nächsten. Der Standort entscheidet über jede Anfahrt danach — deshalb wählst du ihn auf der Karte und nicht in einem Formular. Auf der Karte steht sie danach als Funkmast mit ihrem Namen.
- Du fängst mit 25 000 World-Credits an. Das reicht für zwei Feuerwehrhäuser samt Fahrzeugen. Ausdrücklich kein fertiger Kreis: Die dritte und vierte Wache werden erspielt.
- Wachen baust du auf der Karte — Feuerwehrhaus, Rettungswache, Hauptwache, Hilfsorganisation, Ortsverband, Polizeiwache, Luftrettungsstation. Jede hat Stellplätze (vier bis acht, die Luftrettung genau einen), und ein Fahrzeug steht nur da, wo es hingehört. Abriss erstattet die Hälfte, die Fahrzeuge kommen zurück.
- Wachen lassen sich ausbauen. Je Stufe zwei Stellplätze mehr, bis zu dreimal, gegen Credits und echte Bauzeit (eine, zwei, vier Stunden) — die Wache arbeitet währenddessen normal weiter. Der Anbau kostet das Ein-, Zwei-, Dreifache des Wachenpreises: „tiefer oder breiter“ bleibt eine echte Entscheidung, denn nur ein neuer Standort verschiebt, wo Lagen entstehen. Der Abriss erstattet fertige Ausbauten mit.
- Dreißig Stufen, und sie sind erreichbar. Rettungsdienst ab 3, Hilfsorganisationen ab 8, Polizei ab 10, THW ab 12, Luftrettung ab 20; dazu wächst der Wachendeckel von vier auf dreiunddreißig. Gegen den tatsächlichen Verdienst gerechnet heißt das: Rettungsdienst nach grob acht bis zehn Stunden, Polizei um die hundert, die Luftrettungsstation für 150 000 Credits als echtes Sparziel.
- Fahrzeuge kaufst du mit Bild, Preis und Fähigkeiten statt aus einem nackten Auswahlfeld, und sie stehen dort, wo du sie bezahlt hast. Sie ziehen um (als Verlegefahrt zu einer anderen eigenen Wache, statt verkauft und neu gekauft zu werden), lassen sich aus der Liste verkaufen und umbenennen. Von Haus aus heißen sie nach ihrer Wache und ihrer Kennung — „Feuerwache Mitte 1/44/1“; ein selbst vergebener Name wird von nichts mehr überschrieben.
Lagen liegen zuerst bei dir.
- Sie entstehen in deinem Bereich — im Umkreis deiner Wachen — und stehen zunächst allein bei dir: Kein anderer sieht sie, kein anderer kann alarmieren. Schaffst du sie nicht, steht darunter „Für alle freigeben“: Ab da liegt sie auf jeder Karte, und den Zuschlag bekommt, wer zuerst da ist. Zurücknehmen lässt sich das nicht — auf eine freigegebene Lage sind vielleicht schon andere unterwegs.
- Die Lagenliste hat deshalb zwei Stapel, „Deine Lagen“ und „Freigegeben“. Das sind zwei verschiedene Fragen: „schaffe ich das selbst?“ und „lohnt sich die Anfahrt?“.
- Dein Gebiet wächst mit dem, was du gebaut hast. Mit einer Wache sind es sechs Kilometer, mit jeder weiteren einer mehr, ab zehn Wachen die vollen fünfzehn. Vorher lag jede Lage eines Anfängers zwölf bis fünfzehn Kilometer weit weg.
- Jede Leitstelle hat ihre eigene Grenze offener Lagen. Drei Wachen tragen drei, zehn tragen sechs, dreißig achtzehn — was beim Nachbarn los ist, ändert daran nichts. Vorher war es eine einzige Zahl für ganz Deutschland, und die Großen füllten sie den Kleinen weg.
- Eine Lage steht siebzig bis neunzig Minuten.
- Fähigkeiten zählen wirklich. Gedeckt ist eine Lage erst, wenn Zahl und Sorte stimmen: Eine Drehleiterlage braucht eine Drehleiter. An der Lage steht, was noch fehlt („Es fehlt: Drehleiter“), grün wird sie erst bei echter Deckung, und in der Fahrzeugauswahl trägt jedes passende Fahrzeug seine Fähigkeit als Marke. Bei dir entstehen nur Lagen, deren Fähigkeiten dein Fuhrpark hat — jede neue Fahrzeugsorte kauft dir also neue Stichworte.
- Manche Lage ist größer als gemeldet. Rund jede fünfte ab Priorität 2 fordert bei der ersten Deckung einmalig nach: mehr Fahrzeuge, mehr Vergütung, mehr Frist. Reserve vorhalten lohnt.
- Eine verfallene Lage zahlt die, die da waren — anteilig zur Deckung, ohne Zuschläge. Wer zu spät kommt, dreht um und ist gleich wieder einsatzbereit; wer schon vor Ort ist, arbeitet zu Ende.
- Du kannst eine Anfahrt abbrechen, und ein einrückendes Fahrzeug lässt sich alarmieren — es fährt von dort los, wo es steht, ohne Ausrückzeit.
- An einer Lage steht, wen du schon geschickt hast, mit Stand und Restzeit: „rückt aus · noch 4 min“, „auf Anfahrt · noch 11 min“, „vor Ort“.
Gefahren wird über die Straße.
- Die Fahrzeit kommt aus der Strecke selbst — Tempolimits, Straßenklassen, Ortsdurchfahrten —, und der Server fährt sie Sekunde für Sekunde ab. Ein Neustart kostet keine Fahrt mehr, Umdrehen funktioniert von der Stelle aus, an der der Wagen steht, und auf jeder Karte sieht man dasselbe Bild.
- Schwere Fahrzeuge sind langsamer (Feuerwehr +15 %, THW +30 %, Streifenwagen −5 %), Blaulicht bringt dreißig Prozent — und Sonderrechte gibt es erst ab Priorität 2: Zur Ölspur fährt man im Verkehr mit, sichtbar daran, dass die Marke nicht blinkt. Die Rückfahrt läuft ohne alles.
- Ausrücken ist eine echte Standzeit, je Fahrzeug einzeln gewürfelt: In World rückt jede Wache in ein bis zwei Minuten aus. Solange die Mannschaft anrückt, steht das Fahrzeug auf Status 2 mit „rückt aus“ und einem Ring um die Wache; auf der Karte erscheint es in dem Augenblick, in dem es durch das Tor fährt.
- Fährt kein Weg vor, wartet der Wagen kurz, statt quer über Land zu fahren.
Geld, Ziele, Rangliste.
- Drei Kredite in der Kasse: 5 000 (5 % Aufschlag, ab Stufe 1), 10 000 (10 %, ab Stufe 3), 50 000 (20 %, ab Stufe 10). Immer nur einer gleichzeitig. Getilgt wird von selbst — ein Viertel jeder Gutschrift aus Einsätzen —, ohne Frist und ohne Mahnung; wer eine Woche nicht spielt, schuldet danach genau dasselbe. Außer der Reihe zurückzahlen geht jederzeit. Erstattungen aus Abriss und Verkauf tilgen nicht.
- Ein Kassenblatt: Summen je Grund für sieben Tage und seit je, dazu die letzten Buchungen. Woran verdiene ich, wofür gebe ich aus.
- Drei Wochenziele, jede Woche neu — „25 Lagen decken“, „9-mal die Hilfsfrist halten“, „am Großeinsatz beteiligt sein“ —, dieselben für alle, mit Welt-Credits als Belohnung.
- Eine Rangliste: die Zehn mit dem größten Wochenverdienst, daneben „seit je“, dazu dein eigener Platz. Nach Verdienst und nicht nach Erfahrung — der Wochenzähler beginnt montags bei null, da kann jeder auftauchen.
Der Großeinsatz der Woche. Montags um zwölf steht fest, was wo passiert; samstags ab zwölf läuft er zwölf Stunden. Der Bedarf liegt bei weit über hundert Fahrzeugen, in vier Wellen — wer spät eintrifft, findet noch Arbeit. Ihr könnt Fahrzeuge schon vor dem Termin in den Bereitstellungsraum schicken; zu Hause fehlen sie dann. Der Abschlussbonus wächst mit der Deckung, statt alles oder nichts zu sein, die Abschnitte sind durchnummeriert, und das Ergebnis der Vorwoche steht in der Blende. Fällt der Abschluss einmal aus, wird er nachgeholt: bezahlt und heimgeschickt wird, bevor der Haken gesetzt wird.
Du entscheidest, was die Welt von dir sieht. Unter Konto → Privatsphäre steht der Schalter „In der Welt sichtbar“. Aus heißt: Deine Leitstelle bleibt mit dem Namen, den du ihr gegeben hast, auf der Karte — du verschwindest nicht aus der Welt —, aber dein Anzeigename steht nicht mehr an Leitstelle, Wachen und Fahrzeugen, deine Stufe steht nirgends, und in der Rangliste stehst du gar nicht. Auch deine eigene Platzziffer zählt dann nur die, die man sehen kann. Voreingestellt ist der Schalter an.
Fremde Fahrzeuge siehst du alle — wer fährt, fährt auf öffentlicher Straße. Fremde Marken tragen kein Schild; wer da fährt und womit, steht im Tooltip. Verborgen bleibt nur, was auf dem Hof steht: Das steckt als Zahl an der Wache.
Die Welt nimmt dich an die Hand. Fünf Schritte, immer nur einer auf einmal — erste Wache, erstes Fahrzeug, erste Alarmierung, die Anfahrt, der Großeinsatz. Der Knopf, um den es geht, pulsiert; nichts ist gesperrt, du kannst die ganze Zeit weiterarbeiten. Weiter geht es, wenn du es getan hast, nicht wenn du auf „Weiter“ klickst. Jeder Schritt lässt sich überspringen. Neben „PagerSpass - World“ steht außerdem ein kleines „i“, das in drei Absätzen sagt, was World überhaupt ist.
Und wenn der Ort doch falsch war: Unter Konto → Gefahrenbereich lässt sich die eigene Welt zurücksetzen, mit Passwortbestätigung. Leitstelle, Wachen, Fahrzeuge, Guthaben und Buchungsblatt sind danach weg, das Konto bleibt — der Standort ist die eine Entscheidung, die sich sonst nicht zurücknehmen lässt.
World liegt jetzt wirklich hinter der Ausbildungsschicht. Wer World spielt, disponiert; wer noch nie eine Leitstelle von innen gesehen hat, lernt das zuerst dort, wo es erklärt wird. Bestehende Konten trifft das nicht.
Die Welt bedienen
- Am Rechner: eine Karte und eine Bar. Alles andere sind Fenster, die du über die Bar öffnest — verschieben, in der Größe ziehen, oder links, rechts, unten anheften. Sie legen sich nebeneinander statt aufeinander, gehen auf großen Schirmen größer auf, behalten ihre Maße beim Lösen, und der Ziehgriff sitzt an der Kante, die sich bewegt. Keines nimmt sich die ganze Karte, keines parkt seine Titelzeile hinter der Bar. Wie du sie anordnest, merkt sich dein Gerät.
- Am Handy: fünf Reiter und Seiten. Lagen, Fahrzeuge, Wachen, Bauen, Mehr — jeder öffnet eine Seite über die ganze Fläche, mit einem Pfeil zurück auf die Karte. Guthaben, Stufe und der Name der Leitstelle stehen in einem schmalen Streifen oben, der über jeder Seite stehen bleibt, mit dem Erfahrungsbalken an seiner Unterkante. Beim Betreten kommst du auf der Karte an, nicht in der Lagenliste. Und „Standort auf der Karte wählen“ klappt die Seite zu, statt den Tipp hinter dem Formular zu verstecken, das ihn verlangt.
- Ebenen und Kartenauswahl wie in der Lagekarte: Dunkel, Hell, Satellit, Hybrid, dazu sieben Schalter (Lagen, eigene und fremde Fahrzeuge, eigene und fremde Wachen, Fahrwege, Großeinsatz) und ein Knopf, der alles Eigene in ein Bild zurückholt.
- Eine Erfahrungsleiste neben der Stufe zeigt, wie weit es bis zur nächsten ist.
- Sofort statt fünf Sekunden später: Neue Lagen erscheinen unmittelbar, jede Gutschrift leuchtet neben dem Guthaben auf. Beim Betreten steht „wird geladen“ statt einer leeren Karte, und reißt die Verbindung ab, steht das oben im Bild.
- Die Fahrzeuge sind die aus dem Spiel — dieselben Risse wie in Garage, Shop und Lagekarte, mit Blaulicht auf der Alarmfahrt, in Kolonne statt übereinander, und die Griffe (umbenennen, umsetzen, verkaufen, Anfahrt abbrechen) klappen unter der Zeile auf, die du angetippt hast.
Der Massenanfall
Er war nicht spielbar. Jetzt läuft er von der Vorsichtung bis zur Übergabe durch — und die Uhr läuft mit.
- Vorsichtung und Sichtung sind zwei Schritte. Zuerst geht ein Rettungsmittel durch die Reihe und teilt grob ein (30 Sekunden je Patient; das können alle RTW, NEF und RTH), danach kommt die Sichtung mit 45 Sekunden je Patient — und die kann nur, wer sie darf: ELRD und LNA. Zu zweit geht es doppelt so schnell. Die Kategorien stehen erst nach der Vorsichtung; vorher meldet die Erkundung eine ungefähre Zahl („Ca. 25 Betroffene, Vorsichtung läuft“). Genau so wird ein MANV disponiert.
- Den Leitenden Notarzt gibt es. Die Ausrückeordnung forderte ihn bei jedem MANV, und im Katalog stand er nicht — jede Lage meldete eine Lücke, die niemand schließen konnte.
- Eine eigene Einsatzleitung Rettungsdienst. Zwei Führungen nebeneinander, jede mit eigenem Tablet, eigenen Abschnitten und eigener Sammelliste. Der ELRD kann seine drei Aufträge einzeln weitergeben: die Sichtung an den LNA, die Transportorganisation an den OrgL, die Vorsichtung an das erste Rettungsmittel vor Ort — und wer einen Auftrag hat, darf danach auch, was sonst die Führung darf.
- Wer zu lange unversorgt liegt, wird schlechter. Ab dem Eintreffen der ersten Einheit läuft eine Uhr: Ein Roter hält acht Minuten durch, ein Gelber wird nach zweieinhalb Minuten rot und hat dann seine vollen acht, ein Grüner wird nach acht Minuten gelb. Versorgt ist, wer in einer Verletztenablage oder auf einem Behandlungsplatz liegt — dort steht seine Uhr still. Das ist die eigentliche Aussage: Die Ablage ist keine Zierde, sie ist die Antwort.
- Damit gibt es Schwarz. Nüchtern dargestellt, ohne Signalfarbe — sie wird hier nicht gesichtet, sondern verursacht. Die Verstorbenen gibt die Einsatzstelle an die Polizei frei, im Einsatz-Tablet unter „Versorgung“, erst wenn jeder Lebende sein Krankenhaus erreicht hat und nur, wenn eine Streife an der Einsatzstelle steht. Über der Patientenliste steht die Sichtungsübersicht: Rot, Gelb, Grün, Schwarz — gezählt über alle Verletzten der Lage, nicht nur die wartenden.
- Der Transportknopf. Neben jedem eingeteilten Patienten steht „Transport“: Ein Bot fährt los, ein Mitspieler bekommt seinen Auftrag mit dem Zielhaus über Funk. Das Zielkrankenhaus lässt sich schon vor dem Aufladen setzen, und das Bett wird vorgemerkt, damit nicht fünf Patienten dasselbe letzte bekommen.
- Die Krankenhäuser haben rund doppelt so viele Betten. Vier Traumabetten im größten Haus reichen für einen Verkehrsunfall und für nichts darüber. Knapp bleibt es trotzdem: Die Häuser füllen sich im Lauf der Schicht.
- Wer eintrifft, hält im Bereitstellungsraum, sofern einer eingerichtet ist; die Führung gehört nach vorn. Der Raum zeigt nur, wer wirklich vor Ort ist, und ordnet sie in Spalten.
- Versorgungsstellen lassen sich wieder abbauen — rückwärts, nicht auf einen Schlag: Wer sich bei 60 % verklickt, drückt „Abbau abbrechen“ und verliert nur die vergangenen Sekunden.
- Die Sackgassen sind weg. Der Abtransport ließ sich nicht auslösen, ein Verstorbener hielt die Lage bis Dienstende offen, der Rettungsdienst rückte mitten im Abtransport ein, eine abgebaute Verletztenablage ließ sich nicht wieder aufbauen, der LNA durfte nichts anordnen, der Notarzt des ELRD fuhr mit ins Krankenhaus, und ein Fahrzeug, das einmal auf Status 1 war, ließ sich nie wieder alarmieren. Alles behoben.
- Einsatzabschnitte überstehen einen Führungswechsel. Ein Abschnitt gehört der Lage, nicht der Person, die ihn gebildet hat. Die gesammelten Nachforderungen bleiben beim Führenden — sie sind die Post auf seinem Tisch.
- Die Frage nach dem Transportziel landet nicht mehr auf dem Leitstellentisch, wenn ein Spieler als OrgL, ELRD oder LNA vor Ort steht. Führt ein Bot, bleibt sie wie bisher bei der Leitstelle.
- „Einsatzstelle abgearbeitet“ steht nicht mehr da, während Verletzte warten — die Führung meldet stattdessen, wie viele noch da sind und dass der Abtransport läuft. LNA, OrgL und ELRD bleiben, solange jemand auf seine Fahrt wartet.
- BtKW und der MTW der Hundestaffel transportieren keine Verletzten mehr. Der eine fährt Betroffene und hat keine Trage, beim anderen meint „Transport“ die Hunde.
Alarmieren, Ausrücken, Fahren
Ausrücken dauert jetzt so lange, wie es dauert. Auch auf einer Hauptwache muss die Wachabteilung erst aufsitzen, und keine Freiwillige Feuerwehr steht in acht Minuten am Tor.
| Einheit | Ausrückzeit |
|---|---|
| Berufsfeuerwehr | 1–2 Minuten |
| Rettungsdienst, Polizei | 1½–3 Minuten |
| Freiwillige Feuerwehr, THW | 5–7 Minuten |
- Die genaue Zahl wird gewürfelt, je Wache und Stunde — zwei Ortswehren führen also nicht dieselbe Zahl im Tableau, und wer eine Alarmierung zurücknimmt und wiederholt, bekommt dieselbe wieder. Bei ehrenamtlichen Einheiten entscheidet die Uhrzeit, wo in der Spanne sie landet.
- Der Rettungsdienst ist immer hauptamtlich. Ein DRK-, Johanniter- oder Malteser-RTW steht nicht am Hof: Eine Rettungswache ist rund um die Uhr besetzt, und was auf dem Schild an der Tür steht, ändert daran nichts. Ehrenamtlich sind nur noch Freiwillige Feuerwehr und THW.
- Was das für die Leitstelle heißt: Eine Ortswehr zwei Kilometer entfernt kann später an der Einsatzstelle sein als die Hauptwache zehn Kilometer weiter. Die Nähe allein entscheidet nicht mehr. Die Zahl steht im Tableau und im Alarmdialog, und der Alarmvorschlag rechnet sie mit.
- Wer davon nichts will, schaltet in der Lobby „Tagesalarmstärke berücksichtigen“ ab. In der Ausbildungsschicht gilt die Regel nicht, und ein Fahrzeug, auf dem ein Mensch sitzt, rückt weiterhin ohne Wartezeit aus.
Größere Lagen rücken als Zug aus. Hinterlegt sind Löschzug (an den B3-Stichworten), Rüstzug (Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person, Gebäudeeinsturz) und Gefahrgutzug (ABC-Lagen); die B4 rückt mit zwei getrennt gezählten Löschzügen aus.
- Ein Großbrand bekommt zwei Löschfahrzeuge statt einem — ein Löschzug besteht aus Einsatzleitwagen, zwei Löschfahrzeugen und Drehleiter, und genau so wird er vorgeschlagen.
- Der Einsatzbogen zeigt den Zug Platz für Platz — neben jeder Aufgabe steht das Fahrzeug, das sie übernimmt, oder „offen“. Der Alarmdialog nennt den Zug beim Namen, bevor du alarmierst.
- Jedes Fahrzeug füllt höchstens einen Platz, und zwar den, für den es am seltensten zu ersetzen ist. Bergung und Dekontamination sind Kür — es sei denn, das Stichwort verlangt sie ausdrücklich.
- Ein selbst angelegter Großbrand rückt ebenfalls als Löschzug aus. Das Zugkonzept hing bisher am gewürfelten Einsatz; jetzt zählt das Stichwort, gleich woher die Lage kommt.
Wer ausrückt, ist nicht mehr nur eine Zahl. Jede Besatzung hat Stellen: Einheitsführer, Maschinist, Atemschutzgeräteträger, Notfallsanitäter. Bei einer ehrenamtlichen Einheit können sie leer bleiben — dienstags um zehn öfter als am Feierabend. Das Fahrzeug fährt trotzdem los, es kann dann nur eine bestimmte Sache nicht: ohne Maschinist kein Rohr, ohne vollständigen Trupp kein Innenangriff, ohne Notfallsanitäter kein versorgter Patient. Die Einheit funkt es beim Ausrücken, und am Fahrzeug steht es, solange es alarmiert ist — es bleibt also Zeit nachzualarmieren. Hauptamtliche Wachen, besetzte Fahrzeuge und die Ausbildungsschicht sind ausgenommen.
Die Polizei fährt Streife. Im Tableau steht an jedem streifenfähigen Wagen der Griff „Streife“: Er fährt seinen Bereich ab, von Schule zu Pflegeheim zu Betrieb, meldet dabei Status 1 und ist die ganze Zeit alarmierbar — kommt eine Lage, dreht er um und fährt ohne Ausrückzeit los. Der Preis: Du weißt nicht mehr auswendig, wo er steht. Der Alarmvorschlag rechnet das mit.
Am Rohr steht nur noch, wer löschen kann. Bisher half bei „Brandbekämpfung, Rohr vor“ jedes Fahrzeug an der Einsatzstelle mit, und weil die Zahl der Leute zählte, brachte ein MTF mit acht Mann mehr gegen das Feuer ein als ein LF 10 mit sechs — ein Zimmerbrand war mit ELW und MTF nach zwei Minuten „Feuer aus“. Ein Rohr braucht Pumpe, Schlauch und Wasser: LF, HLF, TLF, TSF-W, MLF, SLF, FLF und AB Tank. Wer sonst dort steht, erkundet, leuchtet aus, sperrt ab, führt und räumt auf. Steht kein Löschfahrzeug da, geht die Lage nicht voran und meldet „Es fehlt: Löschangriff“. Der Vegetationsbrand bleibt, wie er war.
Solange noch jemand anfährt, arbeitet die Einsatzstelle nicht mehr von selbst. Wer mit vier Bot-Besatzungen alarmiert wurde, kam bisher an einer Lage an, an der nichts mehr zu tun war. Erkundung und Vorsichtung laufen weiterhin immer an — ohne sie stünde bei einem Massenanfall gar nichts.
Weiteres am Alarmdialog und am Tableau.
- Bei jedem Fahrzeug steht, wie weit es zur Einsatzstelle hat — gemessen ab dem Standort von jetzt, nicht ab der Wache. Beim Nachfordern ist das der Unterschied, auf den es ankommt.
- Du siehst, wer auf dem Fahrzeug sitzt, vor der Alarmierung — violett der Bot, amber der Name des Mitspielers, im Alarmdialog wie im Führungs-Tablet. Ein Mensch liest deinen Auftrag und kann zurückfragen; eine Bot-Besatzung arbeitet ihn ab und antwortet nie.
- Sortieren nach Entfernung, Funkrufname oder Organisation, und bei Sortierung nach Organisation gliedert der Dialog nach Abteilungen — dieselben Blöcke wie im Tableau.
- Eine dichte Ansicht fürs Fahrzeugfeld. Der Schalter „Dicht“ lässt Statuszahl und Kennung stehen und blendet den Rest aus: etwa fünfmal so viele Fahrzeuge auf einen Blick. Die Signale bleiben, die Wahl merkt sich der Browser.
- Die Leitstelle stellt Fahrzeuge vor Dienstbeginn auf die Wache, auf der sie stehen sollen. Bisher verteilte die Runde sie reihum, und wer zu dritt einen Zug fahren wollte, saß auf drei Wachen. Mit der Wache zieht alles mit: wo die Einsätze entstehen, welche Besatzung aufsitzt und die Zahl vor dem ersten Schrägstrich im Funkrufnamen.
- Wechsellader lassen sich auf der Wache umrüsten. Jedes WLF trägt seinen Abrollbehälter in einer eigenen Zeile; antippen setzt ab oder nimmt einen anderen auf. Im Alarmfenster stehen die Behälter, die zur Ordnung dieser Lage passen, mit ★ oben.
- Eine dritte Fahrzeugkennung: Träger und Kreis. Neben „1/44/1“ und „1/HLF 20-1“ gibt es jetzt „RK-Celle-3/91/1“. Umschalten im Konto unter Fahrzeugkennung.
- Keine geraden Linien mehr über die Karte. Liegt der Straßenweg im Augenblick des Ausrückens noch nicht vor, wartet der Wagen kurz und fährt ihn dann von der ersten Sekunde an ab; eine Fahrt ohne Straße bekommt unterwegs eine. Die Ankunftszeit ändert sich dabei nicht hinter deinem Rücken.
Außer Dienst: die Zeiten stimmen, und sie laufen ab. Ein Fahrzeug, das außer Dienst ging, kam bisher nie von selbst zurück — die Minutenzahl daneben war eine Zahl ohne Folgen.
- Defekt 15–25 Minuten (und er lässt sich nicht mehr wegdrücken; zwischen zwei Defekten liegt eine halbe Stunde, und an der Einsatzstelle bleibt kein Fahrzeug mehr liegen — gewürfelt wird nur für die Anfahrt).
- Infektionstransport 25–40 Minuten, gewöhnliche Scheuerdesinfektion 8–14.
- Gefahrguteinsatz 30–45 Minuten für jeden, der dort gearbeitet hat.
- Atemschutz 12–20, hydraulisches Gerät 12–18, Wasser abgegeben je nach Tankgröße.
- Die selbst gemeldete Außerdienststellung ist auf eine Stunde gedeckelt.
- Wer an der Einsatzstelle nichts getan hat, muss danach auch nichts wiederherstellen. Bisher genügte Status 4 — an einer Großlage kamen die hinteren Fahrzeuge an, drehten nach einer halben Minute ab und standen trotzdem eine Viertelstunde außer Dienst. Jetzt zählt, was ein Fahrzeug beigetragen hat; wer im Bereitstellungsraum gehalten hat, gehört ausdrücklich dazu.
Funk
- An der Einsatzstelle kann gesprochen werden. Der Bereich „Einsatzstelle“ hat dieselbe Sprechtaste wie der Funk — nur hört sie niemand außer den Kräften vor Ort. Auf dem Schild steht „VOR ORT“, der Kreis bleibt frei, zwei Einsatzstellen stören einander nicht, und die Stimme klingt näher als der Funk: Du hörst am Klang, ob dir die Leitstelle oder der Trupp neben dir etwas sagt.
- Funken, ohne die Maus zu holen. Am Rechner hältst du eine Taste gedrückt — Taste runter heißt senden, Taste hoch heißt Kanal frei. Voreingestellt ist die Leertaste; sie gilt für die Leitung, die gerade offen ist, schweigt beim Schreiben und lässt sich unter Konto → Profil bearbeiten → Dein Funkgerät umlegen oder abschalten.
- Fahrzeuge und Funk teilen sich ein Feld. Statt übereinander liegen sie jetzt hintereinander, umgeschaltet über zwei Reiter — das Funkprotokoll wächst damit von zwei Zeilen auf ein ganzes Feld. Am Reiter „Funk“ steht die Zahl der ungelesenen Sprüche, und beide bleiben einzeln in ein eigenes Fenster lösbar. Am Handy ändert sich nichts.
- DMO ist Einsatzstellenfunk und bleibt es. Die Leitstelle sieht die DMO-Gruppen nicht mehr und hört sie nicht mit. Eine geöffnete Gruppe lässt sich im Tablet wieder schließen, und die Gruppen einer Lage gehen mit ihr — vorher blieben sie bis Dienstende belegt, und nach ein paar Einsätzen kam nur noch „Höchstens 12 Funkgruppen in einer Runde“. ELRD, OrgL und LNA können jetzt ebenfalls DMO-Gruppen öffnen.
- Auf deinem Funkkanal steht wieder nur, was dorthin gehört. Wer mit getrennten Verkehrskreisen spielte, bekam Lagemeldungen der anderen Kreise hereingereicht.
- Bot-Besatzungen antworten nur auf Rufgruppen, die sie wirklich hören.
- Die Sendepause nach Dauerfunk dauert eine Minute statt fünfzehn Sekunden; auf der
Taste läuft sie ab
1:00herunter, und die Lobby kündigt dieselbe Zahl an. - Die Statustastatur hat für jeden Status ein eigenes Zeichen — Antenne, Halle, Ortsmarke, Mikrofon. Die Zahl bleibt groß und an derselben Stelle: Sie ist es, die am Funk genannt wird. Status 7 und 8 heißen im Rettungsdienst wieder „Patient aufgenommen“ und „Am Transportziel“, bei der Polizei Status 2 „Einsatzbereit auf Revier“. Der Fahrzeugkopf sagt den Status im Klartext, und gesperrte Tasten sind wieder lesbar.
Einsätze, Meldungen, Bewertung
- Einsätze kommen so oft, wie es zu ihnen passt. Bisher war jedes Stichwort so wahrscheinlich wie jedes andere — von den siebzig Rettungsdienst-Stichworten sind elf ein Massenanfall, also war jeder sechste Rettungseinsatz ein MANV. Jedes der 236 Stichworte trägt jetzt eine Häufigkeit: Brandmeldeanlage, Türöffnung, internistischer Notfall und Ruhestörung mehrmals je Schicht, Großbrand selten, Zugunglück und Geiselnahme als Ausnahme. Der Massenanfall macht statt 16 % noch gut 1 % der Rettungslagen aus. Tages-, Wetter- und Jahreszeitgewichte gelten unverändert weiter: Sie sagen, wann etwas kommt; die neue Zahl sagt, wie oft.
- Wer eine Lage meldet, passt zur Lage. Jede Lage hat einen Meldeweg — Notruf (112 für Feuerwehr und Rettungsdienst, 110 für die Polizei, und „von der Polizeileitstelle übergeben“), Bestellung (Krankentransport, Dialysefahrt, Verlegung: Stationsleitung, Dialysepraxis, Sozialdienst), Anforderung (das THW steht in keinem Notrufplan) und Anordnung (Verpflegung, Materialtransport, Observation — da ruft niemand an). Und die Melder passen zur Art der Lage: Die Brandmeldeanlage meldet keine Fahndungskontrolle, die Bademeisterin keinen Zimmerbrand.
- Die Hilfsfrist ist auch ohne hauptamtliche Wache zu halten. Die zehn Minuten bleiben der Maßstab, aber bei einer ehrenamtlichen Einheit beginnt die Uhr mit dem Ausrücken statt mit dem Alarm. Deren Besatzung braucht allein Minuten von zu Hause, und in Landkreisen ohne eine einzige hauptamtliche Feuerwache war der Zuschlag für eine Feuerwehrlage deshalb nie zu bekommen — der Wochenauftrag „Fünfzehn Hilfsfristen halten“ unerfüllbar und die Abzeichenreihe dazu ebenso. Bewertet wird, was am Leitstellentisch entschieden wurde; angezeigt wird weiterhin die echte Zeit.
- Kein Mangel mehr für die vorschriftsmäßige Alarmierung. „Transport ohne notärztliche Begleitung“ stand bei jeder Rettungsdienstlage ab Priorität 2 — auch bei den 29 von 56 Stichworten, deren eigene Ausrückeordnung gar keinen Notarzt vorsieht. Gefragt wird jetzt die Ausrückeordnung. Eine geforderte Fachabteilung verlangt den Arzt weiterhin.
- Kein Punktabzug mehr für eine Entscheidung, die es nicht gab. In einem Kreis mit nur einem Krankenhaus kostete jeder Massenanfall zehn Punkte je zusätzlichem Patienten in dasselbe Haus.
- Der Wochenauftrag „Fünf Doppelmeldungen zusammenführen“ zählt jetzt Doppelmeldungen statt Schichten — er war fünfmal so teuer, wie sein Text sagt.
- Der Polizeihubschrauber kostet 480 statt 180 Credits. Er fliegt Luftlinie und bringt Flächensuche und Ortung mit — für eine Suchlage das stärkste Mittel im Katalog, und er stand als einziges Fluggerät zum Alltagspreis im Regal.
- Der Alarmvorschlag empfiehlt in der Simulationsrunde nicht mehr die falsche Wache. Ausrücken und Anfahrt liefen auf zwei verschiedenen Uhren — bei dreifachem Tempo wirkte eine Ortswehr nur dreieinhalb statt zehneinhalb Minuten teurer als die besetzte Wache.
- Terminfahrten sind zu halten. Der Besteller rechnet jetzt mit dem Weg — Ausrück- und Fahrzeit des nächstgelegenen Transportmittels plus vier Minuten zum Disponieren. Vorher lag der Termin immer sechs bis zwölf Minuten nach der Bestellung: im Stadtkreis großzügig, im Flächenkreis unmöglich.
- Der Reisebus in der Böschung forderte etwas, das es nicht gibt — „Luftrettung“ statt „Lufttransport“, und damit in jeder Nachbesprechung den Mangel „Fähigkeiten nicht abgedeckt“.
- Neu: die Einsatzdichte. In der Lobby steht eine Stufe — Ruhig, Normal oder Dicht —, die bestimmt, wie viel gleichzeitig auf deinem Tisch liegt: ruhig alle drei Minuten eine Lage und höchstens zwei offene, dicht anderthalb Minuten und vier. Vorgeschlagen wird sie nach der Zahl der Menschen in der Runde, entschieden wird sie von dir. Die telefonische Leitstelle zählt dabei als halber Einsatz.
- Der Nachschub hält an, wenn nichts mehr frei ist, statt einen Einsatz zu erzeugen, zu dem sich kein Fahrzeug alarmieren lässt. Und gewürfelte Einsätze entstehen dort, wo auch etwas frei steht — eine komplett ausgerückte Wache ist kein Anker mehr.
- Die Sprechwunschschlange ist sortiert, nicht nur gestapelt. Wer eine Nachforderung oder eine Frage nach dem Transportziel hat, steht vor dem, der Vollzug meldet.
- „Nach Freigabe“ gilt an jeder Lage — auch an Einsätzen ohne Aufgabenliste, an denen sich die Bot-Besatzung bisher nach anderthalb Minuten selbst frei meldete. Vergisst du die Lage, rücken die Kräfte nach zwölf Minuten trotzdem ein.
- Ein Notruf kann nur noch einmal zum Einsatz werden. Doppelklick oder ein Verbindungsabbruch legen keinen zweiten mehr an.
- Zwanzig neue Fahrzeuge, und die meisten schließen eine Lücke. „Betreuung“ wurde von vierzehn Stichworten gefordert und konnte bisher nur ein einziges DRK-Fahrzeug — in einer Runde ohne DRK also niemand. BtKW, GW-San und ITW gibt es jetzt bei allen vier Hilfsorganisationen, der GW-Logistik der Feuerwehr führt Decken, Zelte und Verpflegung. Dazu das HLF 10 der Ortswehr, der ELW 1 der Hilfsorganisationen, die Drohnenstaffel, der GW-Öl, ein WLF ohne Behälter und drei neue Abrollbehälter (AB Sandsack, AB Betreuung, AB Rüst Vegetation) — jeder mit eigenem Fahrzeugriss.
- Zwei neue Lehrgänge, die aufeinander aufbauen. „Disponent — Aufbau“ (vier Lagen in zwölf Minuten, zwei davon gleichzeitig, zwei fordern einen Zug) und „Führung großer Lagen“ (Großbrand mit zwei Löschzügen, Gefahrgutaustritt, vermisstes Kind). Ein Lehrgang kann einen anderen voraussetzen; was noch gesperrt ist, steht sichtbar da, mit dem Satz, der sagt, was fehlt.
- Eine Übungslage ohne eigene Ausrückeordnung nimmt die des Stichworts statt gar keine, und ein über die Notrufannahme angelegter Massenanfall ist jetzt auch einer — mit Patienten, Sichtung und EL RD.
- Der Einsatzbogen zeigte an mehreren Stellen falsche Zahlen. Die Kräftezahl wuchs über die Schicht und ging nie zurück, die Sichtungszahlen veralteten nie, eine Versorgungsstelle im Abbau las sich als „im Aufbau 60 %“, zurückgenommene Arbeiten standen als „fertig“ da. Alles behoben; „Abschließen“ nennt außerdem seinen Grund, wenn es nicht geht.
- Das Führungs-Tablet meldet sich zurück. Abschnittsarbeit und Zuteilungen gehen jetzt über Funk — vorher erfuhr weder die Leitstelle noch die zugeteilte Besatzung davon.
- Wer die Runde verlässt, nimmt seine Erfahrung mit. Abgerechnet wird beim Aussteigen, mit derselben Rechnung wie am Dienstende. Vier Stunden Dienst waren bisher nichts wert, wenn man zehn Minuten vor Schluss weg musste — am härtesten traf es den, der allein fuhr: Sein Weggang beendete die Runde, und aus der Mannschaft, über die gerechnet wurde, hatte er sich mit demselben Klick gestrichen. Die fünf Minuten gelten weiter, und pro Runde gibt es die Abrechnung einmal.
- Schleswig-Holstein: drei Kreise waren der falschen Leitstelle zugeordnet. Segeberg gehört zur Kooperativen Regionalleitstelle West in Elmshorn, Lübeck und Neumünster disponieren selbst. Maßgeblich ist die Anschriftenliste des Innenministeriums; an den Funkrufnamen ändert sich nichts.
Premium, Profil und Wache
- Premium ist wieder käuflich — monatlich oder jährlich, im Premium-Schaufenster des Shops, verwaltet wie gehabt im Konto. Es kostet 2,99 € im Monat oder 29,99 € im Jahr. Wer schon zahlt, zahlt weiter, was in seinem Abo steht: Ein laufendes Abo ändert seinen Preis nicht, weil im Laden ein neues Schild hängt.
- Premium hat ein Schaufenster. Ein eigener Reiter im Shop, und darin steht die Ware: alle sieben Rahmen als echte Ringe, alle sieben Melder-Gesichter in ihren Farben, die Kopfmuster als Bänder, die Schichtkarten als Kärtchen, dazu Titel und Geräte. Darunter die vollständige Liste — gezählt aus den Katalogen statt von Hand, denn sie verschwieg bisher fünf Dinge, für die jemand zahlt — und, genauso groß, was Premium nicht tut.
- Neu: das Abo-Kopfmuster „Eigene Lage“. Hinter deinem Profilkopf liegt ein echter Kartenausschnitt, den du dir selbst zurechtschiebst. Näher als eine Ortsansicht geht es nicht: Ein Profilkopf ist öffentlich, und bei größerem Maßstab stünde dort ein einzelnes Haus mit Vorgarten. Es geht um „meine Lage“, nicht um „meine Anschrift“ — nach deinem Standort fragt dabei nichts, und ohne Karten-Einwilligung wird nichts geladen.
- Vier neue Abo-Titel (Leitstelle, Nachtdienst, Stammbesatzung, Gönner), zwei Leuchtrahmen (Lauflicht, Nordlicht — beide halten sich an die Systemeinstellung für reduzierte Bewegung), zwei Kopfmuster (Lagekarte, Morgenschicht), zwei Melder-Gesichter (Karbon, Glutkern), drei Schichtkarten-Gestaltungen (Leitstellennacht, Signalrot, Blaue Stunde) und ein drittes Gerät, der Alarmmonitor. Eigene Szenarien und eigene Leitstellen sind mit Abo vierzig statt zwanzig.
- Was am Abo hängt, endet jetzt auch mit dem Abo. Die drei Abo-Wappenzeichen, die Wappenfarbe (auch das Gold) und die sechs Abo-Alarmtöne fallen nach dem Auslaufen zurück; ebenso die beiden Abo-Melder Einsatzuhr und Wachalarm. Genommen wird nichts, was du erspielt oder gekauft hast, und deine Wahl bleibt gespeichert: Wer wieder abschließt, trägt sein Zeichen sofort wieder. Der zusätzliche Fahrzeugplatz, deine Vorlagen, Szenarien und Leitstellen über der freien Grenze und dein eigenes Stichwort bleiben.
- Die Kopfmuster sind neu gezeichnet. „Sparren“ zeigte ein Rautenkaro statt der Pfeilspitzen einer Heckwarnmarkierung, „Wabe“ war ein Netz aus Dreiecken, „Blitz“ ein schräger Balken; „Sternbild“ und „Wellen“ waren fast unsichtbar; „Battenburg“, „Warnschraffur“ und „Signalband“ ließen von der eigenen Wappenfarbe nichts übrig. Auch die Abo-Muster sind nachgezogen, und die Proben im Shop zeigen jetzt dieselbe Zeichnung wie der Kopf. Wer eines trägt, muss nichts tun.
- Die Schichtkarte zeigt sich, bevor du sie verschickst. Eine echte Vorschau aus den Zahlen dieses Abends, die Gestaltungen als Kacheln in ihren Farben (Abo-Gestaltungen in Gold und mit Stern), dazu ein Mottofeld mit Zähler. Mit laufendem Abo steht dein Motto auf der Karte — die einzige Zeile, die nicht das Spiel geschrieben hat.
- Eure Wache kann aussehen wie eure Wache. Fünf Plätze am Wachenkopf und über sechzig Stücke dafür: Band, Ring, ein gezeichnetes Zeichen im Schild statt der Initialen, ein Beiname über dem Namen und der Farbton — alles unter „Aussehen“ mit Vorschau. Achtzehn Kopfmuster, vierzehn Rahmen, dreizehn Zeichen, fünf neue Farbtöne. Zwölf Stücke gibt es in keinem Laden, sondern ab Stufe 8 bis 50 — man sieht einer Wache damit an, ob sie reich ist oder alt.
- Der Wachen-Shop wechselt jede Woche seine Auslage. Montags um 12:00 stehen zehn Zierstücke da, eines davon mit 30 % Nachlass. Was ihr gekauft habt, bleibt euch. Mitgliederplätze und Terminplätze stehen weiter jede Woche im Laden.
- Ein Aufstieg bringt mehr, je weiter ihr seid (30 Coins ab Stufe 3 bis 150 ab 40), und der Deckel je Clanrunde wächst mit der Stufe auf bis zu zehn.
- Der blaue Haken und der goldene Premium-Name stehen jetzt überall am Namen — Kontakte, Nachrichten, Suche, Anfragen, Mitgliederliste, Bestenliste der Wache.
- Im Dienstbuch lassen sich die eigenen Schichten filtern — nach Kreis und Organisation — und als Datei mitnehmen.
Codes, Werben, Discord, Wiki
- Creator-Codes haben eine eigene Seite. Ein Code kann einen Creator tragen und
bekommt damit eine öffentliche Seite unter
pagerspass.de/code/CODEWORT. Sie zeigt ohne Anmeldung, von wem der Code ist, was er einbringt und ob er noch gilt — für einen Code aus einem Video oder von einem Aufsteller beim Feuerwehrfest ist „erst Konto, dann erfahren, dass die Aktion vorbei ist“ die falsche Reihenfolge.florian-200,Florian 200undFLORIAN200sind derselbe Code. - Werbewochenende: eine Werbung kann zeitweise mehr wert sein. Statt immer 50 Credits lassen sich Zeiträume ansetzen, in denen eine Werbung doppelt oder dreifach zählt. Läuft gerade einer, steht er im Konto unter Freunde werben, mit Faktor und Ende — und der Satz daneben rechnet mit. Maßgeblich ist der Aufstieg, nicht das Einlösen; der Deckel von 20 vergüteten Werbungen bleibt.
- Discord: vier Befehle und eine Rolle.
/profil(Dienstgrad, Fortschritt, Schichten, Einsätze, durchschnittliche Hilfsfrist — mit Namen dahinter auch für andere),/rangliste(nach Erfahrung, Schichten, Einsätzen oder Geworbenen),/statistik(wie viele gerade im Dienst sind) und/verknuepfen. Wer jemanden geworben hat, der es bis zum ersten Aufstieg geschafft hat, bekommt die Rolle 📣 Werber. Deine Privatsphäre-Einstellungen gelten dort genauso wie im Spiel. - Die Discord-Verknüpfung ist geduldiger. Ein einzelner Aussetzer kostet sie nicht mehr — es wird am nächsten Tag erneut versucht.
- Drei neue Wiki-Seiten: Einsatzstichworte (was B1, B2, H1, RD3 oder ABC2 bedeuten, mit der vollständigen Liste aller Stichwörter, direkt aus dem Katalog des Spiels erzeugt), Alarm- und Ausrückeordnung (dass sie Fähigkeiten fordert und keine Fahrzeugtypen) und eine ganze Seite zu World — Preise, Stellplätze, Ausbau, Stufen, Fristen, Vergütung, Kredit und Wochenziele.
Bedienung und Kleinigkeiten
- Eine persönliche Nachricht der PagerSpass-Verwaltung erscheint direkt im Spiel. Ist PagerSpass beim Senden geschlossen, wartet sie bis zum nächsten Start; erst mit Gelesen verschwindet sie. Andere Konten können sie weder sehen noch bestätigen.
- Auf dem Tablet quer trifft man endlich, wonach man zielt. Die komplette Hauptleiste stand auf 38 Punkten und der Weg zur Startseite auf 22,5 — die Marke sind 44. Ab jetzt entscheidet der Finger und nicht die Fensterbreite, ob eine Leiste eng sein darf. Mitgezogen: dreizehn Knöpfe am Einsatzleiter-Tablet, zwei Verweise im Dienstbuch, der Weg zur Abzeichen-Vitrine.
- Zwei Farben waren zu blass, um sie sicher zu lesen — die leiseste Textstufe auf hellen Flächen und die Ziffer im Statuspunkt eines defekten Fahrzeugs. Beide sind aufgehellt; Rot bleibt Rot. Kästen liegen außerdem wieder auf gemeinsamen Höhen, und Zählmarken für ungelesene Nachrichten haben überall dieselbe Größe.
- Das Ebenenmenü der Lagekarte wird nicht mehr abgeschnitten. In einem flachen Kartenfeld waren „Wasser“ und „Objekte“ unerreichbar.
- Die Frage nach dem Kartenhintergrund ist wieder ganz zu lesen und verdeckt bei der Weltgründung nicht mehr das Formular.
- Am Handy: Die Einsatzliste zeigt den ersten Einsatz wieder vollständig, im Einsatzblatt steht das Meldebild wieder in einer Zeile, und das Suchfeld der Garage zeigt wieder, wonach man suchen kann.
- Große Punktzahlen stehen überall mit Tausenderpunkt — im Dienstbuch stand „50000 Punkte“, während dieselbe Zeile auf der Startseite „50.000 Punkte“ schrieb.
- Gesperrte Hauptknöpfe leuchten nicht mehr. Am Finger war ein gesperrter Knopf von einem offenen kaum zu unterscheiden.
- Der Rabattaufkleber „−16 %“ am Jahresplan ist weg. Ein Rabatt, der immer gilt, ist keiner. Was der Jahresplan spart, steht weiter darunter — als Monatspreis, also in der Größe, in der man vergleicht.
- Seiten und laufende Runden laden schneller. Große Alarmierungen werden gebündelt zugestellt, Antworten komprimiert, und Listen werden erst geholt, wenn sie gebraucht werden. Live-Nachrichten bleiben sofort verbunden.
4.0.0.26 — 29.08.2026
Premium pausiert den Verkauf, World zeigt seinen nächsten Ausbau klar an und Terminfahrten bleiben im eigenen Ausrückebereich.
Hinweis zu Version 4: PagerSpass wird in dieser Ausbaustufe weiterentwickelt. Trotz der umfangreichen Prüfungen vor jedem Bau kann es noch zu Fehlern kommen. Bitte melde Auffälligkeiten im Spiel unter Konto → Fehler melden. Weitere Funktionen und der nächste Ausbau von PagerSpass - World folgen mit kommenden Updates.
Neue Premium-Abos sind derzeit nicht verfügbar. Im Shop und im Konto steht der Zustand jetzt ausdrücklich dabei; neue Käufe können auch nicht mehr über einen alten geöffneten Spielstand begonnen werden. Bereits aktive Abos, Premium-Zeiträume und ihre Verwaltung bleiben unverändert erhalten.
PagerSpass - World kündigt weitere Updates an. Der Hauptweg nennt den kommenden Ausbau direkt, und an der eigenen World-Leitstelle steht sichtbar, dass ihr Arbeitsplatz mit einem der nächsten Updates geöffnet wird.
Ein überregionales Verbrennungszentrum zählt nicht mehr als zweites örtliches Krankenhaus. Kreise mit nur einem eigenen Haus erzeugen dadurch keine unmöglichen Verlegungsfahrten mehr. Das Spezialzentrum bleibt als Ziel für passende Patienten erreichbar, wird aber nicht mehr zufällig zum Abholort eines gewöhnlichen Krankentransports.
4.0.0.25 — 29.08.2026
Teammitglieder sind im Spiel sofort erkennbar und die Aufsicht kann direkt moderieren.
Ein blauer Haken steht vor dem Namen jedes Teammitglieds. Er ist in der Mannschaft, im Lobby-Chat, am Funk und in der Nachbesprechung sichtbar — das Profil muss dafür nicht mehr geöffnet werden. Vergeben oder entzogen wird er ausschließlich in der Kontenverwaltung auf admin.pagerspass.de.
Aufsichten sehen den aktuellen Online-Status und aktive Runden. Ein eigener Bereich „Live-Runden“ erlaubt das rein lesende Zusehen mit Mannschaft, Lobby-Chat, Funktext und offenen Einsätzen; jede Einsicht wird wie bisher protokolliert.
Die gesamte Verwaltung lässt sich oben zwischen Release und Beta umschalten. Konten, Online-Status, Live-Runden und alle weiteren standbezogenen Bereiche folgen derselben globalen Auswahl. Das gilt auch für Aufsichten; ihre eingeschränkten Moderationsrechte bleiben auf beiden Ständen unverändert erhalten.
Aufsichten können verwarnen und befristet sperren. Möglich sind 1, 7 oder 30 Tage. Eine Sperre entfernt das Konto sofort und geordnet aus einer laufenden Runde; dauerhafte Sperren, Entsperren und Kontolöschungen bleiben beim Master.
Discord-Tickets können jetzt übernommen werden.
Das Team sieht sofort, wer sich um ein Ticket kümmert. Ein Teammitglied übernimmt es über den neuen Knopf; die Übernahme steht sichtbar im Ticket und auch in der Discord-Übersicht der Verwaltung.
Eine Übernahme lässt sich wieder freigeben. Noch einmal drücken macht das Ticket wieder frei. Solange es übernommen ist, kann kein anderes Teammitglied die Zuständigkeit versehentlich überschreiben.
Großlagen und Sonderfahrzeuge greifen tiefer ineinander.
Großlagen fordern zusätzliche Organisationen und Führung. Polizei, Gefahrgutzug, Überlandhilfe und BHP-Komponenten können lageabhängig nötig werden; der ELW 2 koordiniert bei MANV-Lagen außerdem die Triage.
Bot-Fahrzeuge lassen sich ohne Sprung in der Lage übernehmen. Nachzügler übernehmen eine vorhandene Bot-Besatzung statt ein zusätzliches Fahrzeug zu erzeugen. Rufname, Status, Standort, Alarm und Einsatzbindung bleiben erhalten.
First Responder und Schaum sind echte Fähigkeiten. KdoW, NKTW und MTW können als First Responder disponiert werden; geeignete HLF, LF, TLF und Werkfahrzeuge übernehmen den Schaumangriff.
WLF fahren mit frei gewähltem Abrollbehälter. Der Alarmdialog verlangt einen verfügbaren AB, verhindert Doppelbelegungen und zeigt anschließend den Aufsattel-Countdown. Erst nach zwei simulierten Minuten ist Status 3 möglich; das Fahrzeug trägt dann Ausstattung, Tank und Fähigkeiten des Behälters.
Funk und Einsatzstellenkommunikation haben klare Grenzen.
ELW 1 und ELW 2 öffnen einsatzbezogene DMO-Gruppen. Bis zu drei Gruppen je Lage lassen sich im Einsatzleiter-Tablet anlegen und eingetroffenen Kräften zuweisen. Andere Einsätze können weder mithören noch hineingeschaltet werden.
Dauersenden endet nach 20 Sekunden. Danach sperrt das Funkgerät das Senden für 15 Sekunden. Die Leitstelle legt vor Dienstbeginn fest, ob der dritte, vierte oder fünfte Verstoß zur Entfernung aus der laufenden Runde führt.
Status 4 öffnet den neuen Bereich „Einsatzstelle“. Dort schreiben nur tatsächlich eingetroffene Kräfte derselben offenen Lage miteinander. Leitstelle, Zuschauer, Fahrzeuge auf Anfahrt und Kräfte anderer Einsätze erhalten den Verlauf gar nicht erst.
Blockieren und Melden sind eindeutig geregelt.
Eine Blockade wirkt in beide Richtungen. Sie beendet Freundschaft, Einladungen und Direktnachrichten und verhindert Suche sowie neue Kontaktanfragen. Nur wer blockiert hat, kann die Sperre später in der Kontaktliste wieder lösen.
Meldungen bleiben trotz Blockade möglich. Ein Profil kann mit einem begründeten Hinweis an die Moderation gemeldet werden; eine Stundenbegrenzung schützt den Eingang vor Meldeflut.
4.0.0.23 — 29.08.2026
Stripe übernimmt beim Premium-Kauf wieder die Zahlungsverwaltung.
Managed Payments bleibt eingeschaltet. Stripe tritt bei der Transaktion als Verkäufer auf und übernimmt damit unter anderem die Steuerabwicklung, transaktionsbezogenen Support, Betrugsprüfung und viele Streitfälle.
Der Checkout bleibt PagerSpass. Deutsche Sprache, Gutscheincodes, dunkler Hintergrund, Amber-Knopf sowie Bild- und Wortmarke bleiben erhalten. Nur die beiden eigenen Sätze neben der Bezahl-Schaltfläche entfallen, weil Stripe sie zusammen mit Managed Payments nicht zulässt.
4.0.0.22 — 29.08.2026
Premium-Checkout funktioniert wieder und bietet mehr Zahlungsarten.
Die Bezahlseite öffnet wieder zuverlässig. Stripes neue Voreinstellung „Managed Payments“ vertrug sich nicht mit den deutschen Hinweisen an der Kasse und brach den Vorgang deshalb vor der Weiterleitung ab.
Mehr als Karte und Apple Pay. Je nach Gerät und Verfügbarkeit stehen jetzt auch Klarna, Link, Amazon Pay und Satispay bereit. PayPal und SEPA sind vorgemerkt und erscheinen, sobald Stripe sie für das Konto freigeschaltet hat.
PagerSpass bleibt auch bei Stripe erkennbar. Dunkler Hintergrund, Amber-Knopf, Bildmarke, Wortmarke und deutsche Hinweise begleiten den gesamten Checkout; beide Abo-Laufzeiten heißen dort einheitlich „PagerSpass Premium“.
4.0.0.21 — 29.08.2026
Shop und Fahrzeugtableau sind jetzt schneller erfassbar und durchgängig bedienbar.
Der komplette Shop ist neu geordnet. Statt einer sehr langen Seite gibt es vier klare Bereiche: Übersicht bündelt Premium, Tagesbonus und Wochenaufträge; Sortiment enthält alle wechselnden Zierstücke samt Kauf und Geschenk; Fahrzeuge vereint Tagesangebot, Gutscheine und das vollständige Autohaus; Guthaben zeigt den Auszug und löst Aktionscodes ein. Keine bisherige Shopfunktion ist entfallen.
Die Shop-Navigation funktioniert auf jeder Größe. Am Rechner stehen vier gleichwertige Wege mit Symbolen und Zählern bereit, am Handy vier große Daumenziele in zwei Reihen. Bereichskennungen, Überschriften, Karten, Abstände und Zustände folgen derselben Hierarchie wie die modernisierte Konto-Zentrale, ohne sie zu kopieren.
Das Fahrzeugtableau ist in Gruppen aufgeteilt. „Alle“ behält den vollständigen Lageüberblick; eigene Reiter filtern Rettungsdienst, Feuerwehr, Hilfsorganisationen, THW und Polizei. Farbe und Anzahl stehen direkt am Reiter, leere Gruppen verschwinden und die Reiterreihe bleibt auch im engen Leitstellenfeld sowie am Handy erreichbar.
4.0.0.20 — 29.08.2026
Dein Konto ist jetzt eine übersichtliche Zentrale — und zeigt Änderungen schon beim Bearbeiten.
Die komplette Kontoseite ist neu aufgebaut. Ein persönlicher Kopf bündelt Profil, Rang, Stufe, Credits und Premium-Stand. Darunter führen kurze Wege direkt zu Privatsphäre, Mitteilungen, Discord, Gemeinschaft und Shop; klar getrennte Karten ordnen Abo, Sicherheit, Geräteeinstellungen, Werbung, Hilfe, Rechtliches und das dauerhafte Löschen des Kontos.
Symbole ersetzen technische Kürzel. Schild, Glocke, Discord-Zeichen, Mannschaft, Einkaufstasche, Stern, Notruftelefon, Fahrzeug, Hilfe und Waage zeigen jetzt direkt, welcher Schnellzugriff oder Kontobereich gemeint ist — statt
PRV,DSC,SEC,FMSoderRECHTentschlüsseln zu müssen.„Profil gestalten“ öffnet einen eigenen Profil-Editor. Das große Fenster legt sich über die Konto-Zentrale und lässt sich mit Schließen, Escape oder der Zurück-Geste verlassen. Eine Live-Vorschau folgt deinen Änderungen sofort; vier klar nummerierte Bereiche trennen Namen, Auftritt, Melder und Funkgerät. Am Rechner bleibt „Speichern“ bei der Vorschau erreichbar, ohne die Auswahl zu verdecken; am Ende des Bogens steht der Abschluss ein zweites Mal.
Premium-Inhalte erkennst du am goldenen Stern. Der
★steht dauerhaft an Wappen, Rahmen, Mustern, Melder-Gesichtern, Bauformen, Funkgeräten und Alarmtönen, die ausschließlich zu Premium gehören — auch wenn dein Abo bereits läuft.Melder tragen auch in der Auswahl dein Melder-Gesicht. Gehäuse und LC-Glas übernehmen dieselben Farben wie das Gerät im Dienst — statt einer unabhängig gezeichneten Standardsilhouette.
Funkgeräte nutzen ihre echten Farben. Nachtwache, Signalgelb, Stahlblau und Messing übernehmen nun dieselben Gehäuse-, Schild- und Schriftfarben wie beim Sprechen. Die Vorschau hatte ihre Grundfarbe mit höherer CSS-Priorität überdeckt.
Beim Drucken hört man Motor und Nadeln. Das Geräusch läuft genau so lange, wie die Meldung Zeile für Zeile aus dem Alarmfax kommt, und folgt der eingestellten Melder-Lautstärke.
Das Papier lässt sich hörbar abreißen. Sobald die Ausgabe vollständig ist, wird die Zahnleiste freigegeben. Das Abreißen klingt nach reißendem Papier und dem kurzen Schlag des gelösten Bogens; anschließend ist der Alarm wie bisher quittiert.
4.0.0.19 — 29.08.2026
Die Auswahl im Konto zeigt jetzt, was man bekommt.
Muster erkennt man vor dem Auswählen. Lichtband, Wabe, Goldschraffur und Sternenflug hatten bisher zwar einen Namen, aber keine Vorschau. Jetzt zeigt jede Kachel ihr Muster direkt im Konto.
Melder und Funkgeräte haben Miniaturen. Die Bauform-Auswahl zeichnet die sechs Geräte als kleine Silhouetten — vom Dienstmelder über Alarmfax und Einsatzuhr bis zum Wachalarm. Auch die Funkgeräte zeigen nun Antenne, Lautsprechergitter, Kanalschild und ihre jeweilige Gehäusefarbe.
Schwere Brandverletzungen bekommen das passende Transportziel. Verbrennungszentren sind als eigene Fachversorgung abgebildet. Fehlt im Ausrückebereich eines, steht ein überregionales Ziel mit Landeplatz und eigenen Betten bereit — in der Zielauswahl und auf der Karte klar gekennzeichnet. Ein vorhandenes lokales Zentrum bleibt allein.
4.0.0.18 — 29.08.2026
Premium sieht man jetzt überall: goldener Name mit Stern.
Der Stern hängt am Abo, nicht am Titel. Bisher trug ihn nur, wer die Titelvariante „Premium · Einsatzbereit“ gewählt hatte — wer Premium hatte und „Funkfuchs“ trug, war von einem Konto ohne Abo nicht zu unterscheiden. Jetzt gilt: Läuft das Abo, steht der Name golden da und hat einen Stern davor.
An allen drei Stellen, an denen ein Name steht: im Profilkopf, an jeder Zeile am Brett und in der Mannschaftsliste der Lobby. Sie zeichnen ihn aus einem Baustein, damit es überall gleich aussieht.
Der Stern ist kein Rang. Er sagt, dass hier jemand das Spiel bezahlt — nichts über Können, Dienstzeit oder Rechte. Die Ränge hat weiterhin die Laufbahn, und die stehen als Marke daneben.
4.0.0.17 — 29.08.2026
Zwei neue Melder, ein Funkgerät zum Aussuchen, eigene Einsatzstichwörter — und die Bezahlseite spricht Deutsch.
Zwei Melder, die keine Piepser sind. Die Einsatzuhr liegt am Handgelenk und zeigt, wonach man losfährt: Stichwort, Ort, Zeit — dazu zwei Flächen für Quittieren und Ausrücken. Der Wachalarm hängt an der Wand des Gerätehauses, hat eine Rundumleuchte und eine Zeile, die man aus fünf Metern liest. Beide gehören zum Abo und stehen im Konto unter „Dein Melder“.
Das Funkgerät wird auswählbar. Die Sprechtaste sitzt jetzt in einem Gehäuse mit Antenne, Lautsprechergitter und einem Kanalschild, auf dem die geschaltete Rufgruppe steht. Das Dienstgerät gehört jedem; vier weitere — Nachtwache, Signalgelb, Stahlblau und Messing — gehören zum Abo. Am Funk selbst ändert sich nichts.
Eigene Einsatzstichwörter. Eine gespeicherte Alarm- und Ausrückeordnung kann ein eigenes Kürzel und einen Klartext tragen — dann steht sie im Einsatzbogen über dem Katalog, mit ihrer Fahrzeugzahl und ihren Funktionen. Eingetragen wird das mit Premium; ohne Abo bleibt die Ordnung eine Ordnung, und ein auslaufendes Abo nimmt ein bereits eingetragenes Stichwort nicht weg.
Die Bezahlseite. Sie läuft jetzt auf Deutsch statt in der Browsersprache, nennt „PagerSpass Premium“ als Bezeichnung, sagt an der Schaltfläche, was nach der Zahlung passiert, und nimmt Gutscheincodes an. Die Abo-Verwaltung ebenso. Und die Rückkehr ins Konto beantwortet endlich alle drei Wege: bezahlt, abgebrochen, aus dem Portal zurück — ein Abbruch endete bisher stumm auf einer Seite, die aussah wie vorher.
4.0.0.16 — 29.08.2026
Premium bekommt Substanz: ein Platz in vollen Runden, ein Fahrzeugplatz mehr — und siebzehn neue Zierstücke. Dazu zwei Fehler behoben, die Premium bisher unsichtbar ließen.
Um einen Platz in einer vollen Runde bitten. Wer als Premium-Mitglied einer vollen Runde zusieht, kann die Leitstelle um einen Platz bitten. Sie entscheidet — angenommen wächst die Runde über ihre eingestellte Größe hinaus, höchstens um vier Plätze. Ein bezahlter Platz, der sich einfach nimmt, wäre ein Platz, den jemand anderem weggenommen wird; Premium verschafft deshalb die Frage, nicht den Platz.
Ein Fahrzeugplatz mehr. Mit laufendem Premium steht eine Fahrzeugwahl mehr offen als die Laufbahn hergibt. Läuft das Abo aus, bleibt das gewählte Fahrzeug in der Garage — genommen wird niemandem etwas.
Zwei Fehler behoben, die es zu melden lohnt. Der Premium-Profilrahmen und das Premium-Melder-Gesicht standen seit ihrer Einführung im Katalog und in der Auswahl — gezeichnet wurde beides nie. Der Rahmen fiel ganz aus, der Melder zeigte weiter das Dienstgerät. Wer dafür bezahlt hatte, sah keinen Unterschied und keinen Grund. Beides ist behoben; ein Test hält von jetzt an jedes Zierstück gegen die Regel, die es zeichnet.
Siebzehn neue Zierstücke am Abo. Vier Melder-Gesichter (Onyx, Titanglanz, Aurora, Messingdienst), vier Profilrahmen (Platin, Signalrot, Nachtgold, Glut), vier Kopfmuster (Lichtband, Wabe, Goldschraffur, Sternenflug), drei Wappenzeichen (Leitstelle, Bergwacht, Wasserrettung) und sechs Meldertöne (Edelklang, Nachtsignal, Platinruf, Sturmglocke, Taktfeuer, Hallruf).
Und die Wappenfarbe wird frei wählbar. Mit Premium steht die ganze Palette offen, auch das Gold und die Kauffarben. Die Wappenzeichen ab Stufe bleiben davon unberührt: Erspielt bleibt erspielt.
In der Verwaltung zeigt die Kontenliste jetzt, wer gerade da ist — im Dienst, im Menü oder offline.
4.0.0.15 — 29.08.2026
Die Einsatzleitung legt jetzt Flächen fest: einen Bereitstellungsraum und einen Hubschrauberlandeplatz.
Der Bereitstellungsraum ist eine echte Entscheidung. Wer dort hält, steht an der Einsatzstelle und arbeitet trotzdem nicht mit — die Führung stellt nachrückende Kräfte hinein und zieht sie vor, wenn sie gebraucht werden. Bisher arbeitete jedes Fahrzeug auf Status 4 sofort mit, ob es gebraucht wurde oder nicht.
Der Landeplatz wird hergerichtet, nicht angesagt. Die Fläche frei zu machen ist eine Aufgabe an der Einsatzstelle wie jede andere; das Ausleuchten ist eine zweite, und die schafft nur, wer Beleuchtung führt.
Und dann fliegt der Hubschrauber auch nachts. Ein hergerichteter und ausgeleuchteter Landeplatz hebt die Nachtsperre der Luftrettung für diese Lage auf. Beim Sturm bleibt es dabei: Daran ändert kein Scheinwerfer etwas.
Zu finden ist beides im Einsatz-Tablet unter „Führung". Die Leitstelle sieht den Stand im Einsatzbogen — und dass die Flächen bleiben, auch wenn die Führung wieder bei ihr liegt.
4.0.0.14 — 29.08.2026
Bei einem Massenanfall wird der Raum jetzt geordnet: Verletztenablage und Behandlungsplatz werden angeordnet, aufgebaut und belegt.
Der Aufbau ist Arbeit, keine Ansage. Die Einsatzleitung vor Ort — oder die medizinische Führung, also OrgL und ELRD — lässt eine Verletztenablage einrichten oder einen BHP 25 beziehungsweise BHP 50 aufbauen. Beides steht danach als Aufgabe an der Einsatzstelle und kostet Kräfte: Der Behandlungsplatz dauert deutlich länger als die Ablage, und der BHP 50 doppelt so lange wie der BHP 25. Erst wenn die Stelle steht, wird dort jemand hingelegt.
Die Verletzten werden zugewiesen. Bis zu vier Verletztenablagen fassen unbegrenzt viele Patienten, ein Behandlungsplatz genau so viele, wie sein Name sagt. Wer aufgeladen wird, belegt seinen Platz nicht weiter.
Und es entscheidet mit, wer zuerst fährt. Innerhalb einer Sichtungskategorie zieht vor, wer auf dem Behandlungsplatz liegt, danach wer in der Ablage liegt, zuletzt wer noch im Gelände wartet. Die Sichtung selbst bleibt unangetastet: Rot fährt weiterhin vor Gelb, auch wenn der Gelbe schon versorgt ist.
Zu finden ist die Versorgung im Einsatz-Tablet unter dem neuen Reiter „Versorgung"; OrgL und ELRD, die nicht die Einsatzleitung führen, haben sie im Fahrzeugbereich.
4.0.0.13 — 29.08.2026
Vier weitere Großlagen erweitern die MANV-Einsätze.
MANV 2: Teileinsturz einer Sporthallen-Tribüne und Reisebus in tiefer Böschung. Sie erfordern getrennte Ablagen beziehungsweise Rettung aus schwierigem Gelände.
MANV 3: Verpuffung in einer Produktionshalle und eine Massenpanik auf engem Stadtfest. Einsatzabschnitte, BHP, Gefahrgut, Polizei und überregionale Hilfe werden lageabhängig erforderlich.
4.0.0.12 — 29.08.2026
Zwei neue MANV-1-Lagen sind alarmierbar.
CO-Austritt in einer Shisha-Bar: Atemschutz und Messtechnik sichern die Gefahrenzone, während ELW 2, Notärzte und ein Bereitstellungsraum die Versorgung der Betroffenen organisieren.
Auffahrunfall mit Pflege-Kleinbus: Technische Rettung und medizinische Erstversorgung laufen parallel, obwohl der enge Straßenraum die Zufahrt begrenzt.
4.0.0.11 — 29.08.2026
Aus einer Lage können jetzt nachvollziehbare Folgeeinsätze entstehen.
- Die Leitstelle eröffnet einen Folgeeinsatz direkt aus dem laufenden Einsatz. Der Einsatzbogen übernimmt zunächst den Ort; beide Lagen vermerken die Verbindung in ihrer Chronologie. So bleibt etwa eine Absicherung, Evakuierung oder Nachlage klar auf ihren Ursprung zurückführbar.
4.0.0.10 — 29.08.2026
Der V4-Ausbau ist auf der Beta als zusammenhängender Spielstand abgenommen.
Großlagen lassen sich von der Sichtung bis zur Klinik führen. Einsatzführung, medizinische Führung, Patientenablage, Transportzuweisung und freie Betten greifen zusammen; Funkgruppen und die Statuslogik halten die Kräfte dabei im Einsatzfluss.
Die Leitstelle bleibt auch mit wechselnden Besatzungen handlungsfähig. Leitstellenbau, Rufnamen, Bot-Unterstützung und die sichere Übergabe von Aufgaben halten Fahrzeug- und Einsatzlagen stabil.
Fahrzeuge, Ausstattung und Oberflächen sind auf einen einheitlichen V4-Stand gebracht. Das umfasst den erweiterten Fahrzeugkatalog, taktische Fähigkeiten wie Schaum sowie die Bedienung an Leitstelle und Fahrzeug.
4.0.0.9 — 29.08.2026
Premium-Mitglieder können ihren Profilnamen optional mit einem Stern hervorheben.
- Die Variante „Premium · Einsatzbereit“ trägt einen goldenen Stern vor dem Namen. Wer es schlichter mag, wählt weiter den normalen Premium-Titel ohne Stern.
4.0.0.8 — 29.08.2026
Premium hat jetzt zwei auswählbare Profiltitel.
- „Premium“ und „Premium · Einsatzbereit“ stehen aktiven Premium-Mitgliedern zur Wahl. Läuft Premium aus, werden beide Titel wie die übrige Premium-Kosmetik sauber abgelegt.
4.0.0.7 — 29.08.2026
Premium-Codes sind jetzt direkt für zeitlich begrenzte Aktionen und Giveaways nutzbar.
Die Verwaltung kann Premium-Zeit als Codebelohnung vergeben. Sieben Tage sind vorbelegt, die Laufzeit lässt sich aber passend zur Aktion zwischen einem Tag und einem Jahr wählen.
Ein gelöster Premium-Code verlängert vorhandenes Premium korrekt. Restzeit geht nicht verloren; die Verwaltung behält Begrenzung, Gültigkeit und Einlösungsstand im Blick.
4.0.0.6 — 29.08.2026
Die Leitstelle lässt sich jetzt sauber verlassen, ohne eine Mehrspieler-Schicht abzubrechen.
In einer besetzten Runde ist „Leitstelle verlassen“ ein eigener, abgesicherter Weg. Nach der Rückfrage wird nur der eigene Leitstellenplatz frei; Einsätze und die übrigen Besatzungen arbeiten weiter.
Allein bleibt der Abschluss eindeutig. Der Knopf heißt dort „Dienst beenden“; verlässt der letzte menschliche Spieler eine Runde, wird sie ebenfalls ordentlich beendet.
4.0.0.5 — 29.08.2026
Die medizinische Führung bei MANV-Lagen ist vollständig besetzt.
OrgL und ELRD führen den Rettungsdienst vor Ort. Beide stehen als Führungsfahrzeuge bereit und dürfen an einer MANV-Einsatzstelle Transportziele direkt passenden Rettungsmitteln zuweisen. Die Leitstelle behält diese Möglichkeit weiterhin.
Der ELRD ist jetzt ein eigenes Einsatzmittel. Als notärztliche medizinische Führung fährt er auf der RD-Führungsgruppe und bringt Führung, Notarztkompetenz und Patientenversorgung an die Einsatzstelle.
4.0.0.4 — 29.08.2026
Einsatzabschnitte sind als abgeschlossener Teil der Einsatzführung dokumentiert.
- Eine übernommene Einsatzleitung führt bis zu vier Abschnitte direkt im Tablet. Abschnitte lassen sich benennen und umbenennen; alarmierte Kräfte können zugeteilt oder wieder aus der Zuordnung entfernt werden. Der Stand ist für alle Beteiligten am laufenden Einsatz sichtbar.
4.0.0.3 — 29.08.2026
Die Einsatzführung zeigt Nachforderungen und ihre Übergabe jetzt zuverlässig an.
Gesammelte Nachforderungen bleiben nicht mehr in einer bloßen Liste stehen. Die Einsatzführung kann sie direkt im Reiter „Leitstelle" gebündelt weiterreichen. Bereits gesendete Anforderungen bleiben dort als Verlauf sichtbar.
Die Führungsübergabe ist sofort erreichbar. Der Knopf „Übergeben" steht am Anfang des Führungs-Reiters, noch vor den Einsatzabschnitten. Damit gibt die Einsatzleitung die Führung wieder klar an die Leitstelle zurück.
Der Einsatzstatus und „Ausheften" sind im Tablet-Kopf gleich hoch und sauber ausgerichtet.
4.0.0.2 — 29.08.2026
Die Einsatzführung hat jetzt ihr eigenes Tablet direkt im Führungsfahrzeug.
Die Lage ist ohne Rückfrage bei der Leitstelle im Blick. Das Tablet steht der übernommenen Einsatzführung zur Verfügung und zeigt alle alarmierten Kräfte gruppiert nach Anfahrt, Einsatzstelle und Transport, inklusive Status, Fahrzeugtyp und Organisationsfarbe. Fehlende Fähigkeiten, offene Nachforderungen sowie der Fortschritt einer MANV-Lage stehen direkt daneben.
Nachforderungen gehen direkt an die Leitstelle. Die Einsatzführung kann ihren Bedarf im Tablet bündeln und an die Leitstelle senden. Sie prüft die Lage, wählt passende Kräfte aus und alarmiert sie weiterhin selbst.
Mehr Platz für die Lage. Auf einem Rechner lässt sich das Einsatz-Tablet in ein eigenes Fenster ausheften und auf einem zweiten Bildschirm nutzen. Mit „Anheften" oder „zurückholen" kommt es jederzeit an seinen Platz im Fahrzeug zurück.
Wie ein echtes Gerät aufgebaut. Das Tablet hat jetzt einen eigenen Rahmen und Bildschirm sowie klar getrennte Reiter für die Lage, alle Einsatzkräfte und die Kommunikation mit der Leitstelle. Dadurch bleibt die Ansicht auch in großen Lagen schnell lesbar.
Exklusiv für die Einsatzführung. Das Tablet erscheint erst, nachdem das Führungsfahrzeug die Einsatzführung übernommen hat. Ein berechtigtes Fahrzeug sieht davor nur den Übernahme-Knopf; alle anderen Einsatzkräfte sehen das Tablet nicht.
Festes Querformat – auch ausgeheftet. Das Gerät selbst bleibt auf 960 × 620 px und rollt seinen Inhalt bei langen Tabellen innerhalb des Bildschirms. Das eigene Fenster startet passend dazu in 1020 × 720 px.
Abschnitte werden direkt im Tablet geführt. Die übernommene Einsatzleitung erhält einen eigenen Führungs-Reiter mit vier frei benennbaren Abschnitten. Über die Leiste oben werden Fahrzeug und Abschnitt ausgewählt und zugeordnet; darunter zeigt jede Abschnittstabelle Rufname, FMS-Status, Statuszeit und – sofern vorhanden – den aktuellen Auftrag. Umbenennen und Zuordnungen sind für alle sichtbar und bleiben dauerhaft in der Einsatzchronik erhalten.
Einsatzleitung eindeutig übergeben. Im Führungs-Reiter gibt es jetzt einen deutlich sichtbaren Button „Übergeben“. Damit geht die Führung wieder an die Leitstelle zurück; der aktuelle Einsatz bleibt dabei erhalten.
Statusbadge im Tablet-Kopf zentriert. Die Anzeige „VorOrt“ beziehungsweise der aktuelle Einsatzstatus sitzt auch im ausgehefteten Tablet-Fenster vertikal mittig neben der Ausheften-Schaltfläche.
3.1.0 — 28.08.2026
Ganz Deutschland statt nur Niedersachsen: 401 Ausrückebereiche mit echten Karten. Dazu Funkgruppen statt eines Kanals für alle, ein Leitstellenbau, in dem du dir deinen Kreis selbst hinstellst, dreißig neue Meldertöne und ein eigenes Profilbild.
Bitte einmal lesen: Datenschutzerklärung und Nutzungsbedingungen haben eine neue Fassung (2026-08-28b). Beim nächsten Start wirst du danach gefragt. Neu beschrieben sind:
- das Profilbild (Ziffer 7b, Nutzungsbedingungen Ziffer 5b),
- die Discord-Verknüpfung (Ziffer 11a) — die einzige Stelle, an der Daten das Haus verlassen: welche zwei Berechtigungen angefragt werden, welche fünf Angaben zu Discord gehen, der tägliche Abgleich und das Abräumen beim Lösen,
- und was mit deiner Stimme passiert, wenn du die Sprechtaste hältst (Ziffern 6 und 8). Kurz: In Chrome, Edge und Safari macht dein Browser den Text — so war es schon immer, und dabei kann er das Gehörte an seinen Hersteller schicken. Kann dein Browser das nicht (Firefox), übernehmen wir es auf unserem eigenen Rechner, ohne dass deine Stimme irgendwohin sonst geht. Sie wird dabei nicht aufgehoben: Sekunden nach der Durchsage ist sie weg, im Protokoll steht nur der Text.
Aus dem Impressum ist der zweite Sprecher (MLS) heraus; er ist nicht mehr im Spiel.
Ganz Deutschland
- 401 Ausrückebereiche. Alle 294 Landkreise und 107 kreisfreien Städte Deutschlands stehen zur Wahl — von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen. Bisher waren es 36 Kreise Niedersachsens, und selbst dort fehlten die Grafschaft Bentheim und sämtliche kreisfreien Städte.
- Gewählt wird in Schritten: Bundesland, dann Landkreis, dann Leitstelle. Vierhundert Kreise in einer Liste findet niemand.
- Echte Leitstellen mit ihrem echten Gebiet. 224 Leitstellen, und 73 davon disponieren für mehrere Kreise, so wie in Wirklichkeit. Ein Haken in der Auswahl, und die Nachbarkreise sind dabei — mit ihren Wachen, Straßen, Kliniken und Sonderobjekten. Vorbelegt ist „nur dieser Kreis": Ein Bereich aus drei Kreisen ist für zwei Leute am Tisch zu groß. Das Saarland hat wie in echt genau eine Leitstelle für das ganze Land, Schleswig-Holstein vier.
- Und der Sitz steht dabei. „ILS Bodensee-Oberschwaben" verrät nicht, dass sie in Weingarten sitzt. Jetzt steht er in der Lobby und im Kopf des Arbeitsplatzes.
- Funkrufnamen nach der Systematik des jeweiligen Landes. Niedersachsen benennt die Gemeinde („Rotkreuz Winsen 1/83/1"), fast alle anderen Länder den Kreis. In Nordrhein-Westfalen heißt der Rettungsdienst nach seiner Aufgabe statt nach seinem Träger — derselbe DRK-RTW ist dort „Rettung Lippe 5/83/1", das NEF „Notarzt". Die Feuerwehr bleibt überall „Florian".
- Kein Kreis spielt mehr mit erfundenen Standorten. 401 von 401 Kreisen liegen mit echten Kartendaten vor: 36 062 Wachen, 2 197 Kliniken, 52 740 Löschwasserentnahmestellen, 814 606 Straßen und 248 975 Sonderobjekte — Schulen, Heime, Bahnhöfe, Industrieanlagen. In den bisherigen 36 Kreisdateien stand davon kein einziges Sonderobjekt.
- Die Daten kommen aus der echten Kreisgrenze. Bisher lag um jeden Kreis eine Scheibe von 14 km Radius — für das Emsland (2 880 km²) schnitt sie den halben Ausrückebereich ab, für Herne (51 km²) nahm sie vier Nachbarstädte mitsamt deren Wachen mit.
- Die Obergrenzen je Kreis sind weg (bisher 60 Löschwasserstellen, 120 Sonderobjekte, 4 000 Straßen). Der Landkreis Stade hat dadurch 2 439 Straßen statt 351, das Emsland 4 848 statt 324. Wo mehr Straßen liegen, wiederholen sich die Einsatzadressen seltener.
- Deutlich mehr Wachen je Kreis, und damit mehr Plätze. Der Rhein-Neckar-Kreis hat jetzt 141 Wachen, der Ortenaukreis 170; die Platzzahl wird daraus gerechnet — im Mittel rund 146 statt der bisherigen 32. Sie bleibt eine Obergrenze: Wer zu fünft spielt, spielt zu fünft.
- Jede Leitstelle sitzt da, wo sie sitzt. Bei 280 Kreisen fehlte die Kreisstadt, und dann stand „Sitz Werra-Meißner-Kreis" statt „Sitz Eschwege". Nachgetragen sind 152; die übrigen heißen tatsächlich wie ihr Kreis (Celle, Peine, Traunstein).
Wo die Einsätze entstehen
- Einsätze entstehen dort, wo auch jemand im Dienst ist. Bisher wurde die Adresse gleichverteilt aus allen Straßen des Kreises gezogen, ohne Rücksicht darauf, wo Wachen mit Fahrzeugen stehen. In Kreisen, durch die Wasser geht — Stade mit der Elbe —, wurden aus zwölf Kilometern Luftlinie über die Fähre eine Stunde Anfahrt. Jetzt hängt jede Lage an einer Wache, auf der ein Fahrzeug der passenden Organisation steht.
- Dasselbe für Sonderobjekte. Eine Schule oder ein Pflegeheim wurde kreisweit gezogen, und damit sprang gut jeder fünfte Einsatz doch wieder ans andere Ende.
- Der Einsatzradius hält. Wo im Sechs-Kilometer-Umkreis zu wenige Straßen lagen, griff die Ersatzregel nach den fünf nächstgelegenen — ohne Grenze; im Kreis Leer holte sie den fünften Punkt aus 13,8 Kilometern. Jetzt reicht sie höchstens neun Kilometer. Gemessen in Stade: von 261 Einsätzen kein einziger mehr über sechs Kilometern; vorher waren es 13, mit Ausreißern bis 7,5 km.
- Die Löschwasserentnahmestellen verteilen sich über den Kreis, statt in der Ecke zu hängen, in der der Abzug sie zufällig zuerst ausgegeben hatte. Und Gewässer werden nicht mehr von Saugstellen verdrängt — im Landkreis Celle waren alle sechzig abgelegten Stellen Saugstellen.
- Arztpraxen sind als Sonderobjekt dazugekommen — Praxis, Gemeinschaftspraxis, Dialyse, Tagesklinik. Für den Rettungsdienst einer der häufigsten Einsatzorte überhaupt, und er fehlte.
Der Leitstellenbau
- Neu im Hauptmenü: „Leitstellenbau" — der sechste Weg in eine Schicht, ab Stufe 20 (Hauptfeuerwehrmann/-frau V). Der Ausrückebereich ist damit nicht mehr vorgegeben: Welche Wachen mitspielen, wie viele Plätze es gibt und wie die Fahrzeuge heißen, legst du selbst fest.
- Links die Einstellungen, rechts die Karte. „Liegen meine Wachen gut verteilt?" ist eine Frage an eine Karte. Anklicken geht in der Liste wie auf der Karte.
- Wachen anklicken, verschieben, umwidmen. Was mitspielt, lässt sich dorthin ziehen, wo die Wache wirklich steht; aus dem alten Feuerwehrhaus wird die Rettungswache, die dort seit zwei Jahren ist. „Zurücksetzen" holt Standort und Art aus dem Kartenabzug zurück. Die Einsätze entstehen um die Wachen herum, die du bespielst — wer den Norden weglässt, hat dort keine Lagen.
- Eigene Wachen bauen. Was in keiner Karte steht, gab es bisher nicht. Der Knopf
„Wache bauen" setzt eine eigene in die Mitte des Ausschnitts; du stellst Name,
Art, Träger und Zugnummer ein und ziehst den Standort zurecht. Auf der
Karte trägt sie ein Quadrat statt eines Punktes.
- Der Name entscheidet mit, wer dort Dienst tut. „Hauptwache" oder „Feuer- und Rettungswache" heißt rund um die Uhr besetzt, ein Gerätehaus nicht. Auch der Träger wird aus dem Namen gelesen, wenn du ihn nicht setzt: „DRK Rettungswache Nord" ist eine des Roten Kreuzes.
- Baust du eine Wache mit Träger, fährt dieser Träger auch — eine selbst gebaute Johanniter-Wache bringt Johanniter-Fahrzeuge in die Runde. Kreise ohne Wachendaten sind damit bespielbar. Höchstens 60 Wachen je Leitstelle; „Abreißen" nimmt zurück, was du gebaut hast.
- Plätze setzen: von 24 bis 400, oder null für „so viele, wie der Kreis von sich aus trägt". Die Zahl lässt sich auch in der Lobby noch verstellen — nie unter die Zahl derer, die schon da sind.
- Auch die Kennzahl ist deine. Die Zahl in der Mitte des Rufnamens — bei „12/44/1" die 44 — lässt sich je Fahrzeugtyp setzen. Auf die Alarmierung wirkt sich das nicht aus: Die Alarm- und Ausrückeordnung sucht Fahrzeuge über ihre Fähigkeiten, nie über die Zahl im Rufnamen.
- Speichern und weitergeben. Deine Leitstelle bekommt einen sechsstelligen Code wie eine Übung. Wer ihn eingibt, bekommt eine eigene Kopie — baust du deinen Kreis später um, bleibt seiner, wie er ist.
- Sandkastenrunden werden nicht gewertet — keine Erfahrung, keine Rangliste, keine Saisonwertung. Wer sich den Kreis selbst legt, legt sich sonst auch seine Punkte. Ins Dienstbuch kommt die Schicht trotzdem.
- Ein Suchfeld über der Wachenliste — ein Landkreis führt schnell siebzig Standorte.
- Gebaut wird am Rechner. Zwei Spalten, eine Karte zum Ziehen und eine lange Wachenliste sind am Handy keine Bedienung. Gefahren wird die Runde weiterhin überall.
Funkgruppen
Bisher lief alles über einen Kanal. Saßen drei Disponenten am Tisch, hörten sie dieselben dreißig Stimmen und traten sich beim Senden auf die Füße. Im echten Betrieb ist das getrennt — jetzt hier auch.
- Funkgruppen legst du selbst an. In der Lobby unter „Rundeneinstellungen": Nummer, Name, und welche Organisationen darauf zu Hause sind. Für den Normalfall gibt es einen Knopf — „Nach Organisation trennen" baut in einem Zug passende Gruppen aus allem, was in der Runde mitspielt. Feiner geht es auch: einzelne Träger auf eine Gruppe (DRK hier, Johanniter dort) und eine Führungsgruppe für ELW, KdoW und OrgL quer über alle Organisationen.
- Ohne Eintrag ändert sich nichts. Keine Gruppe heißt: ein Kanal für alle, genau wie bisher. Wer allein spielt, merkt von der ganzen Sache nichts.
- Jede Gruppe hat ihre eigene Sprechtaste. Wer auf 3303 spricht, hält 3301 nicht auf. Der Besetztton kommt nur noch, wenn jemand auf deinem Kanal redet.
- Als Disponent hörst du mehrere Gruppen und sendest auf einer. Über dem Funkverkehr steht eine Zeile mit allen Kanälen; allein am Tisch hörst du alles, zu dritt teilt ihr auf. Umstellen geht mitten in der Schicht.
- Eine Besatzung schaltet ihr eigenes Gerät. Der Drehknopf sitzt im Fahrzeug — die Leitstelle sagt „gehen Sie auf Einsatzstelle Nord", und dann dreht die Besatzung. Wer allein spielte, hatte bisher gar keinen Weg auf einen anderen Kanal.
- Einsatzstellenfunk. Die Leitstelle schaltet einzelne Fahrzeuge auf einen anderen Kanal — im Tableau auf die Kanalmarke tippen. Damit gehen alle Kräfte einer Großlage auf einen eigenen Kanal, und der Kreis bleibt frei.
- Der Funkverkehr bleibt ein Protokoll. Jede Zeile trägt links ihre Rufgruppennummer in einer eigenen Farbe. Keine Reiter: Hinter einem Reiter verpasst man, was auf dem anderen läuft. Was dem ganzen Kreis gilt — Dienstbeginn, Wetterwarnung, Dienstende —, läuft als Rundruf über alle Gruppen.
- Was du nicht hörst, siehst du auch nicht. Ein Fahrzeug bekommt nur den Verkehr seines Kanals; das eigene Gespräch bleibt sichtbar, auch wenn danach umgeschaltet wird.
Funkdisziplin
- Kein Fahrzeug redet mehr einfach los. Meldungen von der Einsatzstelle — fertige Aufgabe, abgearbeitete Stelle, fehlendes Mittel — liefen bisher am Sprechwunsch und am Halbduplex vorbei. Jetzt gilt für sie dasselbe Ritual: erst in die Warteschlange, gesprochen wird nach dem „kommen". Das gilt auch für die Erstmeldungen beim Eintreffen — Löschwasserlage, Gefahrstoff, „nichts vorgefunden".
- Neu in der Lobby: „Wer die Arbeit meldet". Vorgabe ist Nur die Einsatzleitung — einzelne Aufgaben stehen dann in der Chronologie, auf den Kanal geht die Abschlussmeldung. Wer den vollen Verkehr will, stellt auf Alle Besatzungen.
- Neu in der Lobby: „Einsatzende". Bei Selbsttätig ist die Abschlussmeldung das Signal: Alle Kräfte rücken gemeinsam ein, der Einsatz schließt sich von selbst. Bei Nach Freigabe wartet die Einsatzstelle auf die Quittung der Leitstelle.
- Neu in der Lobby: „Einsatzleitung vor Ort" lässt sich abschalten. Aus heißt: Die Alarm- und Ausrückeordnung fordert keine Führung mehr an, es rückt kein ELW aus.
- Sprechaufforderung: das Zeichen J. Ein Sprechwunsch (Status 5 oder 0) endete für die Besatzung lautlos. Jetzt zeigt das Bedienteil das FMS-Zeichen J: „Die Leitstelle bittet ums Wort." Es verschwindet, sobald du funkst.
- „Bergungsarbeiten ist erledigt" gibt es nicht mehr. Jede Aufgabe hat ihre eigene Vollzugsmeldung: „Feuer aus", „Bergung abgeschlossen", „Drehleiter steht in Stellung", „Trupp unter Atemschutz ist zurück".
- Kein „Verstanden" mehr auf einen Auftrag, den niemand ausführt. Was die Besatzung nicht versteht, bekommt „Auftrag nicht verstanden, bitte wiederholen". Und vier Aufträge mehr werden wirklich befolgt: „Melden Sie Status 4", „Nehmen Sie Wasser auf", „Übernehmen Sie die Einsatzleitung", und ein durchgesagtes Transportziel wird auch zugewiesen.
- Die Sprechtaste funktioniert jetzt in jedem Browser. Wer mit Firefox gespielt hat, konnte zwar sprechen — die anderen haben die Stimme gehört —, aber im Funkprotokoll stand danach nichts, und ein angefunkter Bot hat nie geantwortet. Der Grund lag am Browser: Firefox kann kein Diktat, und daran ließ sich von unserer Seite nichts einstellen. Jetzt schreibt PagerSpass das Gesprochene selbst mit, wenn der Browser es nicht kann. Nach dem Loslassen dauert das ein, zwei Sekunden — so lange steht auf der Taste „Wird verstanden …", damit die Pause nicht wie eine verlorene Durchsage aussieht. In Chrome, Edge und Safari bleibt alles, wie du es kennst.
- Dasselbe für die gesprochene Rückfrage am Notruftelefon. Auch die ging in Firefox bisher ins Leere.
- „Florian Zelle" trifft wieder „Florian Celle". Die Spracherkennung schreibt Ortsnamen gern anders, als sie gesprochen wurden; verglichen wird jetzt nach Klang. Und „1/44/1" wird als „eins vierundvierzig eins" gesprochen statt als „hundertvierundvierzig".
Rufnamen und Fahrzeugkennung
- Der Kreis, wie man ihn spricht. „Florian Lauenburg" statt „Florian Herzogtum Lauenburg" — im Funk fällt weg, was der Verwaltung gehört. Aus dem Rhein-Sieg-Kreis wird „Rhein-Sieg", aus der Städteregion Aachen „Aachen".
- Die Zahl vor dem ersten Schrägstrich unterscheidet jetzt wirklich Wachen. Bisher trug jede Wache des Kreises die 1 — vierzig Feuerwehrhäuser, und alle Fahrzeuge hießen „1/44/1", „1/44/2". In der Lobby steht unter „Wachen" jede bespielte Wache mit ihrer Nummer zum Ändern: Wie ein Kreis seine Wehren nummeriert, steht in keiner Karte.
- Neu in der Lobby: „Rufnamenformat". Wie breit die Wachnummer und wie breit die laufende Nummer geschrieben wird — aus „1/83/1" wird „01/83/01" oder „001/83/1". Ein Beispiel steht daneben und ändert sich beim Drehen mit. Es ist eine Mindestbreite, keine Obergrenze: Wache 55 bleibt „55".
- Einzelne Fahrzeuge benennst du selbst. Im Tableau sitzt auf jeder Kachel ein Stift für Funkrufname und Kurzform. Ein selbst vergebener Name ist unantastbar — weder das Sicherheitsnetz gegen doppelte Kennungen noch ein geändertes Format rühren ihn an. Alarmiert wird weiter über Fähigkeiten und Alarmschleifen; der Name ist eine Beschriftung, kein Schlüssel.
- Vergeben wird vor Dienstbeginn. Das Umbenennen ist aus dem laufenden Dienst heraus und in die Lobby gewandert. Wer den Rufnamen mitten in der Schicht ändert, hat ein Protokoll mit zwei Namen für ein Fahrzeug.
- Neu unter Konto → Fahrzeugkennung: „1/HLF 20-1" statt „1/44/1". Stellst du auf „Fahrzeugtyp", steht an der Stelle der Kennzahl der Typ; Wache und laufende Nummer bleiben stehen. Es gilt überall, wo die Kurzkennung steht — Fahrzeugliste, Alarmierungsfenster, Kräfteübersicht, Lagekarte, Melder, Fahrzeugansicht, Aufstellung. Im Funk bleibt der volle Funkrufname; der Funk versteht die neue Kennung aber: „1/LF 10-1, wie ist die Lage?" geht an genau dieses Fahrzeug. Die Einstellung gehört dir, nicht der Runde.
Am Leitstellentisch
- Der Platz wird gefragt statt genommen. Wer in der Lobby auf den Disponentenplatz will und dort sitzt schon jemand, stellt eine Anfrage; der Host nimmt sie an oder lehnt sie ab. Bisher gehörte der Tisch dem, der am schnellsten klickte. Gibt es nur einen Platz, überlässt der Host beim Annehmen seinen eigenen — das steht auch so auf dem Knopf. Eine Absage sieht nur der Gefragte; unbeantwortete Anfragen verfallen nach fünf Minuten.
- Wachen lassen sich frei lassen. In der Lobby wählst du, welche Wachen bespielt werden — ein Landkreis hat schnell vierzig Feuerwehrhäuser, und wer zu dritt spielt, sitzt sonst über den halben Kreis verstreut. Die Einsätze wandern mit.
- Die Runde anlegen geht in zwei Schritten statt in drei. Das Auswahlfeld „Leitstelle" innerhalb der Lobby ist weg — es hatte immer genau einen Eintrag und war immer ausgegraut.
- Das Fahrzeugtableau ist nach Abteilungen geordnet. Rettungsdienst, Feuerwehr, Hilfsorganisationen, THW, Polizei — jeder Block mit Überschrift und der Zahl seiner Fahrzeuge. Wasserrettung, Bergrettung, Seenotretter und Rettungshunde stehen für sich; RTW und NEF des DRK bleiben beim Rettungsdienst. Die Reihenfolge folgt der Rufnummer: 1/9/1, 1/11/1, 1/44/1, 1/44/2, 1/44/10 — bisher stand 1/44/10 vor 1/44/2. Und der Träger ist an der Kachel abzulesen: Der Farbstreifen links zeigt DRK, Johanniter, Malteser, DLRG.
- Eine Runde ohne Menschen wird nicht mehr beendet — sie ruht. Bisher schloss der Server eine Schicht, in der fünf Minuten lang niemand verbunden war. Wer in der Bahn den Empfang verlor, kam auf eine Nachbesprechung zurück, die er nicht bestellt hatte. Jetzt bleibt die Runde stehen, wie sie war, und läuft weiter, sobald jemand zurückkommt. Geschlossen wird nur noch von Hand oder wenn eine Lobby eine halbe Stunde lang nicht gestartet wird. Auch eine beendete Runde bleibt liegen: Die Nachbesprechung ist noch da, wenn jemand später hineinsieht.
- Karte und Funk lassen sich auch im Fahrzeug ins eigene Fenster ziehen. Die Anfahrtskarte bleibt dabei klein, wo sie steht; im eigenen Fenster nimmt sie sich die ganze Höhe. Nach einem Neuladen merkt sich der Arbeitsplatz, welche Fenster offen waren, und bietet sie mit einem Klick wieder an.
Alarmieren
- Beim Nachfordern ist nichts mehr vorgewählt. Der Vorschlag setzte die Haken selbst, man hakte sein Fahrzeug dazu und schickte fünf los statt einem. Jetzt sind die Fahrzeuge der Ordnung nur noch als Vorschlag markiert; übernehmen kannst du sie mit „AAO übernehmen". Beim ersten Alarm bleibt alles wie bisher.
- „Alle abwählen" leert die Auswahl in einem Griff.
- Falsch alarmierte Fahrzeuge nimmst du wieder aus dem Einsatz. Im Einsatzdetail steht über den Kräften ein „zurückrufen"; was du wählst, ist nicht mehr gebunden und meldet sich einsatzbereit. Der Einsatz läuft weiter. Bis hierher blieb dafür nur, ihn ganz abzuschließen.
- Eigene Alarm- und Ausrückeordnungen bleiben gespeichert. Beim Sichern wählst du, wie weit die Vorlage reicht: „Diese Schicht" wie bisher, „Nur ‹dein Landkreis›" oder „Alle Runden". Die letzten beiden hängen am Konto und überleben die Schicht. Bei gleichem Namen gewinnt der Kreis.
- Überörtliche Hilfe. Unter „Mannschaft verwalten" steht die Fahrzeugliste in zwei Gruppen: „Träger der Schicht" und „Überörtlich anfordern". Wer daraus eine Besatzung einteilt, holt den Träger in die Schicht — im Funk steht „Überörtliche Hilfe angefordert", und auch die Mitspieler kommen dann an seine Fahrzeuge. Bisher war die Auswahl aus der Lobby bis Dienstende bindend: Wer den ASB nicht angehakt hatte, bekam auch um drei Uhr nachts keinen ASB-RTW — und nachgefordert wird nun mal nachts. Feuerwehr, Rettungsdienst, THW und Polizei bleiben, wie sie in der Lobby stehen.
Einsatzstichworte und Lagen
- Das Stichwort sagt jetzt, worum es geht — „B2 KELLER" statt „B2m". Von den 229
Lagen im Katalog trugen fast alle ein durchbuchstabiertes Kürzel. Jetzt steht hinter
der Stufe, was los ist:
B2 KAMIN,B3 DACHSTUHL,H1 ÖLSPUR,H2 AUFZUG,RD3 REA SPORT,THW-P TUNNEL,VERM KAUFHAUS. - Drei Kürzel waren doppelt vergeben.
TH2estand gleichzeitig auf der Person im Fahrstuhlschacht und auf dem abgedeckten Dach. Weil die Besatzung ihre Lagemeldungen über das Stichwort sucht, meldete die zweite Lage die Sätze der ersten — „Feuer aus, wir kontrollieren mit der Wärmebildkamera nach" konnte auf einem Rohrbruch landen. - Dieselbe Sache hieß dreimal verschieden. Technische Hilfe lief als
H1,THL1undTH1, Gefahrgut alsABCundGEF. Es bleibt je Sache eine Familie. - Ein Zugunglück ist kein Brand. Es lief als
B4a, und weil die Anruferkennung am „B" hängt, meldete der Anrufer bei einer Zugkollision „hier brennt es". Es heißt jetztH3 ZUGUNGLÜCK. - An den Lagen selbst ändert sich nichts: Priorität, Fahrzeugzahl, Wasserbedarf, Meldebilder und Lagemeldungen stehen unverändert.
- Die Brandmeldeanlage ist endlich eine. Fünf neue BMA-Lagen — Pflegeheim, Industriebetrieb, Schule, Hotel, Tiefgarage — statt eines einzigen Stichworts unter vierundachtzig Feuerwehrlagen. Und sie ist oft ein Fehlalarm: Wasserdampf aus der Küche, ein Handwerker mit dem Trennschleifer, ein Schüler am Druckknopfmelder. Genau deshalb fährt man trotzdem, und mit voller Ordnung. Was den Melder ausgelöst hat, sagt dir die erste Einheit vor Ort — und nicht jedes Mal mit demselben Satz. Etwas mehr als die Hälfte sind Fehlalarme, nicht neun von zehn: Wer neunmal umsonst ausrückt, alarmiert beim zehnten Mal nichts mehr. Steht „Störungen" auf Aus, ist jede Brandmeldung echt.
- Der Massenanfall verrät seine Verletzten nicht mehr vorab. Rot, Gelb und Grün standen auf dem Schirm, sobald der Einsatz aufschlug. Jetzt meldet der erste Trupp vor Ort die Sichtung, und bis dahin steht am Einsatz „MANV – Sichtung steht aus".
Status 1 und 2
- Wer Status 1 tastet, fährt zurück zur Wache — gemächlich, ohne Sondersignal, und unterwegs alarmierbar wie jedes freie Fahrzeug. Bisher standen die Fahrzeuge nach dem Einsatz dort herum, wo die Lage geendet hatte.
- Status 2 geht erst auf dem Hof. Vorher war die Taste überall erlaubt und versetzte das Fahrzeug in null Zeit nach Hause — dreißig Kilometer in einer Sekunde. Am Ende des Heimwegs setzt sich das Fahrzeug auf seine Wache, damit „auf der Wache" auch wirklich gilt. Bot-Besatzungen halten sich an dieselbe Regel: erst heimfahren, dann melden.
Der Melder
- Vierzig Töne statt zehn. Zweiundzwanzig hängen an der Laufbahn und kosten nichts — Doppelton (Stufe 3), Wechselton (6), Tacker (9), Steigton (12) bis Kommando (72); damit wartet auf fast jeder dritten Stufe wieder etwas. Acht kommen in den Shop: Blinker (100), Tiefton (120), Feuerglocke (150), Pendel (165), Herzschlag (180), Funkruf (195), Weckuhr (210), Nebelhorn (230). Keiner ist lauter oder dringender als der Zweiklang von Stufe 1 — was ein neuer Ton bringt, ist Charakter.
- Gewählt wird im Konto, unter „Bearbeiten" → „Dein Melder". Wer einen Ton anklickt, bekommt ihn sofort zwei Sekunden vorgespielt. Im Dienst lässt er sich nicht mehr umstellen: Der Tonregler behält Lautstärke, Sirene und Stumm — vierzig Knöpfe in einem handbreiten Klappfeld waren dort kein Angebot, sondern ein Stolperstein. Der Ton gilt wie bisher für dieses Gerät.
- Quittieren stellt den Ton ab, die Meldung bleibt stehen. Bisher war der Melder mit einem Druck leer — Ton aus und Display aus, und man stand vor „BETRIEBSBEREIT" statt vor Adresse und Stichwort. Jetzt sind es zwei Handgriffe wie am echten Gerät: Der erste Druck quittiert, vom Bildschirm ist die Meldung erst mit Status 3 (Status 4 räumt ebenfalls). Die Alarm-App bekommt dafür ein „Wegklappen", weil sie über der ganzen Ansicht liegt.
- Die Meldergeräte stehen im Pass. Klassik (Stufe 10), Farbe (Stufe 15) und neu das Alarmfax (Stufe 75) hängen an der Laufbahn wie Gesichter und Wappen — nur stand das nirgends.
- Das Alarmfax — der letzte Melder. Es piept nicht, es druckt: Die Meldung läuft Zeile für Zeile aus dem Schlitz, auf Endlospapier mit Lochrand. Quittiert wird mit der Hand an der Zahnleiste — du reißt das Blatt ab. Und dann liegt es im Papierkorb unter dem Fax, wo jede Meldung der Schicht liegt; herausholen und glätten geht.
Konto und Auftritt
- Ein eigenes Profilbild statt des Wappens. Im Konto unter „Bearbeiten" steht neu „Profilbild": PNG, JPEG, WebP und GIF bis 2 MB, mindestens 96 × 96 Punkte und nicht länger als doppelt so lang wie breit. Sichtbar wird es erst nach der Freigabe — zwischen dem Hochladen und dem Moment, in dem es am Brett steht, sieht ein Mensch es sich an; solange bleibt stehen, was vorher da war. Wird es abgelehnt, steht der Grund im selben Bogen. Es liegt über dem Wappen, ersetzt es nicht: „Entfernen" nimmt beides, und mit dem Konto geht auch das Bild.
- Die Kontoseite liest sich als eine Seite statt als zehn Kästen. Wo Überschrift, Kasten, Satz und ein einzelner Knopf standen, steht die Auskunft jetzt in einer Zeile — die Seite ist am Rechner rund ein Viertel kürzer. Passwort und Abmelden stehen zusammen unter „Sicherheit", Notrufabfrage und Fahrzeugkennung nebeneinander.
- „Bearbeiten" ist in drei Gruppen geordnet: „Wer du bist", „Dein Auftritt" und „Dein Melder" — statt elf gleich aussehender Blöcke untereinander. Am Rechner stehen die schmalen Felder paarweise (rund ein Sechstel kürzer); am Handy ändert sich nichts. Die Wappenfarbe hat endlich eine Beschriftung, und der Hinweis steht über dem Feld, nicht mal darüber und mal darunter.
- Was gesperrt ist, sagt jetzt auch, was es ist. Auf einer gesperrten Kachel stand bisher nur „ab St. 24" — ein Preis ohne Ware. Aus einem Raster namenloser Ringe ist damit Stahl, Kupfer, Silber, Gold und Blaulicht geworden. Die Schlösser an den Wappenfarben sitzen jetzt im Kreis statt halb darunter, und die Auswahllisten sehen am Rechner aus wie der Rest der Seite statt wie das Betriebssystem.
- Freunde werben: eine Rolle, klar gesagt. Der Abschnitt hat zwei Hälften — „Dein Code — zum Weitergeben" und „Fremder Code — wenn dich jemand geworben hat". Neu als Regel: Wer seinen eigenen Werbecode erstellt, kann keinen fremden mehr einlösen. Werber oder Geworbener — eines von beidem; umgekehrt gilt die Sperre nicht. Der Hinweis steht vor dem Knopf, und wo bisher kommentarlos kein Eingabefeld stand, steht jetzt der Grund.
- Neuer Titel „Jugendverband" — für alle, die in einem sind. Er steht nicht im Shop: Du löst ihn mit einem Code ein (Shop → „Code einlösen"), den es bei deinem Verband gibt. Aktionscodes können damit überhaupt erst Vergabetitel ausgeben. Erspieltes bleibt erspielt: Die goldene Wappenfarbe und die Wappenzeichen ab Stufe gibt es weiterhin allein über die Laufbahn.
Punkte
- Unter fünf Minuten gibt es keine Punkte. Vom Dienstbeginn bis zum Dienstende, an der echten Uhr gemessen. Wer darunter bleibt, bekommt null Punkte, null Credits und keine Abzeichen; im Dienstbuch steht die Runde trotzdem. Der Grund: Allein fürs Starten und sofortige Beenden gab es zwanzig Punkte, und das war die billigste Punktquelle des Spiels. Du erfährst es vorher am Dienstende-Knopf und danach noch einmal in der Nachbesprechung. Die Schicht des Tages verbraucht ihren Versuch nicht mehr umsonst: Ein Durchlauf, der vor den fünf Minuten abbricht, zählt nicht als dein Versuch.
Neben dem Spiel
- Alle Kanäle auf einer Seite: media.pagerspass.de. Discord, WhatsApp, TikTok, Instagram, das Wiki — bisher standen sie verstreut in Profilen, in Beiträgen und als kleine Symbole am Fuß des Hauptmenüs. Gedacht ist die Seite für die Stelle, an der nur ein Link Platz hat: In einem Profil bei Instagram oder TikTok ist genau ein Feld für eine Adresse. Am Handy gebaut, nicht verkleinert.
Behoben
Die in ein eigenes Fenster gelöste Karte klebte nach dem Ziehen am Mauszeiger. Anfassen, ziehen, loslassen — und sie zog weiter mit. Danach ließ sich gar nichts mehr ziehen, auch die Karte im Hauptfenster nicht; nur ein Neuladen half.
Die Chats rollen wieder mit — alle fünf. Funk, Lobbychat, Leitstellendraht, Wachenchat und die Gespräche unter Freunden blieben irgendwann stehen. Beobachtet wurde die Länge des Verlaufs, und die Verläufe sind gedeckelt: Ab da fällt vorne eine heraus, sobald hinten eine dazukommt, die Länge bleibt gleich, und der Kanal steht still. In einer ruhigen Runde fällt das nie auf, in einer vollen nach zwanzig Minuten. Beim Zurückwechseln auf „Funk" stand die Ansicht außerdem wieder am Anfang. Die Pille „Neue Nachrichten ↓" steht jetzt in jedem der fünf Verläufe.
„Ton ist gesperrt — tippen" schaltet jetzt wirklich alles frei. Der Hinweis hat den Melder scharf gemacht und sonst nichts: Funk, Notruftelefon und Leitstellendraht laufen über einen eigenen Tonweg, den der Browser weiter gesperrt hielt. Die Leiste verschwand trotzdem — es sah aktiviert aus, und man hörte die anderen weiterhin nicht. Sie kommt jetzt auch zurück, wenn der Browser den Ton später wieder sperrt.
Einen Funk, der eine ganze Sitzung lang stumm bleibt, gibt es nicht mehr. Baute sich der Tonweg mitten in einer fremden Durchsage auf, konnte er in einem Zustand steckenbleiben, aus dem er nicht mehr herauskam — jede weitere Durchsage war weg, ohne Fehlermeldung. Auch eine Durchsage, deren Beginn unterwegs verlorenging, ist jetzt zu hören.
Wenn dein Mikrofon nichts liefert, erfährst du es. Die Sprechtaste pulsierte, beim Gegenüber stand „spricht", hinausgegangen ist nichts. Passiert das, holt sich das Spiel den Zugriff neu; bleibt es dabei, steht nach einer Sekunde eine Meldung da. Abgebrochen wird nichts — ein leiser Sprecher soll nicht mitten im Satz die Leitung verlieren.
Der Melder piept auch nach einer langen Pause. Lag der Tab lange im Hintergrund, plante der Alarm seine Töne in eine Uhr, die stillstand. Und er piept nicht mehr für einen Einsatz, den es nicht mehr gibt: Schloss die Leitstelle ab, bevor quittiert war, verschwand die Meldung — und mit ihr der Knopf, der den Ton abgestellt hätte.
Anfragen für den Leitstellentisch stehen sofort da. Sie kamen beim Host gar nicht an; erst ein Neuladen brachte sie zum Vorschein. Aus derselben Ursache: Die eigene Stimme fürs Dienstende fiel nach dem nächsten Ereignis wieder vom Knopf, und der Regieplatz einer Übung verlor seine Zeitachse.
Die Rundeneinstellungen greifen wieder. Spielmodus, Zeittempo, Einsatzdichte, die telefonische Leitstelle, die Jahreszeit, die Organisationen, das Bot-Tempo — alles sprang lautlos in den alten Zustand zurück, ohne Fehlermeldung.
Keine bestellten Fahrten mehr in der Freien Vergabe. Der Modus verspricht, dass die Leitstelle sich die Lagen selbst ausdenkt — trotzdem ging Sekunden nach Dienstbeginn ein Transportauftrag ein. Der Krankentransport bleibt spielbar: Die planbaren Stichworte kommen dort als gewöhnlicher Einsatz.
Ein Haken in der Lobby riss den halben Sandkasten ab. Der Wachenkasten schickte beim ersten Klick die Wachenliste ohne alles, was der Leitstellenbau eingestellt hatte — verschobene Standorte, Umwidmungen und eigene Zugnummern fielen weg.
Status 1 lässt dein Fahrzeug stehen, wo es steht. „Einsatzbereit über Funk" heißt frei, nicht daheim — bisher setzte die Taste dich trotzdem auf die Wache zurück.
Die Karte bleibt stehen, wo du sie loslässt. Bisher schob sie sich nach dem Loslassen von selbst weiter: ein gemächlicher Zug von 1389 m lief noch 267 m weiter. Jetzt sind es null. Gilt für Lagekarte, Fahrzeug-Navigation und Leitstellenbau.
Dein Profilbild steht allein. Über dem Bild lagen weiterhin deine Initialen. Fällt das Bild weg, ist das Wappen sofort zurück wie bisher.
Der Leitstellenbau zeigt seine Wachen auch ohne Kartenfreigabe — bisher fehlte ohne sie die ganze Karte, also auch jede Marke, ausgerechnet dort, wo die Karte das Werkzeug ist.
Löschst du dein Konto, wird auch bei Discord aufgeräumt. Vorher blieben Dienstgrad, Stufe und Benutzername dort stehen, samt der verliehenen Rolle.
Manche Wachen ließen sich nicht speichern. „Ein Wachenname darf höchstens 60 Zeichen haben" — nur tippt diesen Namen niemand, er kommt aus dem Kartenabzug; über den ganzen Abzug trifft es 42 Wachen. Und zwei Wachen sahen in der Liste gleich aus, weil ausgerechnet der unterscheidende Teil abgeschnitten wurde.
Die Rufnamen-Vorschau zeigte beim THW eine falsche Kennzahl („Heros Uelzen 1/83/1" — die 83 gehört dem Rettungswagen, und Heros fährt keinen).
Eine blockierte Einsatzstelle fordert nur noch einmal nach — die Forderung tauchte zweimal im Protokoll auf und wurde auch zweimal gezählt.
Ein befohlener Statuswechsel verschwindet nicht mehr stumm. Geht er im Moment nicht, versucht es die Besatzung ein zweites Mal — und sagt danach, woran es liegt.
Im Fahrzeugtableau lag der Umbenennen-Stift über dem Fahrzeugtyp und über der Kanalmarke; er hat eine eigene Spalte bekommen.
Am Handy waren die Toneinstellungen nicht bedienbar. Das Klappfeld war für eine Kopfleiste am Rechner gebaut und ragte unten aus dem Bildschirm; jetzt ist es ein Blatt vom unteren Rand mit eigenem Rollbereich.
Der Kopf der Lobby ist am Handy wieder vollständig zu lesen — „Ausrückebereich" mit Leitstelle und Sitz lief rechts aus dem Bild.
Kein hellgrauer Kasten mehr im Fahrzeugplatz. Die Navigationskarte zeigte ohne Kacheln Leaflets weißen Grund; jetzt ist sie dunkel wie die Lagekarte, und ihre Zoomtasten sind groß genug für den Daumen.
Die ausgeklinkte Karte lässt sich wieder verschieben — im eigenen Fenster kam nie eine Mausbewegung an.
Das Feld für die Zugnummer schnitt die Ziffer ab.
3.0.2.0 — 26.08.2026
Die Leitstelle kann sich zu zweit absprechen, die Lagekarte hat Ansichten und Ebenen, jedes Fahrzeug sieht aus wie es selbst — und das Dienstende entscheidet die Mannschaft gemeinsam.
Bitte einmal lesen: Datenschutzerklärung und Nutzungsbedingungen haben eine neue Fassung. Beim nächsten Start wirst du danach gefragt. Betreiber und Verantwortlicher im Sinne der DSGVO ist jetzt allein Robert Stoll; im Impressum steht neu eine Rufnummer (+49171 6538454).
Zusammenarbeit an der Leitstelle
- Der Leitstellendraht. Sitzt ihr zu zweit am Tisch, könnt ihr euch direkt absprechen — schriftlich und per Sprache, über eine eigene Leitung. Der Funk bleibt dabei frei: Die Fahrzeuge funken weiter, und niemand bekommt den Besetztton, weil zwei Disponenten reden. Niemand außer euch hört mit; der Draht steht auch nicht in der Nachbesprechung. Der Reiter „Leitstellen" erscheint nur, wenn wirklich zwei Plätze besetzt sind.
- Das Dienstende ist eine Abstimmung. Bisher hat die Leitstelle allein gedrückt, und alle anderen standen mitten im Einsatz vor der Nachbesprechung. Jetzt stimmt jeder mit — auch aus dem Fahrzeug —, und es endet, wenn mehr als die Hälfte dafür ist: zu zweit beide, zu dritt zwei, zu viert drei. Wer allein fährt, beendet weiterhin allein.
- Aussteigen geht immer, auch mitten im Dienst. Wer als Letzte oder Letzter geht, beendet damit die Schicht.
- Kein Fahrzeug redet mehr ungefragt. Besatzungen melden einen Sprechwunsch; die offenen stehen oben im Band, und die Leitstelle erteilt gezielt das Wort.
- Felder in eigene Fenster ziehen (am Rechner). Jedes Feld des Arbeitsplatzes — Einsätze, Einsatz, Lagekarte, Fahrzeuge, Funk — lässt sich in ein eigenes Fenster lösen und auf einen zweiten Bildschirm schieben. Was übrig bleibt, rückt zusammen: Nimmst du Fahrzeuge und Funk mit, wird die Lagekarte breiter.
Die Lagekarte
- Vier Ansichten: Dunkel, Hell, Satellit und Hybrid (Luftbild mit Straßennamen). Auf hellem Untergrund und auf dem Luftbild heben sich Fahrzeuge und Einsatzstellen deutlich besser ab. Die Wahl bleibt auf deinem Gerät stehen.
- Ebenen ein- und ausblenden: Einsätze, Fahrzeuge, Wachen, Kliniken, Wasser und Sonderobjekte einzeln.
- Das Blaulicht sieht man endlich — auch auf der Karte, nicht nur am Fahrzeug.
- Mehr Karte statt Aufschriften. Die fünf Knöpfe oben rechts tragen kleine Zeichen; am Handy passen sie damit in eine Zeile statt in drei.
- Fahrzeuge an der Einsatzstelle liegen nicht mehr auf ihr. Vorher lagen vier Marken übereinander und der Einsatz darunter war nicht mehr zu treffen. Wer da ist, steht weiterhin als Zahl an der Einsatzmarke und mit Funkrufnamen im Einsatzdetail.
- Ein Klick auf die freie Karte wählt das Fahrzeug ab.
Fahrzeuge und Melder
- 70 Fahrzeugtypen, 70 Zeichnungen. Jedes Fahrzeug sieht aus wie es selbst, lackiert wie im Echten: Feuerwehr in RAL 3000, der Rettungsdienst weiß mit Warnmarkierung. Die Größen stimmen — ein LF 20 ist 7,6 m lang, ein Krad 2,2 m. Der Rotor des Rettungshubschraubers dreht sich.
- Zwei neue Melder. Du wählst, welches Gerät in deiner Tasche steckt: Klassik, der kleine Piepser mit der gelben Taste, oder Farbe mit Farbdisplay, Empfangsbalken und Ladeanzeige. Gewählt wird im Konto unter „Bearbeiten", neben dem Melder-Gesicht. Deine erspielten Meldergesichter gelten weiter.
- Neu: „Fahrzeug verlassen". Oben rechts im Fahrzeug sitzt ein Knopf, mit dem du aussteigst — vorher kam man bis zum Rundenende nicht mehr heraus.
Laufbahn
- Doppelt so viele Punkte. Jeder Posten der Schichtbewertung wurde verdoppelt — Einsätze, gehaltene Hilfsfrist, Lagemeldungen, zügige Disposition, Dienstfahren. Die Stufen bleiben, wo sie sind; du bist also etwa halb so lange bis zum nächsten Rang unterwegs. Die Abzüge sind mitgewachsen, damit ein Fehler weiterhin genau das wiegt, was er vorher wog.
- Eigene Alarm- und Ausrückeordnung ab Feuerwehrmann/-frau VI. Du stellst selbst ein, wie viele Fahrzeuge und welche Funktionen gefordert sind — beim Anlegen, beim Umstufen und jetzt auch direkt im Alarmfenster, in jedem Modus. Änderst du dort etwas, rechnet der Alarmvorschlag sofort neu.
- Gesperrtes ist als gesperrt zu erkennen. Der Leitstellenplatz in Runden für Fremde zeigt vorher, ab welchem Rang er offensteht, statt den Klick wortlos abzuweisen.
- Die Ausbildungsschicht ist für neue Konten Pflicht. Wer neu ist, fährt sie einmal, bevor es in eine Runde geht.
Wasser und Einsatzstelle
- Der Pendelverkehr fährt zur nächsten Stelle. Wer im Pendelverkehr einen anderen Status meldete, kam vorher nicht mehr los. Die eigene Wache zählt jetzt als Füllstelle, und am Knopf steht vorher, wohin es geht.
- Wer Wasser holt, zählt nicht mehr als Kraft vor Ort.
Wenn wir am Spiel arbeiten
- Eine Wartungsseite statt einer Fehlermeldung, mit Grund in ganzen Sätzen und der Zeit, wann es weitergeht. Du kommst von selbst wieder herein, sobald wir fertig sind; deine laufende Schicht bleibt gespeichert. Impressum und Datenschutz sind auch dann erreichbar.
Behoben
- Der Funkregler stellte den Funk nicht leiser, sondern nur das Übrige.
- „Alles außer dem Melder stummschalten" ließ die Stimmen laufen.
- Bei abgeschaltetem Bot-Funk funkten die Bots weiter.
- Am Telefon ist der Funk jetzt stumm.
- Am Farbmelder rückte man aus, ohne quittiert zu haben. Unter dem Display saßen zwei unbeschriftete Streifen; der linke quittierte und meldete zugleich Status 3. Wer beim Lesen danebengriff, war eingewiesen, ohne etwas gedrückt zu haben, das so hieß.
3.0.1 — 25.08.2026
Nachgetragen: Diese Fassung lief seit dem 25.08. auf pagerspass.de, ohne dass sie hier gestanden hätte. Der Vollständigkeit halber steht sie jetzt da, wo sie hingehört.
- Passwort vergessen? Es gibt einen Weg zurück.
- Drei Titel, die es nicht zu kaufen gibt: „Team", „Helfer" und „Betatester" — verliehen, nicht erspielt.
- Mitteilungen und Umfragen des Teams erscheinen im Hauptmenü.
- Der Beleidigungsfilter urteilt mit Augenmaß. „weniger" ist keine Beleidigung mehr, Fluchen auch nicht. Die Stufenleiter ist milder: drei Verwarnungen statt zwei.
- Abwesende geben ihren Platz frei. Wer in der Lobby den Tab länger als zwei Minuten im Hintergrund lässt, macht Platz. Eine Lobby löst sich nach 30 Minuten auf.
- Öffentliche Runden: freie Plätze zuerst.
- Rauswürfe nennen ihren Grund.
- Simulation auch im Mehrspieler — das beschleunigte Zeittempo war auf Solo-Runden beschränkt.
- Aufgeräumt am Handy: Abzeichen, Garage, Shop und Lobby — weniger Wand, mehr Inhalt.
- Behoben: Kein Funkspruch geht mehr verloren. Zwei Fragen kurz hintereinander bekommen zwei Antworten, und während jemand funkt, arbeiten die Besatzungen weiter. Am Handy steht oben, wer gerade auf dem Kanal ist.
- Behoben: Durchsagen der Bot-Besatzungen kamen nie an.
- Behoben: Ein verliehener Titel kam nie in der Titelwahl an.
- Ausrücken dauert wieder so lange wie Ausrücken.
3.0.0 — 23.08.2026
Die größte Ausbaustufe seit dem Anfang: Ein Einsatz endet nicht mehr mit Status 4, es gibt Übungen zum selbst Bauen, Lehrgänge mit Zeugnis, einen Shop mit Tönen und Geschenken — und ein Erscheinungsbild, das über alle Seiten dasselbe ist.
An der Einsatzstelle wird jetzt gearbeitet
- Status 4 ist nicht mehr das Ende. Jede Einsatzstelle bringt Aufgaben mit — Lage erkunden, Rohr vor, Trupp unter Atemschutz, aufräumen und übergeben. Sie brauchen Kräfte und Zeit, und man sieht am Balken, wie weit es ist. Wer zu wenig geschickt hat, merkt es jetzt daran, dass es nicht vorangeht.
- Ein Waldbrand wartet nicht. Vegetationsbrände haben eine Fläche, die wächst, solange zu wenig Wasser da ist — mit Windrichtung, Ausbreitungsrichtung und Riegelstellung.
- Suchlagen über eine Fläche, mit Trupps, die sie abarbeiten.
- Die Nachbesprechung beantwortet jetzt die Frage, mit der sie bisher endete: War das richtig disponiert? Die Gegenprobe rechnet nach, welches Fahrzeug zur Alarmzeit am schnellsten dagewesen wäre — und sagt nur etwas, wenn der Unterschied zählt.
Üben, leiten, lernen
- Übungen zum selbst Bauen. Ein Editor mit Zeitachse: Lagen, Störungen und Wetter zu festen Minuten. Einmal gebaut, beliebig oft gefahren — beim zweiten Mal passiert dasselbe wie beim ersten. Mit Code zum Weitergeben.
- Der Regieplatz: eine Übung leiten, ohne sie zu spielen. Der Ausbilder sitzt daneben, zieht Einträge vor, wirft Lagen ein, dreht den Wind, hält die Achse an und macht Durchsagen. Disponieren tut er nicht — das ist die Übung.
- Und in einer geführten Übung fahren die Fahrzeuge jetzt auch wirklich. Sitzt niemand an der Leitstelle, übernimmt die Übung sie selbst und alarmiert. Setzt sich ein Teilnehmer dorthin, hört sie sofort auf.
- Lehrgänge: lesen, üben, prüfen — mit Zeugnis am Ende. Eine bestandene Prüfung bleibt bestanden.
- Übungen zählen nicht in die Wertung und stehen in einem eigenen Verlauf.
Shop, Codes und Wachengemeinschaften
- Töne und Geschenke im Shop. Meldertöne zum Kaufen und Einstellen, und ein Zierstück lässt sich an einen Freund verschenken — bezahlt aus dem eigenen Guthaben.
- Codes. Jedes Konto bekommt einen Werbecode zum Weitergeben; wer ihn einlöst, bekommt einen Fahrzeug-Gutschein, der Werber eine Gutschrift. Dazu Aktionscodes von uns, die auch mehrere Belohnungen auf einmal geben können.
- Die Preise im Shop sind um die Hälfte gestiegen. Der ganze Zierkatalog war in gut einem Spieljahr abgeräumt; jetzt trägt er länger. Der Nachlass aufs Fahrzeug des Tages bleibt bei 25 %.
- Wachengemeinschaften mit Beitrittscodes, Dienstplan, Pinnwand und Logbuch.
Wie es aussieht und sich anfühlt
- Der Startbildschirm ist ein Hauptmenü geworden, und das Erscheinungsbild zieht sich zum ersten Mal durch alle Seiten: dieselben Kästen, dieselben Abstände, dieselbe Schrift. Jede Seite wurde dafür einzeln angesehen — am Rechner und am Handy.
- Auf dem Tablet entscheidet, wie du es hältst. Quer bekommst du die Ansicht des Rechners, hochkant die des Handys.
- Ein Landkreis ist jetzt so groß, wie er wirklich ist. Die Zahl der Wachen und der möglichen Teilnehmer richtet sich nach dem echten Kreis.
- Dieselbe Sache heißt überall gleich. Shop, Autohaus und Wachen-Shop sprachen in drei Fassungen über denselben Kauf, und in zwei von drei Rückfragen fehlte sogar die Währung („Wirklich für 90 kaufen?"). Jetzt steht überall der Preis auf dem Knopf und „✓ Im Besitz" an dem, was einem gehört.
- Und wo etwas nicht geht, steht warum. Wer sich etwas nicht leisten konnte, sah einen grauen Knopf mit dem Preis darauf; der Grund stand nur im Vorlesetext. Jetzt steht dort „Es fehlen 90 Credits".
Ordnung im Umgang miteinander
- Eine Sperre wirkt jetzt dort, wo sie entstanden ist. Wer gesperrt ist, kann nicht mehr am Brett, im Freundes- und im Wachenchat schreiben — lesen weiterhin schon.
- Der Wortfilter kennt jetzt auch den Alarm: Stichwort, Meldebild und Adresse eines selbst angelegten Einsatzes laufen nicht mehr an ihm vorbei. Und Benutzername und Anzeigename werden beim Anlegen des Kontos und bei jedem Umbenennen geprüft — das stand seit jeher in den Regeln und geschah bisher nur an einer von zwei Stellen.
- Die Rechtstexte sind neu gefasst (Fassung 2026-08-23). Neu darin: das Mindestalter von 16 Jahren samt Art. 8 DSGVO, eine verbindliche Rückrufzusage im Impressum, und die Frist für den Widerspruch gegen eine Maßnahme steigt von 14 Tagen auf sechs Monate. Beim nächsten Start wirst du einmal um deine Zustimmung gebeten.
- Und sie lesen sich endlich, wie sie gemeint sind: An vierzig Stellen standen Sternchen mitten im Satz, wo eine Hervorhebung gemeint war.
2.40.0 — 21.08.2026
Der Shop ist jetzt ein Schaufenster: täglich neues Sortiment, Tagesbonus mit Serie, und viel mehr zu holen. Und die Lagekarte bleibt zu jeder Stunde gleich hell — Nachtblau und Regenschleier sind von der Karte verschwunden (was das Wetter spielerisch tut, zeigt weiter der Wetterblock im Leitstellen-Kopf).
- Das Sortiment wechselt täglich um 12:00: Aus inzwischen 52 Stücken stehen jeden Tag acht im Schaufenster — nur die sind an dem Tag kaufbar. Wann es wechselt, steht klein im Shop-Kopf, mit Countdown.
- Zwei neue Warengattungen fürs Konto: vier zusätzliche Wappenfarben (Tiefrot, Waldgrün, Ozean, Anthrazit) und zehn Profiltitel („Funkfuchs", „Nachtschicht", „Urgestein" …), die unter deinem Namen im Profil stehen. Dazu je ein Dutzend neue Melder-Gesichter, Rahmen und Kopfmuster.
- Tagesbonus: Einmal je Shoptag im Shop abholen — ab 5 Credits, mit jeder lückenlosen Serie ein Credit mehr, gedeckelt bei 15. Ein verpasster Tag setzt die Serie zurück.
- Das Autohaus wohnt jetzt im Shop, und Aufstiege bringen Fahrzeuggutscheine: Was dir die Laufbahn freischaltet, heißt jetzt Fahrzeuggutschein und wird im Shop eingelöst — dort, wo auch mit Credits gekauft wird. Die Garage im Dienstbuch zeigt nur noch deinen Bestand; die Marke für offene Gutscheine hängt am Shop-Weg.
- Fahrzeug des Tages: Täglich steht ein Katalogfahrzeug 25 % günstiger im Angebot — das Banner im Shop stellt es direkt ins Schaufenster des Autohauses, mit durchgestrichenem Preis.
- Der Wachen-Shop ist eine eigene Seite — erreichbar über den Shop-Knopf im Wachenkopf, wie die Rangliste. Neu darin: drei Emblem-Rahmen (Messing, Silber, Blaulicht) als Ring um das Wachen-Emblem.
2.39.0 — 20.08.2026
Credits, Coins und ein Shop — zwei Spielwährungen, alles Zierde, kein Vorteil.
Mit jedem Aufstieg deiner Laufbahn verdienst du jetzt Credits (25 je Fahrzeugwahl des neuen Rangs). Kein Echtgeld, keine Abkürzung im Einsatz — nur Dinge zum Herzeigen und der zweite Weg zum Wunschfahrzeug:
- Der Shop, oben in der Leiste (am Handy unten in der Tableiste), mit dem Credit-Stand daneben: drei neue Melder-Gesichter (Neonorange, Olivgrün, Schneeweiß), zwei Profilrahmen (Messing, Nachtblau) und zwei Kopfmuster (Warnschraffur, Punktraster). Die Laufbahn-Belohnungen bleiben unverkäuflich — erspielt bleibt erspielt.
- Fahrzeuge kaufen: Das Autohaus in der Garage ist jetzt immer auf. Jedes Fahrzeug trägt seinen Preis (120 / 200 / 320 Credits je nach Seltenheit); der Kauf verbraucht keine freie Wahl — die bringt weiterhin jeder Aufstieg.
- Volle Garage wird vergütet: Wem beim Aufstieg schon jedes Fahrzeug gehört, bekommt 100 Credits statt der Wahl.
Und die Wachengemeinschaft hat jetzt eine Kasse mit Coins: verdient über Stufenaufstiege (25 je Stufe) und gefahrene Clanrunden (bis zu 3 je Runde), dazu kann jedes Mitglied eigene Credits einzahlen — 10 Credits werden 1 Coin.
- Der Wachen-Shop auf der Wachenseite: Mitgliederplätze (+2, bis 50), Terminplätze (+1) und vier Kopfmuster für den Wachenkopf. Kaufen dürfen Leitung und Zugführer; alle anderen setzen am Artikel ihren Wunsch, den die Führung sieht.
- Jede Bewegung steht im Auszug, Käufe zusätzlich als Zeile im Wachenchat.
2.38.4 — 20.08.2026
Über dreißig Knöpfe am Handy waren zu klein zum Treffen — jetzt nicht mehr.
Sie sahen alle richtig aus, und keiner war offensichtlich kaputt: Sie waren nur 29 bis 40 Punkte hoch statt der 44, die ein Daumen braucht. Betroffen war ausgerechnet das, was man im Dienst dauernd drückt.
- Im Notrufbogen die Stichworttreffer, die Dringlichkeit, die Wahl der Organisation und die Funktionen-Pillen. Wer sich hier vergreift, legt den falschen Einsatz an.
- In der Leitstelle „Annehmen" am klingelnden Telefon, „Journal" über der Einsatzliste, die Sprechwunsch-Knöpfe (ein Fehlgriff erteilte dem falschen Fahrzeug das Wort) und der „?"-Reiter neben „Funk".
- Im Fahrzeug die Gründe-Tasten der FMS-Tastatur und „Speicher" am Melder — der einzige Weg zu den letzten dreißig Alarmen.
- In der Lobby „Verlassen", „Freund einladen", „Melder testen", „Spielhilfe", der Raumcode zum Kopieren, die Fahrzeugfilter, die Trägerwahl und die Einstellzeilen mit Häkchen: Bei denen ist jetzt die ganze Zeile die Schaltfläche, nicht nur das 18 Punkte große Kästchen.
- Auf der Startseite „Umbenennen", die Wegzeile unten und das „×" am Hinweis auf die Ausbildungsschicht.
- Sonst noch die Zoomtasten der Lagekarte (die kamen von Leaflet und waren nie angefasst worden), die Alarmschleifen, „Ohne Karte"/„Karte laden", die Ansichtswahl der Garage, die Tempoknöpfe der Nachbesprechung, „Überspringen" in der Ausbildung und der „Freund hinzufügen"-Knopf an jeder Mitspielerzeile.
- Schieberegler (Einsatzdichte, Lautstärke, Abspieltempo) waren so hoch wie ihre Rille — 16 Punkte. Man traf sie quer, aber nicht längs. Der Griff ist jetzt hoch genug, die Rille bleibt schmal.
- Im Besatzungsdialog waren die beiden „×" zum Hinauswerfen eines Mitspielers und zum Auflösen einer Bot-Besatzung 24 × 24 Punkte groß und trugen ihre Bedeutung nur in einem Tooltip — den es am Finger nicht gibt. Beide sind jetzt zu treffen und sagen auch der Vorlesehilfe, was sie tun.
Am Rechner ändert sich dabei fast nichts: Dort gilt weiter die kompakte Stufe für dichte Leisten, damit die Kopfzeile der Leitstelle einzeilig bleibt.
2.38.3 — 20.08.2026
- Kein Streifen mehr unter der Tableiste. Nach dem Tippen ließ iOS die ganze App manchmal um eine Fingerbreit nach oben verschoben stehen: oben rutschte der Inhalt unter die Uhr, unten schaute ein leerer Streifen Seitengrund unter der Leiste hervor. Die App rollt sich jetzt hartnäckig zurück, sobald die Tastatur weg ist — auch wenn iOS den Versatz erst verspätet schreibt.
2.38.2 — 20.08.2026
- Der eigentliche iPhone-Fehler ist gefunden und behoben. Safari verankerte die Dialoge nicht am Bildschirm, sondern an der rollenden Seite dahinter — deshalb lag erst die Tableiste über ihnen (2.38.0), und nach deren Ausblendung endeten sie ein Stück über der Unterkante mit schwarzem Loch darunter (2.38.1). Alle Dialoge hängen jetzt direkt am Dokument, außerhalb jeder Rollfläche: volle Höhe, nichts darüber, nichts darunter.
2.38.1 — 20.08.2026
- Nachbesserung fürs iPhone: Solange ein Dialog offen ist, verschwindet die Tableiste ganz. Safari malte sie trotz der Korrektur aus 2.38.0 weiter über offene Dialoge — jetzt gibt es nichts mehr, was sie verdecken könnte. Ein Dialog ist modal; die fünf Wege sind in dem Moment ohnehin nicht bedienbar.
2.38.0 — 20.08.2026
Die Wache hat jetzt ihre eigene Laufbahn zum Durchblättern, am Handy ist die Wachenseite in zwei Reiter geteilt — und ein ganzer Schwung Handy-Fehler ist raus, vom verdeckten Dialog bis zum abgeschnittenen „Auflegen"-Knopf.
- Die Laufbahn der Wache als Band. Wie der Pass deiner eigenen Laufbahn: 75 Stufenkarten zum Seitwärtsrollen, die eigene Stufe startet in der Mitte mit Füllbalken, Erreichtes trägt einen Haken, Kommendes ein Schloss. An jeder Karte steht, was sie freischaltet — mehr Mitglieder, kürzere Clanrunden-Sperre, mehr geplante Dienste, und an den fünf Sprüngen der neue Wachentitel in Amber.
- Die Wachenseite am Handy: zwei Reiter. „Chat" (Aushang und Wachenchat, mit voller Höhe) und „Wache" (Mannschaft, Dienstplan, Anträge, gemeldete Zeilen, Rangliste, Logbuch, Laufbahn). Vorher war alles eine drei Bildschirme lange Spalte — wer schreiben wollte, suchte die Eingabe in der Mitte. Was auf eine Antwort wartet, zählt eine rote Marke am Wache-Reiter.
- Dialoge liegen auf dem iPhone wieder über der Tableiste. Safari malte die Leiste über offene Dialoge — die letzten Zeilen der Wachen-Einstellungen (und jedes anderen Dialogs) waren verdeckt und durch Rollen nie zu erreichen.
- „Auflegen" ist zurück im Bild. Die drei Knöpfe des Notruftelefons liefen am Handy rechts aus dem Dialogkopf — ausgerechnet der, der das Gespräch beendet. Knopfreihen in Dialogköpfen brechen jetzt um, statt hinauszulaufen.
- Einsatzkraft am Handy: der Kopf sitzt wieder. Der Funkrufname brach dreizeilig neben den Schaltern um („Florian / Celle / 1/44/1") — jetzt steht er in einer Zeile, Melderwahl und Ton wandern in die zweite. Derselbe verrutschte Handgriff hatte auch der Lobby ihre Handy-Abstände genommen.
- Leitstelle am Handy: kein leerer Kasten mehr. Solange kein Einsatz gewählt ist, gehört der Einsätze-Reiter der Liste allein — vorher stand unter ihr eine bildschirmhohe Fläche „Kein Einsatz ausgewählt".
- Lagekarte am Handy: Die Knöpfe „Übersicht/Einsatz/Wasser" lagen unter den Zoom-Tasten der Karte — sie halten jetzt Abstand und brechen bei Platznot um.
- Kleinigkeiten: Die Profil-Karte im Konto bricht am Handy sauber um; der „Bearbeiten"-Knopf bekommt seine eigene Zeile.
2.37.0 — 20.08.2026
PagerSpass sieht jetzt überall gleich aus — und führt überall gleich: Am Rechner sitzt oben auf jeder Seite dieselbe Hauptleiste, und die Erfahrungsleiste fängt nach jedem Aufstieg wieder bei null an.
- Die Hauptleiste am Rechner. Links die Marke „PagerSpass" als Weg zum Start, daneben Dienstbuch, Wache, Freunde und Konto — dieselben Ziele, dieselbe Reihenfolge und dieselben roten Marken wie in der Tableiste am Handy, nur oben statt unten. Sie steht auf jeder Seite an derselben Stelle; wer gerade wo ist, zeigt der Balken unter dem Wort. Vorher half sich jede Seite selbst: „Zum Start" mal im Kopf, mal rechts, mal links — und vom Dienstbuch zu den Freunden ging es nur über den Start. Das Konto ist damit am Rechner erstmals von überall erreichbar, nicht nur über einen Reiter im Dienstbuch.
- Aufgeräumte Köpfe. Die „Zum Start"- und „Zurück"-Knöpfe in Dienstbuch, Freunden, Wache, Rangliste und Öffentlichen Runden sind weg — die Hauptleiste trägt den Weg. Auch der sechste Dienstbuch-Reiter „Konto" ist umgezogen: Das Dienstbuch hat jetzt auf Rechner und Handy dieselben fünf Reiter.
- Die Erfahrungsleiste beginnt je Stufe bei null. Vorher zeigte der Balken im Dienstbuch den Anteil an der nächsten Schwelle ab Punkt null — nach jedem Aufstieg begann er scheinbar mitten im Balken und stand ab Stufe 10 dauerhaft fast am Anschlag. Jetzt zählt er, wie weit die aktuelle Stufe gefüllt ist: frisch aufgestiegen heißt leerer Balken, und jede Schicht bewegt ihn sichtbar.
- „Wache" ist auch auf der Wachensuche markiert. Tableiste und Hauptleiste zeigen den Wachen-Weg jetzt auch dann als offen, wenn man ohne eigene Wache auf der Suche oder in der Rangliste steht.
- Marken stimmen sofort. Die rote Zahl an „Wache" erscheint jetzt auf jeder Seite, nicht erst nach einem Besuch des Startbildschirms — und eine Chatzeile der Wache kommt auch dann an, wenn die Seite gerade erst geladen wurde (ein Wettlauf beim Verbindungsaufbau ist behoben).
- Für Vorleseprogramme: Die Hauptwege melden den offenen Weg (
aria-current) und die Zahl der offenen Dinge; die Erfahrungsleisten von Konto und Wache sind echte Fortschrittsanzeigen mit Ansage („noch 150 Punkte bis zum Aufstieg").
2.36.0 — 20.08.2026
Die Laufbahn hat jetzt richtig was zu vergeben: vierzehn neue Freischaltungen — Profilrahmen, Kopfmuster, Sonderwappen, die goldene Farbe, neue Alarmtöne und Schichtkarten-Designs. Alles steht im Pass, nichts davon ist ein Spielvorteil.
- Profilrahmen (Konto → Profil): ein Ring um dein Wappen am Profilkopf — Stahl ab Stufe 12, Kupfer ab 24, Silber ab 36, Gold ab 48 und Blaulicht (mit ruhigem Puls) ab 60. Sitzt du gerade im Dienst, legt sich der grüne Dienst-Ring außen um den Rahmen.
- Kopfmuster: das Farbband deines Profils bekommt Struktur — Diagonalstreifen ab 8, das Battenburg-Muster der Rettungsfahrzeuge ab 22, Karbon ab 34 und ein Goldverlauf ab 66.
- Vier neue Wappenzeichen: Drehleiter ab 15, Rettungshubschrauber ab 30, Rettungsboot ab 45, Funkmast ab 58 — zusätzlich zu den vier Organisationen, die jedem von Anfang an gehören.
- Die goldene Wappenfarbe ab Stufe 70: die neunte Farbe der Palette, die einzige, die man sich erspielen muss.
- Zwei neue Alarmtöne im Tonregler: „Klassik 80er" (das gemütliche Dii-duu der ersten Meldergeneration) ab 16 und „Digital" (drei kurze hohe Piepser) ab 32. Zweiklang, Dreiklang und Warnton bleiben frei — genommen wird niemandem etwas.
- Zwei Schichtkarten-Designs: „Bernstein-LCD" ab 25 und „Heller Aushang" ab 50 — wählbar direkt neben dem Schichtkarten-Knopf in der Nachbesprechung.
- Alles steht im Pass. Jede dieser Freischaltungen erscheint als Karte an ihrer Stufe in der Laufbahn — man sieht immer, worauf man gerade zufährt. Gewählt wird im Konto (Rahmen, Muster, Wappen, Farbe), im Tonregler (Töne) und in der Nachbesprechung (Kartendesign); geprüft wird wie immer auf dem Server.
2.35.1 — 20.08.2026
Die Laufbahn liest sich jetzt wie ein Pass — und zwei Einstellungen sind dorthin gezogen, wo man sie sucht.
- Die Laufbahn als Band. Die 75 Stufen standen als Liste untereinander — eine Wand zum Durchblättern. Jetzt rollen sie seitwärts wie ein Pass: Beim Öffnen steht die eigene Stufe in der Mitte, mit Füllbalken bis zum nächsten Aufstieg; Erreichtes trägt einen Haken, Kommendes ein Schloss. Und an jeder Karte steht, was sie freischaltet — die Fahrzeugwahl, Funktionen wie die Leitstelle, und die Melder-Gesichter mit kleiner Vorschau.
- Die Notrufabfrage wohnt im Konto. Die Wahl, wie du am Notruftelefon rückfragst (klicken, tippen, sprechen), stand unten in der Dienstbuch-Übersicht zwischen Schichten und Rekorden. Jetzt steht sie bei den übrigen Einstellungen unter Konto.
- Das Profil wird an einer Stelle bearbeitet: im Konto. Der Bearbeiten-Knopf im eigenen Profil (Freundebereich) führt jetzt dorthin, statt ein zweites Formular aufzuklappen — zwei Orte für dasselbe Profil waren einer zu viel.
- Der Regen regnet jetzt. Der Schauer auf der Lagekarte (2.35.0) zeichnete statt Tropfen breite Schrägbänder übers Bild — ein Fehler im Verlauf, der die volle Rasterbreite füllte. Jetzt fallen schmale Striche, wie es sich gehört.
2.35.0 — 20.08.2026
Fünf Stücke Feinschliff, die man sieht und fühlt: Nacht und Regen auf der Karte, Status auch ohne Farbensehen, Tastatur für die Leitstelle, Melder-Gesichter aus der Laufbahn — und die Schicht als Bild.
- Die Lagekarte kennt jetzt die Uhrzeit. Nachts liegt die Karte gedimmt in Nachtblau, mit Dämmerung an den Rändern des Tages — dieselben groben Tageslichtgrenzen, nach denen auch der Hubschrauber fliegt. Bei Regen und Sturm zieht ein dezenter Schauer übers Bild (bei Sturm schräger und dichter); Marker, Beschriftungen und Knöpfe bleiben davon unberührt. Im Replay gilt der abgespielte Zeitpunkt: Wer durch eine Abendschicht spult, sieht sie dunkel werden. Wer Bewegung reduziert hat, bekommt stehenden Niesel statt fallender Streifen.
- Die Dringlichkeit hängt nicht mehr an der Farbe allein. Rot, Amber und Grün fallen bei einer Rot-Grün-Schwäche in denselben Braunton — deshalb tragen hohe und geringe Priorität jetzt ein Formzeichen (▲▲ und ▽) in Einsatzliste, Kartenmarke und Alarmbild. Der Regelfall bleibt leer: ein Zeichen an achtzig Prozent der Einsätze wäre keins. FMS-Status trug seine Ziffer schon überall.
- Die Leitstelle arbeitet jetzt auch über die Tastatur. A nimmt den klingelnden Notruf an, W drückt ihn weg, N springt zum nächsten offenen Einsatz, L öffnet die Alarmierung, ⏎ im Suchfeld löst sie aus — und ? zeigt die Übersicht. Dazu das Rückholfenster: Ein bestätigter Alarm geht erst nach fünf Sekunden raus und lässt sich bis dahin zurückholen (Esc oder R) — für den vertippten Einsatz, die falsche Schleife. Die Kürzel schweigen, sobald ein Eingabefeld den Fokus hat oder ein Dialog offen ist.
- Der Melder hat jetzt Gesichter. Acht Ausführungen von Gehäuse und Display — Bernstein, Signalrot, Tiefblau, Eisblau, Nachtdienst (rote Schrift auf dunklem Glas), Chrom und Gold —, freigeschaltet über die Laufbahn von Stufe 5 bis 70. Gewählt wird im Profil (Konto → Profil), gespeichert am Konto, geprüft auf dem Server. Reine Zierde: kein Gesicht ändert irgendetwas am Spiel.
- Die Schichtkarte. Die Nachbesprechung hat einen neuen Knopf: Er zeichnet den Abend als Bild — Leitstelle, Datum, die vier Kennzahlen, die Punktegutschrift — im Erscheinungsbild des Spiels, mit dem Melder als Markenzeichen. Am Handy geht das Teilen-Blatt auf, am Rechner wird die Datei gespeichert. Funktioniert auch für archivierte Schichten.
2.34.9 — 20.08.2026
- Die Abzeichen-Seite lässt sich wieder rollen. Rad und Wischen blieben auf der Abzeichenwand wirkungslos — ein innerer Kasten fing die Bewegung ab, statt sie an die Seite weiterzureichen. Nebenbei stand der Inhalt dadurch doppelt eingerückt; auch das ist behoben.
2.34.8 — 20.08.2026
- Alle Einstellungen an einem Ort: im Konto (Dienstbuch). Die Kontoseite hat jetzt einen Abschnitt Profil — Wappen, Farbe, Vorstellung, Benutzername und die Sichtbarkeit neuer Beiträge bearbeitest du direkt dort, mit demselben Formular wie am Profil selbst (dort geht es weiterhin auch). Vorher steckte das unter Freunde → Profil → Bearbeiten, wo es niemand suchte. Darunter wie gehabt: Sicherheit, Datenschutz, Mitteilungen. Die „Ändern"-Knöpfe am Namen führen jetzt in dieses eine Formular statt in zwei einzelne.
2.34.7 — 20.08.2026
Deine Farbe gilt jetzt überall, die Wache bekommt eine eigene — und zwei neue Privatsphäre-Schalter.
- Deine Profilfarbe wirkt jetzt auch im Clan. Die Farbe, die du im Profil wählst, stand bisher nur dort — Mannschaftsliste, Wachenchat und die interne Rangliste zeigten stattdessen eine automatische Farbe. Jetzt trägt dein Wappen überall dieselbe Wahl, samt Organisationszeichen.
- Die Wache wählt ihre Farbe selbst. In den Wachen-Einstellungen (nur Leitung) gibt es einen Farbwähler: „A" ist der automatische Ton, daneben stehen die acht Palettenfarben. Die Wahl färbt Emblem und Kopfverlauf der Wachenseite.
- Zwei neue Privatsphäre-Schalter unter „Wer dich erreichen darf": Lesebestätigungen senden (aus heißt: Absender sehen kein „gelesen" mehr — dein eigener Ungelesen-Zähler läuft normal weiter) und Kommentare unter deinen Einträgen (aus gilt für alle außer dir; Bestehendes bleibt stehen). Beides wird wie immer auf dem Server durchgesetzt, nicht bloß ausgeblendet. Die Datenschutzerklärung nennt beide — deshalb fragt das Spiel einmal um Zustimmung zur neuen Fassung.
2.34.6 — 20.08.2026
- Mehr Chat im Bild. Der Wachenchat nutzt die Fensterhöhe jetzt großzügiger — auf einem gewöhnlichen Bildschirm eine Handbreit mehr Verlauf, auf großen bis zu 900 Punkte. Auf kleinen Fenstern bleibt wie bisher die jüngste Zeile samt Eingabefeld ohne Rollen erreichbar.
2.34.5 — 20.08.2026
Der Wachenchat liest sich jetzt wie ein Chat.
- Tagestrenner. Wo der Tag wechselt, steht eine Linie mit „Heute", „Gestern" oder dem Datum — vorher trug jede Zeile nur eine Uhrzeit, und ein „23:15" von vorgestern las sich wie eines von heute Nacht.
- Blöcke statt Einzelblasen. Wer mehrmals hintereinander schreibt, bekommt Wappen und Namen nur noch am Anfang; die Folgezeilen rücken kompakt darunter. Eigene Zeilen sind getönt statt grell umrandet, und die Blasenform zeigt, von welcher Seite eine Zeile kommt.
- „Neue Nachrichten ↓". Wer oben nachliest, verpasst nichts mehr: Kommt unten etwas an, erscheint eine Pille — ein Tipp springt hin. Vorher kam die Zeile lautlos.
- Und ein Altfehler: Der Chat nutzte nur die halbe Breite seines Kastens — Blasen, Trenner und Eingabezeile drängten sich links. Jetzt füllt er ihn.
2.34.4 — 20.08.2026
Die Wachenseite hat ein Gesicht — und die Schicht des Tages erklärt sich, bevor sie losgeht.
- Der Wachenkopf. Jede Wache hat jetzt ihren eigenen Farbton (aus ihrer Kennung, wie beim Kontowappen) mit Emblem und Farbverlauf im Kopf — und ihre Laufbahn wohnt direkt darunter: Stufe, Fortschrittsbalken und die Kennzahlen in einem Band statt einer Karte irgendwo in der Spalte. Die Mannschaft trägt ihren Zähler (»1 / 30«) im Abschnittskopf, laufende Runden im Logbuch eine grüne läuft-Marke.
- Die Schicht des Tages stellt sich vor. Der Knopf am Start wirft dich nicht mehr kommentarlos in eine Lobby: Erst kommt ein Fenster, das erklärt, was die Schicht ist (jeden Tag derselbe Kreis, dieselben Einsätze für alle — dein erster gewerteter Versuch zählt), dazu die heutige Tagesliste samt eigenem Platz. »Dienst antreten« startet dann wirklich.
2.34.3 — 20.08.2026
Feinschliff an der Wachenseite — am Rechner und am Handy.
- Der Chat bleibt im Bild. Wer am Rechner zur Mannschaft oder zum Dienstplan rollt, behält den Wachenchat links stehen — vorher endete die linke Spalte nach dem Chat, und daneben blieb nur leerer Grund.
- Alte Clanrunden-Aushänge laden nicht mehr ein. Die Kachel im Chat zeigt ihren Beitreten-Knopf nur noch, solange die Runde wirklich läuft; danach steht dort „vorbei" statt eines Knopfes, der ins Leere führt.
- Das Logbuch lügt nicht mehr. Eine Clanrunde, die ohne Dienstende verschwand (etwa durch einen Serverneustart vor 2.34.1), stand für immer als „läuft gerade" im Logbuch — solche Zeilen schließen sich jetzt von selbst.
- Dienst planen mit einem Griff weniger: Das Zeitfeld ist mit „heute in einer Stunde" vorbelegt — und rechnet jetzt in deiner Ortszeit statt in Weltzeit.
- Am Handy stehen die Kennzahlen der Wache als ruhiges 2 × 2 statt drei plus eine verlorene vierte.
2.34.2 — 20.08.2026
Die Wachengemeinschaft ist aufgeräumt — und die Anmeldung besser geschützt.
- Die Wachenseite neu geordnet. Rangliste („Wer fährt am meisten") und Logbuch stehen jetzt nebeneinander unter dem Tagesgeschäft statt tief unten in der rechten Spalte; der Wachenchat wächst mit der Fensterhöhe, statt bei einem festen Maß zu enden. In Mannschaft, Chat und Rangliste steht vor jedem Namen das Kontowappen — mit dem grünen Ring, wenn jemand gerade im Dienst ist. Die Kennzahlen der Wache (Schichten, Einsätze, Hilfsfrist) sind als echte Kennzahlen gesetzt, und jeder geplante Dienst trägt eine Datumskachel mit Tag und Monat.
- „Eine Wache finden": Beitrittscode und Gründen stehen nebeneinander — die öffentliche Liste rückt nach oben ins Bild.
- Anmeldung mit Bremse. Nach zehn fehlgeschlagenen Anmeldeversuchen von derselben Adresse ist eine Viertelstunde Pause. Für alle, die sich nur vertippen, ändert sich nichts; für jemanden, der Passwörter durchprobiert, schon. Die Datenschutzerklärung beschreibt das in Ziffer 12 — deshalb fragt das Spiel einmal um Zustimmung zur neuen Fassung.
- Kleinigkeiten behoben: Bei einer Suchlage hieß die fehlende Fähigkeit „Flaechensuche" — jetzt „Flächensuche" wie überall. „1 geplante Dienst" heißt jetzt „1 geplanter Dienst". Wer sein Konto löscht, meldet dabei auch die Push-Benachrichtigungen dieses Geräts ab. Und die Seitenzähler-Statistik ersetzt jetzt auch Benutzernamen in Profil-Adressen durch einen Platzhalter — so, wie es die Datenschutzerklärung schon immer zugesagt hat.
2.34.1 — 20.08.2026
- Eine verlassene Runde schließt sich selbst. War fünf Minuten lang kein Mensch mehr verbunden, beendet der Server die Schicht — mit Archiv, Nachbesprechung und Gutschrift, genau wie ein Dienstende von Hand. Vorher lief sie weiter, bis der Server neu startete: Der Nachschub würfelte Einsätze, die Bots rückten aus, und der Funk wurde für niemanden gesprochen. Bot-Besatzungen halten eine Runde jetzt nicht mehr am Leben, ein Zuschauer dagegen schon.
- Wer nur zusieht, ohne zu klicken, ist davon nicht betroffen — gezählt wird die Verbindung, nicht der Klick. Und ein Reload hat weiterhin seine fünf Minuten: Wer zurückkommt, spielt weiter, wo er war.
- Eine Lobby, in der nie jemand ankam, verschwindet aus demselben Grund nach fünf Minuten — sie kommt nicht ins Archiv, weil dort nie gespielt wurde.
2.34.0 — 19.08.2026
Die Vermisstensuche bekommt eine Fläche: Ein Suchgebiet in acht Abschnitten, das abgearbeitet werden muss — und eine Person, die irgendwo darin liegt.
- Ein Kreis statt eines Punktes. Bei „Vermisste Person im Gelände", „Vermisste Wanderin" und den übrigen Suchstichworten liegt auf der Lagekarte ein Suchgebiet, aufgeteilt in acht Abschnitte nach Himmelsrichtung. Sie färben sich, je weiter sie abgesucht sind; im Einsatzdetail steht der Fortschritt in Prozent.
- Wer sucht, entscheidet über die Zeit. Eine Rettungshundestaffel bringt einen Abschnitt dreimal so schnell voran wie ein Löschfahrzeug, die Fachgruppe Ortung und der Diensthundeführer liegen dazwischen. Ein größeres Gebiet dauert länger, Regen und Sturm bremsen — und nachts schafft jede Einheit nur einen Bruchteil, es sei denn, jemand hat Beleuchtung dabei.
- Gefunden wird unterwegs. Die Person liegt in genau einem Abschnitt, an genau einer Stelle darin. Wer ihn absucht, findet sie auf dem Weg — die Einsatzstelle wandert dann an die Fundstelle, und die Alarm- und Ausrückeordnung fordert von da an Patientenversorgung. Wer lange gesucht hat oder in kalter Nacht, braucht zusätzlich einen Notarzt: nach zwanzig Minuten im Gelände ist die Person unterkühlt.
- Zuteilen geht, nötig ist es nicht. Jedes Fahrzeug vor Ort übernimmt von selbst den am wenigsten abgesuchten freien Abschnitt. Die Leitstelle kann umsteuern — ein zugeteilter Abschnitt wird danach nicht mehr überschrieben.
- Bot-Besatzungen rücken von einer offenen Suche nicht ein. Man geht nicht nach Hause, während jemand im Wald liegt.
- In der Nachbesprechung stehen Suchdauer und Ergebnis, dazu der Hinweis, wenn ohne Flächensuchkräfte oder nachts ohne Licht gesucht wurde. Abschaltbar in der Lobby.
2.33.0 — 19.08.2026
Krankentransport und Verlegung werden bestellt statt gemeldet — mit Termin.
- Für eine Dialysefahrt ruft niemand die 112. Planbare Fahrten kommen jetzt als Terminfahrt herein: mit Abholort, einem Zielhaus, das den Patienten erwartet, und einer Uhrzeit einige Minuten in der Zukunft. In der Einsatzliste stehen sie mit dem Schild „TERMIN" und einer Restzeit — und sie blinken nicht wie ein unbearbeiteter Notruf, solange ihre Zeit noch nicht gekommen ist.
- Das Transportziel steht von Anfang an fest. Niemand fragt es über Funk ab, niemand weist es zu, und die aufnehmende Klinik nimmt den Patienten auch dann, wenn ihre Fachabteilung sich zwischenzeitlich für Notfälle abgemeldet hat.
- Gemessen wird der Termin. Rechtzeitig am Abholort bringt Erfahrung; zu spät fragt die Klinik einmal über Funk nach. Wer bis zehn Minuten danach gar nichts alarmiert hat, verliert den Auftrag: Der Besteller zieht ihn zurück, und das kostet so viel, wie ein gehaltener Termin einbringt.
- Damit hat der KTW endlich einen Beruf — und die Leitstelle eine zweite Sorte Disposition: vorausplanen, statt zu reagieren. Das Fahrzeug, das um 14:20 an der Dialyse stehen soll, ist um 14:05 der nächste freie Wagen für den Sturz im Pflegeheim.
- Abschaltbar in der Lobby. Aus heißt: Die Stichworte werden wieder als Notruf gewürfelt.
2.32.0 — 19.08.2026
Die Öffentlichkeit kommt an die Einsatzstelle — als seltene Störung von draußen, auf denselben Regeln wie blinder Alarm und Funkloch.
- Schaulustige. Wo mehrere Fahrzeuge arbeiten, sammelt sich eine Menge: Das letzte Stück jeder Anfahrt zu dieser Stelle wird spürbar zäh. Eine eintreffende Streife löst die Menge in wenigen Minuten auf — ohne Polizei vergeht die Lust von selbst, nur später. Die Einsatzstelle meldet es über Funk, die Einsatzliste zeigt es an.
- Eine Drohne über der Einsatzstelle. Der Luftraum ist nicht frei — solange sie steht, startet kein Rettungshubschrauber auf diese Lage. Nach ein paar Minuten ist sie weg, die Polizei ermittelt den Piloten.
- Die Presse auf der Notrufleitung. Es klingelt wie ein Notruf; erst im Gespräch stellt sich die Lokalredaktion vor — und stellt Fragen, statt etwas zu melden. Auflegen, Wegdrücken oder Klingelnlassen kostet nichts; der Preis war die belegte Leitung. Im Anrufjournal steht der Anruf mit eigenem Ausgang „Presse", und aus ihm entsteht nie ein Einsatz.
- Wie bei allen Störungen: einstellbar über aus / selten / gelegentlich, keine Punkte, und in der Nachbesprechung steht jeder Vorfall mit Namen.
2.31.0 — 19.08.2026
Wenn der Disponent gehen muss, stirbt die Runde nicht mehr: die Dienstübergabe.
- Übergeben statt verschwinden. Die Leitstelle bietet einem Mitspieler den Tisch an (über „Mannschaft verwalten"). Der sieht zuerst das Übergabeprotokoll — offene Einsätze und was ihnen fehlt, Fahrzeuge außer Dienst, wartende Sprechwünsche, klingelnde Anrufe, die Wetterlage — und übernimmt dann oder lehnt ab. Niemandem wird die Leitstelle zugeschoben.
- Das eigene Fahrzeug fährt nahtlos weiter — bei der Übernahme bekommt es eine Bot-Besatzung, auch mitten im Einsatz.
- Der Notweg. Ist die einzige Leitstelle länger als zwei Minuten ohne Verbindung, erscheint bei jedem Mitspieler „Leitstelle übernehmen" — der erste gewinnt. Kehrt der alte Disponent zurück, ist der Tisch besetzt: Wer die Runde am Leben gehalten hat, gibt sie nicht wieder her.
2.30.0 — 19.08.2026
Der Notarzt steigt um: das Rendezvous-System.
- Beim Transportbeginn entscheidet sich, ob der Notarzt mitfährt — bei dringenden Lagen und immer, wenn eine Fachabteilung gefordert ist, begleitet er den Transport. Das passiert von selbst: die Entscheidung ist medizinisch, kein Knopf.
- Das NEF ist danach sofort wieder frei — aber ohne Arzt. Im Tableau steht „ohne NA", im Alarmvorschlag zählt es nicht als Notarzt, und auf einen Einsatz, der einen fordert, lässt es sich nicht alarmieren. Sobald das begleitete Fahrzeug übergeben hat, ist der Arzt zurück.
- Fährt ein schwerer Patient ohne Arzt, weil beim Transportbeginn keiner an der Lage stand, steht das in der Nachbesprechung — bewertet wird die Disposition, nicht die Besatzung.
2.29.0 — 19.08.2026
Der Rettungshubschrauber fliegt jetzt wirklich.
- Luftlinie, rund 215 km/h, keine Straße, kein Stau — dafür kostet jeder Einsatz Vorlauf: rund zwei Minuten beim Start und noch einmal bei der Landung. Unter der Nahdistanz lohnt der RTH nie; über den Kreis hinweg schlägt er jeden RTW.
- Er fliegt bedingt. Nachts und bei Sturm bleibt er am Boden — das steht schon im Alarmdialog („nicht flugbereit — Nacht"), und die Alarmierung wird mit demselben Grund abgewiesen. Ein laufender Flug landet noch, wenn unterwegs Sturm aufzieht.
- Landeplätze. Nur die bedeutendsten Häuser des Kreises haben einen — das steht im Klinikverzeichnis, und eine Zuweisung an ein Haus ohne Landeplatz weist das Spiel vor dem Flug ab. Der RTH transportiert jetzt auch Patienten, mit dem ganzen bekannten Zyklus aus Zielabfrage und Zuweisung.
2.28.0 — 19.08.2026
Die fehlende Ebene zwischen Leitstelle und Fahrzeug: die Einsatzleitung vor Ort.
- Ein Führungsfahrzeug (ELW) an einer großen Lage — Priorität 3, ein Massenanfall oder mindestens vier Fahrzeuge — kann auf Status 4 die Einsatzleitung übernehmen. Keine dritte Rolle: wer führt, bleibt Fahrzeugbesatzung.
- Abschnitte bilden und Kräfte zuteilen. „Wasserversorgung", „Sichtung", „Absperrung" — die Zuteilung ordnet die Einsatzstelle, alarmiert und disponiert wird weiterhin von der Leitstelle. Die Abschnitte stehen am Tableau und in der Einsatzliste.
- Der Funk ordnet sich. Solange geführt wird, richten die Bot-Besatzungen ihre Lagemeldungen und Nachforderungen an die Einsatzleitung. Die Nachforderungen sammeln sich dort und gehen gebündelt als eine Meldung an die Leitstelle — erst dann steigt der Bedarf der Lage. Menschen funken frei wie immer.
- Die Führung endet mit dem Einrücken des ELW — oder mit dem Abgeben. Eine große Lage ohne Einsatzleitung steht als Hinweis in der Nachbesprechung; eine geführte wird genannt, nie benotet.
2.27.0 — 19.08.2026
Jeden Tag eine feste Schicht für alle: die Schicht des Tages.
- Derselbe Landkreis, dieselbe Aufstellung, dieselben Lagen zur selben Sekunde — für alle, die heute fahren. Allein fahrbar (die Besatzungen sind Bots), nach zwanzig Minuten ist Dienstende, angesagt über den Funk. Der Einstieg steht auf dem Startbildschirm.
- Die Tagesliste. Wer heute besser disponiert hat, steht oben — nicht, wer länger dabei ist. Der erste gewertete Versuch zählt; wer noch einmal fährt, übt und sammelt trotzdem Erfahrung fürs Dienstbuch. Die Liste steht im Dienstbuch bei der Laufbahn, gestern bleibt einen Tag abrufbar.
- Gleich ist alles, was zählt: keine Störungen, kein Wetterwechsel, keine gewürfelten Klinik-Abmeldungen, keine Tagesalarmstärke — was nicht für alle gleich wäre, kommt in einer Wertungsschicht nicht vor. Einstellungen lassen sich nicht verändern, eigene Einsätze nicht anlegen.
- Die gefahrene Tagesschicht steht am Brett — mit dem Platz zum Zeitpunkt des Eintrags.
2.26.1 — 19.08.2026
Zwei Stellen nachgezogen, die beim Blick über alle Seiten aufgefallen sind.
- Im Konto steht „Ändern" wieder neben dem Namen. Seit die Seite den Bildschirm füllt, lag der Knopf am rechten Rand — über tausend Punkte von dem Wert entfernt, den er ändert. Jetzt steht er direkt dahinter.
- Die leere Schichtenliste sieht aus wie eine leere Liste. Vorher stand dort ein grauer Schreibmaschinen-Satz quer über die Seite; jetzt der gestrichelte Kasten, der überall sonst zeigt: Hier entsteht etwas.
2.26.0 — 19.08.2026
Die Seiten nutzen jetzt den ganzen Bildschirm.
- Kein schwarzer Rand mehr links und rechts. Dienstbuch, Wachensuche, Rangliste, Nachbesprechung und die Freundeseiten standen als schmale Spalte in der Mitte — auf einem 1600er Bildschirm blieben daneben zusammen über 680 Punkte leer, während die Garage darunter ihre Fahrzeuge zusammenquetschte. Jetzt reicht der Inhalt von Rand zu Rand.
- Mehr Fahrzeuge, Abzeichen und Termine nebeneinander. Der gewonnene Platz wird zu Spalten, nicht zu längeren Zeilen: In der Garage stehen die Kacheln jetzt zu viert statt zu dritt, und sie sind breiter — die Beschreibung endet seltener mit „…".
- Rechtstexte bleiben schmal. Impressum, Datenschutz und Nutzungsbedingungen sind das Einzige, was nicht mitwächst: Über etwa 90 Zeichen je Zeile findet das Auge beim Umbruch den Zeilenanfang nicht mehr zuverlässig wieder. Sie sind dafür etwas breiter als vorher.
- Der Schriftzug ist auf Start und Anmeldung derselbe. Er stand zweimal getrennt eingestellt da und wäre beim nächsten Nachbessern auseinandergelaufen.
2.25.0 — 19.08.2026
Alles sieht jetzt nach derselben Anwendung aus. Klingt nach Kosmetik, ist aber vor allem eines: weniger Suchen.
- Jedes Fenster geht gleich auf und gleich zu. Titel oben, Knöpfe unten, dazwischen der Inhalt — und Titel und Knöpfe bleiben stehen, während du rollst. Bisher rollte bei manchen Fenstern alles mit: Wer in der Alarmierung weit nach unten gescrollt hatte, sah „Alarm auslösen" nicht mehr und musste erst wieder hoch. Am Handy nehmen die Fenster jetzt außerdem die ganze Fläche, statt als schmaler Kasten mit Rand darum zu stehen.
- Überschriften sind überall gleich groß. Die Kopfzeile einer Seite war je nach Seite unterschiedlich gesetzt — auf der Nachbesprechung größer als auf der Wachensuche, ohne dass es dafür einen Grund gab. Dasselbe für Abstände, Rundungen und Farben.
- Farbige Schrift ist lesbar. Blaue und orange Angaben — Funkhinweise, Zeiten an der Einsatzstelle — standen in einem Ton, der auf dem dunklen Grund kaum vom Grau zu unterscheiden war. Jetzt in einer Fassung, die man auch bei Tageslicht am Fenster liest.
- Das Dienstbuch zeigt alle Reiter nebeneinander. Am Rechner war die Reihe eine Leiste, auf der man wischen musste; die Trennlinie hörte mitten auf der Seite auf. Jetzt liegen Übersicht, Schichten, Laufbahn, Garage, Abzeichen (und am Rechner Konto) in gleich breiten Spalten über die volle Breite.
- Eingabefelder zoomen nirgends mehr. Auf dem iPhone sprang die Seite beim Antippen mancher Felder in die Zoomstufe und kam nicht von allein zurück. Das galt bisher nur für einen Teil der Felder — jetzt für alle.
- Kein Fenster liegt mehr zufällig über einem anderen. Welches Fenster obenauf liegt, war je nach Herkunft verschieden geregelt. Jetzt gibt es dafür eine Reihenfolge: Karte, Fenster, Meldung, Alarm, Zustimmung.
2.24.0 — 18.08.2026
Der Freundebereich ist neu gebaut — und zeigt endlich das, wonach man dort am häufigsten sieht: wer gerade fährt.
- Jetzt im Dienst. Ganz oben am Brett stehen die Freunde, die in diesem Moment in einer Runde sitzen: Wappen mit grünem Ring, Fahrzeug und Ort, und „Dazuschalten", wenn ein Platz frei ist. Die Auskunft gab es schon — sie stand nur nirgends, und wer sie suchte, las die Gesprächsliste Zeile für Zeile durch.
- Ein Sieb für das Brett. Neben dem Kreis (Freunde, Wache, Öffentlich) stellst du jetzt auch die Art ein: alles, nur Beiträge, nur Erfolge oder nur Schichten. Wer nach zwei Wochen wissen will, was seine Leute erzählt haben, muss nicht mehr an dreißig Schichtzeilen vorbei.
- Das Schreibfeld klappt auf. Zugeklappt ist es eine Zeile; Sichtbarkeit, Anhang und Zähler kommen, sobald du hineintippst. Vorher nahm es am Handy die halbe Höhe ein, bevor das Brett überhaupt anfing.
- Suche und Sieb in den Nachrichten. Ab fünf Freunden: Namen tippen oder die Liste auf „Ungelesen" bzw. „Im Dienst" stellen. Ungelesene Gespräche heben sich jetzt auch ohne die Zahl vom Rest ab.
- Mein Profil, auch am Handy. Oben im Kopf steht dein eigenes Wappen mit Namen; ein Tipp darauf führt auf dein Profil. Am Handy führte dorthin bisher überhaupt kein Weg — obwohl dort Wappen, Vorstellung und Standardsichtbarkeit eingestellt werden.
- Zu mir in die Runde. Hast du eine Runde offen, lädst du einen Freund direkt aus seinem Profil ein. Bisher ging das nur aus der Lobby heraus.
- Vorschläge weglegen. Wer nicht in deiner Kontaktliste stehen soll, verschwindet mit „Weglegen" — nur auf diesem Gerät, und „Wieder zeigen" holt alle zurück.
- Das Gespräch nimmt sich den Bildschirm. Am Rechner stand es als schmale Spalte in der Mitte, mit einer Handbreit Schwarz an jeder Seite. Jetzt gehen Kopf, Verlauf und Eingabe von Rand zu Rand; nur die Blasen selbst bleiben auf Lesebreite gedeckelt.
- Zeitangaben, die man nicht nachrechnen muss: „gerade eben", „vor 5 Min.", „gestern" statt eines Datums an jeder Zeile.
- Meldungen sind wieder zu sehen. Was der Server ablehnt (eine Anfrage, die nicht durchgeht, eine Einladung in eine volle Runde), stand im Freundebereich als grauer Text zwischen zwei Kästen. Jetzt ist es ein roter Streifen mit einem Knopf zum Wegräumen.
- Und im Kleinen: Karten am Brett tragen einen farbigen Streifen nach Art und ihr Zeichen im Kopf; Gesprächsblasen desselben Absenders rücken zusammen; das Profil hat einen Kopf in der Farbe seines Wappens, Zahlen als Kacheln und eine Vitrine mit Rand; Freundschaft beenden, Blockieren und Melden liegen hinter einer Klappe statt in einer Reihe mit „Nachricht schreiben"; auf schmalen Bildschirmen schieben sich Namen und Knöpfe nicht mehr übereinander.
2.23.0 — 18.08.2026
Aus der Freundesliste wird ein Brett: Du siehst, was deine Leute im Dienst erlebt haben — und jedes Konto hat jetzt ein Profil mit eigener Adresse.
- Das Brett. Unter „Freunde" steht nicht mehr eine Verwaltungsliste, sondern ein Verlauf. Nach jeder beendeten Schicht schreibt der Server selbst hinein, was passiert ist: die gefahrene Schicht mit Ort, Fahrzeug und Einsätzen, ein Aufstieg in der Laufbahn, die in dieser Schicht erreichten Abzeichen (gebündelt in einer Zeile, nicht acht einzelne), eine persönliche Bestmarke, der Aufstieg deiner Wache und dein Beitritt zu einer Wachengemeinschaft.
- Und was du selbst erzählen willst. Bis zu 500 Zeichen, wahlweise mit einer eigenen Schicht als Anhang. Vor dem Schreiben wählst du, wer es sehen darf: deine Freunde, zusätzlich deine Wache, oder alle. Öffentlich schreiben kann, wer mindestens eine Schicht zu Ende gefahren hat.
- Quittiert statt „gefällt mir". Es gibt genau eine Reaktion, und sie heißt wie im Funk. Dazu Kommentare bis 300 Zeichen — so sichtbar wie der Eintrag, unter dem sie stehen. Jeder Eintrag hat eine eigene Adresse; eine Mitteilung über einen Kommentar führt direkt dorthin.
- Der Reiter „Alle". Damit das Brett am ersten Tag nicht leer ist: Wer noch niemanden kennt, sieht dort, was andere öffentlich angeschlagen haben.
- Ein Profil statt eines Dialogs. Bisher klappte über der Freundesliste ein
kleines Fenster auf, in dem Rang und Status standen — mehr nicht, und weitergeben
ließ es sich nicht. Jetzt hat jedes Konto eine eigene Seite mit eigenem Link
(
pagerspass.de/freunde/profil/deinname): Den kannst du kopieren und verschicken, als Lesezeichen speichern, und der Zurück-Knopf des Browsers tut, was er soll. Dasselbe gilt für jeden einzelnen Eintrag am Brett — die Mitteilung „X hat kommentiert" führt direkt dorthin statt auf eine Übersicht, in der du ihn erst suchst. - Und auf dem Profil steht mehr: Wappen (Organisation, Farbe, Initialen — kein Bilder-Upload), ein Satz zur Vorstellung, eine Vitrine aus bis zu sechs selbst gewählten Abzeichen, die Zahlen deiner Dienstzeit und deine Einträge. Die Vitrine wählst du im Dienstbuch: ein Tipp auf den Stern eines erreichten Abzeichens.
- Der Bereich hat drei Wege statt einer langen Rolle: Brett, Nachrichten, Kontakte. Wer schreiben wollte, musste vorher an Einladungen, Anfragen und der halben Verwaltung vorbeirollen.
- Beförderungen von Freunden gehen nicht mehr verloren. Bisher war das ein flüchtiger Hinweis — wer gerade nicht offen hatte, verpasste ihn. Jetzt wartet er als Zeile am Brett.
- Mitteilungen: neue Zeile unter Konto → Mitteilungen für Kommentare auf eigene Einträge. Quittungen lösen bewusst keine aus.
- Melden führt jetzt irgendwohin. Gemeldete Konten, Einträge und Kommentare landen in einer Übersicht, die wir durchsehen und abarbeiten — vorher wurden sie nur gezählt. Beiträge, Kommentare, Vorstellung und Anzeigename laufen durch denselben Wortfilter wie der Funk.
- Neue Fassung der Rechtstexte (18.08.2026): Das Brett ist die erste Stelle, an der Inhalte auch Konten sichtbar werden, mit denen du nicht befreundet bist. Was das bedeutet, steht in der Datenschutzerklärung (Ziffer 7b) und in den Nutzungsbedingungen (Ziffer 5a) — beim nächsten Anmelden wirst du einmal um deine Zustimmung gebeten.
2.22.0 — 16.08.2026
Das Wetter zieht jetzt über die Schicht — und ein Unwetter kommt nicht als Einsatz, sondern als zwanzig.
- Der Wetterwechsel wird angesagt. Bisher wurde einmal zu Dienstbeginn gewürfelt, und dabei blieb es. Jetzt zieht die Lage weiter: klar wird zu Regen, Regen zu Sturm oder Glätte, und wieder zurück. Ein bis zwei Minuten vorher meldet sich der Deutsche Wetterdienst auf dem Kanal — „Unwetterwarnung für den Landkreis …". Diese Spanne ist die eigentliche Aufgabe: Wer sie nutzt, schickt ein Fahrzeug früher los. Was es nicht gibt, ist der Sprung von blankem Himmel in Blitzeis.
- Sturm und Glätte kommen als Welle. Über einige Minuten laufen gehäuft kleine Lagen ein: Baum auf der Fahrbahn, Ast in der Oberleitung, abgedecktes Dach, Keller unter Wasser, Ölspur. Die Kunst ist die Menge, nicht die Schwere — Großlagen werden in dieser Zeit sogar seltener. Die Einsatzliste darf dabei länger werden als sonst, aber sie läuft nicht über: Ohne Grenze stünden nach fünf Minuten zwanzig offene Lagen und kein freies Fahrzeug da, und das ist keine Aufgabe mehr.
- Die Wartezeit altert sichtbar. In einer Welle sehen zwanzig kleine Lagen alle gleich aus, und die eine, die seit acht Minuten auf ihr erstes Fahrzeug wartet, geht darin unter. Nach drei Minuten ohne Alarmierung steht ihre Zeit jetzt in Amber, nach acht in Rot. Vorgezogen wird dadurch nichts — das entscheidet die Leitstelle.
- Die Wetterlage steht im Kopf des Arbeitsplatzes, mit Zeichen, Klartext und der Angabe, wie stark sie gerade bremst („Anfahrt −20 %"). Ohne diese Zahl sieht eine Anfahrt von sechs Minuten dorthin, wo gestern vier standen, wie ein Fehler aus.
- Jede Runde hat eine Jahreszeit, aus dem echten Datum vorbelegt und in der Lobby änderbar. Sie entscheidet, was überhaupt vorkommt — Glätte gibt es im Sommer nicht — und was sich häuft: Flächenbrände und Badeunfälle im Sommer, Kaminbrände, Glätteunfälle und Kohlenmonoxid im Winter.
- Silvesterlage als Schalter. Kleinbrände, brennende Container und
Handverletzungen durch Feuerwerkskörper in Serie — ausdrücklich nicht ans Datum
gebunden. Der beliebteste Dienst im Jahr ist nichts, worauf man bis zum
- Dezember warten möchte.
- Fünf neue Stichworte dazu: Ast in der Oberleitung, Dach teilweise abgedeckt, Verkehrsunfall auf Glätte, Kohlenmonoxid in der Wohnung, Handverletzung durch Feuerwerkskörper.
- In der Ausbildungsschicht bleibt es klar. Wer zum ersten Mal an einem Tableau sitzt, hat genug damit zu tun, dass das Telefon klingelt.
Aufgeräumt an beiden Geräten: gleiche Abstände, klarere Überschriften, Listen in Lesebreite.
- Die Seite hat wieder ein Raster. Abstände zwischen Kästen, Zeilen und Abschnitten standen quer durch die App auf dreißig verschiedenen Werten — mal neun Punkte, mal zehn, mal elf, ohne dass ein Unterschied dahinterstand. Jetzt sind es sechs Stufen. Man sieht es nicht auf einem Bild, sondern beim Weiterklicken: Die Seiten atmen gleich.
- Einstellungen und Listen stehen nicht mehr quer über den ganzen Bildschirm. Im Konto lag „Anzeigename" ganz links und der Knopf „Ändern", der dazugehört, anderthalb Handbreit weiter rechts. Konto, Privatsphäre, Mitteilungen, die Dienstbuch-Übersicht und die Laufbahn stehen jetzt in einer Spalte, in der eine Zeile noch eine Zeile ist. Garage, Abzeichen und Schichten behalten die volle Breite — dort stehen Raster, keine Zeilen.
- Überschriften sind wieder lauter als ihr Text. „Sicherheit", „Datenschutz", „Zuletzt gefahren" standen am Rechner blasser als der Absatz darunter. Am Handy war das mit der letzten Ausgabe behoben, am Rechner nicht.
- „Hier steht noch nichts" sieht jetzt danach aus. Leere Listen erklärten sich in Schreibmaschinenschrift quer über die Seite und lasen sich wie eine Fehlermeldung. Jetzt steht der Satz in einem eigenen, gestrichelten Kasten — man sieht, dass dort etwas stehen wird.
- Im Fahrzeugtableau steht wieder, was das Fahrzeug macht. „Einsatzbereit auf Wache" endete als „Einsatzbereit auf W…", der Fahrzeugtyp als „ELW…". Die Kacheln sind breiter; im Feld der Leitstelle stehen weiter zwei nebeneinander.
- Die Wege auf der Startseite sind Knöpfe. Dienstbuch, Freunde, Wachengemeinschaft, Öffentliche Runden und Ausbildungsschicht standen als Reihe unterstrichener Wörter zwischen den Karten und dem Kleingedruckten — also da, wo man nicht hinsieht. Am Rechner ist diese Zeile die gesamte Wegweisung der App.
- Das Dienstbuch steht am Rechner nur noch an einer Stelle. Es war zweimal auf demselben Bildschirm verlinkt: als Knopf am Dienstausweis und in der Wegzeile darunter. Geblieben ist die Wegzeile — dort hängt auch die Marke, wenn eine Fahrzeugwahl offen ist.
- Am Handy liegt der Hinweis auf die Ausbildungsschicht nicht mehr auf dem Spiel. Er schwebte über der Startseite und deckte „Einer Runde beitreten" samt Raumcodefeld zu — von den zwei Wegen ins Spiel war der zweite unter einem Kasten, den man erst wegklicken musste. Jetzt steht er als erste Karte in der Seite, einmal, und ist danach weg.
- Das Einsatzblatt zeigt am Handy das ganze Stichwort. „Baum auf Fahrzeug gestürzt" endete dort als „Baum auf Fahrzeug gestü…" — ausgerechnet auf dem Blatt, das man geöffnet hat, um genau diesen Einsatz zu lesen.
- Die Marken an Tableiste und Wegen sind rund. Die Zahl darin ist eine Stufe größer, der Kreis darum entsprechend — vorher saß die Zahl an ihrem Rand.
- Behoben: Nach einem Update blieb eine offene Seite kaputt. Wer PagerSpass geöffnet hatte, während eine neue Ausgabe ausgerollt wurde, hielt einen Bauplan in der Hand, dessen Teile auf dem Server nicht mehr so hießen — beim nächsten Seitenwechsel passierte dann nichts mehr. Jetzt bleiben die alten Teile dreißig Tage liegen, und falls doch eines fehlt, lädt die Seite von selbst einmal neu.
- Behoben: Alarmdialog, Notruftelefon und Einsatzbogen wuchsen aus dem Bild. Alle drei nahmen sich so viel Platz, wie ihr Inhalt gerade brauchte — und der hängt an der Runde: achtzehn Schleifen bei aufgefülltem Zug, ein Notrufgespräch über zehn Zeilen. Die Folge war jedes Mal dieselbe: Der Knopf, um den es geht, stand unter der Bildkante, und wegrollen ließ er sich nicht, weil unter einem Dialog die Seite liegt und nicht der Dialog. Im schlimmsten Fall war die Fahrzeugliste im Alarmdialog auf null Punkte zusammengedrückt. Jetzt haben Kopf, Schleifen und Knopfleiste eine feste Größe, und was zu lang ist, rollt an Ort und Stelle.
- Die Schleifen im Alarmdialog stehen in einem Raster. Vorher richtete sich jeder Knopf nach seiner Aufschrift, und die Reihen brachen an jeder Stelle anders um; jetzt sind alle gleich breit — am Handy einer je Reihe, am Rechner drei nebeneinander. Die Aufschrift steht dabei vollständig da, samt Fahrzeugzahl: Abgeschnitten war zuletzt ausgerechnet die Stelle, an der sich Löschzug 1 und Löschzug 2 unterscheiden.
2.21.0 — 16.08.2026
Jetzt ist das Handy dran: größere Schrift, hellere Überschriften, mehr Text je Zeile.
- Die Leiste unten ist zu lesen, nicht nur zu erahnen. „Dienst", „Dienstbuch", „Wache", „Freunde", „Konto" standen in 10 Punkten und im leisesten Grau der App — ausgerechnet die fünf Wege, die auf jeder Seite an derselben Stelle stehen. Sie sind größer und heller.
- Die Überschriften der Abschnitte sind wieder Überschriften. „Privates Konto", „Mit Beitrittscode", „Wer dich erreichen darf": Sie standen blasser als der Text, den sie überschreiben, und weit auseinandergezogen. Jetzt heben sie sich ab und brauchen dabei weniger Platz.
- Im Dienstbuch trifft man die Reiter. Übersicht, Schichten, Laufbahn, Garage und Abzeichen standen in 11,5 Punkten — unter der Grenze, ab der man Schrift liest, statt sie zu erraten. Dasselbe gilt für die Schalter auf den Einstellungsseiten.
- Der Funkverkehr nutzt die Breite. Die Uhrzeit stand vor jedem Spruch und nahm ein Fünftel der Zeile mit; der Text daneben brach nach gut zwanzig Zeichen um. Jetzt steht sie über dem Spruch, und der Spruch bekommt die ganze Zeile.
- Ein gesperrter Knopf sagt, was er ist. „Dienst beginnen" und „Beitreten" waren in dem Moment kaum zu entziffern, in dem man wissen will, warum es gerade nicht weitergeht. Sie sind jetzt gedämpft, aber lesbar.
- Das „?" liegt nicht mehr auf dem Startknopf. In der Lobby und in der Nachbesprechung schwebte der Weg in die Spielhilfe genau dort, wo am Handy „Dienst beginnen" und die erste Einsatzkarte stehen. Beide führen die Spielhilfe jetzt oben im Kopf.
- Die Auswertung zeigt am Handy alle Zahlen. „Wer was getan hat" war eine Tabelle mit sechs Spalten, von denen drei hinter dem rechten Rand lagen — ohne einen Hinweis, dass es dort weitergeht. Jetzt steht je Spieler ein kleiner Block: Name, darunter Einsätze, Lagemeldungen, Funksprüche, Ausrückzeit und Status 6.
- Die Rangliste ist wieder eine Liste. Name, Punkte, Wachenangabe und die 30-Tage-Zahl standen jeder für sich mittig und rutschten gegeneinander, sobald eine Zeile umbrach. Sie stehen jetzt in einem festen Raster untereinander.
- Chats fangen unten an. In einem jungen Gespräch klebte die erste Nachricht am oberen Rand und darunter lag eine Bildschirmhöhe Leere. Das Neueste steht jetzt dort, wo auch das Eingabefeld ist.
- Die Rechtstexte sind gegliedert. Ihre Zwischentitel standen blasser als der Absatz darunter, und am Handy brachen sie mitten im Wort um. Gilt an beiden Geräten; am Text selbst ändert sich nichts.
- Behoben: Der Fehler beim Dienstende ist wirklich weg. Wurde die Lagekarte mitten in einer Zoomfahrt abgeräumt, meldete sich 250 Millisekunden später eine Notbremse von Leaflet, die niemand abbestellen kann — dagegen half das Anhalten aus 2.20.0 nicht. Jetzt läuft sie ins Leere.
2.20.0 — 16.08.2026
Der Rechner ist überarbeitet: größere Schrift, kräftigere Farben, mehr auf einen Blick.
- Alles ist lesbar geworden. Rund 460 Schriftgrößen quer durch alle Ansichten standen auf einer eigenen Zahl — von 8 bis 27 Punkten in 26 Abstufungen, fast 180 davon unter 12. Das war Kleingedrucktes an Stellen, an denen im Dienst schnell gelesen wird: Zeiten, Status, Rufnamen, Kräfteangaben. Es gibt jetzt fünf Größen, und die kleinste ist 12 Punkte.
- Man sieht wieder, was leise gesagt ist. Nebenangaben, Etiketten und Zeitstempel standen in einem Grau, das auf dunklem Grund unter der Grenze für lesbare Schrift lag — auf einem Bildschirm, der nicht auf voller Helligkeit steht, waren sie schlicht weg. Auch Kästen, Rahmen und Rollbalken heben sich jetzt vom Hintergrund ab, statt mit ihm zu verschmelzen.
- Breite Bildschirme werden benutzt. Die Seiten hörten bei 720 bis 1000 Punkten auf; daneben stand Leere. Dienstbuch, Schichten und Nachbesprechung nutzen jetzt die Fläche, Listen und Lesetexte behalten eine Breite, in der eine Zeile noch eine Zeile ist.
- Die Garage zeigt ganze Fahrzeugnamen. Die Kacheln waren so schmal, dass fast jede Beschreibung mit „…" endete — „Hilfeleistungslöschgrupp…". Jetzt stehen sie da.
- Der Ausbildungshinweis liegt nicht mehr auf „Beitreten". Er schwebt weiter unten rechts, aber die Seite macht ihm Platz, statt ihn über die Knöpfe zu legen.
- Behoben: Beim Dienstende konnte die Lagekarte mitten in einer Zoomfahrt abgeräumt werden und warf dabei einen Fehler in die Konsole.
2.19.0 — 16.08.2026
Ein richtiger Chat für Freunde — und im Fahrzeug hat der Melder seinen eigenen Reiter.
- Jedes Gespräch hat jetzt seine eigene Seite. Die Zeile eines Freundes führt direkt hinein: Verlauf mit Datumstrennern über die ganze Höhe, Eingabe unten, Terminvorschlag über den Kalenderknopf — und oben im Kopf, wo der Freund gerade steckt, samt „Dazuschalten", wenn in seiner Runde Platz ist. Vorher hing der Verlauf als Block unter der Freundesliste; am Handy hieß Schreiben, erst an der halben Verwaltung vorbeizurollen.
- Ein Haken, zwei Haken. An den eigenen Nachrichten steht, ob sie zugestellt oder schon gelesen sind — der zweite Haken kommt sofort, sobald das Gegenüber das Gespräch öffnet, nicht erst beim nächsten Neuladen.
- Die Freundesliste ist eine Gesprächsliste. Jede Zeile zeigt die jüngste Nachricht als Vorschau samt Zeit; Ungelesenes steht oben, danach, wer gerade im Dienst ist. Wer in einer Runde sitzt, zeigt weiterhin seine Lage.
- Freundschaft beenden. Im Profil eines Freundes, mit Rückfrage — vorher gab es dafür schlicht keinen Knopf. Die Verbindung verschwindet auf beiden Seiten; der Verlauf bleibt gespeichert und käme mit einer neuen Freundschaft wieder.
- Im Fahrzeug beginnt „Fahrzeug" jetzt mit dem, was man drückt. Am Handy hat der DME-Melder seinen eigenen Reiter (mit Punkt, wenn ein Alarm anliegt); der Reiter „Fahrzeug" zeigt sofort Einsatz und FMS-Tasten, die Anfahrtskarte steht eine Fingerbewegung darunter. Vorher schob der Piepser die Statustasten auf jedem Handy unter die Bildschirmkante.
2.18.0 — 16.08.2026
PagerSpass als App — und Mitteilungen, die man sich aussucht.
- Eine Anleitung zur installierten App. Am Handy führt Konto → PagerSpass als App in zwei Handgriffen zum eigenen Symbol auf dem Startbildschirm — mit den Schritten für das Gerät, auf dem man gerade ist (iPhone/Android, von Hand umschaltbar). Wo Android den echten Installations-Dialog anbietet, gibt es ihn direkt als Knopf. Läuft die Seite schon als App, sagt sie das, statt Schritte aufzuzählen, die erledigt sind. Auf dem iPhone ist die Installation die Bedingung für Mitteilungen überhaupt — im Safari-Tab gibt es dort kein Push.
- Die Berechtigungsfrage kommt nicht mehr mitten im Dienstbeginn. Die Lobby meldet nur noch an, was bereits erlaubt ist; gefragt wird auf der App-Seite und unter Konto → Mitteilungen — dort, wo man von sich aus hinsieht. Wer früher „nicht erlauben" getippt hat, findet auf beiden Seiten den Weg zurück über die Geräteeinstellungen.
- Welche Mitteilungen ankommen, ist jetzt eine Wahl. Unter Konto → Mitteilungen stehen fünf Schalter: Alarm im Dienst, tägliche Erinnerung (12:00 Uhr, Vorgabe: aus), Spieleinladungen, Wachenchat, private Nachrichten. Jede Änderung gilt sofort und serverseitig — was aus ist, wird gar nicht erst verschickt.
- Drei Mitteilungen, die es vorher nicht gab: Spieleinladungen, private Nachrichten und neue Zeilen im Wachenchat erreichen jetzt auch, wer gerade nicht im Spiel ist — und nur den: was ohnehin auf dem Bildschirm auftaucht, wird nicht zusätzlich gemeldet.
2.17.1 — 16.08.2026
Zwei Kleinigkeiten an den frischen Gefahrgut- und Wiederherstellungsregeln, beide bei einer Nachschau gefunden:
- Eine Räumungsmeldung kam nach einem Neustart ein zweites Mal. „Kindertagesstätte im Ausbreitungsbereich" und die Nachforderung nach Messtechnik merkte sich der Server nur im Arbeitsspeicher — nach einem Neustart mitten in der Lage meldete die Einsatzstelle beides erneut, und der Fahrzeugbedarf wuchs ein zweites Mal. Beides liest das Spiel jetzt aus der Einsatzchronologie zurück, und die übersteht einen Neustart.
- Eine Besatzung in der Wiederherstellung versprach etwas, das sie nicht halten konnte. Auf „Rücken Sie ein" quittierte sie „Verstanden, wir rücken ein" und blieb dann doch stehen — der Rettungswagen war ja noch nicht desinfiziert. Jetzt antwortet sie mit ihrem Status, wie sie es bei jedem anderen Hindernis auch tut.
2.17.0 — 16.08.2026
Der Wachenchat räumt jetzt selbst auf. Bisher gab es keinen Weg, auf eine Zeile zu reagieren, die dort nicht hingehört — außer die Person aus der Gemeinschaft zu werfen. Das war für einen Satz zu viel und für gar nichts zu wenig.
- Neben jeder getippten Zeile steht ein ⋯. Dahinter liegen Melden und Herausnehmen. Der Knopf ist immer sichtbar, nicht erst beim Überfahren — am Handy gibt es kein „darüber".
- Melden kann jedes Mitglied, auf Wunsch mit einem Stichwort dazu. Die Zeile landet im Posteingang von Zugführern und Leitung, mit Wortlaut. Der Verfasser erfährt nicht, wer gemeldet hat.
- Herausnehmen: Die eigene Zeile nimmt jeder zurück — ein Vertipper ist kein Fall für die Führung. Fremde nehmen Zugführer und Leitung heraus.
- An der Stelle bleibt ein Vermerk. Der Wortlaut ist danach weg, auch bei denen, die ihn schon gelesen hatten. Eine Lücke im Verlauf läse sich dagegen wie ein Fehler.
- Vermerke der Leitstelle bleiben stehen — Beitritte, Beförderungen, Clanrunden-Aushänge. Sie sind das Protokoll der Wache.
Die öffentliche Wachenliste lässt sich eingrenzen. Nach Landkreis, Aufnahmeart und freien Plätzen. Voreingestellt steht Nur, wo ich aufgenommen werde: Bisher bestand die Liste für ein junges Konto zur Hälfte aus Wachen, die es abgewiesen hätten, und der Bewerben-Knopf daneben war ein Versprechen, das gleich darauf gebrochen wurde. Abschalten lässt es sich jederzeit.
Dialoge lassen sich mit der Tastatur bedienen. Wer einen Dialog öffnet, bleibt mit dem Tabulator darin, statt unbemerkt in die Seite darunter zu rutschen — in einer laufenden Runde hieß das bisher, Bedienelemente zu treffen, die man gar nicht sieht. Beim Schließen springt der Fokus dorthin zurück, wo er war. Vorleseprogramme sagen jetzt den Titel des Dialogs an, und das Notruftelefon samt Anrufjournal gilt für sie überhaupt erst als Fenster.
Behoben
- Nach dem Gründen und nach dem Austritt blieb die Seite stehen. Man landete wieder dort, wo man hergekommen war, und musste selbst weiterklicken. Schuld war der Verlaufseintrag, den ein offener Dialog anlegt, damit die Zurück-Taste ihn schließt — er nahm im selben Augenblick den Seitenwechsel mit zurück.
- Die Wachenseite lädt spürbar schneller, besonders bei größeren Mannschaften: Sie stellte dieselben Fragen mehrfach und ging für jedes Mitglied einzeln alle laufenden Runden durch.
2.16.0 — 16.08.2026
Eine Gefahrgutlage hat jetzt eine Richtung. „Gefahrgut" war bisher ein Häkchen im Alarmvorschlag: Der GW-Gefahrgut fuhr hin, meldete die Lage und fuhr zurück — genau wie bei einer Ölspur. Dabei ist der Austritt selten das Problem; zweihundert Meter in Windrichtung steht vielleicht eine Schule.
- Wind. Zu Dienstbeginn wird neben dem Wetter eine Windrichtung gewürfelt. Sie steht im Leitstellenkopf, sobald eine ABC-Lage läuft.
- Ein Absperrbereich, der wächst. Er beginnt bei 50 Metern und wird größer, solange kein Messtrupp vor Ort ist — wer nicht weiß, womit er es zu tun hat, sperrt großzügig ab. Mit der Messtechnik steht die Zahl.
- Die Ausbreitung als Fläche auf der Karte, 60 Grad in Windrichtung. Sturm trägt weiter, Regen wäscht aus.
- Bereitstellungsraum. Wer keinen Atemschutz führt, hält gegen den Wind, statt an die Einsatzstelle vorzugehen — für die Hilfsfrist zählt er trotzdem.
- Sonderobjekte in der Fahne meldet die Einsatzstelle, und der Fahrzeugbedarf steigt: eine Kindertagesstätte im Ausbreitungsbereich muss geräumt werden.
- In der Nachbesprechung steht, wie lange es bis zur Messtechnik gedauert hat.
- Abschaltbar in der Lobby.
2.15.0 — 16.08.2026
Nach dem Einsatz ist nicht sofort wieder frei. Bisher endete ein Einsatz mit einem Tastendruck, und im selben Augenblick stand das Fahrzeug wieder im Alarmvorschlag — der Rettungswagen ungereinigt, das Tanklöschfahrzeug mit vollem Tank, bevor es die Wache erreicht hatte.
- Status 6 mit Grund und Restzeit. Nach einem Transport wird desinfiziert (8–14 min, selten deutlich länger), nach einem Brand der Tank gefüllt und Schläuche getauscht (10–18 min), nach einer Hilfeleistung Gerät verlastet (5–9 min).
- Wer nur hingefahren und abgedreht ist, bleibt sofort verfügbar. Ein Fehlalarm-Rückruf auf der Anfahrt kostet keine Werkstattzeit — und ein Streifenwagen fährt nach der Unfallaufnahme weiter Streife.
- Der Tank ist erst danach wieder voll, nicht schon beim Einrücken.
- Von selbst zurück im Dienst. Läuft die Frist ab, stellt sich das Fahrzeug wieder auf Status 2 — auch dann, wenn niemand mehr davorsitzt.
- Die eigene Entscheidung bleibt die eigene. Wer selbst Status 6 drückt, darf jederzeit wieder Status 2 drücken.
- Abschaltbar in der Lobby; in der Ausbildungsschicht gilt die Regel nie.
2.14.0 — 16.08.2026
Hinter der Adresse steht jetzt etwas. Ein Teil der Einsätze liegt in einem Sonderobjekt — Schule, Kindertagesstätte, Pflegeheim, Hotel, Verkaufsstätte, Industriebetrieb, Versammlungsstätte oder Bahnhof. Bisher war jede Adresse dieselbe Adresse: ein Zimmerbrand in der Bahnhofstraße 47 war derselbe Einsatz, ob dahinter ein Reihenhaus stand oder achtzig Pflegebedürftige.
- Einsatzplan am Einsatz. Die grobe Zahl der Menschen im Objekt und zwei bis vier Hinweise, die im echten Dienst im Ordner stünden: „Bewohner überwiegend nicht gehfähig", „nachts nur zwei Pflegekräfte im Dienst", „Meldekopf am Werktor". Die Leitstelle sieht ihn in der Einsatzliste, die Besatzung auf ihrer Einsatzkarte — und zwar sofort, denn ein Einsatzplan ist das, was beim Alarm mitgegeben wird.
- Größere Alarm- und Ausrückeordnung, aber nur wo sie hingehört. Ein Brand im Pflegeheim fordert mehr Fahrzeuge und zusätzlich Drehleiter, Atemschutz und ein Transportmittel. Ein internistischer Notfall in derselben Einrichtung bleibt ein Rettungswagen.
- Objekte auf der Lagekarte. Eigene Ebene, ein- und ausblendbar wie die Löschwasserentnahmestellen — sie beantwortet die Frage, was in der Nähe liegt.
- In der Nachbesprechung steht, ob die vom Objekt geforderten Funktionen alarmiert wurden.
- Abschaltbar in der Lobby. Aus heißt: jede Adresse ist wieder dieselbe Adresse.
2.13.0 — 16.08.2026
Dein Konto gehört ab jetzt wirklich nur dir. Bisher genügte die Kontokennung, um im Namen eines Kontos zu handeln — und die ist kein Geheimnis: sie steht im Browser und wanderte durch Einladungen und Adressen. Wer eine fremde kannte, konnte fremde Runden im Dienstbuch nachlesen, fremde Privatsphäre-Einstellungen umstellen und im Sozialkanal fremde Direktnachrichten mitlesen.
- Anmeldung mit Sitzungsmerkmal. Beim Anmelden vergibt der Server eine Zufallszahl, die deine Anfragen ausweist. Auf dem Server liegt davon nur ein Prüfwert; aus ihm lässt sie sich nicht zurückrechnen. Die Kennung sagt seitdem nur noch, um wessen Daten es geht — ausgewiesen wird über das Merkmal.
- Auch die Hubs prüfen. Funk und Sozialkanal nehmen die Kennung nicht mehr als Wort entgegen; einer Runde beitreten und den Chat mitlesen kann nur, wer angemeldet ist.
- Ein Passwortwechsel wirft die anderen Geräte hinaus. Wer sein Passwort ändert, beendet damit jede andere offene Sitzung — vorher blieb genau der angemeldet, wegen dem gewechselt wurde. Das eigene Gerät bleibt drin.
- Abmelden meldet ab. Bisher wurde nur der Browser aufgeräumt; jetzt verfällt das Merkmal auch auf dem Server.
Einmalig neu anmelden. Mit dieser Ausbaustufe braucht jedes Gerät ein Merkmal, und das gibt es nur bei einer Anmeldung. Beim ersten Start nach dem Update landest du deshalb einmal auf der Anmeldeseite. Konto, Garage, Dienstbuch und Freunde bleiben unberührt.
Geänderte Rechtstexte lassen sich jetzt bestätigen. Die Nutzungsbedingungen sagen zu, dass eine Änderung nur mit ausdrücklicher Zustimmung gilt. Einlösen ließ sich das nicht: die Fassung wanderte allein bei der Registrierung mit, ein bestehendes Konto blieb für immer auf seiner alten stehen. Jetzt legt ein Dialog die neue Fassung vor — mit „Später" weiterzuspielen ist ausdrücklich vorgesehen, denn genau das sagt Ziffer 11 zu.
Rechtstexte auf den Stand des Programms gebracht. Sie beschreiben jetzt, was tatsächlich passiert: dass zu einer Runde auch Lagemeldungen, Nachforderungen, Einsatzchronologie und das vollständige Anrufjournal gespeichert werden (30 Tage, wie das Funkprotokoll), dass Fehlermeldungen mit Titel, Beschreibung und Hergang am Konto hängen, und in welchen drei Bereichen der Verwaltung einzelne Konten sichtbar sind. Die frühere Aussage, dort ließen sich Konten „weder aufrufen noch durchsuchen", traf nicht zu.
Gelöschte Konten bleiben gelöscht. Vor jedem Update wird die Datenbank gesichert. Wurde eine solche Sicherung zurückgespielt, kamen zwischenzeitlich gelöschte Konten wieder mit. Ein Löschjournal außerhalb der Datenbank hält jetzt fest, was gelöscht wurde; beim Start wird es abgeglichen und Wiederauferstandenes sofort erneut gelöscht.
2.12.0 — 15.08.2026
Ein Brand ist keine Frage der Fahrzeugzahl mehr, sondern eine des Wassers. Bisher floss an jeder Einsatzstelle beliebig viel — im Außenbereich genauso wie in der Innenstadt, und ein TLF 4000 war dasselbe Fahrzeug wie ein TSF-W mit anderem Namen. Jetzt hat jedes wasserführende Fahrzeug einen Tank, und der wird weniger.
- Was drin ist, steht am Fahrzeug: TSF-W 500 Liter, LF 10 1200, HLF 20 und LF 20 je 2000, TLF 3000 dreitausend, TLF 4000 viertausend. Im Fahrzeug siehst du den Füllstand als Balken mit Litern und Restzeit („2000 l, noch etwa 5 min"), im Fahrzeugtableau der Leitstelle erscheint eine Marke, sobald ein Tank unter die Hälfte fällt.
- Verbraucht wird nach Stichwort: Kleinbrand rund 100 Liter je Minute, Zimmerbrand 400, Großbrand 800. Ein TLF 3000 trägt einen Zimmerbrand damit allein gut sieben Minuten; zwei Fahrzeuge teilen sich den Bedarf und halten doppelt so lange durch. Rettungsdienst, Polizei und THW sind unberührt, und wo nicht gelöscht wird, verbraucht auch niemand etwas.
- Woher das Wasser nachkommt, entscheidet der Ort — und die erste Einheit vor Ort meldet es über Funk. Ortsnetz in der Ortschaft: Standrohr, nach drei Minuten läuft es. Offene Entnahmestelle in Reichweite: Förderstrecke, acht Minuten, und es braucht eine Einheit mit Wasserförderung — die Fähigkeit stand bei „B3 Großbrand" schon immer in der Empfehlung und bedeutet ab jetzt etwas. Nichts von beidem: dann zählt nur, was auf den Fahrzeugen steht.
- Teiche, Flüsse, Saugstellen und Löschwasserbehälter kommen aus den echten Geodaten und liegen als eigene Ebene auf der Lagekarte, ein- und ausblendbar über den Knopf „Wasser". Hydranten bewusst nicht: in OpenStreetMap sind sie so ungleichmäßig erfasst, dass ein Dorf vierhundert hätte und das gleich große Nachbardorf keinen. Ob es hier ein Netz gibt, leitet das Spiel aus der Dichte der Ortslage ab.
- Pendelverkehr. Ist der Tank leer und kommt nichts nach, schickt „Wasser aufnehmen" die Besatzung zur nächsten Entnahmestelle und wieder zurück — dieselbe Fahrt über echte Straßen wie zu einer Klinik. Bot-Besatzungen tun das von selbst und melden vorher, dass das Wasser knapp wird.
- In der Nachbesprechung steht, wenn ein Tank leerlief, bevor Nachschub da war — und wer bei einer Lage ohne Hydrantennetz von vornherein genug Wasser hinschickt, bekommt dafür ein Lob.
- Abschaltbar in der Lobby unter „Löschwasser berücksichtigen". Vorgabe ist an.
2.11.0 — 15.08.2026
Nicht jedes Fahrzeug rückt zu jeder Tageszeit aus. Bisher war jede Wache rund um die Uhr besetzbar. Für die Berufsfeuerwehr und den Rettungsdienst stimmt das ungefähr — für die Freiwillige Feuerwehr nicht, und die stellt den weit überwiegenden Teil der Wachen in jedem Landkreis. Dienstags um zehn Uhr vormittags ist das halbe Dorf bei der Arbeit im Nachbarkreis. Genau das gibt es jetzt im Spiel.
- Ehrenamtlich oder hauptamtlich. Neu unterscheidet das Spiel, ob auf einer Wache eine bezahlte Schicht sitzt oder ob die Besatzung von zu Hause kommt. Ehrenamtlich sind die Freiwillige Feuerwehr, das THW und die Hilfsorganisationen — ein DRK-Ortsverein, die DLRG oder die Rettungshundestaffel rücken nicht aus einer Wache aus, sondern aus dem Feierabend. Ob eine Feuerwache das eine oder das andere ist, erkennt das Spiel an ihrer Größe.
- Werktags vormittags dauert es am längsten (rund acht Minuten), am Feierabend am kürzesten (rund zwei). Werktags nachts liegt dazwischen — wer um drei Uhr rausfährt, steht um sechs wieder auf der Arbeit. Am Wochenende und an Feiertagen ist die Wehr tagsüber wie nachts schnell da.
- Der Regelfall ist „braucht länger", nicht „fällt aus". Nur selten kommt gar niemand zusammen; dann meldet sich die Wache über Funk ab und steht auf Status 6.
- Die nächstgelegene Wache ist damit nicht mehr automatisch die richtige. Der Alarmvorschlag rechnet Ausrücken plus Anfahrt zusammen statt nur die Luftlinie — die Ortswehr zwei Kilometer entfernt kann vormittags langsamer sein als die Hauptwache sechs Kilometer weiter. Was zu erwarten ist, steht vor der Alarmierung im Fahrzeugtableau und im Alarmdialog. Läuft die Alarmierung, zählt es herunter.
- Wer auf einem Fahrzeug sitzt, rückt immer sofort aus. Die Regel trifft Bot-Besatzungen und unbesetzte Fahrzeuge — niemand soll dafür bestraft werden, dass er sich zum Dienst gemeldet hat. In der Ausbildungsschicht gilt sie nie.
- Abschaltbar in der Lobby unter „Tagesalarmstärke berücksichtigen". Vorgabe ist an.
2.10.0 — 15.08.2026
Der abgebrochene Anruf ist nicht zu Ende. Bisher war ein verpasster oder weggedrückter Notruf endgültig weg: eine Nummer im Journal, ein Abzug, und irgendwo draußen ein Notfall, von dem niemand mehr etwas erfuhr. Jetzt steht im Anrufjournal an jedem Anruf ohne Einsatz der Knopf Anschluss nachträglich orten.
- Was dabei herauskommt. Dieselbe Auskunft wie am Apparat, nur schlechter: Die Verbindung steht nicht mehr, gefragt wird nach der letzten bekannten Funkzelle. Sie dauert doppelt so lange, geht etwa jedes dritte Mal ins Leere und liefert den doppelt so weiten Kreis. Der Kreis erscheint auf der Lagekarte und bleibt dort liegen, bis ein Einsatz daraus geworden ist.
- Und was man damit macht. Einsatz an dieser Position anlegen öffnet den Einsatzbogen mit dem georteten Punkt als Einsatzort — mehr steht nicht darin. Stichwort und Meldebild entscheidet die Leitstelle nach dem, was im Gespräch noch gesagt wurde; kam gar keines zustande, fährt man auf einen Kreis und sieht nach.
- Ein Versuch je Anruf, und nur, solange aus dem Anruf kein Einsatz geworden ist. Das Versäumnis macht die Ortung nicht ungeschehen: Die Punkte für den verpassten Notruf sind weg, die Minuten auch. Sie ist die zweite Chance auf den Notfall, nicht auf die Wertung.
In der Nachbesprechung zählt so ein Einsatz wie einer aus dem Gespräch: Er trägt dieselbe verborgene Lage, und ein zweiter Alarm zu derselben Lage fällt weiterhin auf.
2.9.2 — 14.08.2026
Sieben Fehler aus zwei Schichtprotokollen desselben Abends — gefunden dort, wo zwei Menschen und ein Dutzend Bots denselben Funkkanal teilen.
- „Florian 111" ging an die Polizei. Bei gesprochenen Rufnamen zählte nur die Ziffernfolge. „Florian 111" traf deshalb Peter 11/1 (Ziffern 111) statt Florian 1/11/1 (Ziffern 1111) — die Streife quittierte einen Auftrag der Feuerwehr. Wer die Organisation ausspricht, meint sie jetzt auch; und eine verschluckte Ziffer wird innerhalb der genannten Organisation nachgesehen, statt beim Nächstbesten zu landen.
- Bots antworteten immer der Leitstelle. Fragte ein Fahrzeug ein anderes („1/42/1, was ist Ihr Status?"), ging die Antwort an die Leitstelle, die nie gefragt hatte. Der Fragende saß vor einem stummen Gerät. Geantwortet wird jetzt dem, der gefragt hat.
- Anfahrten von einer Viertelstunde. Der Alarmvorschlag sortierte zuerst nach der Zahl passender Fähigkeiten und erst danach nach Entfernung — ein HLF mit zwei Häkchen 25 km entfernt schlug das LF mit einem Häkchen drei Kilometer weiter. Jetzt zählt unter den Fahrzeugen, die etwas Gefordertes abdecken, die Nähe. Was an Fähigkeiten offen bleibt, füllt der Vorschlag weiter auf — nur eben mit dem nächsten, der es kann.
- „Ölspur wird abgestreut" bei einem Baum auf dem Auto. Die Lagemeldungen hängen am Stichwort, und das deckt mehrere Lagen ab; genommen wurde stur die erste der Liste. So meldeten drei Besatzungen dieselbe abgestreute Ölspur — bei einem Baum auf einem Auto, einem Ast auf der Fahrbahn und einem entgleisten Gefahrgutwaggon. Gemeldet wird jetzt, was zum Meldebild gehört.
- Der Wagen mit dem Patienten verstummte. Wies die Leitstelle keine Zielklinik zu, fragte die Besatzung dreimal — und danach nie wieder. Sie stand mit ihrem Patienten gebunden bis zum Ende der Schicht. Nach zehn Minuten Stille fragt sie jetzt erneut.
- Doppelt gestellte Notruffragen. Ein zweiter Klick auf denselben Fragenknopf brachte den Anrufer dazu, sich zu wiederholen („Wie gesagt: …") — fünfmal an einem Abend, im Abstand von unter einer Sekunde. Der Knopf ist jetzt kurz gesperrt. Absichtliches Nachfragen bleibt möglich und bringt weiterhin dieselbe Antwort.
- Zeichensalat auf dem Kanal. Hörte die Spracherkennung ein Geräusch statt eines Wortes, ging das Ergebnis („-äÖÄ_Ö") als Funkspruch raus und wurde vorgelesen. Was nicht nach Sprache klingt, wird jetzt gar nicht erst gesendet.
Dazu zwei Kleinigkeiten: Im Fahrzeugtableau steht jetzt an jeder Kachel, wer sie besetzt — bisher war nur an den Bots etwas markiert, und die Leitstelle suchte das Fahrzeug ihres Mitspielers. Und der Verlauf für die Auswertung zeichnet keine Rundrufe einer Besatzung mehr auf: die erreichen ohnehin keinen Bot, und die Hälfte einer Datei bestand aus Geplauder über den offenen Kanal.
2.9.1 — 14.08.2026
Zwei Fehler behoben, beide an den Stellen, an denen zwei neue Funktionen aufeinandertreffen.
- Blinder Alarm im Funkloch ging verloren. Traf die erste Einheit ein, während ihr Funk gerade weg war, meldete sie nie „kein Feuer" — auch später nicht. Der Einsatz sah aus wie ein verschlafener: In der Nachbesprechung fehlte der Störungsbefund, und stattdessen stand dort „Keine Lagemeldung". Jetzt steht die Feststellung sofort in der Chronologie, und der Funkspruch kommt wie jede andere zurückgehaltene Meldung nach, sobald der Funk wieder steht.
- Fremde Transporte im Einsatzdetail. Ein Rettungsmittel, das früher einmal zu diesem Einsatz alarmiert war, inzwischen aber auf der nächsten Lage einen Patienten an Bord hatte, tauchte weiter unter „Transportziel" auf — und die Klinikliste bewertete die Häuser nach dem Bedarf des falschen Patienten. Angeboten werden jetzt nur noch die Transporte, die wirklich zu diesem Einsatz gehören.
2.9.0 — 14.08.2026
Leitstellenarbeit besteht zu einem guten Teil aus dem, was dazwischenkommt.
Störungen im Dienstalltag
Fünf Dinge können jetzt schiefgehen, die vorher nicht schiefgehen konnten:
- Blinder Alarm. Eine Brandmeldeanlage löst ohne Feuer aus. Der Einsatz ist echt und wird alarmiert; die erste eintreffende Einheit meldet „kein Feuer, Brandmeldeanlage zurückgestellt". Das kostet keine Punkte — die Leitstelle hat alles richtig gemacht.
- Böswilliger Notruf. Jemand meldet eine Lage, die es nicht gibt. Zu erkennen ist er nur am Gespräch: Er verwickelt sich, kann die Adresse nicht bestätigen und legt auf, wenn man nachfragt oder nach seinem Namen fragt. Wer den Bogen trotzdem anlegt, alarmiert ins Leere — und das ist kein Fehler. Im Zweifel fahren wir.
- Fehlalarm-Rückruf. Der Meldende ruft während der Anfahrt zurück: Nachbar hat gelöscht, Person ist wieder ansprechbar. Die Kräfte zurückzurufen bleibt Sache der Leitstelle.
- Fahrzeugdefekt. Ein Fahrzeug bleibt auf der Anfahrt liegen — Status 6 mitten in der Fahrt, es steht, wo es stehengeblieben ist. Im Einsatzdetail steht dann, wer ausgefallen ist und wie viele noch da sind; nachalarmieren muss man selbst.
- Funkloch. Ein Fahrzeug ist 30 bis 90 Sekunden nicht erreichbar. Funksprüche an es laufen ins Leere, seine Statusmeldungen kommen danach in einem Block nach. Im Tableau steht das als eigener Zustand, nicht als Fehler. Höchstens einmal je Schicht.
Einstellbar — und in der Nachbesprechung benannt
In der Lobby steht ein Regler: aus / selten / gelegentlich, Vorgabe „selten". In der Ausbildungsschicht ist immer aus, dort wird der Regelfall geübt.
Im Debriefing steht jede Störung mit Namen in der Chronologie und als eigener Befund — sonst läse sich eine Schicht mit drei blinden Alarmen wie schlechte Arbeit. Wo nichts war, wird auch keine fehlende Lagemeldung mehr angemahnt.
2.8.0 — 14.08.2026
Ein brennendes Haus erzeugt fünf Notrufe, nicht einen.
Mehrere Anrufer zu einer Lage
Gut sichtbare Lagen melden jetzt mehrere Menschen nacheinander. Wie wahrscheinlich das ist, hängt am Stichwort: einen Großbrand oder einen Verkehrsunfall auf der Straße sieht die halbe Nachbarschaft, einen internistischen Notfall in der Wohnung niemand außer dem, der danebensteht. Bis zu vier Anrufer je Lage, und sie klingeln zeitversetzt (20 bis 120 Sekunden) — kämen sie alle im selben Moment, wäre nichts zu erkennen.
Die Folgeanrufer beschreiben dieselbe Lage anders: ein anderes Meldebild, ein anderer Meldender, und die Adresse liegt gern ein paar Hausnummern daneben — oder kommt ganz ohne Nummer, „in der Bahnhofstraße", und such du mal. Die Straße bleibt dieselbe: wer aus dem Fenster sieht, verwechselt die Hausnummer, nicht den Ort.
Zuordnen statt anlegen
Im Notrufbogen steht neben „Einsatz eröffnen" jetzt Zu laufendem Einsatz: eine Liste der offenen Einsätze, nach Entfernung zur gemeldeten Adresse sortiert, mit Einsatznummer, Stichwort und Adresse. Ein Druck genügt — die Meldung geht in die Chronologie des bestehenden Einsatzes, ein zweiter Alarm entsteht nicht, und es wird keine Einsatznummer verbraucht.
Ob die Lagen wirklich dieselben sind, prüft der Server nicht. Wer daneben greift, sorgt dafür, dass ein echter Notfall nie alarmiert wird — kein Hinweis, keine Korrektur. Sichtbar wird es erst in der Nachbesprechung, und dort im eigenen Abschnitt Doppelmeldungen: wie viele Lagen mehrfach gemeldet wurden, wie viele zusammengeführt, wie viele doppelt alarmiert.
Was das im Dienstbuch zählt
Erkannte Zusammenführung +10, ein zweiter Einsatz zu einer schon laufenden Lage −10, ein Anruf an einem Einsatz mit anderer Lage −15. Der letzte wiegt am schwersten: eine Doppelalarmierung kostet Fahrzeuge, eine Verwechslung kostet den Einsatz.
2.7.1 — 14.08.2026
Wieder ein Verlauf aus der Aufzeichnung gelesen und behoben, was darin auffiel.
Meldungen ohne Anruf
Zwei Besatzungen sprachen ihre Meldung, ohne sich je gemeldet zu haben — im Protokoll stand die Lagemeldung, der Anruf davor fehlte. Ursache war der Takt der Botsteuerung: Sie fragt erst alle Besatzungen, was sie tun wollen, und führt danach aus. Entschieden sich zwei im selben Takt zu sprechen, verwarf der belegte Funkkanal die zweite Meldung — die Besatzung hielt sie aber längst für abgesetzt und sprach 25 Sekunden später ihren Inhalt. Der Kanal wird jetzt schon bei der Entscheidung nur einmal vergeben.
Und bleibt die Freigabe aus, wird der Ruf einmal wiederholt, bevor die Besatzung trotzdem spricht. In einer Schicht blieben sieben von sieben Anrufen unbeantwortet, und jedes Mal redete die Besatzung nach 25 Sekunden ins Leere.
Anrufer, die zur Lage passen
Wer im Eis eingebrochen ist, antwortet nicht mehr wie bei Hochwasser: „Knietief steht das schon" und „wir haben versucht zu schöpfen" standen bisher an jeder Lage, an der irgendwo das Wort Wasser vorkam — auch an einer ausgefallenen Trinkwasserversorgung, aus der gar nichts mehr kommt. Eis und Versorgungsausfall sind jetzt eigene Lagen mit eigenen Antworten.
Der Meldende passt dazu: Ein Fahrgast im Zug wurde vom „Hausmeister des Objekts" gemeldet, eine Verlegung aus dem Pflegeheim vom „Kollegen der Streifenwagenbesatzung", ein aufweichender Deich von einer „Pflegekraft vor Ort". Wer sich am Telefon mit einer Rolle vorstellt, muss auch dort sein können.
Dazu drei statt zwei Sätze in jedem Antworttopf — bei acht Gesprächen fielen sechs Antworten wortgleich ein zweites Mal. Und kein Anrufer sagt mehr „eben ging es ihm noch gut" über eine Bewohnerin.
Besatzungen melden, was sie können
Ein Löschfahrzeug meldete „Aufbereitungsanlage liefert wieder Trinkwasser" — der Satz gehört zum THW-Stichwort. Ein NEF kündigte an, die Patientin zu transportieren; dafür ist der RTW da. Lagemeldungen richten sich jetzt danach, wer sie spricht.
Eine Nachforderung kommt außerdem nicht mehr nach der abschließenden Lagemeldung: „Patient wird begleitet transportiert" und eine Minute später „Nachforderung: Betreuung zur Einsatzstelle" — an eine Einsatzstelle, an der nichts mehr zu tun war.
Behoben
- Antworten der Leitstelle im Funkverkehr trugen keinen Einsatzbezug. In der Aufzeichnung stand damit nur die Hälfte jedes Gesprächs: die Fragen der Besatzung ohne die Wortzuteilungen, die sie beantworten.
- Ein Einsatz, der aus einem Notruf entstand, ließ sich nicht mit dem Gespräch verknüpfen — Anruf und Einsatz haben getrennte Nummernkreise. Der Funkverkehr trägt jetzt zusätzlich die Kennung des Notrufs.
- „Transport" in der Ausrückeordnung galt immer als Patient. Am Hochwasserstichwort steht sie für Sandsäcke, und der Anrufer meldete prompt eine eingeschlossene Person.
2.7.0 — 14.08.2026
Der Transport bekommt ein Ziel.
Zielklinik statt Wartezeit
Bisher war das Transportziel eine Abstraktion: Status 8, eine Weile warten, fertig. Jetzt hat es einen Namen, einen Ort und eine Fahrzeit. Wer einen Patienten aufnimmt (Status 7), fragt über Funk die Zielklinik ab und steht, bis die Leitstelle antwortet. Erst mit der Zuweisung beginnt die Fahrt — sichtbar auf der Lagekarte, über dieselbe Straßenroute wie jede Anfahrt. Status 8 geht erst an der Klinik, so wie Status 4 erst an der Einsatzstelle geht.
Fachabteilungen und Bettenlage
Die Krankenhäuser kommen aus OpenStreetMap, ihre Fachabteilungen aus einer Spielregel: das größte Haus im Kreis ist das Traumazentrum, kleine nehmen nur die Grundversorgung, ein Universitätsklinikum kann alles. Manche Stichworte verlangen eine bestimmte Abteilung — ein Schlaganfall die Stroke Unit, ein Herzinfarkt den Herzkatheter. Der Schlaganfall ist dafür neu im Stichwortkatalog.
Dazu kommt die Bettenlage: eine Abteilung kann sich abmelden, und das ändert sich im Lauf der Schicht. Weist die Leitstelle trotzdem dorthin, merkt es die Besatzung erst an der Rampe — die Klinik nimmt nicht an, meldet sich zurück und wartet auf ein neues Ziel. Der Weg war umsonst, und genau das ist die Lehre.
In der Leitstelle
Im Einsatzdetail steht die Klinikliste: Name, Entfernung, Fahrzeit und was gerade abgemeldet ist, sortiert nach Fahrzeit. Bei mehreren Transporten wird je Fahrzeug zugewiesen. Auf der Lagekarte tragen Kliniken ein eigenes Zeichen — Kreuz im Quadrat, klar unterscheidbar vom Wachenhaus.
Was das im Dienstbuch zählt
Passende Zielklinik beim ersten Mal +10, ein Transport in ein ungeeignetes oder abgemeldetes Haus −10. Bei einer Großlage kostet jeder weitere Patient in derselben Notaufnahme −5: verteilen ist keine Nettigkeit, sondern die Aufgabe.
Landkreise, für die noch keine Klinikdaten vorliegen, spielen mit einem Haus am Kreismittelpunkt weiter — es nimmt jeden Patienten, damit keine Runde an fehlenden Daten hängen bleibt.
2.6.0 — 14.08.2026
PagerSpass am Handy — vollständig, nicht als Notbehelf.
Die Wache in der Hosentasche
Unter pagerspass.de/mobile läuft ab jetzt das ganze Spiel und nicht mehr nur eine
Ankündigung: Dienst aufnehmen, Dienstbuch, Wachengemeinschaft, Freunde, Konto — und
die Runde selbst mit Lobby, Leitstelle, Fahrzeug, Melder und Funk. Es sind dieselben
Seiten unter denselben Adressen wie am Rechner, mit denselben Daten; wer zwischen
Handy und Rechner wechselt, findet alles an derselben Stelle wieder.
Eine Leiste am unteren Rand
Statt der Fußzeile vom Rechner steht am Handy eine feste Leiste dort, wo der Daumen hinkommt: Dienst, Dienstbuch, Wache, Freunde, Konto. Offene Freundschaftsanfragen und Neues aus der Wache tragen eine rote Marke. In der Runde verschwindet die Leiste — dort zählt jede Zeile Höhe, und jede Ansicht hat ihre eigenen Reiter.
Der Kopf der Leitstelle: Zeichen statt Wörter
Die Knopfreihe oben trägt jetzt Symbole — Besatzung, Dienstende und, wo sie hingehören, Notrufbogen und Würfel. Fünf verschieden lange Wörter ergaben eine Reihe, die je nach Modus anders umbrach; gleich große Felder stehen still. Angefasst hat sich nichts: Jedes Zeichen nennt beim Überfahren seinen Namen, und Vorlesesoftware liest ihn vor.
Notruf und Würfeln gibt es nur noch in der Freien Vergabe. Im Zufallsmodus erzeugt der Server die Lagen — dort war „Notruf" ein zweiter, konkurrierender Weg, Einsätze in die Welt zu setzen, und „Würfeln" nahm der Schicht das Warten, von dem sie lebt. In der Freien Vergabe ist beides das Werkzeug: der Bogen für die selbst gedachte Lage, der Würfel für die, die einem nicht einfällt. Gilt am Rechner wie am Handy.
Das Anrufjournal steht bei den Einsätzen, nicht mehr oben rechts zwischen den Rundenknöpfen. Es ändert nichts an der Runde, es schlägt etwas nach — und steht jetzt neben dem, worüber es Auskunft gibt.
Im Dienstbuch bleibt der Kopf stehen
Name, Rang, Fortschritt und die Reiterreihe rollten am Handy mit — nach zwei Fingerbewegungen war der Weg auf „Schichten" aus dem Bild, und zum Wechseln musste man erst wieder ganz nach oben. Jetzt rollt nur der Inhalt darunter.
Konto steht am Handy nicht mehr zusätzlich in der Reiterreihe des Dienstbuchs: dort führt die Leiste am unteren Rand hin. Zwei Wege zur selben Seite, sichtbar nebeneinander, sehen nach zwei verschiedenen Seiten aus.
Die Seite steht still
Am Handy bewegt sich nur noch, was sich bewegen soll: gerollt wird in der Einsatzliste, im Funkverlauf, im Dienstbuch — die Seite selbst bleibt stehen. Kein Gummiband am Listenende, kein „Zum Aktualisieren ziehen", und beim Tippen in ein Feld rutscht die Kopfzeile nicht mehr aus dem Bild. Zoomen ist abgestellt: ein versehentliches Auseinanderziehen mitten im Einsatz verschob sonst das ganze Bedienteil, und zurück fand man nur mit beiden Händen. Ausgenommen ist die Lagekarte — dort heißt Auseinanderziehen weiterhin „näher heran".
Nachgeschärft für den Daumen
Eingabefelder sind groß genug, dass iOS beim Antippen nicht mehr in die Seite hineinzoomt. Was am Rechner erst beim Überfahren mit der Maus erscheint, ist am Handy von vornherein zu sehen. Und einiges, was auf 390 Punkten Breite zerfiel, steht jetzt richtig:
- Fahrzeug: Der Funkrufname wurde abgeschnitten — ausgerechnet die Kennung, unter der man gerufen wird. Er steht jetzt vollständig da.
- Funk: Der Hilfeknopf lag auf der Sprechtaste. Beide sind jetzt einzeln zu treffen.
- Lobby: Die Knöpfe im Kopf standen in vier verschieden langen Zeilen, und der Startknopf ließ den Text der Rundeneinstellungen durch sich hindurchscheinen.
- Leitstelle: Fünf Knöpfe in einer Reihe und einer allein darunter — jetzt zwei gleiche Reihen.
- Rangliste und Dienstbuch: Zahlen und Namen drängelten sich; die Reiterreihe zeigt am Rand, dass hinter „Garage" noch etwas kommt.
2.5.0 — 14.08.2026
Notrufannahme, Ausbaustufe: Abweisen, Anrufjournal und Ortung.
Einen klingelnden Anruf abweisen
Bisher ließ sich ein klingelnder Notruf nur annehmen oder ignorieren — wer bei einer Großlage bewusst priorisierte, wurde behandelt wie jemand, der schläft. Jetzt gibt es im Telefonband einen Abweisen-Knopf: der Anrufer legt auf, der Anruf endet als abgewiesen, nicht als verpasst. Das kostet −2 Punkte statt −5 — und gar nichts, wenn gerade mehr als eine Leitung klingelt: dann ist Wegdrücken Priorisieren, kein Versagen. Aufgepasst: ein abgewiesener Notruf ruft mit einiger Wahrscheinlichkeit noch einmal an, dieselbe Lage, ungeduldiger. Ein laufendes Gespräch lässt sich außerdem hart abbrechen — ohne Verabschiedung, der Anrufer verstummt mitten im Satz.
Das Anrufjournal der Schicht
Beendete Anrufe verschwanden bisher mitsamt Gespräch — dabei ist „was hat der Anrufer vorhin gesagt?" die häufigste Rückfrage im Einsatz. Jetzt wandert jeder abgeschlossene Anruf ins Anrufjournal (Knopf im Kopf des Leitstellen-Arbeitsplatzes): Nummer, Uhrzeit, Ausgang (Einsatz angelegt, verworfen, verpasst, abgewiesen) und der vollständige Gesprächsverlauf, aufklappbar. Vom Journal springt man zum entstandenen Einsatz, und aus dem Einsatzdetail führt ein Verweis zurück zum Gespräch. Das Journal wird wie das Funkprotokoll gespeichert und steht auch im Debriefing und im Archiv. Die verborgene Lage bleibt dabei verborgen — nachlesbar ist, was gesagt wurde, nicht, was wahr war.
Anrufer orten
Nicht jeder Anrufer weiß, wo er ist — im Wald, am Wasser, ortsfremd. Solche Anrufer gibt es jetzt: auf die Ortsfrage beschreiben sie, was sie sehen, statt eine Adresse zu nennen. Dafür gibt es im Telefonfenster den Knopf Orten: nach 10 bis 20 Sekunden liefert die Technik eine Koordinate mit Ungenauigkeit — als Kreis auf der Lagekarte, 50 bis 250 Meter in bebautem Gebiet, bis zu 2000 Meter im Funkschatten. Manchmal schlägt sie fehl, und das ist dann auch klar zu sehen. Der Einsatzbogen übernimmt die geortete Position, sodass ein Einsatz ganz ohne Adresse angelegt und alarmiert werden kann — die Fahrzeuge fahren auf den Punkt. Die Ortung ersetzt die Abfrage nicht: sie sagt, wo, aber nicht, was.
Die neuen Bedienelemente (Abweisen, Journal, Orten) gibt es nur am Leitstellen-Arbeitsplatz auf dem Rechner.
2.4.0 — 13.08.2026
Die Ausbildungsschicht: allein starten, in zwanzig Minuten durch die Leitstelle.
Eine Schicht, die erklärt, was gerade passiert
Wer mit einem frischen Konto auf den Startbildschirm kommt, bekommt einmalig ein kleines Popup: die Ausbildungsschicht. Ein Klick startet sie; das X daneben heißt „nie wieder anzeigen" — der Weg selbst bleibt trotzdem offen, unten in der Fußzeile des Startbildschirms. Du startest allein, gegenüber sitzt eine feste Bot-Besatzung, und mit dem Betreten geht der Dienst sofort los: keine Lobby, keine Einstellungen.
Eine schmale Hinweisleiste am oberen Rand führt durch sechzehn Lektionen: der Melder geht und die Besatzung quittiert, FMS-Status 3 und 4 lesen, einen Notruf annehmen, die Lage mit mindestens drei Fragen abfragen, den Einsatzbogen ausfüllen, nach Vorschlag alarmieren, eine Besatzung gezielt anfunken und ihre Lagemeldung entgegennehmen, einen Einsatz umstufen, eine Nachforderung bedienen, einen Sprechwunsch erteilen, eine AAO-Vorlage speichern, selbst einen Einsatz anlegen und zum Schluss aufräumen. Jeder Schritt wird wirklich nachgehalten — er schaltet erst weiter, wenn das Spiel die Handlung im Raum sieht (die gedrückte Statustaste, die erfragten Fakten, den Nachalarm nach der Forderung), kein „Weiter"-Knopf, der sich wegklicken lässt. Wer hängt, bekommt nach 45 Sekunden einen deutlicheren Hinweis; überspringen geht jederzeit. Der Übungsanrufer legt übrigens nie auf, und die Bots halten sich zurück, solange du liest.
Die Ausbildungsschicht gibt es nur am Rechner — der Handy-Zweig zeigt den Weg nicht, die Lektion ist auf den großen Leitstellen-Arbeitsplatz zugeschnitten.
Die Übung zählt in keiner Wertung — weder Rangliste noch Saisonwertung noch die Wachenstatistik wissen davon, und Erfahrungspunkte gibt es keine. Wer durchkommt, bekommt dafür den einmaligen Eintrag „Einweisung" ins Dienstbuch.
2.3.0 — 13.08.2026
Die Adresse teilt sich nach Gerät: Rechner links, Handy rechts.
Zwei Zweige statt einer Wurzel
pagerspass.de führt ab jetzt nach pagerspass.de/desktop, wenn du am Rechner sitzt,
und nach pagerspass.de/mobile, wenn du mit dem Handy kommst. Entschieden wird das
beim ersten Laden, und geändert wird nur der Anfang der Adresse — der Weg dahinter
bleibt stehen. Aus pagerspass.de/raum/ABCDEF wird pagerspass.de/desktop/raum/ABCDEF.
Für dich ändert sich am Spiel nichts: geteilte Links, Einladungen, Lesezeichen und die Melder-Benachrichtigungen zeigen weiter auf die kurzen Adressen und landen richtig.
Am Handy steht vorerst nur eine Ankündigung
Unter /mobile gibt es bislang eine Seite mit „Coming Soon" und sonst nichts. Die
Handy-Fassung wird gerade gebaut. Gespielt wird solange am Rechner — dort liegt das
vollständige Spiel, unverändert.
2.2.2 — 13.08.2026
„Ende" beendet das Gespräch wieder
Wer ein Gespräch mit „Verstanden, Ende." schloss, blieb trotzdem mit der Besatzung verbunden: die Anzeige stand weiter auf „Im Gespräch mit …", und die nächste Zeile ohne Rufnamen ging stillschweigend wieder an dieselbe Besatzung — die darauf pflichtschuldig noch einmal antwortete. Ein schließendes „Ende" gibt den Kanal jetzt frei, von beiden Seiten: der nächste Spruch ohne Rufnamen ist wieder ein Rundruf. „Am Ende der Straße" beendet dabei nichts.
2.2.1 — 12.08.2026
Ein Funkprotokoll aus der Aufzeichnung gelesen und behoben, was darin auffiel.
Bots hören wieder zu
Ein gesprochener Aufruf kam bei der Besatzung als Zahlwort an — „Eins 33 eins kommen" statt „1/33/1". Die Besatzung erkannte darin keinen Anruf, quittierte knapp und schloss mit „Ende", statt das Wort mit „Hier …, kommen." anzunehmen. Zahlwörter zählen jetzt wie Ziffern.
Wer nachgefordert hat, kann auf die Rückfrage auch antworten: „Was für ein Fahrzeug?" endete bisher in „Frage nicht verstanden, bitte wiederholen" — und zwar bei jeder Umformulierung, obwohl die Besatzung genau weiß, was ihr fehlt.
Anrufer klingen nicht mehr wie eine Kassette
Drei Anrufer hintereinander verabschiedeten sich mit demselben Satz. Die Textbausteine werden jetzt über die ganze Schicht auseinandergehalten, nicht nur innerhalb eines Gesprächs.
Aufzeichnung: weniger über andere, mehr über die Lage
Funk zwischen zwei Menschen wird nicht mehr aufgezeichnet. Vorher wurde eine solche Zeile beiden zugerechnet, geprüft wurde aber nur die Zustimmung dessen, dem die Datei gehört — der Wortlaut eines Mitspielers konnte so bei jemand anderem landen. Für den Zweck der Sache ist reiner Mensch-Mensch-Funk ohnehin unergiebig.
Statt des Raumcodes steht in den Verläufen ein Rundenschlüssel, der für jedes Konto anders ausfällt: die eigenen Zeilen bleiben gruppierbar, die Dateien mehrerer Konten lassen sich nicht mehr zu einer gemeinsamen Runde zusammensetzen. Dafür steht jetzt dabei, zu welchem Einsatz oder Gespräch eine Zeile gehört, und Frage und Antwort eines Notrufs tragen nicht mehr denselben Zeitstempel.
Datenschutzerklärung und das Textfenster zur Datenverarbeitung sagen beides genauso.
2.2.0 — 12.08.2026
Du wirst einmal gefragt, ob wir vom Funk lernen dürfen — und kannst es jederzeit zurücknehmen.
Eine Frage nach der Anmeldung
Nach dem Anlegen eines Kontos steht die Frage: „Dürfen wir deine Daten für die Verbesserung unseres Produktes verwenden?" Darunter ein Knopf „Datenverarbeitung anzeigen", der in einem Textfenster genau aufführt, was gemeint ist. Wer schon länger dabei ist, bekommt die Frage beim nächsten Anmelden — sie ist nirgends vorbeantwortet.
Gemeint ist der Funkverkehr mit den Bots und die Notrufgespräche mit der Leitstelle: was du funkst und was der Bot antwortet, samt Kennung, Rolle und Fahrzeug. Kein Ton, kein Name, keine IP — was du in die Sprechtaste sagst, wird auf deinem Gerät zu Text und die Aufnahme selbst bleibt dort. Ohne Zustimmung wird nichts aufgezeichnet, und das Spiel funktioniert vollständig weiter.
Ein Schalter, der wirklich zurücknimmt
Unter Konto → Datenschutzeinstellungen steht der Punkt „Daten für Verbesserung der Produkte verwenden" mit An und Aus. Aus heißt nicht nur, dass nichts mehr dazukommt: alles, was bis dahin von dir gespeichert wurde, wird gelöscht. Der Widerruf wirkt zurück, nicht bloß nach vorn. Dasselbe gilt beim Löschen des Kontos.
Die Datenschutzerklärung führt das Ganze in der neuen Ziffer 6a auf: was aufgezeichnet wird, was ausdrücklich nicht, auf welcher Rechtsgrundlage und wie der Widerruf wirkt.
2.1.3 — 12.08.2026
Der Bot-Funk hört jetzt richtig zu: die Antworten passen wieder zu dem, was gesagt wurde.
Keine verschluckten Meldungen mehr
Rief eine Besatzung an („… an Leitstelle, kommen.") und die Leitstelle ließ sich Zeit, machte der Bot nach ein paar Sekunden trotzdem weiter — und rief ein zweites Mal an. Das erste Anliegen wurde dabei stillschweigend überschrieben: im Kanal standen zwei Anrufe, gesprochen wurde nur die zweite Meldung. Wer auf sein Wort wartet, fängt jetzt nichts Neues an. Angesprochen antwortet er weiterhin sofort.
Ein „kommen" ist ein Wort, kein Startschuss für alle
Ein Funkspruch ohne Empfänger ist ein Rundruf. Warteten mehrere Besatzungen auf ihre Freigabe, nahmen ihn bisher alle als ihre — und redeten nacheinander über Dinge, nach denen niemand gefragt hatte. Das Wort gilt jetzt der Besatzung, die zuerst gerufen hat, und ist verbraucht, sobald sie es aufnimmt. Die übrigen melden sich wie gehabt nach 25 Sekunden von selbst.
Du siehst, mit wem du sprichst
Ein Spruch ohne Rufnamen im Text geht an den letzten Gesprächspartner. Das war bequem und unsichtbar — und traf den Falschen, sobald ein anderes Fahrzeug dazwischenfunkte. Über dem Eingabefeld steht jetzt, wem der nächste Spruch gilt; ein Klick beendet das Gespräch, nach drei Minuten Stille endet es von selbst. Auch eine Lagemeldung oder Nachforderung macht ihren Absender zum Gesprächspartner: das „Verstanden" danach landet dort, wo es hingehört.
Kleinere Kontextfehler
- Der bloße Rufname genügt als Anruf. „Florian Heidefeld 1/44/1?" bekam eine Quittung auf nichts; jetzt kommt „Hier Florian Heidefeld 1/44/1, kommen." — weder im Chat noch über die Spracherkennung kommt immer die volle Formel an.
- Zurückgegebenes Wort ohne Anliegen („Verstanden, kommen.") wird beantwortet: „Keine weiteren Meldungen, Ende." statt Schweigen.
- Eine alarmierte Besatzung meldet auf die Lagefrage ihren Auftrag statt „Status 2, einsatzbereit", solange sie noch nicht ausgerückt ist.
- Alte Ansprachen bleiben alt. Nach einem Neustart antwortete eine Besatzung gelegentlich auf einen Funkspruch von vor einer Viertelstunde. Was länger als drei Minuten zurückliegt, gilt jetzt als erledigt.
2.1.2 — 12.08.2026
Aufstiege bringen wieder Fahrzeuge, und ein verschlafener Melder kostet etwas.
Nach einem Aufstieg steht wieder ein Fahrzeug zur Wahl
Die Fahrzeugwahlen hingen an der Erfahrung je Organisation, der Rang dagegen an der Gesamterfahrung. Wer aufstieg, fand im Autohaus trotzdem nichts vor — an der Leitstelle sogar nie, denn Leitstellendienst zählt zu keiner Organisation.
- Jeder Aufstieg bringt eine Wahl (an einigen Stufen zwei), egal in welcher Rolle er verdient wurde.
- Eingelöst wird sie überall. Das Autohaus zeigt den ganzen Katalog, nicht mehr nur einzelne Hallen.
- Die Punkte je Organisation stehen weiter in der Garage und im Dienstbuch — als Statistik darüber, wo man gefahren ist. Gesperrt ist damit nichts mehr.
Punkte gibt es für abgearbeitete Einsätze, nicht für angelegte
Ein Einsatz, den die Leitstelle anlegte und gleich wieder abschloss, brachte den vollen Grundwert, ohne dass je ein Fahrzeug ausgerückt wäre. Gewertet wird jetzt nur noch, was abgeschlossen und abgearbeitet ist: mindestens eine Einheit muss an der Einsatzstelle gewesen sein.
Ein verpasster Notruf kostet 5 Punkte
Wer einen Melder 60 Sekunden klingeln lässt, bis der Anrufer auflegt, bekommt dafür 5 Punkte abgezogen — die Leitstelle, nicht die Besatzung. Der Abzug steht sofort im Funkprotokoll und am Dienstende in den Einzelbuchungen. Eine Schicht kann dadurch höchstens auf null fallen; erspielte Erfahrung nimmt keine Runde wieder weg.
2.1.1 — 12.08.2026
Der Anrufer redet keinen Unsinn mehr.
Was der Anrufer sagt, passt jetzt zu seiner Lage
Der Anrufer suchte sich seine Antworten aus allen Töpfen zusammen, die irgendwie zur Lage passten — und widersprach sich dabei selbst. Jetzt antwortet er aus dem Topf, der am meisten über seine Lage aussagt.
- Wasser ist kein Feuer. Beim vollgelaufenen Keller rief der Anrufer „Feuer! Wir haben hier Feuer!" und meldete kurz darauf „jetzt steht das halbe Ding in Flammen".
- Ein Einsturz ist kein Verkehrsunfall. Zum verschütteten Bauarbeiter hieß es „Hier ist ein Unfall passiert" und „Zwei Fahrzeuge, ordentlich zerlegt".
- Eine Bedrohungslage brennt nicht. Jedes Polizeistichwort mit B am Anfang machte den Anrufer zum Brandmelder.
- Wo jemand gerettet werden muss, sagt niemand „verletzt ist niemand". Bei einem Brand mit vermisster Person kam diese Antwort bisher jedes zweite Mal.
- Groß bleibt groß. Beim Großbrand war es „nicht so groß eigentlich", beim Kleinbrand stand „das halbe Ding in Flammen" — der Einsatzbogen daneben sagte das Gegenteil.
- Der Anrufer stellt sich vor wie ein Mensch. „Ich bin Ich bin Rezeption des Hotels" und „Ich bin mehrfach durchgestellt" sind Geschichte, ebenso die Brandmeldeanlage, die eine Fahndungskontrolle meldete.
- Straßennamen stehen wieder richtig im Satz. „Ja hallo, hier brennt es! am Thaerplatz" heißt jetzt „… Am Thaerplatz".
Dazu gibt es Antworten für Lagen, zu denen der Anrufer bisher nichts zu sagen hatte: Vermisste, Gefahrstoffe, Strom, Unwetter, Tiere, Massenanfälle.
Rückfragen kommen an
- Höflichkeit legt nicht mehr auf. „Danke, wo genau ist das?" galt wegen des „danke" als Verabschiedung — mitten in der Abfrage stand plötzlich der Einsatzbogen da.
- „Wie ist Ihre Nummer?" brachte die Adresse statt der Rufnummer.
- Verstanden werden jetzt auch „Ist noch jemand im Gebäude?", „Wie alt ist der Patient?", „Brennt es noch?", „Sind Sie in Sicherheit?" und einiges mehr.
- Gesprochene Fragen zählen mit allen Lesarten der Spracherkennung, nicht nur mit der ersten. Was sie im zweiten Anlauf richtig hört, gilt.
Interne Aufträge sind als solche gekennzeichnet
Verpflegung, Materialtransport, Absicherung, Fernmeldeunterstützung: dafür ruft niemand die 112 an, das ordnet die Einsatzleitung an. Solche Einsätze tragen jetzt INTERN in der Einsatzliste und im Einsatzbogen. Alles andere bleibt ohne Kennzeichen — die Markierung ist der Sonderfall, nicht der Normalfall.
Behoben
- Das Telefon klingelte für viele nie. Ton ist im Browser erst nach einem Antippen erlaubt; den Hinweis dazu gab es nur im Fahrzeug. Wer als Leitstelle in der Lobby nicht auf „Melder testen" gedrückt hatte, saß den ganzen Dienst vor einem stummen Telefon. Der Hinweis steht jetzt auch in der Leitstelle — und wer den Ton freischaltet, während es schon klingelt, hört es sofort statt erst beim nächsten Anruf.
- Der Einsatz landete nicht genau dort, wo der Anrufer stand. Aus dem Gespräch kam nur der Adresstext in den Bogen, nicht die Stelle dazu; der Server musste sie aus dem Straßennamen erraten. Bei mehreren gleichnamigen Straßen traf er die falsche, und wo der Name nicht im Katalog stand, lag der Einsatz gar nicht auf der Karte — der Alarmvorschlag konnte dann auch nicht nach Entfernung sortieren. Wird die Adresse im Bogen von Hand geändert, sucht der Server weiterhin selbst.
- Der Einsatzbogen nach dem Auflegen erschien nicht. Er ging auf und im selben Moment wieder zu, der Notrufvorschlag galt als verworfen — das Telefonfenster nahm dem Bogen den Eintrag in der Verlaufsliste des Browsers weg.
- Im Meldebild stand das halbe Gespräch, samt Begrüßung, „Ich bin Passant" und „Gut. Ich warte hier. Danke!". Jetzt steht dort, was zur Lage gehört.
- Ohne Frage nach dem Ausmaß schlug der Bogen die niedrigste Dringlichkeit vor. Jetzt die mittlere — unterschätzen ist der Fehler, der ohnehin passiert.
- Zwei Leitstellen, ein Telefon: hob eine ab, ging bei beiden das Gesprächsfenster auf. Die zweite konnte darin nichts tun und wurde es nicht wieder los.
- Nach Dienstende klingelte es weiter, wenn zum Schluss noch ein Notruf in der Leitung stand.
- Die angeklickten Fragen heißen jetzt so, wie sie im Gesprächsprotokoll stehen.
2.1.0 — 12.08.2026
Der Anrufer hat eine Stimme bekommen.
Am Notruftelefon spricht jetzt jemand
Bisher stand die Antwort des Anrufers nur als Text im Gesprächsverlauf. Jetzt hörst du sie — jeder Anruf hat eine eigene Stimme, die über das ganze Gespräch dieselbe bleibt. Wer ruhig eine Türöffnung meldet, klingt anders als jemand, dessen Wohnung brennt und der noch jemanden in der Wohnung vermutet.
- Nur die Leitstelle hört mit. Ein Telefonat ist keine Funkdurchsage: die Besatzungen in den Fahrzeugen hören das Gespräch nicht. Die Lage bleibt bis zur Alarmierung bei dir.
- Der Funk läuft weiter. Ein Anruf belegt den Funkkanal nicht — deine Fahrzeuge können melden, während du telefonierst, und umgekehrt.
- Es klingelt. Ein eingehender Notruf klingelt hörbar, bis jemand rangeht oder der Anrufer aufgibt.
- Auflegen legt auf. Mitten im Satz aufgelegt heißt: sofort Ruhe in der Leitung.
Der Anrufer klingt dabei wie durch ein Telefon und nicht wie im Raum nebenan.
Der Einsatzbogen nach dem Gespräch lässt sich schließen
Nach dem Auflegen ging der Bogen mit dem Vorschlag auf — und nicht wieder zu. Weder Einsatz anlegen noch Abbrechen haben ihn geschlossen; der Einsatz entstand zwar, aber das Fenster blieb stehen. Jetzt gilt beides: angelegt heißt zu, abgebrochen heißt zu, und der Notruf ist in beiden Fällen abgearbeitet.
Würfeln ist aus diesem Bogen verschwunden. Es steht weiterhin am leeren Bogen, wo es gegen den leeren Blick hilft — aber nach einem Notrufgespräch stehen dort die Angaben, die du gerade erfragt hast. Ein Klick daneben hätte genau diese Arbeit überschrieben.
Der Eingabeweg steht jetzt im Dienstbuch
Ob du Rückfragen anklickst, tippst oder sprichst, war bisher eine Auswahlliste mitten im Gesprächsfenster — an genau der Stelle, an der man keine Zeit hat, etwas einzustellen. Die Wahl steht jetzt im Dienstbuch unter Notrufabfrage. Was du eingestellt hattest, bleibt eingestellt.
2.0.1 — 12.08.2026
Kleinigkeiten und Fehlerbehebungen nach der großen Ausbaustufe.
Die Zurück-Taste schließt Fenster, statt dich rauszuwerfen
Bisher hat ein Druck auf Zurück — auf dem Handy die Wischgeste — mitten im Dienst die ganze Runde verlassen, obwohl man nur das Alarmfenster zumachen wollte. Jetzt schließt Zurück das offene Fenster und lässt die Runde stehen, genau wie Escape am Rechner. Gilt für alle Fenster: Alarmierung, Einsatz anlegen, Besatzung, Spielhilfe, Profil und alles rund um die Wachengemeinschaft.
PagerSpass hat ein Gesicht bekommen
- Eigenes Symbol — drei aufsteigende Funkbalken mit der roten Meldeleuchte. Auf dem Startbildschirm des Handys ist das Spiel damit auf einen Blick zu finden, und als kleines Tab-Zeichen bleibt es erkennbar.
- Geteilte Links sehen aus wie etwas: Wer PagerSpass in WhatsApp, Discord oder anderswo verschickt, bekommt eine Vorschaukarte mit Logo, Namen und einem Satz statt der nackten Adresse. Das Wiki hat eine eigene.
- Als App installieren zeigt vorher, was kommt — beim Hinzufügen zum Startbildschirm erscheint eine Vorschau statt nur des Namens.
Diese Liste gibt es jetzt im Wiki
Unter wiki.pagerspass.de/changelog steht, was sich wann geändert hat — mit Sprungmarken zu jeder Version und auffindbar über die Wiki-Suche.
Wir zählen Seitenaufrufe — und sonst nichts
Gespeichert wird, wie oft eine Seite geöffnet wurde, mehr nicht: keine IP-Adresse,
keine Browserkennung, kein Herkunftsland, kein Cookie, keine Verbindung zu deinem
Konto. Deshalb gibt es auch keine Besucherzahlen, sondern nur Aufrufe — wiedererkennen
könnten wir dich nur, wenn wir etwas speichern würden, das dich wiedererkennbar macht,
und genau das tun wir nicht. Raumcodes werden vorher unkenntlich gemacht: aus
/raum/HXKD-2M4P wird /raum/:id. Die Datenschutzerklärung sagt das ausdrücklich
(Ziffern 12 und 14).
Behoben
- Auf dem Handy schob die Fahrzeugtabelle im Wiki die ganze Seite nach rechts. Jetzt scrollt die Tabelle in sich selbst, die Seite bleibt stehen.
- Escape schloss nur zwei von neun Fenstern. Jetzt alle.
2.0.0 — 12.08.2026
Die größte Ausbaustufe seit dem ersten spielbaren Stand. Aus einem Spiel, das eine Schicht lang dauert, ist eines geworden, das über Schichten hinweg trägt: dein Konto sammelt Abzeichen und Rekorde, Wachengemeinschaften halten Mannschaften dauerhaft zusammen, der Melder piept auch bei geschlossenem Browser — und die Bots klingen zum ersten Mal wie Funk und nicht wie ein Satzautomat.
Zwei Regeln haben sich geändert; sie stehen unten unter Was jetzt anders läuft.
Wachengemeinschaften — eure Wache
Die erste dauerhafte Gruppe im Spiel. Keine Auswertung vergangener Runden, sondern eine Wache, der man beitritt und die einem bleibt.
- Gründen ab Stufe 3. Ein Konto gehört höchstens einer Wache an; wechseln heißt austreten.
- Drei Wege hinein: Einladung, Beitrittscode als QR-Bild, oder die öffentliche Liste mit Bewerbung. Über Bewerbungen entscheiden Leitung und Zugführer.
- Drei Ränge: Leitung, Zugführer, Mitglied. Geht die Leitung, rückt der dienstälteste Zugführer nach — eine Wache steht nie ohne Führung da.
- Clanrunde: ein Knopf legt eine Runde im Landkreis eurer Wache an, lädt alle ein und hängt sie im Chat aus. Wer den Code hat, kommt hinein.
- Chat, Pinnwand und Dienstplan mit Zu- und Absagen, dazu ein Logbuch, das gefahrene Clanrunden mit Teilnehmern und Punkten nachträgt.
- Eure Wache steigt auf wie ein Konto, nur langsamer. Freigeschaltet werden Mengen, keine Vorteile im Einsatz: mehr Mitglieder (30 → 50), kürzere Wartezeit zwischen Clanrunden (10 → 5 → 2 Minuten), mehr geplante Dienste (1 → 3 → 5). Dazu ein Titel je Stufe, von „Löschgruppe" bis „Berufsfeuerwehr".
- Rangliste der Wachen nach Gesamterfahrung, mit der Aktivität der letzten 30 Tage daneben — dazu eine interne Rangliste und die Hilfsfristen eurer Mannschaft.
Abzeichen, Saison und Rekorde
- Rund 500 Abzeichen: Sammelkarten für Einsatzarten, Fahrzeugtypen und Landkreise, Meilensteine je Organisation, dazu Nacht- und Wochenenddienste. Sie werden rückwirkend aus deiner Dienstgeschichte vergeben — auch für Schichten, die du längst gefahren hast.
- Saisonwertung neben der Gesamtwertung: ein neuer Anlauf für alle, ohne dass die Lebensleistung verschwindet.
- Persönliche Rekorde in der Dienstbuch-Übersicht.
- Einsatz-Replay: eine gefahrene Schicht lässt sich in der Nachbesprechung abspielen statt nur als Liste lesen — die Fahrzeuge fahren ihre Wege noch einmal.
Zuschauen und verabreden
- Zuschauer-Modus: dazuschalten, ohne einen Platz wegzunehmen. Wer nicht gesehen werden will, stellt seine Sichtbarkeit um.
- Dienste verabreden über Termine mit Zu- und Absagen — für Freunde wie für die eigene Wache.
- Öffentliche Runden: eine Liste offener Schichten für alle, die keine Einladung haben.
Der Melder erreicht dich auch im Hintergrund
- Als App installierbar — auf dem Startbildschirm wie jede andere.
- Der Melder piept bei geschlossenem Browser: Alarme, Einladungen, Bewerbungen, Termine und Clanrunden kommen als Mitteilung aufs Handy.
- QR-Codes für Raumcode und Beitrittscode: draufhalten statt abtippen.
Die Bots sprechen jetzt Funk
Aus einem Automaten, der Sätze in den Kanal wirft, ist ein Gesprächspartner geworden, der sich an die Sprechfunkregeln hält.
- Jede eigene Meldung beginnt mit dem Anruf — „Rufname an Leitstelle, kommen." — und der Inhalt kommt erst nach deiner Freigabe.
- Gespräche enden sauber. Eine Quittung wird nicht zurückquittiert: „Verstanden, Ende." beendet, auf „Verstanden, kommen." schließt die Besatzung mit „Ende."
- Gesagt ist getan: ein „wir rücken ein" zieht jetzt wirklich den Statuswechsel nach sich — und umgekehrt wird kein Status mehr wortlos gedrückt.
- Fragen, die ein Bot nicht versteht, werden auch so beantwortet statt mit einem falschen „Verstanden."
- An der Einsatzstelle gibt es Rollen: die führende Einheit meldet und fordert nach, alle anderen halten den Kanal frei.
- Im Funkprotokoll steht der reine Inhalt — die Funkformeln hörst du, statt sie lesen zu müssen.
Mehr Leben in den Einsätzen
- Großlagen (MANV): manche Stichworte eskalieren zur Großlage — mit Sichtung, erhöhtem Fahrzeugbedarf und Leitendem Notarzt beim Rettungsdienst.
- Tageszeit und Wochentag zählen: nachts und am Wochenende kommen andere Einsätze als am Dienstagvormittag.
- Wetter: einmal je Schicht gewürfelt und dann stabil. Glätte, Sturm und Regen bremsen die Anfahrt und verschieben, was passiert.
- Außer Dienst mit Grund: beim Drücken der 6 fragt das Fahrzeug nach Tanken, Defekt oder Reinigung — die Leitstelle sieht den Grund im Tableau.
- Die Leitstelle denkt mit: nennt eine Lagemeldung etwas, das kein alarmiertes Fahrzeug abdeckt, schlägt sie die Nachforderung von sich aus vor. Vorschlag bleibt Vorschlag — entscheiden tust du.
Für die Leitstelle
- Zweiter Leitstellenplatz ab 45 Plätzen: zwei Leute an einem Tisch, beide sehen und bedienen alles.
- Alarm- und Ausrückeordnungen speichern: eine zusammengestellte AAO unter einem Namen sichern und später mit einem Griff übernehmen, bis zu 20 je Runde.
- Auslastung je Wache direkt auf der Karte: frei, im Einsatz, außer Dienst.
Dienstbuch und Garage
- Neu gebaut und auf eigene Seiten aufgeteilt: Übersicht, Schichten, Laufbahn, Abzeichen, Garage. Nichts ist weggefallen, alles ist schneller zu finden.
- Erfahrung je Organisation ist sichtbar, statt nur „X Wahlen offen" zu zeigen.
- Bestenliste und Laufbahn sind endlich angeschlossen.
- Hilfsfrist-Diagramm und eine Suche über deine Schichten.
Freunde
- Zuletzt gesehen statt eines blanken „nicht im Dienst".
- Vorschläge aus gemeinsamen Runden — „mit dem habe ich schon mal gespielt", ohne den genauen Benutzernamen zu kennen.
- Beförderungen werden an deine Freunde gemeldet.
- Melden von Konten neben Blockieren.
Deine Daten
- Impressum, Datenschutz, Nutzungsbedingungen und AGB sind vollständig und im Spiel nachlesbar.
- Privatsphäre-Einstellungen mit eigener Seite: Statistik-Erfassung abschalten (die Punkte zählen weiter für deine Wache, sind dann aber niemandem zuzuordnen), aus der Rangliste heraushalten, Einladungen in Wachen unterbinden.
- Wer sich aus der Rangliste nimmt, hinterlässt keine Lücke: die Platzziffern zählen nur über die Gelisteten, damit die Abwesenheit nicht auffällt.
Behoben
Zwei vollständige Durchsichten mit 22 nachgeprüften Fehlerbehebungen. Was du davon gemerkt haben dürftest:
- Der Bot-Funk war manchmal nur Rauschen — die Wiedergabe startete, bevor der Tonkanal stand.
- Fahrzeuge blieben an der Einsatzstelle hängen, wenn die Leitstelle einen Einsatz über Abschließen beendete. Danach stimmte auch die Reihenfolge im Alarmvorschlag nicht mehr.
- Der Einsatzstatus konnte zurückfallen, wenn ein Fahrzeug regelkonform von Status 4 auf 3 wechselte.
- Doppelte Funkrufnamen werden vor Dienstbeginn erkannt und aufgelöst.
- Zwei Bots redeten gleichzeitig. Jetzt spricht ein Bot immer nur einen Satz.
- Eine abgelehnte Fahrzeugwahl hätte deine ganze Garage geleert; ein Kontowechsel ließ den Fuhrpark des Vorgängers stehen.
Was jetzt anders läuft
- Eine Nachforderung erhöht den Fahrzeugbedarf, aber nicht mehr die Dringlichkeit. Das automatische Hochstufen führte zu einer Rückkopplung. Umstufen bleibt Sache der Leitstelle.
- Nachgefordert wird einmal je Einsatz durch die führende Einheit, nicht mehr von jeder Besatzung einzeln. Fordert ein Mensch nach, schweigen die Bots.
- Die alte, automatisch errechnete Wachengemeinschaft ist weg und durch die echte ersetzt. Mitgliedschaften entstehen jetzt durch Beitritt.
- Alte Lesezeichen funktionieren weiter:
/chronikund/archivführen zu den Schichten,/bestenlistezur Laufbahn,/garagezur Garage. - Gespeicherte AAO-Vorlagen gelten für die laufende Runde, nicht für dein Konto.
1.1.0 — 10.08.2026
Dienstbuch und Garage wurden neu gebaut: statt einer einzigen langen Seite gibt es eigene Seiten für Übersicht, Schichten, Laufbahn, Abzeichen und Garage — verlinkbar und deutlich schneller zu bedienen. Verloren gegangen ist dabei nichts.
1.0.0
Der erste spielbare Stand: Leitstelle, Melder, FMS-Status, Funkkanal und Bot-Besatzungen für 2 bis 32 Leute. Dazu die Karte mit echten Geodaten und Fahrten über richtige Straßen, die BOS-Fahrzeug- und Stichwortkataloge, die Nachbesprechung nach dem Dienst, Konten mit Erfahrung, Freunde und Einladungen, Sprechfunk per Push-to-Talk, Bot-Stimmen mit echter Sprachausgabe — und das Wiki.